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	<title>Helmut Hermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T21:19:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Hermann&amp;diff=2133882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Laufbahn */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-10T15:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Laufbahn: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut „Helle“ Hermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1966]] in [[Karlsruhe]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baden-tv.com/ex-ksc-profi-helmut-hermann-im-kfv-vorstand-25054/ |titel=Ex-KSC-Profi Helmut Hermann im KFV-Vorstand |werk=Baden TV |datum=2015-07-25 |sprache=de |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler. Er bestritt von 1987 bis 1991 für den [[Karlsruher SC]] 129 Pflichtspiele in der [[Fußball-Bundesliga]] und erzielte dabei 25 Tore.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pnp.de/lokales/landkreis-berchtesgadener-land/helmut-hermann-frueher-fussball-profi-heute-nachwuchstrainer-in-hammerau-17209286 |titel=Helmut Hermann: Früher Fußball-Profi, heute Nachwuchstrainer in Hammerau |werk=PNP |datum=2024-10-15 |sprache=de |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
In der Jugend des Traditionsvereins [[Karlsruher FV]] begann die Karriere des Offensivspielers Helmut „Helle“ Hermann. Im Sommer 1982 schloss er sich der Jugendabteilung des Karlsruher SC an. Durch seine herausragende Schnelligkeit, Balltechnik und Dribbelfähigkeit führte ihn sein Weg über die Badische Verbandsauswahl in den Kader der DFB-Jugend die 1984 unter Trainer [[Berti Vogts]] den Titel bei der U 16-Europameisterschaft erringen konnte. Da er sich bereits im letzten A-Jugendjahr am rechten Knie einer schweren Operation unterziehen musste, konnte er erst nach langem Aussetzen und harter Aufbauarbeit in der Amateurmannschaft unter Trainer [[Rainer Ulrich]] in der Verbandsliga Nordbaden seine Karriere fortsetzen. Trainer [[Lothar Buchmann]] setzte den talentierten Nachwuchsspieler erstmals am 20. November 1985 beim Auswärtsspiel gegen den FC Homburg in der [[2. Fußball-Bundesliga]] ein. „Helle“ Hermann wurde in der 85. Minute im Homburger [[Waldstadion Homburg|Waldstadion]] für den Angreifer Jürgen Schmidt eingewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Runde [[Fußball-Bundesliga 1986/87|1986/87]] übernahm [[Winfried Schäfer]] das Traineramt bei der Elf im [[Wildparkstadion]]. Hermann, er war immer noch Amateurspieler, wurde in elf Spielen eingesetzt und erzielte dabei vier Tore. Der KSC schaffte mit dem Erreichen der Vizemeisterschaft die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Neben den Stammspielern [[Arno Glesius]], [[Milorad Pilipovic]] und [[Rainer Schütterle]] setzte man in Karlsruhe in der Offensive zukünftig auf das Talent aus den eigenen Reihen. Der Flügelflitzer debütierte am Starttag der Saison [[Fußball-Bundesliga 1987/88|1987/88]], am 1. August 1987, beim Heimspiel gegen den [[1. FC Köln]] in der Fußball-Bundesliga. Der KSC erreichte zum Rundenstart ein 1:1-Remis gegen die mit Könnern wie [[Bodo Illgner]], [[Paul Steiner (Fußballspieler)|Paul Steiner]], [[Morten Olsen]], [[Jürgen Kohler]], [[Thomas Häßler]] und [[Flemming Povlsen]] gespickte „Geißbock“-Elf. Hermann und Glesius bildeten die KSC-Spitzen, [[Michael Harforth]] versuchte mit langen Pässen die zwei Angreifer auf die Reise zu schicken. Sein erstes Tor in der Bundesliga gelang „Helle“ Hermann beim zweiten Heimspiel, den 15. August, beim 4:1-Sieg gegen den FC Schalke 04. In der 90. Minute traf er zum 4:1-Endstand in das von [[Harald Schumacher|Toni Schumacher]] gehütete Tor der Königsblauen. Insgesamt kam Hermann in seiner Debütsaison auf 28 Einsätze und 8 Tore und war damit erfolgreichster Angreifer der Badener, die sich – entgegen den Prognosen vieler Experten – mit Platz 15 im Endklassement im Fußball-Oberhaus behaupten konnten. Mit dem jüngsten Kader der Liga traten die Karlsruher zur Bundesligasaison [[Fußball-Bundesliga 1988/89|1988/89]] an. Anfangs erneut als Abstiegskandidat gehandelt, überraschte die Schäfer-Elf mit mutigem Offensivfußball und hielt sich die ganze Vorrunde über im oberen Mittelfeld der Tabelle. Bezüglich der Torausbeute blieb der erneut in 28 Ligaspielen eingesetzte Hermann mit nur drei Toren nicht nur hinter seiner eigenen Quote des Vorjahres zurück, sondern auch hinter den in dieser Spielzeit maßgeblichen Akteuren [[Michael Spies|Spies]] (10), [[Wolfgang Trapp|Trapp]] (7), [[Daniel Simmes|Simmes]] (6) und [[Michael Harforth|Harforth]] (5). Saisonhöhepunkt für Hermann und seine Mitstreiter war das Achtelfinalspiel im [[DFB-Pokal 1988/89|DFB-Pokal]], als den Badenern ein überraschender 4:3-Erfolg beim Bundesliga-Tabellenführer Bayern München gelang. Hermann schoss den KSC im Olympiastadion nach nur acht Minuten in Führung und legte nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Bayern mit dem erneuten Führungstreffer nach, Joker [[Jochen Heisig|Heisig]] und Libero [[Srećko Bogdan|Bogdan]] machten die Sensation schließlich perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Bundesligajahr in Folge, [[Fußball-Bundesliga 1989/90|1989/90]], verlief für die Karlsruher schlechter, als es der 10. Platz am Saisonende vermuten lässt. Obwohl mit dem aus Stuttgart zurückgekehrten [[Rainer Schütterle]], dem KSC-Nachwuchstalent [[Michael Sternkopf]] sowie [[Eberhard Carl]] von 1. FC Pforzheim weitere Offensivkräfte zum Kader gestoßen waren, steckte im Angriff der Wurm. Mit nur jeweils sechs Treffern waren Hermann und Schütterle noch die erfolgreichsten Torschützen. Garant für den erneuten Klassenerhalt war in diesem Jahr vielmehr die stabile Defensive – angeführt von Deckungschef und Kopfballspezialist [[Srećko Bogdan]] – vor Torhüter [[Alexander Famulla]], die nur 39 Mal bezwungen wurde. Auch in der Saison [[Fußball-Bundesliga 1990/91|1990/91]] platzierte sich der KSC ausschließlich in der unteren Tabellenhälfte. Sturmtalent Sternkopf wurde vor Saisonbeginn von Bayern München verpflichtet, mit [[Oliver Kahn]] und [[Mehmet Scholl]] rückten allerdings zwei weitere Spieler aus der eigenen Jugend in den Profikader nach, die sich schon bald in die Stammelf von Winfried Schäfer spielten. Während sein Stürmerkollege Rainer Schütterle mit elf Saisontoren aufwartete, erzielte Helmut Hermann wie im Vorjahr sechs Treffer. Schäfer setzte auch im fünften Jahr nach dem Aufstieg auf die Dienste von Helmut Hermann. Die Saison begann für ihn vielversprechend: Schon in der dritten Minute des ersten Spiels gegen Borussia Dortmund trug er sich in die Torschützenliste ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das fünfte Profijahr war für Hermann zugleich das letzte, denn er zog sich am 29. November 1991 in Dortmund bereits nach 13 Spielminuten nach einem Zweikampf mit [[Michael Rummenigge]] eine weitere Knieverletzung – diesmal am linken Knie – zu, welche sein letztes Profispiel markierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=René Dankert |url=https://bnn.de/sport/ksc/heute-kann-man-darueber-reden-kippen-koelsch-und-schwere-ksc-kost |titel=Kippen, Kölsch und schwere KSC-Kost |werk=BNN |datum=2021-02-23 |sprache=de |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hermann war allerdings weiter im unbezahlten Spielbetrieb aktiv und wechselte 2007 zurück in den [[Karlsruher FV]] und wurde 2015 zum Vorstandsmitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2017 betrieb Hermann eine Fußballschule im vorderpfälzischen Ort [[Berg (Pfalz)|Berg]] unweit von Karlsruhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Kropp: Deutschlands große Fußballmannschaften. Teil 11: Karlsruher SC. Agon-Verlag, Kassel 1998, ISBN 3-89609-115-8&lt;br /&gt;
* Auf, ihr Helden! Magazin für Fußballzeitgeschichten. Verlag Block eins. Karlsruhe 2007, KSC-Sonderausgabe Nr. 09, Seite 68/69&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|ID=hermannhelmut}}&lt;br /&gt;
* [http://www.helle-hermann.de/ Fußballschule Helmut Hermann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051604664|VIAF=309561489}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hermann, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Karlsruher SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hermann, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Helle (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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