<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Helmut_E._Ehrhardt</id>
	<title>Helmut E. Ehrhardt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Helmut_E._Ehrhardt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_E._Ehrhardt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T17:40:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_E._Ehrhardt&amp;diff=2742782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Beleg entfernt, fehlendes Wort ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_E._Ehrhardt&amp;diff=2742782&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T22:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt, fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut E. Ehrhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1914]] in [[Kassel]]; † [[19. August]] [[1997]] in [[Marburg]]) war ein deutscher [[Psychiater]], Professor für Gerichtliche und Sozial-Psychiatrie sowie Gutachter am Erbgesundheitsgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut E. Ehrhardt, Sohn von Susanne Ehrhardt, geborener Bourgeois, und des Kaufmanns Stephan Ehrhardt, besuchte das Realgymnasium in Kassel, absolvierte nach dem Ende seiner Schullaufbahn (Abitur 1934) von 1934 bis 1940 ein Studium der [[Psychologie]], [[Philosophie]], [[Literaturwissenschaft]] und [[Kunstgeschichte]] sowie der [[Medizin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16013_ehrhardt-helmut-e Lagis].&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Breslau|Breslau]]. Am 5. Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.159.810).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7451253&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1939 zum Dr. phil. und 1941 zum Dr. med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ab 1940 war Ehrhardt an der Universität Breslau in der medizinischen Poliklinik, am Physiologischen Institut und als Abteilungsarzt unter [[Werner Villinger]] an der Universitätsnervenklinik beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ärzteblatt1986&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Träger der Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft 1986.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt.&amp;#039;&amp;#039; 83. Jahrgang, Heft 19 vom 7. Mai 1986, A, S. A, S. 1386.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ehrhardt war Gutachter am [[Erbgesundheitsgericht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee127&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] praktizierte er von 1945 bis 1949 in [[Kaiserslautern]] als niedergelassener Psychiater und Neurologe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ärzteblatt1994&amp;quot;&amp;gt;Elmar Doppelfeld: &amp;#039;&amp;#039;Varia. Personalien: Helmut E. Ehrhardt. 80 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsches Ärzteblatt, Heft 12 vom 25. März 1994, 91. Jahrgang, Ausgabe A, S. A, S. 850.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1949 war er wissenschaftlicher Assistent an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]] und 1950 folgte dort seine [[Habilitation]] für das Fach Psychiatrie und Neurologie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hippius221&amp;quot;&amp;gt;[[Hanns Hippius]]: &amp;#039;&amp;#039;Universitätskolloquien zur Schizophrenie&amp;#039;&amp;#039;, Steinkopff-Verlag, Darmstadt 2004, Band 2, ISBN 3-7985-1486-0, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er an der Universität Marburg als Privatdozent tätig. Ab 1955 war Ehrhardt an der Universitätsnervenklinik Marburg Oberarzt unter Direktor Villinger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee127&amp;quot; /&amp;gt; In Marburg war Ehrhardt ab 1956 außerplanmäßiger Professor und ab Mai 1964 außerordentlicher Professor am neu geschaffenen Lehrstuhl für [[Forensik]] und [[Sozialpsychiatrie]]. Von Ende August 1966 bis zu seiner [[Emeritierung]] im März 1982 leitete Ehrhardt in Marburg das Institut für Gerichtliche und Sozial-Psychiatrie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hippius221&amp;quot; /&amp;gt; an 1967 als ordentlicher Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Villinger und [[Hans Nachtsheim|Nachtsheim]] trat Ehrhardt 1961 im Bundestagsausschuss für [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik|Wiedergutmachung]] als Sachverständiger auf. Die Sachverständigen wurden zum Komplex Entschädigungszahlungen für Opfer von [[Zwangssterilisation]]en nach dem [[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]] gehört. Alle Sachverständigen sahen in dem Erbgesundheitsgesetz kein NS-Unrecht und so erhielten die Zwangssterilisierten in den 1960er Jahren  aus dem [[Bundesentschädigungsgesetz]] keine Wiedergutmachungsleistungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Gerst: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses. Ächtung nach 74 Jahren&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsches Ärzteblatt, Heft 1–2 vom 8. Januar 2007, 104. Jahrgang, Ausgabe A, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eine Entschädigungsregelung für die Sterilisierten würde in vielen Fällen zu einer […] Verhöhnung des echten Gedankens der Wiedergutmachung [führen].&lt;br /&gt;
 |Autor=Helmut E. Ehrhardt in einem 1963 verfassten Gutachten für das Bundesfinanzministerium&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrhardt gehörte mehreren Ärztegremien und Gesundheitsorganisationen an: Von 1962 bis 1970 war er im Präsidium des [[Deutscher Hochschulverband|Deutschen Hochschulverbandes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ärzteblatt1994&amp;quot; /&amp;gt; Von 1966 bis 1969 war er stellvertretender Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung|Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung]]. Er gehörte ab 1963 dem Sachverständigenbeirat für Seelische Gesundheit der [[Weltgesundheitsorganisation|WHO]] an und war &amp;#039;&amp;#039;Member WHO Expert Advisory Panel on Mental Health&amp;#039;&amp;#039;; 1966/1967 war er &amp;#039;&amp;#039;Committee-Member&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;World Psychiatric Association&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Member&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Execution Board&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;World Federation for Mental Health&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1969 war er im Wissenschaftlichen Beirat der [[Bundesärztekammer]] und 1969/1971 Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde|Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee127&amp;quot; /&amp;gt; 1961/64 und 1968/72 gehörte er der Delegiertenversammlung des Landesärztekammer Hessen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ärzteblatt1994&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1970 war er Landesarzt für geistig und seelisch Behinderte in Hessen, 1970/1971 Präsident der Europäischen Liga für Psychische Hygiene&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee127&amp;quot; /&amp;gt; und 1972/1973 der Gesellschaft für die gesamte Kriminologie. Ab 1976 war er außerordentliches Mitglied der Deutschen Senats für Ärztliche Fortbildung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ärzteblatt1986&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1977 war er Mitglied im [[Bundesgesundheitsrat]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee127&amp;quot; /&amp;gt; 1977/1980 Mitglied der International Narcotics Control Board-UN. 1980 wurde er in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|2599|IDName=helmut-e-ehrhardt|Datum=12. Oktober 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte von Ehrhardts wissenschaftlicher Tätigkeit „waren ärztliche Fragen der Strafrechtsreform, Suchtstoffabhängigkeit und Suchtbekämpfung, die Neuordnung und Verbesserung der psychiatrischen Versorgung, Probleme des Freiheitsentzuges und der Unterbringung, Patientenrechte und Arztpflichten sowie die Beziehungen zwischen Medizin, Ethik, und Recht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ärzteblatt1986&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Ehrhardt war ab 1952 verheiratet mit der Medizinerin Ruth Ehrhardt, geborener Fiege, und hatte einen Sohn (Alexander).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlicher Fortschritt und ärztliche Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aggressivität – Dissozialität – Psychohygiene.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriminologische Gewissensfrage.&amp;#039;&amp;#039; Heft 11. 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;130 [Hundertdreissig] Jahre Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Nervenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perspektive der heutige Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrisch-Psychopathologische Begutachtung.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rauschgiftsucht&amp;#039;&amp;#039;, Hoheneck-Verl., Hamm/Westf 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euthanasie und Vernichtung lebensunwerten Lebens&amp;#039;&amp;#039;: [Erw. Fassung e. Vortrages] / Helmut Ehrhardt. Mit einem Vorwort von [[Hans Hoff (Mediziner)|Hans Hoff]], Enke, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forensische und administrative Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über Elektrokrampfschwelle und Erregbarkeit&amp;#039;&amp;#039;, Marburg, Medizinische Habilitationsschrift vom 16. Dezember 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur elektrischen Erregbarkeit des Nerven unter der Einwirkung von Narkoticis&amp;#039;&amp;#039;, Breslau, Medizinische [[Dissertation]], 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Paracelsus-Medaille]] der deutschen Ärzteschaft (1986)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ärzteblatt1986&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor ([[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] [[Ehrendoktor|h. c.]]) der [[Universität Mainz]] (1977)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ärzteblatt1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst-von-Bergmann-Plakette]] der Bundesärztekammer (1981)&lt;br /&gt;
* Ehrenplakette der Landesärztekammer Hessen (1980)&lt;br /&gt;
* Mitglied der Deutschen Akademie de Naturforscher Leopoldina (1980)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Tschechischen Medizinischen Gesellschaft J. E. Purkinje (1978)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Weltverbandes für Psychiatrie&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee127&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;World Psychiatric Assocation&amp;#039;&amp;#039;) (1977)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Nervenheilkunde (1974)&lt;br /&gt;
* Prés. d’Honneur der Ligue Europ. d’Hygiéne Mentale (1971)&lt;br /&gt;
* Fellow des Royal College of Psychiatry in London (1970)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Hellenischen Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie (1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehrhardt, Helmut E.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130074276}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aerzteblatt.de/pdf/83/19/a1385.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Träger der Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft 1986&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 112&amp;amp;nbsp;kB). In: [[Deutsches Ärzteblatt]], (84) Heft 19 vom 7. Mai 1986, 83. Jahrgang, Ausgabe A, S. 1385–1388. ([https://www.aerzteblatt.de/pdf/83/19/a1385.pdf (pdf; 112&amp;amp;nbsp;kB)])&lt;br /&gt;
* [[Elmar Doppelfeld]]: [https://www.aerzteblatt.de/pdf/91/12/a850.pdf &amp;#039;&amp;#039;Varia. Personalien: Helmut E. Ehrhardt. 80 Jahre.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 136&amp;amp;nbsp;kB) In: Deutsches Ärzteblatt, (68) Heft 12 vom 25. März 1994, 91. Jahrgang, Ausgabe A, S. 850.&lt;br /&gt;
* Thomas Gerst: [https://www.aerzteblatt.de/pdf/104/1/a14.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses. Ächtung nach 74 Jahren&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 156&amp;amp;nbsp;kB). In: Deutsches Ärzteblatt, Heft 1–2 vom 8. Januar 2007, 104. Jahrgang, Ausgabe A, S. 14.&lt;br /&gt;
* [https://www.politische-bildung-brandenburg.de/publikationen/pdf/grenzen5.pdf Villinger,] Nachtsheim und Ehrhardt als nationalsozialistische &amp;quot;Fachleute&amp;quot; lehnen für das Finanzministerium der Bundesrepublik jedwede Entschädigung von Sterilisierten ab. Anhörung April 1961&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=130074276|titel=Ehrhardt, Helmut E.|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130074276|VIAF=57709310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrhardt, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Paracelsus-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrhardt, Helmut E.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehrhardt, Helmut&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychiater, Rechtsmediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>