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	<title>Helmut Hermann Wittler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:54:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Hermann_Wittler&amp;diff=318270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-08-30T15:53:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wittler.jpg|mini|Helmut Hermann Wittler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Hermann Wittler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1913]] in [[Osnabrück]]; † [[30. Dezember]] [[1987]] ebenda) war [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Bischof]] von [[Bistum Osnabrück|Osnabrück]] von 1957 bis 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Hermann Wittler war der jüngere Sohn aus der Ehe von Adolf Wittler und Maria Theresia Tebtmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Diözesanarchiv Osnabrück |url=https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/osnabrueck/osnabruck-st-johann/0120/?pg=43 |titel=Pfarre Osnabrück St. Johann Taufen F107-3 (Zeile 1, Geburtseintrag der Mutter) |hrsg=Matricula |datum=1884-04-23 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230313094602/https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/osnabrueck/osnabruck-st-johann/0120/?pg=43 |archiv-datum=2023-03-13 |archiv-bot=2025-06-22 23:22:13 InternetArchiveBot |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein um sechs Jahre älterer Bruder [[Walter Wittler|Walter]] wurde ebenfalls Priester. Helmut Wittler studierte nach dem Abitur 1932 am [[Gymnasium Carolinum (Osnabrück)|Gymnasium Carolinum]] Osnabrück zunächst in [[Münster]] [[Katholische Theologie]] und [[Philosophie]], wechselte aber 1933 an das [[Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe]] nach Rom und beendete 1938 sein Studium an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]]. Am 30. Oktober 1938 empfing er das [[Sakrament]] der [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] in [[Osnabrück]]. 1940 wurde er zum [[Doctor Theologiae|Doktor der Theologie]] promoviert. Von 1940 bis 1945 war er Kaplan in [[Twistringen]]. 1945 berief ihn Erzbischof [[Wilhelm Berning]] als Bischöflichen Kaplan und Geheimsekretär nach Osnabrück. Nach dem Tod von Berning wurde Wittler Bistumsverwalter; Bischof [[Franziskus Demann]] bestellte ihn am 22. September 1956 zum [[Generalvikar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOZ&amp;quot;&amp;gt;Hermann Queckenstedt: [http://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/416367/bischof-wittler-guter-zuhorer-und-mann-leiser-tone &amp;#039;&amp;#039;Bischof Wittler: Guter Zuhörer und Mann leiser Töne&amp;#039;&amp;#039;], [[Neue Osnabrücker Zeitung]], 27. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Franziskus Demann]] am 27. März 1957 plötzlich verstarb, wählte das Domkapitel seinen Generalvikar zum 74. Bischof von Osnabrück, zu dessen Territorium damals auch Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg zählten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOZ&amp;quot; /&amp;gt; Am 22. Juli 1957 ernannte ihn Papst [[Pius XII.]] als damals jüngsten deutschen Bischof zum Oberhaupt des [[Bistum Osnabrück|Bistums Osnabrück]]. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] am 2. Oktober 1957 spendete ihm [[Joseph Frings|Josef Kardinal Frings]]; Mitkonsekratoren waren [[Michael Keller (Bischof)|Michael Keller]], Bischof von Münster, und [[Johannes von Rudloff]], Weihbischof in Osnabrück. Sein Wahlspruch lautete: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Omnia et in omnibus Christus}}&amp;#039;&amp;#039; („Alles und in allem Christus“). Er war [[Konzil]]svater aller vier Sitzungsperioden des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] von 1962 bis 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde ihm aus gesundheitlichen Gründen durch Papst Johannes Paul II. [[Ludwig Averkamp]] als Koadjutor zur Seite gestellt. Am 9. September 1987 wurde seinem Rücktrittsgesuch von [[Johannes Paul II.]] stattgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Wittler war Ausländerbeauftragter der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] und engagierte sich mit Entschiedenheit für die Rechte der ausländischen Arbeitnehmer in Deutschland. Von 1957 bis zu seinem Tode war er Präsident des [[Raphaels-Werk Dienst am Menschen unterwegs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bode&amp;quot;&amp;gt;Franz-Josef Bode: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bistum-osnabrueck.de/service/presse/detailansicht/artikel/bistum-erinnert-an-bischof-helmut-hermann-wittler.html „Bistum erinnert an Bischof Helmut Hermann Wittler“]&amp;#039;&amp;#039;, [[Bistum Osnabrück]], 20. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem setzte er sich für die Ehe und Familie ein und initiierte 20 Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatungsstellen im damaligen Bistum Osnabrück mit Hamburg. Er richtete einen Hilfsfonds für Mütter in Notsituationen ein, mit dem durch Schwangerschaft in Not geratenen Frauen unbürokratisch und schnell geholfen werden konnte. Im caritativen Bereich entstanden eine Reihe von Einrichtungen für behinderte Menschen und Obdachlose.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bode&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 1200-Jahr-Feier des Bistums Osnabrück im Jahr 1980 war Wittler Gastgeber eines Besuchs von Papst [[Johannes Paul II.]] Zusammen mit 140000 Gläubigen feierten sie eine Papstmesse auf der Sportanlage Illoshöhe in Osnabrück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurde er von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Eugène Tisserant|Eugène Kardinal Tisserant]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 2. Mai 1964 durch [[Lorenz Jaeger|Lorenz Kardinal Jaeger]], Großprior der deutschen Statthalterei, investiert. Er war Großoffizier des Ordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ritterschlag zum [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritter vom Heiligen Grab]] (1964)&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz mit Stern des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] (1966)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung A.V. Rheno-Guestfalia Kiel im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] (5. Juli 1968)&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]] (1973)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürgerrecht der Stadt Osnabrück für sein „jahrzehntelanges Wirken als Bischof in Osnabrück und seine besonderen Verdienste um das interkonfessionelle Gespräch und die Integration ausländischer Mitbürger“ (1987)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070926221609/http://www.osnabrueck.de/25651.asp Ehrenbürger der Stadt Osnabrück am 8. September 1987], Stadt Osnabrück, 4. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirtenbrief Seiner Exzellenz des Hochwürdigsten Herrn Helmut Hermann, Bischof von Osnabrück zur Passionszeit 1958&amp;#039;&amp;#039;. Crone, Ankum 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken zum Jahreswechsel und zum Beginn des Bistumsjubiläums&amp;#039;&amp;#039;. Leviendruck, Osnabrück 1980.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Ausländer. Dokumentation der Stellungnahmen des Ausländerreferenten der Deutschen Bischofskonferenz in der Zeit von November 1981 bis Juni 1982&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Bischofskonferenz, Bonn 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Lob Gottes in Bistum Osnabrück. 780–1980&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Kirchenboten, Osnabrück 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Queckenstedt: &amp;#039;&amp;#039;„Aufgeschlossen für das Neue hütet die Kirche alle echten Werte.“ Zu Leben und Werk des Osnabrücker Bischofs Helmut Hermann Wittler&amp;#039;&amp;#039;. Grote, Bad Iburg 2013, ISBN 978-3-933998-54-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127338845}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=bishop|ID=bwittler|Artikel=Helmut Hermann Wittler|Abruf=2014-01-02}}&lt;br /&gt;
* [http://www2.tribalpages.com/tribe/browse?userid=thenglar&amp;amp;view=0&amp;amp;pid=4935&amp;amp;rand=14255 Stammbaum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Franziskus Demann]]|NACHFOLGER=[[Ludwig Averkamp]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Osnabrück|Bischof von Osnabrück]]|ZEIT=1957–1987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127338845|LCCN=n88224918|VIAF=311284839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wittler, Helmut Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilsvater (Zweites Vatikanisches Konzil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalvikar (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur mit Stern (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wittler, Helmut Hermann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, römisch-katholischer Bischof von Osnabrück&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Dezember 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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