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	<title>Helmut Horten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 18. November 2025 um 01:08 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Horten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1909]] in [[Bonn]]; † [[30. November]] [[1987]] in [[Croglio]], [[Schweiz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Unternehmer]] und Gründer der [[Horten AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Horten wurde 1909 als Sohn von Josef Emil August Horten, Jurist und Senatspräsident am [[Oberlandesgericht Köln]], geboren. Sein Patenonkel war der Dominikaner [[Titus Maria Horten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernt Engelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht am Rhein. Meine Freunde, die Geldgiganten. Der alte Reichtum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, W. Goldmann, München 1983, ISBN 3-442-06649-2, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alphons Horten]] war ein Vetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Ehefrau Elisabeth, geb. Strick, beging im Hochzeitsjahr 1941 [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/dbo071389.html#dbocontent_lebensdaten |titel=Horten, Helmut - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit 1984&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Otto Eglau |Titel=Der Superreiche im Schmollwinkel |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=1984-11-16 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/1984/47/der-superreiche-im-schmollwinkel/komplettansicht |Abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956–1957 ließ Horten vom Architekten [[Walter Brune]] eine [[Bungalow]]-Villa in Düsseldorf-Lohausen bauen. Um 1964 lernte Horten die 32 Jahre jüngere Sekretärin [[Heidi Horten|Heidi Jelinek]] in einer Hotelbar in [[Velden am Wörther See]] kennen. Sie wurde 1966 seine zweite Ehefrau. Zur Hochzeit schenkte er ihr den [[Blauer Wittelsbacher|Blauen Wittelsbacher]]. Ende 1968 übersiedelte das Ehepaar Horten nach [[Croglio]] im [[Kanton Tessin]]. Als Horten 1987 im Alter von 78 Jahren starb, wurde seine Frau Alleinerbin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.manager-magazin.de/koepfe/unternehmerarchiv/0,2828,284123,00.html &amp;#039;&amp;#039;Heidi Horten. Weiblich, ledig, reich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Manager-Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;. 30. Januar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Wörth Sekirn Filialkirche hl. Hubertus 21062007 01.jpg|mini|[[Sekirn]], [[Sekirn#Filialkirche hl. Hubertus|Filialkirche St. Hubertus]]]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1976/77 ließ Horten in [[Sekirn]] die römisch-katholische [[Sekirn#Filialkirche hl. Hubertus|Filialkirche St. Hubertus]] als Mausoleum errichten, in dem er nach seinem Tod auch bestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere und Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anzeige Kaufhaus Horten, Duisburger General-Anzeiger, 10. Mai 1936.jpg|mini|Werbeanzeige des Kaufhaus Horten, 10. Mai 1936; „Deutsches Geschäft“]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1926 in Köln ging Horten im [[Düsseldorf]]er Kaufhaus [[Leonhard Tietz]] in die Lehre und wechselte dann zum Textilkaufhaus [[Kaufhaus Alsberg|Gebr. Alsberg]] im benachbarten [[Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verdrängung der [[Geschichte der Juden in Deutschland#Zeit des Nationalsozialismus 1933–1945|deutschen Juden]] aus dem Wirtschaftsleben nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 wurden auch die Eigentümer des Kaufhauses Gebr. Alsberg, Strauß und Lauter, zum Verkauf gezwungen. Sie [[Auswanderung#20. Jahrhundert bis 1945|emigrierten]] später in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Horten erwarb das Kaufhaus im Mai 1936 zu einem Preis weit unter dem Marktwert,&amp;lt;ref&amp;gt;„Nach der Arisierung ist das Kaufhaus Herrn Horten für ein Appel und ein Ei zugefallen, nachdem er es zuerst als Treuhänder leitete …“ Aussage der Verkäuferin Erika H. aus: [[Bernt Engelmann]], [[Günter Wallraff]]: &amp;#039;&amp;#039;Ihr da oben wir da unten&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Nation Berlin, 1975, ISBN 3-462-01202-9&amp;lt;/ref&amp;gt; entließ die jüdischen Angestellten und firmierte es in „Kaufhaus Horten“ um. In der NS-Parteizeitung feierte er die Übernahme als Übergang in „[[Arisierung|arischen Besitz]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/arisierung-keiner-hat-hier-was-zu-feiern-a-2c247062-0002-0001-0000-000013526450?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Arisierung: »Keiner hat hier was zu feiern«.&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel. Abgerufen am 12. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Finanzierung sicherte der Bankier [[Wilhelm Reinold]] von der [[Hamburg]]er [[Commerzbank|Commerz- und Disconto-Bank]], ein Freund der Familie Horten, der die Bank zum stillen Teilhaber des neu gegründeten Unternehmens [[Horten AG|Horten &amp;amp; Co.]] machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit 1972&amp;quot;&amp;gt;Hans Otto Eglau: [https://www.zeit.de/1972/02/die-goldenen-zwanzig-jahre/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Die goldenen zwanzig Jahre: Mit Geschick, Glück und Gönnern wurde Helmut Horten zum tausendfachen Millionär&amp;#039;&amp;#039;], Die Zeit, 2/1972, 14. Januar 1972&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im September 1936 erwarb Horten den nächsten jüdischen Betrieb, das [[Wattenscheid]]er Kaufhaus Hess.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2AQCBPX943BOCMDE/$FILE/223_Hess_Alfred.pdf |titel=Stadtplanausschnitt von Wattenscheid |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1939 folgten sechs weitere Häuser. Auch dass sein Patenonkel Titus Maria Horten nach einem [[Schauprozess|NS-Schauprozess]] 1936 in der Haft starb, trübte Hortens gute Beziehungen zum [[NS-Staat|NS-Regime]] nicht. Zum 1. Mai 1937 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 4.189.173).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/16991372&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gelang ihm, die Verteilung der kriegsbedingt kontingentierten Textilien für die Kauf- und Warenhäuser im gesamten Niederrheinbereich an sich zu ziehen. Im November 1941 zwang er den niederländischen Kaufhausbesitzer Julius Gerzon durch Erpressung und Androhungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stéphanie Stephan |Titel=politisch unzuverlässig. Unbeugsam gegen perfide NS-Netzwerke |Verlag=STROUX-edition |Ort=München |Datum=2022 |ISBN=978-3-948065-23-2 |Seiten=25-51}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Verkauf seiner Modehauskette inkl. Warenlager, die schon im Februar 1941 „arisiert“ worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.annefrank.org/de/timeline/149/arisierung-des-modesalons-gerzon/ |titel=„Arisierung“ des Modesalons Gerzon |hrsg=anne frank house |abruf=2023-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Übernahme scheiterte daran, dass die bei der &amp;#039;&amp;#039;General Store and Investment Corporation&amp;#039;&amp;#039; in [[Panama]] liegenden Stammaktien wegen der Blockade der USA nicht nach Europa überführt werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Hoeres, Maximilian Kutzner |url=https://www.helmut-horten-stiftung.org/fileadmin/user_upload/Dokumente/Helmut-Horten-Stiftung_Gutachten_Horten.pdf |titel=Gutachten über den Vermögens- und Geschäftsaufbau von Helmut Horten im Kontext der „Arisierung“ in der Zeit des „Dritten Reiches“ |hrsg=Helmut Horten Stiftung |seiten=190 |datum=2021-09 |format=PDF |abruf=2023-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] inhaftierten die [[Vereinigtes Königreich|Briten]] Horten im August 1946 und internierten ihn bis Anfang 1948 in [[Recklinghausen]]. Nach einem 17-tägigen Hungerstreik kam Horten frei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit 1972&amp;quot; /&amp;gt; In der Internierung hatte er [[Rudolf Tesmann]], den ehemaligen Adjutanten des Gauleiters [[Ernst Wilhelm Bohle]], kennengelernt, der später erst in die Werbeabteilung von Horten &amp;amp; Co., dann in den „Werbering Duisburger Innenstadt“ aufrückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 kehrte Horten nach Duisburg zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=finanzen net GmbH |url=https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/helmut-horten-der-gluecksritter-schuf-ein-kaufhausimperium-1028918799 |titel=Helmut Horten: Der Glücksritter schuf ein Kaufhausimperium - 28.02.20 - BÖRSE ONLINE |sprache=en |abruf=2020-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er schon ab 1944 Waren in einem stillgelegten Schacht der August-Thyssen-Hütte in Hamborn gelagert hatte und nach dem Krieg nicht enteignet wurde, konnte Horten nach der [[Währungsreformen in Deutschland#1948 in den Westzonen|Währungsreform]] sein Unternehmen rasch konsolidieren und während des [[Wirtschaftswunder]]s der 50er Jahre stark expandieren. In der Duisburger Innenstadt baute er 1958 ein sechsstöckiges Kaufhausgebäude, das heute [[Galeria Kaufhof]] beherbergt und dessen Außenwände und Fassade denkmalgeschützt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bz-duisburg.de/DU_historisch_heute/galeria%20Kaufhof.htm &amp;#039;&amp;#039;Galeria Kaufhof und der Denkmalschutz: 60 Jahre Kaufhaus: Galeria, Merkur, Horten&amp;#039;&amp;#039;], bz-duisburg.de, abgerufen am 19. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 kaufte er für 10 Mio. DM die [[Merkur, Horten &amp;amp; Co.|Merkur AG]], die bis 1938 und ab 1949 [[Salman Schocken]] gehört hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit 1972&amp;quot; /&amp;gt;  Die bankenfinanzierte Übernahme erforderte die Umfirmierung von „Horten &amp;amp; Co.“ zu „Merkur Horten &amp;amp; Co. KG“ mit Sitz in [[Nürnberg]]. Alleiniger persönlich haftender Gesellschafter blieb Helmut Horten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 erwarb Horten von dem nach [[New York City|New York]] emigrierten Unternehmer [[Jakob Michael]], dem die &amp;#039;&amp;#039;New Jersey Industries&amp;#039;&amp;#039; als ausländische Holding der [[DeFaKa]] gehörte, die vorher [[Friedrich Flick]] angebotenen Anteile an der Emil Köster AG, die dann in die Emil Köster KG a. A. umgewandelt wurde und in deren Aufsichtsrat u.&amp;amp;nbsp;a. Duisburgs Landgerichtsdirektor Hans Gatermann und der Duisburger Rechtsanwalt Wilhelm Großhans aufrückten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit 1972&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1970 wandelte Horten sein Unternehmen in eine [[Aktiengesellschaft]] um, um deren Mehrheit veräußern zu können. Bis 1972 hatte er sich ganz aus dem Warenhauskonzern zurückgezogen. Der Verkauf selbst war lange Zeit umstritten, weil die Aktien kurze Zeit nach der [[Emission (Wirtschaft)|Emission]] beträchtlich unter den Emissionspreis fielen. Für den Verkauf erhielt Horten 1,2 Mrd. DM, die aufgrund [[Außensteuergesetz (Deutschland)|einer Gesetzeslücke]] steuerfrei waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel vom 26. November 1984: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512869.html &amp;#039;&amp;#039;Sicheres Gespür&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1987&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525455.html &amp;#039;&amp;#039;Gestorben: Helmut Horten&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel]] 50/1987, 7. Dezember 1987&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Steuervermeidung war ein Anlass für die spätere Reform der Außensteuer in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Für [[Mülheim an der Ruhr]], wo er am Uhlenhorstweg eine repräsentative Villa errichten ließ, und vor allem für [[Duisburg]], wo sich das Zentrum seiner unternehmerischen Aktivitäten befand, wurde Horten nach dem Krieg ein wichtiger Förderer. Er wurde Mitglied des Duisburger &amp;#039;&amp;#039;[[Club Raffelberg|Clubs Raffelberg]]&amp;#039;&amp;#039;, dem er u.&amp;amp;nbsp;a. einen {{lang|en|[[Court (Sport)|Centre Court]]}} für große Tennisturniere bauen ließ, förderte den Fußball, den Duisburger Karneval, stiftete dem [[Zoo Duisburg|Duisburger Zoo]] u.&amp;amp;nbsp;a. einen [[Elefanten]] und war auch an der Einrichtung des berühmten Delphinariums 1965 beteiligt. Lediglich der Wunsch, in Duisburg ein [[Kabarett]] nach [[Berlin]]er Vorbild zu gründen, konnte nie erfüllt werden. 1983 spendete er 6 Millionen DM an die FDP,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 1987&amp;quot; /&amp;gt; die er bereits 1956 mit einer Millionenspende vor Finanzproblemen gerettet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit 1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 gründete Horten die Stiftung Villalta in Croglio, um die medizinische Forschung zu fördern; sie wurde nach seinem Tod in Helmut Horten Stiftung umbenannt. Das Stiftungskapital betrug 2004 über 60 Millionen Schweizer Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael Jungblut]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Reichen und die Superreichen in Deutschland&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |Seiten=67 ff.&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.dr-wo.de/themen/jungblut/67.htm}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Pritzkoleit&lt;br /&gt;
   |Titel=Die neuen Herren. Die Mächtigen in Staat in Wirtschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien, München u. Basel&lt;br /&gt;
   |Datum=1955&lt;br /&gt;
   |Seiten=412–428}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bernt Engelmann]], [[Günter Wallraff]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ihr da oben – wir da unten&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Kiepenheuer &amp;amp; Witsch]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1973&lt;br /&gt;
   |Seiten=158 ff.}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Hoeres]]/Maximilian Kutzner: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaufhaus-König im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;, in: [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/helmut-horten-der-kaufhaus-koenig-in-der-ns-zeit-17736355.html FAZ] vom 18. Januar 2022.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hoeres]]/Maximilian Kutzner: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaufhauskönig. Helmut Horten – Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 2024, ISBN 978-3-451-39544-4 ([https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/nutzniesser-der-arisierung-wer-war-der-kaufhaus-mogul-helmut-horten-110013721.html Rezension], [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsbuecher-kaufhauskoenig-helmut-horten-19983131.html Rezension], [https://www.theeuropean.de/gesellschaft-kultur/helmut-horten-als-der-kaufhaus-milliardaer-gegen-den-stern-kaempfte Rezension]).&lt;br /&gt;
* [[Josef Niesen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 2007, ISBN 978-3-416-03159-2.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Ludwig (Publizist)|Johannes Ludwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Boykott, Enteignung, Mord. Die »Entjudung« der deutschen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Facta Oblita Hamburg 1988, erweiterte Neuauflage Piper, München 1992, ISBN 3-492-11580-2. Darin das neue Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;„Hat das Kaufhaus praktisch umsonst bekommen.“ Der Yuppie des Jahres 1936: Helmut Horten.&amp;#039;&amp;#039; S. 154–174.&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31970327.html &amp;#039;&amp;#039;Das Paradies der Damen&amp;#039;&amp;#039;]. [[Der Spiegel]] vom 18. Mai 1955&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13526450.html &amp;#039;&amp;#039;Arisierung – „Keiner hat hier was zu feiern&amp;#039;&amp;#039;.“] Der Spiegel 52/1987, S. 58–72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/H/Seiten/HelmutHorten.aspx Biographie] im Portal Rheinische Geschichte des [[Landschaftsverband Rheinland|Landschaftsverbandes Rheinland]]&lt;br /&gt;
* [http://www.helmut-horten-stiftung.org/ Helmut-Horten-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www4.ti.ch/can/oltreconfiniti/dal-1900-al-1990/le-celebrita-internazionali-in-ticino/?user_oltreconfiniti_pi1%5BidPersonaggio%5D=316 Helmut Horten] auf ti.ch/can/oltreconfiniti/&lt;br /&gt;
* [http://www.swissinfo.ch/ita/quando-un-ricco-cerca-casa/30032666 Helmut Horten] (italienisch) auf swissinfo.ch&lt;br /&gt;
* Olga Kronsteiner: [https://www.derstandard.at/story/2000117778894/ Hortens Nazi-Makel] [[Der Standard]], 31.&amp;amp;nbsp;Mai 2020&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entnazifizierung Helmut Horten , geb. 08.01.1909 (Kaufmann)&amp;#039;&amp;#039;, Mülheim-Ruhr im April 1948 [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FNW-Bestaende%2FNW_1004-G43%2F~005%2FNW_1004-G43-00577%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=2&amp;amp;cHash=d7d32c7bf0c167ea675f774b8826398a NW 1004-G43 / SBE Hauptausschuss Stadtkreis Duisburg NW 1004-G43, Nr. 577], auf dfg-viewer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139658076|VIAF=102520296}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horten, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Handel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horten (Unternehmerfamilie)|Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Horten, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Croglio]] ([[Schweiz]])&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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