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	<title>Helmut Höge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2026-03-08T10:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Höge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1947]] in [[Bremen]]) ist ein deutscher [[Journalist]] und Schriftsteller. Er ist [[Redakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(taz)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmut Hoege.Okt.2014.jpg|mini|Helmut Höge bei einer Lesung im [[Literaturhaus Hamburg]], Okt. 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Jugend arbeitete Höge u.&amp;amp;thinsp;a. als [[Übersetzer]] bei einem Radiosender der [[United States Air Force|US Air Force]] und als Tierpfleger im [[Zoo Bremen|Bremer Zoo]]. 1968 war er Teil der Bremer Schülerbewegung. Nachdem Höge vor dem [[Wehrdienst]] zunächst nach [[Schweden]], dann nach [[West-Berlin]] ausgewichen war, wurde er 1969 wegen [[Fahnenflucht]] in Berlin angeklagt. Ab 1970 lebte er in der Berliner Wannsee[[Kommune (Lebensgemeinschaft)|kommune]] und beteiligte sich dort an den Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Die soziale Revolution ist keine Parteisache&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hundert Blumen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein journalistisches Engagement galt in den Folgejahren verschiedenen [[Autonome]]n- und [[Beatnik]]blättern wie der &amp;#039;&amp;#039;Lila Eule&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Informations-Dienst zur Verbreitung unterbliebener Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ulcus Molle Info]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Pflasterstrand]]&amp;#039;&amp;#039;. Währenddessen [[Immatrikulation|immatrikulierte]] sich Helmut Höge immer wieder an verschiedenen Hochschulen, wie der [[Pädagogische Hochschule Berlin|PH Berlin]], der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]], an der [[Universität Paris VIII]] in [[Vincennes]] sowie an der [[Universität Bremen]] und führte ein autodidaktisches [[Studium generale|Universalstudium]]. Der [[Marxismus|marxistische]] Theoretiker [[Alfred Sohn-Rethel]] war ihm während seiner Studienzeit in Bremen ein Mentor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Helmut Höge: &amp;#039;&amp;#039;[[Propemptikon]] für einen Professor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;L’invitation au voyage zu Alfred Sohn-Rethel.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Bettina Wassmann, Joachim Müller. Wassmann, Bremen 1979, Heft&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 entstand der erste Kontakt zur [[die tageszeitung|taz]]. Seinen [[Subsistenz|Unterhalt]] verdiente er in erster Linie noch als [[Tutor]]. Er erwarb keinen [[Hochschulabschluss|Studienabschluss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höges schriftstellerische Tätigkeit begann während seiner Studienzeit mit der Herausgabe der [[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Neues Lotes Folum&amp;#039;&amp;#039; im Bremer Impuls-Verlag. Dieses frühe Werk ist bestimmt durch die Theorien [[Gilles Deleuze]]s, [[Félix Guattari]]s und [[Michel Foucault]]s sowie durch den französischen [[Situationistische Internationale|Situationismus]]. Besonders die Verwendung der [[Digression (Literatur)|Digression]] als literarisches [[Rhetorisches Stilmittel|Stilmittel]] und das situationistische Motiv der [[Situationistische Internationale#Wichtige Begriffe|Zweckentfremdung]] unterstreichen dies. Exemplarisch treten sie in der Verwendung von [[Fußnote]]n auf, die teils über mehrere Seiten ausgeführte [[Subtext]]e bilden. Ebenfalls typisch ist die Integration von [[Zitat]]en in den Fließtext ohne [[Quellenangabe]]n. Diese Arbeitsweisen gehen auf das von Deleuze und Guattari 1977 in ihrem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Tausend Plateaus: Kapitalismus und Schizophrenie&amp;#039;&amp;#039; entwickelte poststrukturalistische [[Rhizom (Philosophie)|Rhizom]]-Prinzip zurück,&amp;lt;ref&amp;gt;Gilles Deleuze, Félix Guattari: &amp;#039;&amp;#039;Rhizom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tausend Plateaus: Kapitalismus und Schizophrenie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Günther Rösch. Merve, Berlin 1997, S.&amp;amp;nbsp;12–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; das als Alternative zur hierarchischen Konstruktion von Wissen verstanden wird. Wie schon seine journalistischen Texte veröffentlicht Höge die drei Bände des &amp;#039;&amp;#039;Neuen Loten Folums&amp;#039;&amp;#039; pseudonym bzw. unter fiktiven Gruppennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen [[Journalismus]] und literarischer [[Autorschaft]] sind bei Helmut Höge fließend.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Magenau]]: &amp;#039;&amp;#039;Die taz. Eine Zeitung als Lebensform.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2007, S.&amp;amp;nbsp;47 und 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984 erscheint im [[Rotbuch-Verlag]] sein erster [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Vogelsberg: Endlosroman&amp;#039;&amp;#039; unter dem Pseudonym „Agentur Standard Text“. Das Buch vermittelt Höges Erfahrungen im [[Vogelsberg]] im Allgemeinen und in einer hessischen [[Kommune (Lebensgemeinschaft)#Deutschland|Landkommune]] im Besonderen in Form journalistischer Recherchen verbunden mit [[fiktion]]alen Erzählungen. Nahezu zeitgleich veröffentlicht er in der Anthologie &amp;#039;&amp;#039;Mammut: Märztexte 1 und 2&amp;#039;&amp;#039; des März-Verlags von [[Jörg Schröder]] einen Text mit dem Titel „The Glühbirnen-Fake“ unter dem Pseudonym „Helke Schwan“. (Weitere Pseudonyme von Höge waren beispielsweise „W. Meier“, „Ha.Ha.“, „C. Sciolti“, „P. Acerbo“, „flora soft“ und „A. Mijn Jong“.) Er setzte dabei auf ein Konzept [[Michel Foucault]]s, das dieser in einem Interview mit [[Christian Delacampagne]] erörtert hat („Der Maskierte Philosoph“).&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Foucault: &amp;#039;&amp;#039;Der maskierte Philosoph.&amp;#039;&amp;#039; Gespräch mit Christian Delacampagne (1980). Übers. von [[Peter Gente]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Aisthesis. Wahrnehmung heute oder Perspektiven einer anderen Ästhetik. Essais.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Karlheinz Barck]], Peter Gente, [[Heidi Paris]], Stefan Richter.  5., durchgesehene Auflage. Reclam, Leipzig 1993, S.&amp;amp;nbsp;5–13 {{Webarchiv |url=http://www.uni-leipzig.de/~philos/schneider/Juni_28.pdf |text=(PDF-Datei; 569 kB) |wayback=20040107172208}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein zweites Buch &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg: Eine Endlosrecherche,&amp;#039;&amp;#039; erschien 1991 als Fortsetzung von &amp;#039;&amp;#039;Vogelsberg: Endlosroman&amp;#039;&amp;#039; im Verlag [[Edition Nautilus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] war Höge bei dem ostdeutschen Glühlampenhersteller &amp;#039;&amp;#039;[[Narva (Leuchtmittel)|Narva]]&amp;#039;&amp;#039; an der Herausgabe einer [[Betriebszeitung]] beteiligt und engagierte sich für die Rettung des Betriebs. Seine Erfahrungen verarbeitete er in [[Essay]]s und [[Reportage]]n in &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg: Eine Endlosrecherche&amp;#039;&amp;#039; und im erstmals 1997 im Verlag [[BasisDruck]] erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Berliner Ökonomie: [[Prolet|Prols]] und Contras&amp;#039;&amp;#039;. Gegenüber seinen früheren Werken zeichnet es sich durch den Verzicht auf Fiktion aus. Höge war Mitglied der [[Spaßpartei]] [[Kreuzberger Patriotische Demokraten/Realistisches Zentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Höge |Titel=■ Normalzeit: Reintegrationsmaßnahmen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1999-10-08 |ISSN=0931-9085 |Seiten=19 |Online=https://taz.de/Reintegrationsmassnahmen/!1267832/ |Abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 veröffentlichte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Neurosibirsk&amp;#039;&amp;#039; im [[Verlag Peter Engstler]], in dem er von seinen [[Forschungsreise|Reisen]] im [[Asien|asiatischen]] Raum berichtet. &amp;#039;&amp;#039;Wölfe – Partisanen – Prostituierte,&amp;#039;&amp;#039; erschien 2007 im [[Kulturverlag Kadmos]]. Nachdem bereits eine &amp;#039;&amp;#039;Der kleine [[Alfred Brehm|Brehm]]&amp;#039;&amp;#039; betitelte Serie von [[Broschüre]]n seit 2012 Beobachtungen verschiedener Tiere vorgestellt hat, folgte 2018 &amp;#039;&amp;#039;Die lustige Tierwelt und ihre ernste Erforschung&amp;#039;&amp;#039; im [[Westend Verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm selbst so bezeichnete „Glühbirnenforschung“ war inspiriert durch [[Thomas Pynchon]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Enden der Parabel]]&amp;#039;&amp;#039; und Höges Beschäftigung mit &amp;#039;&amp;#039;Narva&amp;#039;&amp;#039; in den 1990er Jahren. 2001 erschien in Zusammenarbeit mit Peter Berz und [[Markus Krajewski (Medienwissenschaftler)|Markus Krajewski]] &amp;#039;&amp;#039;Das Glühbirnenbuch&amp;#039;&amp;#039; im Verlag [[Edition selene]]. Höge übernahm auch die Rolle eines Journalisten in [[Robert Bramkamp|Robert Bramkamps]] Film &amp;#039;&amp;#039;[[Prüfstand 7 (Film)|Prüfstand 7]]&amp;#039;&amp;#039; (2001), der zu großen Teilen auf Pynchons Roman basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Text über [[Poller]] untersucht Höge die Möglichkeiten der Umgestaltung bzw. Zweckentfremdung des [[Urbanistik|urbanen]] Raums. Seine Ergebnisse vereint Höge unter dem Sammelbegriff „Hausmeisterkunst“ auf seinem taz-Blog „Hier spricht der Aushilfshausmeister“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höge hat neben zwei Kolumnen in der &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039;, für die er seit 1997 schreibt, eine in der linken Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[junge Welt]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft als das Leben selbst&amp;#039;&amp;#039;). Er schrieb für [[Die Zeit]] und schreibt mitunter für den &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag|Freitag]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; und auch für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Jungle World]]&amp;#039;&amp;#039;. Höge publizierte in &amp;#039;&amp;#039;[[Sklaven (Zeitschrift)|Sklaven]]&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;Der Alltag&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Seit den 1990er Jahren gehört er zum [[Soziales Netzwerk (Soziologie)|Netzwerk]] von [[Publizist]]en um die Berliner [[Intellektueller|Intellektuellen]] [[Katharina Rutschky|Katharina]] und [[Michael Rutschky]] (siehe z.&amp;amp;thinsp;B. Katharina Rutschky: &amp;#039;&amp;#039;Der Stadthund. Von Menschen an der Leine.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2001, S.&amp;amp;nbsp;122 und 217; Michael Rutschky: &amp;#039;&amp;#039;In die neue Zeit. Aufzeichnungen 1988–1992.&amp;#039;&amp;#039; Berenberg, Berlin 2017, S.&amp;amp;nbsp;104 und 223).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 war er an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Super Nomad&amp;#039;&amp;#039; beteiligt, einer [[Mongolei|mongolisch]]-deutschen Zeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorenförderung ==&lt;br /&gt;
1998 lernte Helmut Höge [[Wladimir Kaminer]] auf einer Tagung zum Thema „Osteuropa im Wandel zwischen Revolution und Konterrevolution“ kennen. Höge vermittelte Kaminer die Beschäftigung als Kolumnist bei der taz und 1998 erschien dort dessen erster Text.&amp;lt;ref&amp;gt;Wladimir Kaminer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.taz.de/Wladimir-Kaminer-ueber-seinen-Entdecker/!6210/ Sammler, Raucher, Schreiber. Zum 60. Geburtstag meines guten Freundes, des tazlers Helmut Höge – Experte für Wölfe, Glühbirnen und Bakterien und formidabler Bordell-Rechercheur].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;die tageszeitung,&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 2007, S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Goldmann Verlag]] veröffentlichten sie 2002 ihr [[Kollaboratives Schreiben|Gemeinschaftswerk]] &amp;#039;&amp;#039;Helden des Alltags: Ein lichtbildgestützter Vortrag über die seltsamen Sitten der Nachkriegszeit,&amp;#039;&amp;#039; in dem Kaminer kleine Texte zu [[Fotografie]]n schrieb, die Höge aus seinem [[Dia (Fotografie)|Diaarchiv]] zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Buchveröffentlichung führte auch eine Bekanntschaft Höges mit der [[Ukrainer]]in Lilli Brand. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Transitgeschichten&amp;#039;&amp;#039; erschien deren Buch 2006 in der [[Deutsche Verlags-Anstalt|Deutschen Verlags-Anstalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Höge: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Lilli Brand: &amp;#039;&amp;#039;Transitgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, München 2004, S.&amp;amp;nbsp;151–157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ben-Witter-Preis]] 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://blogs.taz.de/hausblog/2014/07/30/ausgezeichnet-helmut-hoege-erhaelt-den-ben-witter-preis/ | wayback=20140803202634 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ausgezeichnet: Helmut Höge erhält den Ben-Witter-Preis&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;taz,&amp;#039;&amp;#039; 30.&amp;amp;nbsp;Juli 2014)}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu den Bericht von [[Detlef Kuhlbrodt]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.logbuch-suhrkamp.de/detlef-kuhlbrodt/vielleicht-spater-die-reise/ Vielleicht später: Die Reise]&amp;#039;&amp;#039; (Logbuch Suhrkamp | Das Onlinemagazin vom [[Suhrkamp Verlag]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Agentur Standard Text: &amp;#039;&amp;#039;Vogelsberg. Endlosroman. Erster Teil.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 1984, ISBN 3-88022-289-4.&lt;br /&gt;
* Bismarc Media: &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg. Eine Endlos-Recherche.&amp;#039;&amp;#039; Edition Nautilus, Hamburg 1991, ISBN 3-89401-184-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Ökonomie. Prols und Contras.&amp;#039;&amp;#039; BasisDruck, Berlin 1997, ISBN 3-86163-066-4.&lt;br /&gt;
* Peter Berz, Helmut Höge, Markus Krajewski: &amp;#039;&amp;#039;Das Glühbirnenbuch.&amp;#039;&amp;#039;  2.&amp;amp;nbsp;Auflage Braunmüller, Wien 2011, ISBN 978-3-991000-38-9.&lt;br /&gt;
* mit Wladimir Kaminer: &amp;#039;&amp;#039;Helden des Alltags. Ein lichtbildgestützter Vortrag über die seltsamen Sitten der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2002, ISBN 3-442-54183-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neurosibirsk.&amp;#039;&amp;#039; Engstler, Ostheim vor der Rhön 2004, ISBN 978-3-929375-59-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wölfe. Partisanen. Prostituierte.&amp;#039;&amp;#039; Kadmos, Berlin 2007, ISBN 978-3-931659-80-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pollerforschung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. mit einem Nachwort von Philipp Goll (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Siegener Helmut Höge-Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1). Siegen, Universi 2010 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;MuK. Massenmedien und Kommunikation,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;179/180), {{ISSN|0721-3271}};&amp;lt;ref&amp;gt;Nora Sdun: [https://www.textem.de/index.php?id=2007 Rezension] vom 28.&amp;amp;nbsp;März 2010: &amp;#039;&amp;#039;Hausmeister-Kunst&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 2. Aufl. mit Nachworten von [[Ann Cotten]] u.&amp;amp;#8239;a. Adocs, Hamburg 2018, ISBN 978-3943253-20-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reihe kleiner Brehm.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Spatzen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Engstler, Ostheim/Rhön 2012, ISBN 978-3-941126-20-6 (weitere Teile in den Folgejahren über: Gänse, Pferde, Schwäne, Hunde, Affen, Elefanten, Bienen, Kühe, Fische, Rabenvögel&amp;amp;nbsp;…).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die lustige Tierwelt und ihre ernste Erforschung.&amp;#039;&amp;#039; Westend, Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-86489-231-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Oswald: [https://das-blaettchen.de/2005/05/der-froehliche-anarchist-19993.html &amp;#039;&amp;#039;Der fröhliche Anarchist&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Blättchen]]&amp;#039;&amp;#039;, 8.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2005, Heft&amp;amp;nbsp;11.&lt;br /&gt;
* Jörg Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Schröder erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Folge&amp;amp;nbsp;8: &amp;#039;&amp;#039;Drei Eier.&amp;#039;&amp;#039; März-Desktop, Fuchstal-Leeder 1992, ISBN 3-920096-07-X, S.&amp;amp;nbsp;3–6.&lt;br /&gt;
* Jörg Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Schröder erzählt – Schwarze Serie.&amp;#039;&amp;#039; Folge&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Willkommen!&amp;#039;&amp;#039;  März-Desktop, Augsburg 2001, ISBN 3-920096-55-X, S.&amp;amp;nbsp;40–43.&lt;br /&gt;
* [[Georg Stanitzek]]: &amp;#039;&amp;#039;Essay – BRD.&amp;#039;&amp;#039; Vorwerk&amp;amp;nbsp;8, Berlin 2011, ISBN 978-3-940384-33-1, S.&amp;amp;nbsp;315–334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124230393}}&lt;br /&gt;
* [https://blogs.taz.de/hausmeisterblog/ Helmut Höge, taz-Blog: &amp;#039;&amp;#039;Hier spricht der Aushilfshausmeister&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.enki100.net/Me.php?id=20#text | wayback=20160328165028 | text=Bibliographie von ca. 400 Texten (1973 bis 2011) von Helmut Höge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124230393|LCCN=nr/2003/2159|VIAF=40306869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoge, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (taz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD/RZ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Höge, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Sachbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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