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	<title>Helmut Greulich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-09-10T21:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; clean up, replaced: Myokardinfarkt|Herzinfarkt] → Herzinfarkt] mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt einen Gewerkschafter und Politiker; für den Fernsehjournalisten gleichen Namens siehe [[Helmut Greulich (Journalist)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Greulich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Januar]] [[1923]] in [[Hannover]]; † [[5. Juli]] [[1993]] in [[St. Blasien]]) war ein deutscher [[Gewerkschaft]]er und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1970 bis 1974 [[Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr|niedersächsischer Wirtschaftsminister]] und von 1974 bis 1976 [[Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration|niedersächsischer Sozialminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Greulich eine Lehre als [[Werkzeugmechaniker]] und arbeitete anschließend in seinem erlernten Beruf bei der [[Hanomag|Hannoverschen Maschinenbau AG]] (Hanomag) in Hannover. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat der [[Kriegsmarine]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Nach dem Kriegsende setzte er seine Tätigkeit bei der Hanomag fort, begann sich dort für den [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbund]] (DGB) zu engagieren und leistete seit 1948 Jugendarbeit für den DGB-Landesbezirk Niedersachsen. Er wurde 1953 zum Vorsitzenden des DGB-Kreisverbandes Hameln-Rinteln gewählt, war seit 1963 zunächst hauptamtliches Vorstandsmitglied und von 1966 bis 1970 dann Vorsitzender des DGB-Landesbezirkes Niedersachsen-Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greulich trat 1946 in die SPD ein und befasste sich zunächst mit der Kommunalpolitik. Er war von 1956 bis 1963 Ratsmitglied und Senator in [[Hameln]], amtierte von 1959 bis 1961 als [[Oberbürgermeister]] und war anschließend noch [[Bürgermeister]] der Stadt. Über seine kommunalen Ämter fand er den Weg in die Landespolitik und gehörte nunmehr dem Vorstand des SPD-Bezirkes Hannover sowie dem Landesausschuss der [[SPD Niedersachsen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greulich wurde 1963 als Abgeordneter in den [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] gewählt, dem er bis 1978&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rundblick&amp;#039;&amp;#039; 2008/09, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; angehörte. Bei den [[Landtagswahl in Niedersachsen 1963|Landtagswahlen 1963]] und [[Landtagswahl in Niedersachsen 1967|1967]] gewann er das [[Direktmandat]] im Wahlkreis Hameln-Stadt, bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1970|Landtagswahl 1970]] zog er über die [[Landesliste]] ins Parlament ein und bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1974|Landtagswahl 1974]] errang er ein Direktmandat im [[Landtagswahlkreis Northeim|Wahlkreis Northeim]]. Von 1967 bis 1970 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Bei der [[Bundestagswahl 1965]] kandidierte er auf der Landesliste der SPD Niedersachsen erfolglos für den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bildung einer SPD-[[Alleinregierung]] wurde Greulich am 8. Juli 1970 als [[Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr|Minister für Wirtschaft und öffentliche Arbeiten]] in die von Ministerpräsident [[Alfred Kubel]] geführte Regierung des [[Niedersachsen|Landes Niedersachsen]] berufen. In dieser Funktion war er auch Mitglied des Aufsichtsrates der [[Volkswagen AG]]. Nach der Bildung einer [[Sozialliberale Koalition|Sozialliberalen Koalition]] sowie dem Ausscheiden von [[Kurt Partzsch]] aus der Landesregierung wurde er am 10. Juli 1974 zum [[Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration|Sozialminister]] ernannt. Zeitweise galt er neben [[Helmut Kasimier]] und [[Karl Ravens]] als potentieller Nachfolger für das Amt des Ministerpräsidenten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41696649|Titel=Schmarre im Gesicht|Jahr=1974|Nr=27|Datum=1974-07-01|Seiten=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schied jedoch aus dem Rennen, da er im Mai 1975 einen [[Herzinfarkt]] erlitten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41483924|Titel=Vom Milieu geprägt|Jahr=1975|Nr=26|Datum=1975-06-23|Seiten=43–44}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich bei der Wahl zum Ministerpräsidenten weder Kasimier noch Ravens durchsetzen konnten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41309528|Titel=CDU: Der liebe Gott hat uns geholfen|Jahr=1976|Nr=4|Datum=1976-01-19|Seiten=19–29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und stattdessen der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-Kandidat [[Ernst Albrecht]] gewählt worden war, schied Greulich am 13. Februar 1976 aus dem Ministeramt aus und wurde von [[Hermann Schnipkoweit]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Kubel I]] – [[Kabinett Kubel II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel=Greulich, Helmut |Fundstelle=G |Seiten=397 |KBytes=297}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000014095|Helmut Greulich||Internationales Biographisches Archiv 45/1974 vom 28. Oktober 1974}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ms.niedersachsen.de/ministerin/fotogalerie_ministerinnen_und_minister_seit_1947/93123.html Foto von Helmut Greulich] beim Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103473587X|VIAF=301075234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greulich, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Hameln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greulich, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Blasien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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