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	<title>Helmut Komp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Komp&amp;diff=1872109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;4four4Catastros: S. statt Seite</title>
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		<updated>2023-07-05T21:27:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S. statt Seite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Komp 1954.jpg|mini|hochkant=0.9|Helmut Komp&amp;amp;nbsp;1954]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Komp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]]&amp;amp;nbsp;[[1930]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg/Pr.]]; † [[21. April]]&amp;amp;nbsp;[[2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sz-trauer.de/traueranzeige/helmut-komp/46902728 Traueranzeige], abgerufen am 10. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Paudritzsch|Leisnig]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Lehrer]], [[Übersetzer]] und [[Dolmetscher]] aus [[Ostpreußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend in Ostpreußen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Komp Pilgerweg.jpg|mini|Helmut Komps &amp;#039;&amp;#039;Pilgerweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;vom 20.&amp;amp;nbsp;April bis 16.&amp;amp;nbsp;August 1947]]&lt;br /&gt;
Helmut Komp wurde am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1930 als Sohn des Flugzeugmotorenschlossers August Otto Komp (* 24.&amp;amp;nbsp;Januar 1901; vermisst ab 8.&amp;amp;nbsp;April 1945) und der Sängerin Anna Maria Komp, geb. Dorsch (* 26.&amp;amp;nbsp;Januar 1902; † 18.&amp;amp;nbsp;September 1945), in Königsberg geboren. Er besuchte von 1936 bis 1944 die Königsberger Kantschule auf der [[Laak (Königsberg)|Oberlaak]]. Im März 1936 wurde er Mitglied beim [[Deutsches Jungvolk|Deutschen Jungvolk]]. Im April&amp;amp;nbsp;1944 begann er eine Lehre als Schriftsetzer bei der Preussischen Zeitung, die durch die sich nähernde Ostfront und die Kriegseinwirkung durch die [[Schlacht um Ostpreußen]] im Dezember&amp;amp;nbsp;1944 endete. Im September 1944 trat er in die [[Hitlerjugend]] (Flieger HJ) ein und wurde ab November&amp;amp;nbsp;1944 deren Kameradschaftsführer. Von Juli&amp;amp;nbsp;1944 bis August&amp;amp;nbsp;1944 arbeitete er mit an den Befestigungen der Ostpreußenschutzstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Dieckert, Horst Grossmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Ostpreußen. Ein authentischer Dokumentarbericht.&amp;#039;&amp;#039; Lindenbaum Verlag GmbH, Beltheim-Schnellbach, Februar 2010, ISBN 978-3-938176-16-0, S. 123 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er überlebte die Festung vom 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 bis 9.&amp;amp;nbsp;April 1945. Anschließend musste er den Tod seiner Mutter und am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1945 den Tod seiner Schwester Erika durch Verhungern erleben.&amp;lt;ref&amp;gt;EB/T.S/Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Ein Waldheimer besucht seine Heimatstadt Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; Döbelner Allgemeine, 2. September 1994, k. A.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schwester Irmgard wurde durch die [[Kommandantur Königsberg|russische Kommandantur]] in ein Umerziehungslager im Königsberger Vorort [[Quednau]] verschleppt und galt ab da als vermisst. Er überlebte das Hungerjahr 1946 gemeinsam mit seinem Bruder Manfred in den Königsberger Stadtruinen mit Gelegenheits- und Aufräumarbeiten gegen Nahrung für die Kommandantur.&amp;lt;ref&amp;gt;Anneliese Kreutz: &amp;#039;&amp;#039;Das große Sterben in Königsberg. 1945–1947.&amp;#039;&amp;#039; [[Dietmar Munier|Arndt Verlag]], Kiel 1988, ISBN 3-88741-137-4, S. 225 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Komp war ein letzter lebender Zeuge, der als damaliger [[Meldegänger]] der [[Wasserschutzpolizei]], Amt 8, am 6.&amp;amp;nbsp;April 1945 das bereits in 1,8&amp;amp;nbsp;m breiten Kisten&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wermusch: &amp;#039;&amp;#039;Die Bernsteinzimmer-Saga.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann Verlag, Augsburg. 1992, ISBN 3-442-12420-4, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; verpackte [[Bernsteinzimmer]] auf dem [[Königsberger Schloss]]hof gesehen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffi Robak: &amp;#039;&amp;#039;Mythos entzaubert: Was will man da noch finden? Ein Waldheimer glaubt ganz nah am Bernsteinzimmer gewesen zu sein: Der Aufwand, es heute zu bergen, wäre zu groß.&amp;#039;&amp;#039; Döbelner Allgemeine, 5. Februar 2003, k. A.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um es vor der nahenden Fronteinwirkung zu schützen, wurden die Kisten durch die [[Schutzstaffel|SS]]-Gruppe [[Horst Böhme (SS-Mitglied)|Böhme]] in die 200&amp;amp;nbsp;m vom Schloss entfernten Gewölbe der [[Steindammer Kirche]] transportiert, wo sie Helmut Komp und sein Bruder Manfred während der täglichen Nahrungssuche noch im Juni&amp;amp;nbsp;1945 unter fast zusammengebrochenen Gewölbekappen stehen sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Komp: &amp;#039;&amp;#039;Das Bernsteinzimmer verrottet in der Erde. Nach einer bisher unveröffentlichten Zeugenaussage liegt der Kunstschatz im Gewölbe der Steindammer Kirche in Königsberg versteckt.&amp;#039;&amp;#039; Junge Freiheit, Berlin, Nr. 15/10, 9&amp;amp;nbsp;April 2010, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht ===&lt;br /&gt;
Anfang 1947 wurde ein Überleben ohne Arbeit immer aussichtsloser,&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Kibelka: &amp;#039;&amp;#039;Wolfskinder. Grenzgänger an der Memel.&amp;#039;&amp;#039; BasisDruck Verlag GmbH, Berlin, 1999, ISBN 3-86163-064-8, S. 25ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; darum wagte er am 20.&amp;amp;nbsp;April 1947 mit seinem Bruder Manfred, versteckt in einem mit einem Wasserkessel bestückten Güterwaggon, die Flucht aus der besetzten Stadt. Nach einer nächtlichen Zugfahrt auf der Bahnverbindung Königsberg – [[Sankt Petersburg|Leningrad]] erreichten beide am 21.&amp;amp;nbsp;April 1947 die Stadt [[Pilviškiai]]. Dort sprangen sie vor Erreichung des Bahnhofes vom fahrenden Zug ab und schlugen sich bettelnd bis Juli&amp;amp;nbsp;1947 als sogenannte „[[Wolfskind (Zweiter Weltkrieg)|Wolfskinder]]“ südlich bis zur Bauernsiedlung Žukliai, Pfarrgemeinde Paežerėliai an der [[Memel]], in der Nähe von [[Kriukai]] durch, wo sie von Vincas und Gene Balevičius († 1988) aufgenommen und versorgt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein sehr, sehr guter Bekannter der Litauer.&amp;#039;&amp;#039; Döbelner Anzeiger, Nr. 27, 16. Februar 1991, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Balevicius 1948.jpg|mini|Helmut Komp r. o., Vincas Balevičius (mit Hut) und Gene Balevičius (mit Apfel 2. v. l.) und deren Kinder 1948 in Litauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauernehepaar Balevičius unterstützte Helmut Komp, der sich ab da &amp;#039;&amp;#039;Algimentas Balevičius&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Leonas Peleckis-Kaktavičius: &amp;#039;&amp;#039;Vokietis, nė vieną dieną nepamirštantis Lietuvos. „Būkime drūti kaip tie qžuolai ties Nemunu“,-rašo kolegoms Lietuvoje lietuvių literatūros vertėjas į vokiečių kalbą Helmutas-Algimentas Balevičius.&amp;#039;&amp;#039; Lietuvos Aidas Kultūra, Nr. 85, 1998, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; nannte, wie einen eigenen Sohn. Balevičius Abneigung als späterer nationalistischer Bürgermeister von Žukliai im Jahre 1951&amp;lt;ref name=&amp;quot;jonas&amp;quot;&amp;gt;Jonas Vaičiūnas: &amp;#039;&amp;#039;Ten, kur teka Jotulè ir Nyka.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kriventa, V. Pietario gatve 5- 3, Vilnius, 2009, ISBN 978-9955-526-50-6, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen die sowjetische Fremdherrschaft und die jahrhundertelange friedliche Nähe der Litauer zu den Ostpreussen&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Tetzner: &amp;#039;&amp;#039;Die Slawen in Deutschland: Beiträge zur Volkskunde der Preussen, Litauer und Letten, der Masuren und Philipponen, der Tschechen, Mährer und Sorben, Polaben und Slowinzen, Kaschuben und Polen&amp;#039;&amp;#039; [[Vieweg Verlag|F. Vieweg und Sohn]], Wiesbaden, 1902, k. A.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren die Motive, den deutschen Jungen vor den Säuberungsaktionen der Sowjets über vier Jahre lang zu verstecken. Algimentas unterstützte Balevičius bei der Versorgung der „Grünwalder“-Partisanen&amp;lt;ref name=&amp;quot;grün&amp;quot;&amp;gt;Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Edelweiß.Betr.: Folge 34 – „Wolfskinder feiern“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Ostpreußenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Landsmannschaft Ostpreußen e. V., Preußische Allgemeine Zeitung, Hamburg, 29.&amp;amp;nbsp;September 2001.[https://www.webarchiv-server.de/pin/archiv01/3901ob31.htm &amp;#039;&amp;#039;online&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Wäldern, welche gegen die Sowjets kämpften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot;&amp;gt;Ingeborg Jacobs: &amp;#039;&amp;#039;Wolfskind. Die unglaubliche Lebensgeschichte des ostpreußischen Mädchens Liesabeth Otto. Kapitel: Waldbrüder.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen Verlag in Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin 2010, ISBN 3-549-07371-2, Seite 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Algimentas wurde Mitglied der [[Kolchos]]e, erlernte die litauische Sprache und wurde zum Brigadier ernannt, weil er als einziger unter den litauischen Vier-Klassen-Schul-Abgängern die Flächenberechnung beherrschte.&amp;lt;ref&amp;gt;Teresė Bukauskienė: &amp;#039;&amp;#039;Lietuvos Mokyklai 600 Metų&amp;#039;&amp;#039; Vilius Užtupas-Verlag, Vilnius 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1948 drohte die Milizverwaltung im nahen Kriukai mit Zwangsmaßnahmen, wenn Komp nicht innerhalb 48 Stunden das Land verlassen würde. Doch wieder halfen Balevičius Beziehungen, schon weil er einen Erntehelfer für die bevorstehende Ernte benötigte. 1951 erhielt er die Aufforderung, sich in [[Šakiai]] zu melden, wo er durch die russische Miliz verhört wurde. Am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1951&amp;lt;ref name=&amp;quot;grün&amp;quot; /&amp;gt; wird er durch die bewaffnete Miliz nach [[Marijampolė|Kapsukas]] in ein Auffanglager gebracht. Am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1951&amp;lt;ref name=&amp;quot;grün&amp;quot; /&amp;gt; kam er im Güterzug nach [[Kaunas]] bis nach [[Insterburg]]. Erst hier erfuhr er, dass der Transport nicht, wie befürchtet, in ein [[Gulag]], sondern Richtung Deutschland ging. Der Weitertransport führte über [[Frankfurt (Oder)]] bis zum Quarantänelager der Garnisonsstadt [[Bischofswerda]] am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1951.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grün&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben in der DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Komp Ulbricht.jpg|mini|Helmut Komp mit [[Walter Ulbricht]] am 23. August 1953 zur Grundsteinlegung des [[Ring-Café (Leipzig)|Ring-Café]] in Leipzig]]&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;Juni 1951 wurde Helmut Komp aus der Quarantäne, die hauptsächlich in der körperlichen Kräftigung, Zivilisierung und Entlausung bestand, nach [[Leipzig]] entlassen. Da er keine Verwandten hatte, erhielt er einen Heimplatz in einer Außenstelle des Martin-Andersen-Nexö-Heims in der [[Ferdinand Rhode|Ferdinand-Rohde]]-Straße 20 und eine Lehrstelle bei der Bauschlosserei Gatzsche in [[Markkleeberg]]. Hier blieb er und erwarb bis 1953 den Facharbeiterbrief als Bauschlosser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September&amp;amp;nbsp;1953 wurde er an die 1947 per Gesetz gegründete [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät]] im Leipzig delegiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Frey: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen ehemaliger Lehrer und Schüler der ÖHLA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Öffentliche Handelslehranstalt zu Leipzig 1831–2001.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, 2001, ISBN 3-935693-15-X, S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erwarb er bis zum Juli&amp;amp;nbsp;1956 die [[Hochschulreife]] und wurde Mitglied der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]. Im September&amp;amp;nbsp;1956 begann er ein [[Slawistik]]- und [[Germanistik]]studium an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] unter [[Hans Holm Bielfeldt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Ruzicka: [http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/historischer-kalender/maerz &amp;#039;&amp;#039;Hans Holm Bielfeldt (* 6. März 1907; † 30. September 1987).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder der Vorgängerakademien der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Viktor Falkenhahn]], das er 1961 mit dem „[[Staatsexamen]] für Deutsch und Russisch bis zur 12. Klasse“ erfolgreich beendete. Im August&amp;amp;nbsp;1955 lernte er in einem Studentensommer im Ferienlager „Neumühle“ in [[Haynsburg]] an der Weißen Elster bei [[Zeitz]] seine spätere Ehefrau Inge Rüdiger&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abendroth – Lyr.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 742.&amp;lt;/ref&amp;gt; kennen, die er 1959 heiratete. 1962 wurde sein Sohn Stephan geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Schwiegervater waren Komp und seine Frau Inge seit Juni&amp;amp;nbsp;1961 Mitglied der [[NDPD]]. Komp war von 1972 bis 1979 Abgeordneter der NDPD im Kreistag des [[Kreis Döbeln|Kreises Döbeln]]. Von 1961 bis 1963 war er Kreisvorsitzender der NDPD im Kreis Döbeln und von 1963 bis April&amp;amp;nbsp;1989 Ortsvorsitzender der NDPD-Ortsgruppe Waldheim. Helmut Komp war vom 27.&amp;amp;nbsp;Dezember 1989 bis zum 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1990 Mitglied des [[Runder Tisch|Runden Tisches]] in Waldheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Grünbaum: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Einheit. Beiträge zur Politik und Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2000, ISBN 3-8100-2512-7, S. 63 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine im Studium erworbenen literarischen Kenntnisse verband er mit seinen litauischen Sprachfähigkeiten und begann 1964 mit seinem Berliner Freund Ewald Jurgschat, litauische Literatur ins Deutsche zu übersetzen. Die Verbindungen nach Litauen pflegte er weiter und reiste regelmäßig zum Teil auch mit der gesamten Familie zurück nach Žukliai.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Den Pflegeeltern zu Dank verpflichtet. Großmut litauischer Menschen rettete Tausenden junger Ostpreußen nach Kriegsende das Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Ostpreußenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Folge 19, 13. Mai 1995, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KOMP RUSSISCH 1.jpg|mini|Helmut Komp als Russischlehrer im Phonetischen Sprachkabinett an der EOS in Waldheim im Mai 1980]]&lt;br /&gt;
Ab September&amp;amp;nbsp;1961 bis Juli&amp;amp;nbsp;1963 wurde er Lehramtsanwärter an der [[Erweiterte Oberschule|Erweiterten Oberschule]] „[[Gotthold Ephraim Lessing]]“ in [[Döbeln]] in den Fächern [[Staatsbürgerkunde]], Deutsch und Russisch und legte im Juli&amp;amp;nbsp;1962 die zweite Lehrerprüfung ab. Ab September&amp;amp;nbsp;1963 bis Dezember&amp;amp;nbsp;1979 war er Fachlehrer für Deutsch, Russisch und Klassenlehrer an der Erweiterten Oberschule „[[Julius Fučík (Autor)|Julius Fučik]]“ in Waldheim. 1974 wurde er Kulturfunktionär des [[FDGB]], Vorsitzender der [[Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft|DSF]]-Grundorganisation „Julius Fučík“, Mitglied der Kreisfachkommission Russisch in Döbeln und Studienzirkelleiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Vogelbeerbäume an der Straße.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sonntag, Organ des Kulturbundes.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 45, Berlin 1974, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von November&amp;amp;nbsp;1971 bis Dezember&amp;amp;nbsp;1971 und von Februar&amp;amp;nbsp;1978 bis Juli&amp;amp;nbsp;1978 absolvierte Helmut Komp Russisch-Weiterbildungslehrgänge in [[Moskau]]. Von Januar&amp;amp;nbsp;1979 bis Juli&amp;amp;nbsp;1982 unterrichtete er Russisch und Deutsch an der Polytechnischen Oberschule „[[Hans Beimler (Politiker)|Hans Beimler]]“ in [[Leisnig]]. Von September&amp;amp;nbsp;1982 bis Juli&amp;amp;nbsp;1992 war er Fachlehrer für Russisch und Deutsch an der [[Alexander Neroslow|Alexander-und-Gertrud-Neroslow]]-[[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen-Oberschule]] in [[Waldheim]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmut Komp NDPD Kreistag Döbeln.jpg|mini|Helmut Komp auf dem NDPD Kreisparteitag 1979 in Döbeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwendezeit ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Auflösung der Sowjetunion]] durfte Komp nach 47 Jahren das erste Mal wieder in seine Heimatstadt Königsberg reisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Stadt mit unterschiedlichen Gesichtern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Döbelner Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Döbeln, 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit an Kais ruht – keiner weiß weiter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Döbelner Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Döbeln, 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Eldorado für Schieber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Döbelner Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Döbeln, 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Verzeihen ja, aber vergessen – nein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Döbelner Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Döbeln, 6.&amp;amp;nbsp;August 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 ging Helmut Komp in den [[Ruhestand]]. Durch eine Suchaktion beim [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuz]] fand er im Herbst 1993 nach 47 Jahren seine totgeglaubte Schwester Irmgard in [[Falkenstein/Vogtl.]] wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;k. A.: &amp;#039;&amp;#039;Geschwister fanden sich nach 50 Jahren wieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Bürgerbrief.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 45, Stadtgemeinschaft Königsberg (Pr.), Regensburg, 1993&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Aussprachefehler der russischen Behörde hatte den Nachnamen der Schwester auf „Komm“ verfälscht. Helmut Komp lebte zuletzt im Seniorenzentrum Waldidyll in [[Paudritzsch]], einem Ortsteil der Stadt Leisnig, in Sachsen. Zu den litauischen Schriftstellern unterhielt er umfangreiche Verbindungen und Korrespondenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;kom: &amp;#039;&amp;#039;Trotz eigener Sorgen den Nachbar nicht vergessen. Waldheimer korrespondiert mit litauischen Schriftsteller: „Steiniger Weg zurück zum Kapitalismus“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Döbelner Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; 24. November 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Gedicht schrieb er:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;#039;&amp;quot;margin-left:2em;&amp;#039;&amp;gt; „Sehnsucht und Wehmut in mir, daß ich’s wieder wag’, an der Kantschul’ zu sein. Auf der Oberlaak.“&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Komp: &amp;#039;&amp;#039;Den Lorbassen und Marjelkes aus Königsberg. Auslese – Zum Jahreswechsel 1998/99.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Ruprecht Frieling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum Jahreswechsel 1998/99.&amp;#039;&amp;#039; Frieling Verlag, Berlin-Steglitz 1999, ISBN 3-8280-0808-9, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Helmut Komp übersetzte über 100 Novellen, Romane und Erzählungen, unter anderem von Alfonsas Bieliauskas, Vytautas Jurgis Bubnys, Algirdas Pocius, Romualdas Lankauskas und Kazys Saja, aus der litauischen Sprache ins Deutsche. In der DDR war er neben Irene Brewing der einzige deutsche Übersetzer für litauische Sprache. Dafür wurde er von der litauischen Regierung ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Aktivist der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Johann-Gottfried-Herder-Medaille]] (1957) Erstverleihung der DDR&lt;br /&gt;
* Auszeichnung der Litauischen Unionsrepublik für die Verdienste zur Verbreitung der litauischen Sprache (August 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder einer verlorenen Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Waldheim, 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vogelbeerbäume an der Straße.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Ruprecht Frieling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum Jahreswechsel 1998/99.&amp;#039;&amp;#039; Frieling Verlag, Berlin-Steglitz 1999, ISBN 3-8280-0808-9, S. 246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen (kleine Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Alfonsas Bieliauskas: &amp;#039;&amp;#039;Wir sehen uns wieder, Wilma.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1964, Lizenz-Nr. 4170.&lt;br /&gt;
* Kazys Saja: &amp;#039;&amp;#039;Raufbolde und Kobolde.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1976, Lizenz-Nr. 304-270/404/74-(10).&lt;br /&gt;
* Vytautas Bubnys: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Sommerhimmel.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Volk und Welt|Kultur und Fortschritt]], Berlin 1976, Lizenz-Nr. 647 1051.&lt;br /&gt;
* Vladas Dautartas: &amp;#039;&amp;#039;Sein ist alle Zeit.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno Verlag, Leipzig 1981, Lizenz-Nr. 480/27/82.&lt;br /&gt;
* Kazys Saja: &amp;#039;&amp;#039;Als ich noch Holzschuhe trug.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno Verlag, Leipzig 1984, Lizenz-Nr. 480/82/83.&lt;br /&gt;
* Vytautas Bubnys und Pranas Treinys: &amp;#039;&amp;#039;Man sieht nur mit dem Herzen gut.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno Verlag, Leipzig 1984, Lizenz-Nr. 480/78/84.&lt;br /&gt;
* Vytautas Bubnys: &amp;#039;&amp;#039;Die Lampe des Engels. Donnerstag drei Uhr.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1989, Lizenz-Nr. 3-374-00799-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ruprecht Frieling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Damals war&amp;#039;s.&amp;#039;&amp;#039; Frieling Verlag, Berlin-Steglitz 2001, ISBN 3-8280-1432-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerbuch Königsberg (Pr.) 1941.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, Hildesheim 1993, S. 139.&lt;br /&gt;
* dr: &amp;#039;&amp;#039;Ein sehr, sehr guter Bekannter der Litauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Döbelner Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 27, 16. Februar 1991, S. 5.&lt;br /&gt;
* Klaus Mittermaier: &amp;#039;&amp;#039;Vermisst wird: die Arbeit des deutschen Suchdienstes.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-86153-256-5.&lt;br /&gt;
* [[Olga Kurilo]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zweite Weltkrieg im deutschen und russischen Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Avinus Verlag, 2006, ISBN 3-930064-67-7.&lt;br /&gt;
* Peter Bruhn: &amp;#039;&amp;#039;Das Bernsteinzimmer in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg. Bibliographie mit über 3800 Literaturnachweisen aus den Jahren 1790 bis 2003.&amp;#039;&amp;#039; Bock &amp;amp; Kübler, Berlin 2004, ISBN 3-86155-109-8.&lt;br /&gt;
* Heinrich Homann: &amp;#039;&amp;#039;Die NDPD: Mitgestalter der entwickelten sozialistischen Gesellschaft. Aus Reden und Beiträgen von Professor Dr. Heinrich Homann, 1971–1985.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1986, ISBN 3-373-00085-8.&lt;br /&gt;
* Bertolt Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Russistik in der DDR. Bibliographie zur Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Methodik des Russischunterrichts 1967–1977.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Wissen, Berlin 1979, k. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kaliningrad.aktuell.ru/kaliningrad/stadtnews/kant_denkmal_oder_bernsteinzimmer_im_geheimbunker_333.html &amp;#039;&amp;#039;online&amp;#039;&amp;#039;] Archäologen entdecken Hinweise in RUFO (Nachrichtenagentur) &amp;#039;&amp;#039;Kant-Denkmal oder Bernsteinzimmer im Geheimbunker? Kaliningrad. Unter dem Bunkermuseum an der Kaliningrader Universität ist ein bisher unbekannter Raum entdeckt worden. Gleich wird spekuliert: Liegt hier vielleicht das verschollene Kant-Denkmal? Oder gar das Bernsteinzimmer?&amp;#039;&amp;#039; eingestellt am 20.&amp;amp;nbsp;November 2009, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 2010.&lt;br /&gt;
* [http://www.jf-archiv.de/archiv07/200710030258.htm &amp;#039;&amp;#039;online&amp;#039;&amp;#039;] Zur Wolfskinder-Problematik: Anni Mursula &amp;#039;&amp;#039;Der Preis des Überlebens. Das vergessene Schicksal der Wolfskinder: Wie Kriegswaisen sich in Ostpreußen und Litauen durchkämpften.&amp;#039;&amp;#039; Junge Freiheit Verlag GmbH, Oktober&amp;amp;nbsp;2007, eingestellt am 2.&amp;amp;nbsp;März 2007, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 2010.&lt;br /&gt;
* [http://www.spauda.lt/voruta/kronika/chronic6.htm &amp;#039;&amp;#039;online&amp;#039;&amp;#039;] Englischsprachige Internetseite mit einer Chronologischen Liste der Aktionen und Gefechte der Grünwalder Partisanen (Hier: [http://www.spauda.lt/voruta/kronika/chronic5.htm Part VI] (Von April&amp;amp;nbsp;1947 bis März&amp;amp;nbsp;1948) und [http://www.spauda.lt/voruta/kronika/chronic6.htm Part VII] (von April&amp;amp;nbsp;1948 bis April&amp;amp;nbsp;1949) in Litauen.) erstellt von Algis Rupainis, November&amp;amp;nbsp;1998, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 2010.&lt;br /&gt;
* [http://www.annaberger-annalen.de/jahrbuch/1996/Annaberg%20Nr.4%20Kap16.pdf &amp;#039;&amp;#039;online&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 118&amp;amp;nbsp;kB) Bibliographie der Übersetzungen litauischer Literatur in Deutschland nach 1945, erstellt von Liane Klein, abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2010.&lt;br /&gt;
* [http://www.sz-trauer.de/traueranzeige/helmut-komp/46902728 &amp;#039;&amp;#039;online&amp;#039;&amp;#039;] Traueranzeige von Helmut Komp in der [[Sächsische Zeitung|Sächsischen Zeitung]] vom 30. April 2016, abgerufen am 9. Juli 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072633655|VIAF=283949510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Komp, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Litauischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Litauisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dolmetscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Komp, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Balevičius, Algimentas&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. April 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leisnig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;4four4Catastros</name></author>
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