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	<title>Helmut Knochen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-28T06:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101III-Alber-096-11, Helmut Knochen.jpg|mini|hochkant|[[Kurt Alber]]: Helmut Knochen (1942)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Knochen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1910]] in [[Magdeburg]]; † [[4. April]] [[2003]] in [[Offenbach am Main]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Organisationsstruktur der SS|SS-Führer]], der bis zum [[SS-Standartenführer]] aufstieg. Knochen war in [[Paris]] der [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD|Befehlshaber der Sicherheitspolizei]] (BdS) für das [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|besetzte Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Knochen studierte Deutsch, Englisch und Sport an den Universitäten [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], wo er 1935 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunner, S. 35. Auch die folgenden Angaben zur Biografie weitgehend nach Brunner.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor der „[[Machtergreifung]]“ trat er zum 1. Januar 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.430.331)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/21301024&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1932 der [[Sturmabteilung|SA]] bei und wurde im selben Jahr in Göttingen Hauptamtsleiter V des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NSD-Studentenbundes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee320&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solcher war er ein Gegner der in Göttingen traditionell starken [[Studentenverbindung|Korporationen]], denen er „getarnte [[Reaktion (Politik)|Reaktion]]“ vorwarf und die er zu bekämpfen versuchte. Im Juni 1934 vollzog er in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Studentenzeitung&amp;#039;&amp;#039; einen publizistischen Frontalangriff:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einige jener feudalen Klubs sind jetzt restlos zerstört. [...] Viele haben sich geschickt getarnt. Sie haben sich mit einer Salbe eingeschmiert, die man Braunolin nennen könnte. Deswegen ist es nicht immer leicht, sie klar zu erkennen und ihnen die Luft abzudrücken. [...] Schon haben die verschiedenen Verbände alte Kämpfer des Nationalsozialismus in ihren Reihen entdeckt, um diese dann als Zeichen ihrer kämpferischen Gesinnung eigensüchtig ins Feld zu führen. Es muß unsere dringendste Aufgabe sein, diese Getarnten völlig zu vernichten. Die Studentenschaft wird hier mit Gewalt dazwischenschlagen. Die Zeit der unsterblich traditionsbeschwerten feinen Pinkel ist vorbei.|Helmut Knochen&lt;br /&gt;
 |Quelle=zit. nach: Die Brücke. Monatsschrift ins neue Studententum 2 (Juli 1934), S. 54–55.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In einem offenen Brief forderte der Erlanger [[Burschenschaft]]er Ludwig Faßold Knochen zur Rücknahme seiner Verleumdungen auf und verlangte vergeblich [[Satisfaktion]]. Die Ereignisse führten in der Folge zu den [[Göttinger Krawalle]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Grün]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Revolution und Rekonstitution – Die Kameradschaften des NSD-Studentenbundes und Altherrenschaften im NS-Altherrenbund an den deutschen Hoch- und höheren Fachschulen 1937 bis 1945. Teilband 4/III: Bereich NORD&amp;#039;&amp;#039;, Federsee-Verlag Bad Buchau 2025, ISBN 978-3-948502-24-9, S. 358–359.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1936 ging Knochen auf Vermittlung von [[Franz Six]] zum SD-Oberabschnitt West in Düsseldorf und trat der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 280.350) bei. 1937 ging er als Referent zum [[SD-Hauptamt]] nach Berlin. Anerkennung erhielt er dort für sein Mitwirken im [[Venlo-Zwischenfall]]. 1940 wurde Knochen mit [[Herbert Hagen]] nach Frankreich abgeordnet, wo er 1942 zum [[SS-Standartenführer]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 1940 war Knochen &amp;#039;&amp;#039;Beauftragter des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD&amp;#039;&amp;#039; in Paris, wo er mit einigen Mitarbeitern gegen Juden und Kommunisten vorging.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Lieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg – Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44&amp;#039;&amp;#039;, München 2007, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits Anfang 1941 kehrte er nach Berlin zurück und übernahm im Reichssicherheitshauptamt in der Amtsgruppe VI (Auslandsnachrichtendienst) die Leitung des Bereiches Erkundung weltanschaulicher Gegner im Ausland (IV E). Ein Jahr später wurde er zum [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD]] in Frankreich befördert und bekleidete diesen Posten bis zum September 1944.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee320&amp;quot; /&amp;gt; Zusammen mit seinem Vorgesetzten, dem [[SS- und Polizeiführer|Höheren SS- und Polizeiführer]] [[Carl Oberg]], und seinem Stellvertreter, KdS (Kommandeur der Sicherheitspolizei) [[Kurt Lischka]], setzte er in [[Paris]] die [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportationen]] französischer und ausländischer Juden in deutsche [[Vernichtungslager]] durch. Die von ihm geführte Einsatzgruppe 42 (Frankreich) wurde hauptsächlich zur Partisanenbekämpfung und zu Sonderaufträgen beim Aufspüren von Widerstandsgruppen der Résistance eingesetzt. Einer seiner Assistenten war hier SS-Scharführer Erich Heinrichsohn. Nach der [[Operation Overlord|Befreiung Frankreichs]] durch die Alliierten gehörte Knochen zur [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gestapo-Kollege [[Heinz Röthke]] verfasste am 12. Februar 1943, zwischen zwei Deportationszügen, die vom [[Sammellager Drancy]] nach Auschwitz fuhren, den Convois Nr. 47 (11. Febr.) und Nr. 48 (13. Febr.), ein Telegramm, dessen Empfang als Kopie Knochen und Carl Oberg beide mit ihrer [[Paraphe]] bestätigten. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die [[Endlösung der Judenfrage]] in Frankreich,&amp;#039;&amp;#039; Register-Nr. XXVI-71, schreibt Röthke an [[Heinrich Müller (Gestapo)|Heinrich Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Um zu verhindern, dass französische Juden deportiert werden, hat die französische Polizei am 11. Februar 1300 nicht-französische Juden festgenommen und von sich aus an uns ausgeliefert. Die werden deportiert werden, genauso wie die französischen Juden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Rückübersetzung aus dem Französischen, nach [http://www.porges.net/TransportsFromParis.html#47 Quelle.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schlusssatz verdeutlicht, dass die Gestapo/SS trotz gegenteiliger Versuche der [[Vichy-Regime|Vichy-Behörden]], die auch in Paris die Polizei dirigierten, plante, ausnahmslos alle Juden in Vernichtungslager zu schicken, was mit Ausnahme von Untergetauchten auch geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Im Juni 1946 wurde er durch ein britisches [[Militärgericht]] in [[Wuppertal]] wegen Mordes an gefangenen britischen Piloten in den [[Vogesen]] im Rahmen der [[Fliegerprozesse]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Das Urteil wurde jedoch nicht vollstreckt, stattdessen erfolgte am 1. Juli 1947 die [[Auslieferung (Recht)|Auslieferung]] an [[Frankreich]]. Dort wurde er am 10. Oktober 1954 durch ein französisches Militärtribunal in Paris ebenfalls zum Tode verurteilt. 1958 wurde das Urteil in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt, im Dezember 1962 erfolgte die Freilassung aus französischer Haft. Besonders der Präsident der [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|pfälzischen Landeskirche]] [[Hans Stempel]] hatte sich für die inhaftierten Kriegsverbrecher eingesetzt, die in der deutschen Öffentlichkeit als „Kriegsgefangene“ bezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2004, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Knochen wurde in der Folge kein Prozess mehr durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in [[Deutschland]] wohnte Knochen zunächst in [[Baden-Baden]], später in [[Hahnenklee]] bei [[Clausthal-Zellerfeld]]. Aus seiner ersten Ehe ging ein Sohn hervor. Ab 1963 lebte er in Offenbach am Main. Helmut Knochen war als Versicherungsvertreter tätig und heiratete 1982 ein zweites Mal. Knochen wurde Mitglied der [[Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte|Stillen Hilfe]], einer Organisation, die sich hauptsächlich für inhaftierte NS-Täter einsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee320&amp;quot; /&amp;gt; Wegen [[Meineid]]s wurde er 1968 angeklagt, weil er vor dem [[Landgericht Offenburg]] als [[Zeuge]] ausgesagt hatte, dass er von dem Judenmord nichts gewusst habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2004, S. 332&amp;lt;/ref&amp;gt; Knochen ging danach anders vor und schob [[Amnesie]] vor, da er das „schmerzhafte Geschehen verdrängt hätte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2004, S. 337&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Prozess gegen [[Modest Graf von Korff]]&amp;lt;ref&amp;gt;Modest Alfred Leonard Graf von Korff, 1974 als Ministerialrat pensioniert, siehe Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2004, S. 175–176&amp;lt;/ref&amp;gt;, KdS von [[Chalons-sur-Marne]], wurde er 1987 schließlich zu einem „unerreichbaren Beweismittel“, als er zwar vier Stunden täglich Golf spielen, aber aus gesundheitlichen Gründen als Zeuge nicht vorgeladen werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2004, S. 372&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch hier ging es um die Frage, ob die Kommandeure der Sicherheitspolizei gewusst hatten, dass die Deportierten in [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz-Birkenau]] [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|vergast]] wurden. Auch Ministerialrat Korff wurde mangels Beweisen freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
Bis 1943 war Knochen mit Erika... verheiratet. Nach ihrer Scheidung heiratete seine frühere Frau 1943 den SS-Führer [[Herbert Packebusch]]. Sie starb im Januar 1944 in Warschau durch Suizid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[René Bousquet]] (1909–1993) war 1942/43 als &amp;#039;&amp;#039;Generalsekretär der Polizei&amp;#039;&amp;#039; der Gegenpart auf Seiten des Vichy-Regimes&lt;br /&gt;
* [[Alex Capus]], [[Léon und Louise]] (Roman), München 2012, ISBN 978-3-423-14128-4, S. 213 ff.: Helmut Knochen tritt als historische Person im Roman auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu Alex Capus: Das kleine Haus am Sonnenhang. München 2024. S. 67–69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ahlrich Meyer: &amp;#039;&amp;#039; Die deutsche Besatzung in Frankreich. Widerstandsbekämpfung und Judenverfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 3-534-14966-1.&lt;br /&gt;
* [[Ahlrich Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Täter im Verhör. Die »Endlösung der Judenfrage« in Frankreich 1940–1944.&amp;#039;&amp;#039; [[Wissenschaftliche Buchgesellschaft]], Darmstadt 2005, ISBN 3-534-17564-6.&lt;br /&gt;
* Claudia Moisel: &amp;#039;&amp;#039;Frankreich und die deutschen Kriegsverbrecher. Politik und Praxis der Strafverfolgung nach dem Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; (= Norbert Frei (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2) Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-749-7.&lt;br /&gt;
* Bernhard Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-693-8.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* Frank Gutermuth, Arno Netzbandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Gestapo&amp;#039;&amp;#039;, Nicolaische Verlagsbuchhandlung GmbH, Berlin 2005, ISBN 3-89479-201-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121222519}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/geschichte-am-mittwoch/Diese_20Woche/717634,CmC=717628.html | wayback=20071007092037 | text=„Das Vieh schickt man auf den Schlachthof, aber man geht nicht selbst dorthin“}} – ARTE-Interview mit Serge Klarsfeld 2004&lt;br /&gt;
* [http://www.trend.infopartisan.net/trd0500/t040500.html Reichssicherheitshauptamt – zentrale NS-Terrorbehörde] &amp;#039;&amp;#039;Wer von Europol spricht, darf das [[RSHA]] nicht vergessen&amp;#039;&amp;#039; (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121222519|VIAF=15620430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knochen, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anglist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDStB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knochen, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Führer und Täter des Holocaust&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenbach am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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