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	<title>Helmut Höflehner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-18363-31: /* Die letzten Jahre im Weltcup (1990–1994) */</title>
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		<updated>2026-03-24T14:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die letzten Jahre im Weltcup (1990–1994)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Helmut Höflehner&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 24. November 1959 ({{Alter|1959|11|24}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = Gumpenberg&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 180&lt;br /&gt;
| gewicht = 78&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Super-G]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = TVN Haus&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1994&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 20. Jänner 1978&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 10&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 5. ([[Alpiner Skiweltcup 1989/90|1989/90]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt= &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Alpiner Skiweltcup 1984/85|1984/85]], 1989/90)&lt;br /&gt;
| wcsuperg= 14. ([[Alpiner Skiweltcup 1988/89|1988/89]])&lt;br /&gt;
| wckombi= 15. ([[Alpiner Skiweltcup 1985/86|1985/86]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|10|5|10}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Höflehner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1959]] in [[Gumpenberg (Gemeinde Haus)|Gumpenberg]], Gemeinde [[Haus (Steiermark)|Haus im Ennstal]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Der [[Abfahrt]]sspezialist gewann zehn Rennen im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] und in den Saisonen [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|1984/85]] sowie [[Alpiner Skiweltcup 1989/90|1989/90]] den Abfahrtsweltcup. Bei Großereignissen blieb der zweifache [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichische Meister]] ohne Medaille, sein bestes Ergebnis bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften war der fünfte Platz in [[Olympische Winterspiele 1984/Ski Alpin|Sarajevo 1984]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge und erster Abfahrtsweltcupsieg (bis 1985) ===&lt;br /&gt;
Höflehner stand im Alter von vier Jahren erstmals auf Skiern und feierte als Elfjähriger einen ersten Sieg bei einer Bezirksmeisterschaft. Weitere Siege im Landescup und die Aufnahme in den Kader des [[Steiermark|Steirischen]] Skiverbandes folgten. Mitte der 1970er-Jahre kam der gelernte [[Kraftfahrzeugmechaniker|Kfz-Mechaniker]] in den Kader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV). Seit damals lag sein Hauptaugenmerk auf der Abfahrt. Sein [[Alpiner Skiweltcup|Weltcupdebüt]] gab Höflehner am 20.&amp;amp;nbsp;Jänner 1978 auf der [[Streif]] in [[Kitzbühel]]. In dieser Ersatzabfahrt für [[Heavenly Mountain Resort|Heavenly Valley]] belegte er den 33. Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Aus einem Triumph wurde Zittersieg|Datum=1978-01-21|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Jahre später gewann er am 6.&amp;amp;nbsp;Jänner 1980 mit Platz 13 in der Abfahrt von [[Pra-Loup]] die ersten Weltcuppunkte, zum Ende der [[Alpiner Skiweltcup 1979/80|Saison 1979/80]] erreichte er als Sechster in [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]] das erste Top-10-Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Top-10-Platzierungen, und damit auch Top-10-Plätze im Abfahrtsweltcup, gelangen Höflehner in den nächsten beiden Jahren, ehe er am 6.&amp;amp;nbsp;März 1982 als Dritter der Abfahrt von [[Aspen (Colorado)|Aspen]] zum ersten Mal auf dem Podest stand. Im Vormonat hatte Höflehner erstmals an einem Großereignis, den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1982|Weltmeisterschaften 1982]] in seiner unmittelbaren Heimat [[Schladming]], teilgenommen, bei der er aber nur in der Kombination zum Einsatz kam, die er – mit der fünftschnellsten Abfahrtszeit – an 17. Stelle beendete. In seiner Spezialdisziplin konnte er sich im starken österreichischen Abfahrtsteam mit [[Franz Klammer]], [[Harti Weirather]], [[Erwin Resch]] und anderen noch nicht für einen WM-Start qualifizieren. Auch im Weltcup nahm Höflehner neben der Abfahrt mehrmals an Kombinationen teil. In dieser Disziplin erreichte er von Dezember 1982 bis Februar 1986 insgesamt vier Top-10-Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Höflehner auch in der [[Alpiner Skiweltcup 1982/83|Saison 1982/83]] Dritter in Aspen wurde und damit seinen zweiten Podestplatz erreicht hatte, feierte er am 12.&amp;amp;nbsp;März 1983 in der letzten Abfahrt des Winters in Lake Louise seinen ersten Weltcupsieg. Der zweite Sieg folgte im [[Alpiner Skiweltcup 1983/84|nächsten Winter]] am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1984 in [[Cortina d’Ampezzo]], womit er sich auch einen Fixstartplatz bei den sechs Tage später beginnenden [[Olympische Winterspiele 1984/Ski Alpin|Olympischen Winterspielen 1984]] in [[Sarajevo]] sicherte. Dort fuhr er als zweitbester Österreicher und zeitgleich mit dem Schweizer [[Urs Räber]] auf den fünften Platz. Zudem gewann er [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1984|1984]] seinen ersten von zwei [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischen Meistertiteln]] in der Abfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|Saison 1984/85]] wurde zu seiner vorerst erfolgreichsten: Höflehner begann den Winter mit einem Sieg auf der [[Saslong]] in [[Gröden]], gewann im Jänner am [[Lauberhornrennen|Lauberhorn]] in [[Wengen BE|Wengen]] (Ersatzabfahrt für [[Bormio]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Gesetz der Serie durchbrochen|Datum=1985-01-19|Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie bei den [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] in [[Garmisch-Partenkirchen]] und stand als Zweiter der [[Hahnenkammrennen|Hahnenkammabfahrt]] in [[Kitzbühel]] sowie Dritter der Abfahrt von [[Panorama Mountain Village|Panorama]] weitere zwei Mal auf dem Podest. Damit sicherte er sich mit einem Vorsprung von fünf Punkten auf den Schweizer [[Peter Müller (Skirennfahrer)|Peter Müller]] den Gewinn des Abfahrtsweltcups. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1985|Weltmeisterschaften 1985]] in Bormio zählte Höflehner somit auch zum engsten Favoritenkreis, doch musste er sich auf der [[Pista Stelvio]] mit dem siebten Platz begnügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formtief und Comeback (1985–1990) ===&lt;br /&gt;
Im ersten Rennen der folgenden [[Alpiner Skiweltcup 1985/86|Saison 1985/86]], die bereits während des europäischen Sommers mit zwei Abfahrten im argentinischen [[Las Leñas]] begann, belegte Höflehner den dritten Rang, der dann allerdings für die nächsten drei Jahre sein letzter Podestplatz blieb. Im Winter 1985/86 sowie in der [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|Saison 1986/87]] erzielte er zwar noch mehrere Top-10-Platzierungen, kam aber im Abfahrtsweltcup erstmals seit 1980 nicht unter die besten zehn. Nur knapp gelang ihm innerhalb des ÖSV-Teams die Qualifikation für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1987|Weltmeisterschaften 1987]] in [[Crans-Montana]], bei der er 14. in der Abfahrt wurde. Als Höflehner im [[Alpiner Skiweltcup 1987/88|Winter 1987/88]] überhaupt ohne Top-10-Resultat blieb und nur in zwei Abfahrten sowie erstmals auch in zwei Super-G punkten konnte, stand er kurz vor der Eliminierung aus dem ÖSV-Kader, die nur durch Cheftrainer [[Hans Pum]] verhindert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höflehner rechtfertigte das in ihn gesetzte Vertrauen und fand unter Abfahrtstrainer [[Kurt Hoch]], ebenfalls ein Steirer, sowie nach einem Wechsel der Skimarke&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ19881212_A20&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Vorm Rauswurf, nun Triumph: „Schön, weil so wichtig!“|Datum=1988-12-12|Seite=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Alpiner Skiweltcup 1988/89|Saison 1988/89]] wieder zur Weltspitze zurück. Er gewann am 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1988 die Abfahrt von Gröden und feierte damit seinen insgesamt sechsten Weltcupsieg, zugleich den ersten seit knapp vier Jahren. Damit beendete er auch die Durststrecke der gesamten österreichischen Abfahrtsmannschaft, die seit [[Anton Steiner]] im März 1986 keinen Weltcupsieg mehr verbuchen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ19881212_A20&amp;quot; /&amp;gt; Diesen Erfolg bestätigte Höflehner zwölf Tage später, als er auch die Abfahrt von [[St. Anton am Arlberg|St. Anton]] gewann. Im Jänner folgte ein dritter Platz in [[Laax]] und bis Saisonende weitere vier Top-10-Plätze in Abfahrten, womit er hinter dem für Luxemburg startenden [[Vorarlberg]]er [[Marc Girardelli]] den zweiten Rang im Abfahrtsweltcup erreichte – nach Rang 37 ein Jahr zuvor. Auch im Super-G fuhr Höflehner zweimal unter die besten zehn, womit er in dieser Disziplinenwertung Vierzehnter und im Gesamtweltcup Achter wurde. Die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1989|Weltmeisterschaften 1989]] in [[Vail (Colorado)|Vail]] verlief jedoch enttäuschend für ihn und alle österreichischen Abfahrer: Als bester Österreicher belegte Höflehner den siebten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch erfolgreicher als der letzte verlief der [[Alpiner Skiweltcup 1989/90|Weltcupwinter 1989/90]]: Höflehner fuhr in sieben der neun Saisonabfahrten auf das Podest und feierte Ende Jänner/Anfang Februar innerhalb von neun Tagen drei Siege in den beiden Abfahrten von Val-d’Isère sowie in der zweiten Abfahrt von Cortina d’Ampezzo. Damit sicherte er sich schon vorzeitig den Gewinn des Abfahrtsweltcups – zum zweiten Mal nach 1984/85 –, den er schließlich mit 46 Punkten Vorsprung auf den Norweger [[Atle Skårdal]] für sich entschied. Mit wenigen zusätzlichen Weltcuppunkten aus dem Super-G – in dieser Disziplin punktete er in diesem Winter zum letzten Mal, ehe er sich in den letzten Jahren seiner Karriere nur noch auf die Abfahrt konzentrierte – erreichte er außerdem den fünften Platz im Gesamtweltcup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre im Weltcup (1990–1994) ===&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 1990/91|Saison 1990/91]] gewann Höflehner erst im Jänner seine ersten Weltcuppunkte, als er Vierter in Garmisch-Partenkirchen und Fünfter in Kitzbühel wurde. Dennoch gehörte er auch bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1991|Weltmeisterschaften 1991]] in [[Saalbach-Hinterglemm]] zum engsten Favoritenkreis. Dort blieb ihm ein Medaillengewinn bei Großereignissen allerdings neuerlich verwehrt: Schon während des Anschiebens beim Start blieb er mit seinen Stöcken zwischen den Skiern hängen, beim dritten Tor kam der endgültige Ausfall.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Armin Assinger]], [[Robert Seeger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gold. Österreichs größte Ski-Stars.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 2004, ISBN 3-8000-7041-3, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der verpatzten WM gelangen Höflehner noch zwei dritte Plätze in Aspen und Lake Louise, den Abfahrtsweltcup beendete er an vierter Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Alpiner Skiweltcup 1991/92|Saison 1991/92]] begann wie das Vorjahr mit schwächeren Resultaten, aber mit den Rängen sechs und vier in Kitzbühel sowie dem dritten Platz in der Lauberhornabfahrt von Wengen – seinem letzten Podestplatz im Weltcup – konnte sich Höflehner innerhalb des österreichischen Teams doch noch für die [[Olympische Winterspiele 1992|Olympischen Winterspiele 1992]] in [[Albertville]] qualifizieren. Die aufsteigende Form der Weltcuprennen zuvor konnte Höflehner allerdings bei den Spielen nicht umsetzen, er belegte lediglich den 17. Abfahrtsrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Saisonen [[Alpiner Skiweltcup 1992/93|1992/93]] und [[Alpiner Skiweltcup 1993/94|1993/94]] konnte Höflehner kaum noch an die vergangenen Jahre anschließen. 1992/93 fuhr er noch dreimal unter die schnellsten zehn, während er 1993/94 nur in einem Rennen unter die besten 20 kam, dabei aber mit dem vierten Platz in [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]] noch einmal auf sich aufmerksam machte. Die Qualifikation für die [[Olympische Winterspiele 1994|Olympischen Winterspiele 1994]] in [[Lillehammer]] gelang ihm nicht mehr, mit Ende der Saison 1993/94 beendete er im Alter von 34 Jahren seine Karriere. Heute betreibt Höflehner, der verheiratet ist und zwei Kinder hat, zwei [[Sesselbahn]]en („Höfi-Express“) und ein 4*Superior-Wellnesshotel im Skigebiet [[Hauser Kaibling]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/1379291645328/jetzt-bin-ich-ein-kleiner-seilbahner &amp;quot;Jetzt bin ich ein kleiner Seilbahner&amp;quot;, Artikel im Standard vom 22. September 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1984/Ski Alpin|Sarajevo 1984]]: 5. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1992/Ski Alpin|Albertville 1992]]: 17. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1982|Schladming 1982]]: 17. Kombination&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1985|Bormio 1985]]: 7. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1987|Crans-Montana 1987]]: 14. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1989|Vail 1989]]: 7. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1991|Saalbach-Hinterglemm 1991]]: DNF Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
Helmut Höflehner gewann zweimal die Disziplinenwertung in der Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:600px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;4%&amp;quot;| Saison&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Abfahrt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Super-G&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kombination&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1979/80|1979/80]] || 53. || 17 || 17. || 17 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1980/81|1980/81]] || 30. || 47 || 9. || 47 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1981/82|1981/82]] || 24. || 51 || 9. || 51 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1982/83|1982/83]] || 24. || 74 || 10. || 65 || – || – || 21. || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1983/84|1983/84]] || 15. || 85 || 6. || 74 || – || – || 18. || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|1984/85]] || 8. || 116 || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|110 || – || – || 32. || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1985/86|1985/86]] || 28. || 71 || 12. || 50 || – || – || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|1986/87]] || 42. || 31 || 13. || 36 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1987/88|1987/88]] || 69. || 12 || 37. || 6 || 25. || 6 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1988/89|1988/89]] || 8. || 126 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|2. || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|112 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 14 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1989/90|1989/90]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 174 || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|166 || 26. || 8 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1990/91|1990/91]] || 20. || 64 || 4. || 64 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1991/92|1991/92]] || 39. || 249 || 11. || 249 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1992/93|1992/93]] || 58. || 136 || 24. || 136 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1993/94|1993/94]] || 74. || 71 || 29. || 71 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege ===&lt;br /&gt;
Höflehner errang 25 Podestplätze, davon 10 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. März 1983 || [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]] || [[Kanada]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. Februar 1984 || [[Cortina d’Ampezzo]] || [[Italien]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. Dezember 1984 || [[Gröden]] || Italien || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. Jänner 1985 || [[Wengen BE|Wengen]] || [[Schweiz]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. Jänner 1985 || [[Garmisch-Partenkirchen]] || [[Deutschland]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. Dezember 1988 || Gröden || Italien || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. Dezember 1988 || [[St. Anton am Arlberg|St. Anton]] || [[Österreich]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Jänner 1990 || [[Val-d’Isère]] || [[Frankreich]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. Jänner 1990 || Val-d’Isère || Frankreich || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. Februar 1990 || Cortina d’Ampezzo || Italien || Abfahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
* Zweifacher [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]] in der Abfahrt [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1984|1984]] und [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1993|1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 158.&lt;br /&gt;
* Elfriede Werthan, Heribert Thaller: &amp;#039;&amp;#039;Spuren die kein Wind verweht. 100 Jahre steirische Skigeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Schladming 1990, S. 157–160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|25143}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|helmut_hoeflehner_aut_hflhe}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|87288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoflehner, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Haus, Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Höflehner, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gumpenberg (Gemeinde Haus)]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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