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	<title>Helmut Hentrich - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thyssen Krupp Hochhaus in Düsseldorf (vom Gründgens-Platz aus).jpg|mini|hochkant|[[Dreischeibenhaus]] in Düsseldorf (1957–1960)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Hentrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1905]] in [[Krefeld]]; † [[7. Februar]] [[2001]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Architekt]], der besonders durch seine markanten Hochhausbauten in den 1960er und 1970er Jahren bekannt wurde. Das von ihm gegründete Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;Hentrich, Petschnigg und Partner (HPP)&amp;#039;&amp;#039; besteht weiterhin unter dem Namen [[HPP Architekten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Hentrich war der Sohn des Bauingenieurs Hubert Hentrich. Schon während seiner Schulzeit interessierte er sich für Kunst, Architektur und absolvierte Praktika in den Architekturbüros von [[August Biebricher]] und [[Franz Brantzky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur gab Hentrich zunächst dem Drängen des Vaters nach und nahm 1922 ein Jurastudium an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] im Breisgau auf, wechselte jedoch 1924 an die Architekturfakultät der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]] und ein Jahr später an die [[Technische Universität Berlin|Technische Hochschule Berlin-Charlottenburg]], um bei [[Hans Poelzig]], [[Heinrich Tessenow]] und [[Hermann Jansen (Architekt)|Hermann Jansen]] zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin lernte Hentrich die im Aufbruch befindliche moderne Architektur kennen, arbeitete in den Semesterferien in den Architekturbüros von [[Hugo Häring]] und [[Ludwig Mies van der Rohe]], aber es war vor allem [[Hans Poelzig]], der sein Architekturverständnis prägte. Während seiner Studienzeit in Berlin lernte er [[Albert Speer]], [[Friedrich Tamms]] und [[Rudolf Wolters]] kennen, die ebenfalls dort studierten. Hentrich legte im Jahre 1928 seine Diplom-Hauptprüfung mit Auszeichnung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1929 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Diplom begann Hentrich 1929 ein [[Referendariat]] (als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbauführer&amp;#039;&amp;#039;), um sich für den Staatsdienst zu qualifizieren.&lt;br /&gt;
Er war als Bauleiter beim Umbau von [[St. Andreas (Düsseldorf)|St. Andreas]] in der Düsseldorfer Altstadt tätig. Ebenfalls 1929 erhielt er für den Entwurf einer &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für Tanzkunst&amp;#039;&amp;#039; den [[Schinkelpreis]], mit dem 1892 auch sein Vater ausgezeichnet worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.berliner-volksbank.de/etc/medialib/i210m0051/dokumente/die_bank/stiftung_kunstforum/ausstellungen_im_rueckblick.Par.0009.File.tmp/schinkelwettbewerb_wettbewerbssieger.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Schinkel-Wettbewerb – Preisgekrönte Ideen und Projekte. Wettbewerbssieger 1852–2006&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-14 13:41:01 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 12. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; und promovierte an der Technischen Hochschule Wien mit einer auf diesem Entwurf basierenden Arbeit über modernes Tanztheater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre arbeitete er in [[Paris]] im Architekturbüro von [[Ernő Goldfinger]] und in [[New York City|New York]] im Architekturbüro von [[Norman Bel Geddes]] und unternahm ausgedehnte Reisen durch die USA, China, Indien und andere Länder.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopfhaus in Duesseldorf-Pempelfort, von Westen.jpg|miniatur|hochkant|[[Kopfhaus]] in Düsseldorf (1935–1936)]]&lt;br /&gt;
Nach Deutschland zurückgekehrt legte Hentrich 1933 die zweite Staatsprüfung zum Regierungsbaumeister ([[Assessor]]) ab. Er sollte eine Anstellung im Staatshochbauamt [[Gussew|Gumbinnen]] ([[Ostpreußen]]) erhalten, wählte jedoch den Weg in die Selbstständigkeit und eröffnete im selben Jahr ein Architekturbüro in [[Düsseldorf]]. Nach anfänglicher Zusammenarbeit mit [[Hans Heuser (Architekt)|Hans Heuser]] gründete Hentrich 1935 mit diesem eine Büropartnerschaft (Hentrich &amp;amp; Heuser) und konnte sich mit Wettbewerbserfolgen und Wohnhausbauten in Düsseldorf etablieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamm Rhynern Autobahntankstelle.jpg|miniatur|hochkant|Autobahntankstelle Rhynern 1937–1938, bis 2005 in Betrieb]]&lt;br /&gt;
Beide gewannen 1937 einen Wettbewerb für das Deichtor [[Orsoy]], nahmen vermehrt an offiziellen Wettbewerben der [[Organisation Todt]] oder der [[Hitlerjugend]] teil. Bereits im Jahr zuvor war Hentrich als Mitglied in die Akademie für Städtebau, Reichs- und Landesplanung aufgenommen worden. Im Jahr 1938 war er auf der Zweiten Deutschen Architekturausstellung der Nationalsozialisten im Münchener [[Haus der Kunst|Haus der Deutschen Kunst]] mit dem Modell des Reichsautobahn-Rasthofs Rhynern vertreten, der kriegsbedingt nicht gebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee235&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 234–235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hentrich gehörte ab 1938 dem Arbeitsstab des am 30. Januar 1937 zum [[Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt]] (GBI) ernannten [[Albert Speer]] an (u.&amp;amp;nbsp;a. Fassadenentwurf des Reichsversicherungsamtes) und war Mitglied des am 11. Oktober 1943 gegründeten „[[Arbeitsstab für den Wiederaufbau bombenzerstörter Städte|Arbeitsstab Wiederaufbauplanung]]“ („Wiederaufbaustab Speer“) für die im Krieg zerstörten Städte (u.&amp;amp;nbsp;a. Wiederaufbauplanungen für seine Geburtsstadt Krefeld, oder städtebauliche Entwürfe für die Neugestaltung Hamburgs durch [[Konstanty Gutschow]]). Am 30. Januar 1940 beantragte Hentrich die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. März desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.521.334).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14941773&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hpp.com/ueber-uns/geschichte/#c4245 HPP Architekten GmbH, Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Hentrich von Hitler in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der wichtigsten Architekten aufgenommen, was ihn vor einem Kriegseinsatz bewahrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee235&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hentrich schrieb in seinen Erinnerungen (&amp;#039;&amp;#039;Bauzeit. Aufzeichnungen aus dem Leben eines Architekten.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1995) über seine Arbeiten im sogenannten Dritten Reich: „Die interessante Arbeit an diesen Bauten war immer nur sachbezogen und nie von politischen Aspekten gefärbt.“ Er führte Aufträge für die [[Organisation Todt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigshafen Friedrich-Engelhorn-Hochhaus 20100709.jpg|miniatur|hochkant|Friedrich-Engelhorn-Hochhaus, Ludwigshafen (1954–1957) Abriss 2013–2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Petruskirche in Duesseldorf-Unterrath, von Nordwesten.jpg|miniatur|hochkant|[[Petruskirche (Unterrath)|Petruskirche in Düsseldorf-Unterrath]] (1955–1956)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hh-finnlandhaus.jpg|miniatur|hochkant|[[Finnlandhaus]] in Hamburg an der Esplanade, innovative Hängekonstruktion 1963–1966 nach Plänen von Hentrich und [[Hubert Petschnigg|Petschnigg]] erbaut.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TÜV-Rheinland-Hochhaus Köln-Poll 2011.jpg|miniatur|hochkant|TÜV Rheinland-Hochhaus in [[Köln]]-Poll (1970–1974)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RWI4 V%C3%B6lklinger Str. 4.jpg|miniatur|hochkant|RWI-Haus Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit geriet Hentrich in die Schlagzeilen, als der von [[Bernhard Pfau]] gegründete [[Architektenring Düsseldorf]] dem Leiter des Stadtplanungsamtes, Friedrich Tamms, vorwarf, ehemals hochgestellte Freunde aus dem Stab des Generalbauinspektors – zu denen neben [[Julius Schulte-Frohlinde]], Konstanty Gutschow und Rudolf Wolters auch Hentrich gehörte – zu begünstigen. &amp;#039;&amp;#039;„Tatsächlich wird Düsseldorf zu einem Zentrum der ehemaligen Nazi-Prominenz“&amp;#039;&amp;#039;, formulierte der Architektenring in einer Denkschrift.&lt;br /&gt;
Trotz dieser Einwände konnte Hentrich – ehrenamtliches Mitglied im Kulturausschuss der Stadt Düsseldorf – sich an den Wiederaufbauplanungen für die Stadt beteiligen; sein Architekturbüro prägte mit repräsentativen Banken und Verwaltungsbauten das Erscheinungsbild der Innenstadt. Dabei war sicherlich hilfreich, dass Hentrichs Studienfreund Friedrich Tamms Leiter des Stadtplanungsamtes und Julius Schulte-Frohlinde seit 1952 Leiter des Hochbauamtes der Stadt Düsseldorf war. Nach dem Tod von Hans Heuser im Jahre 1953 nahm Hentrich [[Hubert Petschnigg]] in das Architekturbüro auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesen Hentrichs Geschäftshäuser der frühen Nachkriegszeit noch starke Anklänge an den Neoklassizismus der 1930er Jahre auf, so prägte später der [[Internationaler Stil|Internationale Stil]] mit von Glas und Stahl bestimmter kühler Sachlichkeit die Bauten Hentrichs.&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des Dreischeibenhauses 1957 bis 1960 fand Hentrich weltweite Anerkennung; das Gebäude ist mit seiner signifikanten Optik nach wie vor eines der bekanntesten und bedeutendsten Hochhäuser Deutschlands. 1969 wurde die Bürogemeinschaft um sechs Partner erweitert und in HPP Hentrich-Petschnigg &amp;amp; Partner umbenannt. HPP gewann in der Folge zahlreiche Wettbewerbe und entwickelte sich zu einem der größten Architekturbüros der Nachkriegszeit, mit Spezialisierung auf dem Gebiet des Verwaltungsbaus. In 13 Städten Westdeutschlands und Südafrikas erbaute ihr Großbüro insgesamt über 40 Hochhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Durth]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architekten. Biographische Verflechtungen 1900–1970&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1992, ISBN 3-423-04579-5, S. 456 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Hentrich von 1945 bis 1955 Vorstandsvorsitzender des [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]] in Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1848-1998. Hundertfünfzig Jahre Künstlerverein Malkasten&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf, 1998, ISBN 3-00-003401-3, Seite 153&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde Hentrich durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde die Bürogemeinschaft zu einer [[Kommanditgesellschaft]] umgeformt. Zwei Jahre später übertrugen Hentrich und Petschnigg ihren beiden Partnern [[Hans Joachim Stutz]] und [[Rüdiger Thoma]] die Leitung des Büros. Sie selbst zogen sich in den Beirat des Büros zurück, nahmen aber weiter Anteil an den verschiedenen Projekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hentrich besaß eine bedeutende Sammlung von antiker und islamischer Glaskunst sowie Objekte des [[Jugendstil]]s und der [[Jugendstil|Art Nouveau]]; diese Sammlung ging seit 1963 als Schenkung in die Bestände des [[Museum Kunstpalast]] als [[Museum Kunstpalast#Glasmuseum Hentrich|Glasmuseum Hentrich]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1969 erhielt er die BDA-Plakette,&lt;br /&gt;
* 1970 den Award of Merit of the South African Architects für das Standard Bank Center, Johannesburg,&lt;br /&gt;
* 1972 die BDA-Plakette für die Hauptverwaltung Rank Xerox, Düsseldorf,&lt;br /&gt;
* 1975 das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland,&lt;br /&gt;
* 1979 den Europa-Nostra-Preis für den Umbau der Tonhalle Düsseldorf,&lt;br /&gt;
* 1980 das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland,&lt;br /&gt;
* 1981 die [[Heinrich-Tessenow-Medaille]] in Gold,&lt;br /&gt;
* 1985 wurde er von der Stadt Düsseldorf zum Ehrenbürger ernannt ([[Ehrenring der Stadt Düsseldorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten (Hentrich und Partner) ==&lt;br /&gt;
* 1934–1935: Einfamilienhaus für Schmitz-Egelhoff in [[Krefeld]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB6/39&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister (Zeitschrift)|Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1939, Heft 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935–1936: [[Kopfhaus]] in Düsseldorf, Scheibenstraße / Inselstraße 34 (mit Hans Heuser)&lt;br /&gt;
* 1937–1938: [[Hitlerjugend|HJ]]-Heim in [[Duisburg-Rheinhausen]], Werthauser Straße (mit Hans Heuser)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB6/43&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister (Zeitschrift)|Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1943, Heft 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Musterhaus zur [[Reichsausstellung Schaffendes Volk]] für Bildhauer Hellwig Reiss-Schmidt (* 1904) in der Künstlersiedlung Schlageterstadt (heute [[Golzheimer Siedlung]]), Franz-Jürgens-Straße 10&lt;br /&gt;
* 1937–1938: [[Hochwasserschutztor (Orsoy)|Deichtor in Orsoy]] (mit Hans Heuser)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB6/43&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938–1939: [[Haus der Jugend (Hilden)|Jugendheim in Hilden]]&lt;br /&gt;
* 1938: „Jagdhaus Brendt“ in [[Brandenberg (Hürtgenwald)]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB6/39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1939: Einfamilienhaus für Dr. Rohde in Düsseldorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB6/39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1939: Haus für Dr. Blassendorf in [[Meerbusch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB6/39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1939: Fünffamilienhaus für Poensgen in Düsseldorf, Rheinallee (mit Hans Heuser)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB6/39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1943: Haus Ö. [Oetker] in Krefeld (mit Hans Heuser)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB6/43&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949: Werkswohnungen (Zwei Doppelhäuser) für FA Kümpers in [[Rheine]], Basilikastraße (mit Hans Heuser)&lt;br /&gt;
* 1949–1950: [[HSBC Trinkaus|Bankhaus Trinkaus]] in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1949–1953: [[Gerling]]-Hochhaus in Köln (Entwurf mit Hans Heuser, Änderungen durch [[Hans Gerling]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3458333177|Seite= 64}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951–1952: [[Drahthaus]] in Düsseldorf (mit Hans Heuser)&lt;br /&gt;
* 1952–1953: [[Aluminiumhaus]] in [[Pempelfort|Düsseldorf-Pempelfort]], [[Jägerhofstraße (Düsseldorf)|Jägerhofstraße]] 29 (mit Hans Heuser)&lt;br /&gt;
* 1952–1953: [[Haus des Einzelhandelsverbandes]] in Düsseldorf-Pempelfort, Kaiserstraße 42&lt;br /&gt;
* 1952: Bankhaus [[Heinz Ansmann]] in Düsseldorf (mit Hans Heuser)&lt;br /&gt;
* 1953–1954: [[Christuskirche (Düren)|Christuskirche]] in [[Düren]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Malkasten-Haus|Hentrichhaus]], Malkasten, Düsseldorf-Pempelfort&lt;br /&gt;
* 1954–1957: [[Friedrich-Engelhorn-Hochhaus]] in [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]]&lt;br /&gt;
* 1955–1956: [[Petruskirche (Unterrath)|evangelische Petruskirche]] in [[Unterrath|Düsseldorf-Unterrath]]&lt;br /&gt;
* 1956: Aula der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1957–1960: Bürohochhaus für die Phoenix-Rheinrohr AG (genannt [[Dreischeibenhaus]] oder Thyssen-Haus) in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1960–1961: ehemaliges Kasino R 55 (Werkskantine) des Bayer-Werks [[Krefeld]]-[[Uerdingen]] (mit [[Hubert Petschnigg]]), unter Denkmalschutz,&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.krefeld.de/C1257CFB0035577F/html/7A51A49DA21801A8C1257CC30053336A/$file/LVR_Gutachten%20Rheinuferstr10%20vom%2027.01.2014_1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 auf Antrag des Eigentümers abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-abriss-des-alten-bayer-kasinos-beginnt_aid-45230473 |titel=Krefeld: Abriss des alten Bayer-Kasinos beginnt |werk= |hrsg=Westdeutsche Zeitung |datum=2019-08-21 |abruf=2020-05-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1963: [[Bayer AG|Bayer]]-Hochhaus in [[Leverkusen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB7/63&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Baumeister&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1963, Heft 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958–1960: [[British American Tobacco|BAT]]-Hochhaus in [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1961–1964: [[Emporio-Hochhaus|Unilever-Haus]] in Hamburg (heute Emporio-Hochhaus)&lt;br /&gt;
* 1961–1964: [[Deutz AG#Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) (1938–1997)|KHD]]-Hochhaus (jetzt Messehochhaus) in [[Köln]]&lt;br /&gt;
* 1961–1967: Umbau des [[Palais Nesselrode]] für das [[Hetjens-Museum]] in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1962–1970: Gebäude des [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunks]] in Köln&lt;br /&gt;
* vor 1963: Kaufhaus &amp;#039;&amp;#039;Merkur&amp;#039;&amp;#039; in [[Neuss]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB7/63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1963: Wohnhochhäuser an der Dorotheenstraße in Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB7/63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963–1964: [[Europa-Center]] in [[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* 1963–1972: Gesamtplanung und Institutsgebäude der [[Ruhr-Universität Bochum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB12/65&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Baumeister&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1965, Heft 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964–1965: Evangelische [[Dietrich-Bonhoeffer-Kirche (Düsseldorf)|Dietrich-Bonhoeffer-Kirche]] in [[Garath|Düsseldorf-Garath]]&lt;br /&gt;
* 1966: Verwaltungsgebäude der [[Oberfinanzdirektion Münster]] in [[Münster]] (abgerissen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.moderne-regional.de/muenster-ofd-wird-niedergelegt/ |wayback=20160906143553 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-22 23:21:59 InternetArchiveBot }} Münster: OFD wird niedergelegt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967–1968: Verwaltungsgebäude, Rheinallee 9, [[Düsseldorf-Heerdt]] (Mitarbeiter Vieleck, unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1967–1970: Verwaltungszentrum für [[Procter &amp;amp; Gamble]] in [[Schwalbach am Taunus]]&lt;br /&gt;
* 1968–1970: Hauptverwaltung für [[Xerox|Rank Xerox]] in Düsseldorf ([[Brutalismus]])&lt;br /&gt;
* 1963–1966: [[Finnlandhaus]] an der [[Esplanade (Hamburg)|Esplanade]] in Hamburg&lt;br /&gt;
* 1965–1970: Standard Bank Center in [[Johannesburg]] (Südafrika)&lt;br /&gt;
* 1970–1974: Hauptverwaltung des [[TÜV Rheinland]] e. V. in [[Köln-Poll]]&lt;br /&gt;
* 1971–1974: Diamond Sorting Building in [[Kimberley (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
* 1971–1974: RWI-Haus in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1972–1975: [[Trinkaus-Bank]] in Düsseldorf, Königsallee / Trinkausstraße&lt;br /&gt;
* 1972–1978: [[Deutsch-Japanisches Center]] in Düsseldorf, [[Immermannstraße (Düsseldorf)|Immermannstraße]]&lt;br /&gt;
* 1973–1974: Haus Hentrich in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1973–1976: Hauptverwaltung der [[Rheinbraun|Rheinischen Braunkohlenwerke]] in Köln&lt;br /&gt;
* 1973–1978 und 2005: [[Tonhalle Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* vor 1976: Umbau eines Mühlengebäudes im [[Altlayer Bach|Altlaybachtal]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wilhelm Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Einfamilienhäuser. Neubauten und Umbauten.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977–1981: Marriott Riyadh Hotel in [[Riad]], Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
* 1977–1980: Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1978: Erweiterungsbau für das Fernmeldeamt Düsseldorf 1, [[Königsallee (Düsseldorf)|Königsallee]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Postbauten.&amp;#039;&amp;#039; Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1989, S. 88 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979–1981: Sheraton Hotel in [[Essen]]&lt;br /&gt;
* 1980–1983: Forum Hotel in Mecca in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
* 1980–1983: Handelsblatthaus in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1981: [[Telekom-Hochhaus Dortmund|Hochhaus der Oberpostdirektion Dortmund]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Postbauten.&amp;#039;&amp;#039; Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1989, S. 98 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: Postamt und Ortsvermittlungsstelle in [[Köln-Weiden]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Postbauten.&amp;#039;&amp;#039; Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1989, S. 116 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: Zweit-Auslands-[[Vermittlungsstelle]] in [[Frankfurt-Nied]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Postbauten.&amp;#039;&amp;#039; Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1989, S. 162 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987–1988: Umbau des [[Olivandenhof]]s in Köln&lt;br /&gt;
* 1988–1993: [[Trianon (Frankfurt am Main)|Trianon-Hochhaus]] der BfG [[Bank für Gemeinwirtschaft]] in [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1990–1992: [[Sparkasse KölnBonn|Stadtsparkasse Köln]]&lt;br /&gt;
* 1993–1996: Haus des Buches in [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1993–1996: Restaurierung und Umnutzung der „Tabakmoschee“ (ehem. Zigarettenfabrik „[[Yenidze]]“) in [[Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1994–1998: [[M. DuMont Schauberg|Neven-DuMont]]-Haus in Köln&lt;br /&gt;
* 1994–1995: [[Eurotower]] in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1995: Postamt [[Bielefeld]] 1&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Postbauten.&amp;#039;&amp;#039; Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1989, S. 224 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997–2001: [[Veltins-Arena|Arena „Auf Schalke“]] in [[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
* 1997–2000: Sanierung und Umbau des [[Detlev-Rohwedder-Haus]]es des Bundesministeriums der Finanzen in Berlin&lt;br /&gt;
* 2010: Fassaden-Umbau am „maxCologne“ (ehemaliges Lufthansa-Hochhaus) in Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Düsseldorfer Architektenstreit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gudrun Escher: &amp;#039;&amp;#039;Pragmatiker zuerst. Helmut Hentrich 1905–2001.&amp;#039;&amp;#039; In: DBZ 4/2001, S. 18–19.&lt;br /&gt;
* bh: &amp;#039;&amp;#039;Architekt, Sammler und Mäzen – Helmut Hentrich wurde achtzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weltkunst&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 55 (1985), Heft 13, S. 1910.&lt;br /&gt;
* Helmut Hentrich: &amp;#039;&amp;#039;Bauzeit. Aufzeichnungen aus dem Leben eines Architekten.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1995, ISBN 3-7700-1037-X.&lt;br /&gt;
* Henry-Russell Hitchcock: &amp;#039;&amp;#039;Bauten und Entwürfe. HPP Hentrich-Petschnigg &amp;amp; Partner.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf, Econ 1973, ISBN 3-430-14333-0.&lt;br /&gt;
* HPP Hentrich-Petschnigg &amp;amp; Partner: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre HPP.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1983.&lt;br /&gt;
* Sabine Tünkers: &amp;#039;&amp;#039;Hentrich, Heuser, Petschnigg 1927–1955.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar 2000, ISBN 3-89739-095-7.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Dreischeibenhaus und Schloss: Helmut Hentrich&amp;#039;&amp;#039;. In: ders. / Uwe Bresan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwule Architekten – Gay Architects. Verschwiegene Biografien vom 18. bis zum 20. Jahrhundert – Silent Biographies from 18th to 20th Century.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth &amp;amp; Zohlen, Berlin 2023, ISBN 978-3-8030-2378-0, S. 162–171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Architektenporträt Helmut Hentrich. Perfektion versus Philosophie?&amp;#039;&amp;#039; In: Der Architekt 1/1986, S. 37–41.&lt;br /&gt;
* Agnes Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Hentrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL).&amp;#039;&amp;#039; Band 72, de Gruyter, Berlin 2012, S. 81f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118773984}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118773984}}&lt;br /&gt;
* [http://www.architekten-portrait.de/helmut_hentrich/index.html Architekten-Porträt Helmut Hentrich]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/20503 Helmut-Hentrich-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt41-203/stadtarchiv/aktuell/200123Abschlussbericht_Strassennamen.pdf Abschlussbericht des Beirats zur Überprüfung Düsseldorfer Straßen- und Platzbenennungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118773984|LCCN=n/82/162120|VIAF=95787356}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hentrich, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Krefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsausstellung Schaffendes Volk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturbüro (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hentrich, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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