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	<title>Helmut Jedele - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T20:30:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Jedele&amp;diff=746693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: Kategorie: Person (Süddeutscher Rundfunk) ergänzt</title>
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		<updated>2024-08-05T20:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie: Person (Süddeutscher Rundfunk) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Jedele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1920]] in [[Heilbronn]]; † [[26. April]] [[2012]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Prof. Dr. Helmut Jedele ist gestorben |url=http://www.boerse-go.de/nachricht/Prof-Dr-Helmut-Jedele-ist-gestorben,a2816067.html |archive-is=20120604052748}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmproduzent]] und [[Rektor]] der [[Hochschule für Fernsehen und Film München|Hochschule für Fernsehen und Film]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jedele studierte nach dem Abitur ab 1945 in Tübingen und Mainz Germanistik, Theaterwissenschaft, Philosophie und Psychologie. Der Rundfunk bot ihm in den 1950er Jahren zahlreiche Möglichkeiten der Mitarbeit. Zunächst arbeitete er als Reporter. Später entstanden neue Literaturformen: das Hörspiel, Radio-Essays und Features. In Stuttgart beim [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]] machte die so genannte „Genietruppe“ um [[Martin Walser]] und Jedele schnell von sich reden. Anfang 1952 promovierte er mit einer Dissertation über „Reproduktivität und Produktivität im Rundfunk“ zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit konzentrierte er sich auf die Einführung des Fernsehens und wurde damit zu einem der Väter der [[ARD]]. Im Herbst 1953 wurde er zunächst Fernsehbeauftragter, dann Fernsehdirektor des [[Süddeutscher Rundfunk|Süddeutschen Rundfunks]]. In dieser Funktion war er 1957 Vorsitzender der Fernsehprogramm-Konferenz und Koordinator des „Deutschen Fernsehens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 ging er zur Bavaria Atelier GmbH ([[Bavaria Film]]) nach München, einem Tochterunternehmen des WDR und „seines“ SDR. Erst als Geschäftsführer und dann als Generaldirektor stand er an der Spitze dieser größten Fernseh- und Filmproduktionsstätte in Europa. Aus Stuttgart folgten ihm viele Talente wie [[Michael Pfleghar]], [[Oliver Storz]] oder [[Franz Peter Wirth]] an die Isar. Die Bavaria Film entwickelte sich unter seiner Führung zum größten deutschen TV-Lieferanten und zum international anerkannten Filmstudio. Gleich zwei Mal wählte [[Billy Wilder]] das „bayerische Hollywood“ als Drehort: 1961 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Eins, Zwei, Drei]]&amp;#039;&amp;#039; und 1978 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Fedora (Film)|Fedora]]&amp;#039;&amp;#039;. Jedele produzierte den [[Robert Aldrich|Robert-Aldrich]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Ultimatum]]&amp;#039;&amp;#039; und brachte [[Lothar-Günther Buchheim]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Das Boot (Buch)|Das Boot]]&amp;#039;&amp;#039; zur Bavaria Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übernahm 1967 zusätzlich die Leitung der Abteilung Film an der neu gegründeten [[Hochschule für Fernsehen und Film München|Hochschule für Fernsehen und Film]] in München – ab 1973 war er deren Rektor. Unter anderem gehörten [[Wim Wenders]], [[Bernd Eichinger]] und [[Roland Emmerich]] zu seinen Studenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre gründete er seine eigene Produktionsgesellschaft. Mit vielen Dokumentationen war er neben seiner Tätigkeit an der HFF bis weit über sein 80. Lebensjahr künstlerisch aktiv. Jedele war Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]] und des [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedele war mit Irmgard, geb. Fellhauer, verheiratet und wurde Vater dreier Kinder: Markus Jedele, [[Stefan Jedele]] und [[Andrea Jedele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Diamantenprinz]] (&amp;#039;&amp;#039;Jack of Diamonds&amp;#039;&amp;#039;) (Regie: [[Don Taylor]])&lt;br /&gt;
* 1970: [[Deep End (Film)|Deep End]] (Regie: [[Jerzy Skolimowski]])&lt;br /&gt;
* 1977: Das Ultimatum &amp;#039;&amp;#039;(Twilight&amp;#039;s Last Gleaming)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Robert Aldrich]])&lt;br /&gt;
* 1977: [[Des Teufels Advokat (1977)|Des Teufels Advokat]] (Regie: [[Guy Green]])&lt;br /&gt;
* 1978: [[Fedora (Film)|Fedora]] (Regie: [[Billy Wilder]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Regie) ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Max Kommerell]]: &amp;#039;&amp;#039;Das verbesserte Biribi&amp;#039;&amp;#039; (Hörspiel – SDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0420044}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104934077}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hff-muenchen.mhn.de/index.html HFF-München]&lt;br /&gt;
* Interview mit Helmut Jedele aus dem Jahr 2000 beim alpha-forum auf br-online.de ([http://www.br-online.de/download/pdf/alpha/j/jedele.pdf PDF]; 48 kB)&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000007586|||Internationales Biographisches Archiv 23/1980 vom 26. Mai 1980. Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 18/2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104934077|LCCN=n/85/199272|VIAF=64454985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jedele, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Süddeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFF München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jedele, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmproduzent und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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