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	<title>Helmut Dietl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Maikel am 12. April 2026 um 11:17 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-12T11:17:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Filmregisseur. Zum Wirtschaftswissenschaftler siehe [[Helmut M. Dietl]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Dietl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1944]] in [[Bad Wiessee]]; † [[30. März]] [[2015]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmregisseur|Film- und Fernsehregisseur]] sowie [[Drehbuchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Dietl wuchs in München, nach der Scheidung seiner Eltern bei seiner Mutter († 1976) und immer wieder mit seinen beiden Großmüttern, auf. Sein Großvater väterlicherseits war der österreichische Schauspieler und Regisseur [[Fritz Greiner]]. Dessen Ehefrau trat regelmäßig in Filmen als Statistin auf und verschaffte ihrem siebenjährigen Enkel Helmut eine erste Rolle im Film. Sein Vater, zu dem er nach eigenem Bekunden keine gute Beziehung hatte, ist ca. 1970 an [[Speiseröhrenkrebs|Speiseröhren-]] und [[Magenkrebs]] gestorben. Nach dem [[Abitur]] am [[Realgymnasium]] in [[Schwabing]] studierte Dietl [[Theaterwissenschaft]] und [[Kunstgeschichte]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], ohne allerdings einen Abschluss zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-von-helmut-dietl-abschied-vom-virtuosen-des-hintersinns-1.1830702 Nachruf in der Süddeutschen Zeitung, abgerufen am 30. März 2015.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde er Aufnahmeleiter beim Fernsehen und später Regieassistent an den [[Münchner Kammerspiele]]n. Dietl debütierte 1974 im TV-Vorabendprogramm des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]] mit den &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Geschichten]]&amp;#039;&amp;#039;, die Beobachtungen der Münchner Gesellschaft zum Gegenstand haben, ein Thema, das ihn lebenslang begleiten sollte. Der finale Durchbruch kam allerdings mit der TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Der ganz normale Wahnsinn (Fernsehserie)|Der ganz normale Wahnsinn]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1979 als &amp;#039;&amp;#039;Der Durchdreher&amp;#039;&amp;#039; als abendfüllender Film in die Kinos kam und mit dem [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] ausgezeichnet wurde. Nach einem Intermezzo in [[Los Angeles]] (1979–1983) kehrte er nach Deutschland zurück und begann für die [[ARD]] die zehnteilige Vorabendserie &amp;#039;&amp;#039;[[Monaco Franze – Der ewige Stenz]]&amp;#039;&amp;#039; zu drehen, die ab 1983 ausgestrahlt wurde. Danach drehte er für den [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunk]] den TV-Sechsteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1986 im Programm der ARD gezeigt wurde. Dietl galt spätestens seit diesen Serien als einer der bekanntesten Fernsehregisseure im deutschen Sprachraum. Er schrieb mehrere Drehbücher mit [[Patrick Süskind]] für Fernseh- und Filmprojekte; die beiden galten als enge Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Fernsehserien und Filmen drehte er auch einige Werbespots (u.&amp;amp;nbsp;a. für die ARD-Fernsehlotterie und für Haribo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Kinofilm des als Perfektionist geltenden Dietl war 1992 &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Uwe Ochsenknecht]], [[Götz George]] und [[Christiane Hörbiger]] in den Hauptrollen. Die Persiflage über die Veröffentlichung der gefälschten [[Hitler-Tagebücher]] in der Hamburger Illustrierten &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1983 wurde für den [[Oscar]] als [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|bester fremdsprachiger Film]] nominiert und gewann den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] in den Kategorien Film und Regie. Diesen Erfolg zu wiederholen, gelang Dietl mit &amp;#039;&amp;#039;[[Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief]]&amp;#039;&amp;#039; (1997), eine nach eigenem Bekunden „Melodramödie“ über das Münchener Filmgeschäft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Dietl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; 15/2014 vom 8. April 2014, ergänzt um Nachrichten durch &amp;#039;&amp;#039;MA-Journal&amp;#039;&amp;#039; bis KW 47/2014 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger-Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 kam sein Film &amp;#039;&amp;#039;[[Late Show]]&amp;#039;&amp;#039; in die deutschen Kinos, der sich mit der Medienbranche beschäftigt und fast 900.000 Zuschauer fand, allerdings bei der Filmkritik auf eher wenig Begeisterung stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1995 startete Dietl seine Zusammenarbeit mit dem [[Privatfernsehen]]. Mit [[Sat.1]] schloss er einen Fünfjahresvertrag, in dessen Rahmen er als Autor, Regisseur und Executive Producer tätig wurde. Daneben sollte er junge Talente entdecken und fördern. 2001 produzierte er zusammen mit Gerhard Hegele den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Wambo]]&amp;#039;&amp;#039;, der das Leben des ermordeten Schauspielers [[Walter Sedlmayr]] zum Gegenstand hat und es fiktiv nacherzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 gehörte Helmut Dietl zu den [[Liste der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie|Gründungsmitgliedern der Deutschen Filmakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 drehte er die Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Suchen und Finden der Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;, die die [[Orpheus#Die Sage|Orpheussage]] adaptiert. Der Film wurde allerdings von der Kritik nur mäßig angenommen, als prätentiös beurteilt und war auch kommerziell kein Erfolg. Ab März 2011 drehte Dietl den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Zettl (Film)|Zettl]]&amp;#039;&amp;#039;. Die politische Satire ist eine Fortsetzung seiner Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Kir Royal&amp;#039;&amp;#039; und basiert auf einem von ihm mit [[Benjamin von Stuckrad-Barre]] verfassten Drehbuch. Die Geschichte handelt vom Aufstieg des Chauffeurs Zettl ([[Michael Herbig|Michael „Bully“ Herbig]]) zum Chefredakteur eines Online-Magazins in Berlin. Der Film kostete 10 Millionen Euro  und kam am 2. Februar 2012 in die Kinos. Trotz hochkarätiger Besetzung wurde er von der Kritik nahezu einhellig verrissen und vom Publikum weitestgehend ignoriert. Nach eigenen Angaben hat Dietl diese schroffe Ablehnung sehr gekränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietl war viermal verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Zunächst schloss er die Ehe mit der Journalistin Karin Wichmann, dann wurde er der Ehemann der österreichischen Schauspielerin [[Barbara Valentin]]. Nach einer weiteren Ehe mit der Französin Denise Cheyresy war er von 1990 bis 1999 mit der Schauspielerin [[Veronica Ferres]] liiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://rhein-zeitung.de/on/00/02/10/topnews/ferres.html |wayback=20001030161208 |text=Helmut Dietl und Veronica Ferres getrennt   }}, Rhein-Zeitung, 10. Februar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; die auch in mehreren seiner Filme mitspielte. Seine letzte Ehe schloss er 2002 mit der früheren [[n-tv]]-Moderatorin, Regisseurin und Filmproduzentin [[Tamara Dietl|Tamara Duve]], Tochter des Politikers [[Freimut Duve]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tamaradietl.com/tamara-dietl-coach-autorin.aspx |text=Lebenslauf von Tamara Dietl, geb. Duve, abgerufen am 31. März 2015. |wayback=20150402174248}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr und der im Juli 2003 geborenen gemeinsamen Tochter Serafina Marie Dietl lebte er in und um München. Daneben hat er noch zwei ältere Kinder; den Sohn [[David Dietl]] (* 1979, aus einer Verbindung mit Marianne Dennler, der Sekretärin und Vertrauten von [[Bernd Eichinger]]), der wie sein Vater Regisseur geworden ist, und seine ältere Tochter Sharon Dietl (* 1969; gemeinsames Kind von ihm und Karin Dietl-Wichmann), die auch in der Medienbranche tätig ist und manchmal am Set des Vaters war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/kultur/film/helmut-dietl-ist-zum-dritten-mal-vater-geworden_aid-16773053 Helmut Dietl ist zum dritten Mal Vater geworden, bericht in der RP Online, abgerufen am 31. März 2015.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2013 gab Dietl in einem Interview mit der [[Wochenzeitung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt, dass er bereits im Jahr 2007 einen [[Schlaganfall]] erlitten habe. Außerdem sei er Anfang Oktober 2013 an [[Bronchialkarzinom|Lungenkrebs]] erkrankt, wobei die Heilungschancen bei höchstens zehn Prozent lägen. „Wenn man bedenkt, wie viel ich geraucht habe, dann ist es geradezu ein Wunder, dass es so lange gut gegangen ist,“ sagte Dietl. Er fügte hinzu, dass er 2007 mit dem [[Tabakrauchen|Rauchen]] aufgehört habe. Im Jahr vor seinem Schlaganfall soll er bis zu 120 Zigaretten täglich geraucht haben. Weitere Interviews zu seiner Erkrankung wollte er nicht geben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-2013-11-27&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/kultur/film/2013-11/helmut-dietl-krank-zeit-interview |titel=ZEIT-Interview: Helmut Dietl ist schwer krank |werk=zeit.de |datum=2013-11-27 |abruf=2014-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. März 2015 starb Helmut Dietl in München an seinem Krebsleiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/kultur/film/2015-03/helmut-dietl-ist-gestorben Helmut Dietl ist gestorben] zeit.de, abgerufen am 30. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Bogenhausener Friedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/dietlhelschauspieler_17.html Das Grab von Helmut Dietl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Helmut Dietl.jpg|mini|Das Grab von Helmut Dietl und seiner Mutter Else auf dem Bogenhausener Friedhof in München.]]&lt;br /&gt;
[[Stephan Lebert]] schrieb: „Er hat viele wunderbare Schauspieler entdeckt und groß gemacht wie [[Helmut Fischer]] oder [[Franz Xaver Kroetz]], auch seine ehemalige Lebensgefährtin [[Veronica Ferres]] wäre ohne ihn nie das geworden, was sie ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Zeit]], 1. April 2015, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Denkmal für Helmut Fischer und Helmut Dietl}}&lt;br /&gt;
Nach Helmut Dietls Tod entstanden Pläne, ihm ein Denkmal neben der Statue des [[Monaco Franze – Der ewige Stenz|Monaco Franze]] an der [[Münchner Freiheit]] zu errichten. Anfang November 2019 stimmte der Kulturausschuss des [[Münchner Stadtrat]]s den Denkmalplänen zu und beauftragte den Künstler [[Nicolai Tregor|Nikolai Tregor]], der auch die Monaco-Franze-Statue modellierte, mit der Ausführung einer Statue bis Frühjahr 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=muenchen.de |url=https://www.muenchen.de/aktuell/2019-11/helmut-dietl-denkmal-schwabing.html |titel=Helmut Dietl erhält ein Denkmal in Schwabing |sprache=de |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Statue wurde am 9. November 2020 zunächst an einem Interimsstandort auf Privatgrund vor einem Hotel an der [[Leopoldstraße]] aufgestellt, da die [[Stadtverwaltung München]] die Aufstellung am ursprünglich geplanten Ort auf öffentlichem Grund verhinderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Mühleisen |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-schwabing-helmut-dietl-statue-1.5111913 |titel=Statue von Helmut Dietl – Da sitzt er nun |werk=sueddeutsche.de |datum=2020-11-11 |abruf=2022-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel von Loeper |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/stadtviertel/helmut-dietl-sitzt-jetzt-statue-am-schwabinger-tor-art-683074 |titel=Helmut Dietl sitzt jetzt: Statue am Schwabinger Tor |werk=abendzeitung-munchen.de |datum=2020-11-10 |abruf=2022-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Vick |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/helmut-dietl-gezerre-um-sein-denkmal-druck-politik-nimmt-zu-zr-13104528.html |titel=Auf öffentlichem oder auf privatem Grund: Gezerre um Dietl-Denkmal – Druck der Politik nimmt zu |werk=tz.de |datum=2020-10-11 |abruf=2022-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im August 2022 wurde die Statue schließlich neben die Skulptur des Schauspielers [[Helmut Fischer]] alias Monaco Franze beim Café Münchner Freiheit verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hüseyin Ince |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/dietl-denkmal-in-schwabing-ewiger-stenz-nicht-mehr-alleine-art-839112 |titel=Dietl-Denkmal in Schwabing: Ewiger Stenz nicht mehr alleine |sprache=de |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1972: Das Jahrhundert der Chirurgen (Fernsehserie, Drehbuch zu 6 Episoden)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Münchner Geschichten]] (Fernsehserie, 9 Episoden, teilw. Drehbuch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1975: Eine Frau zieht ein – Lieder über die Liebe von und mit [[Heidelinde Weis]] (Fernsehshow für das ZDF), Buch: [[Dieter Hildebrandt]] und [[Werner Schneyder]]&lt;br /&gt;
* 1979: Der Durchdreher, Buch: Helmut Dietl (Kino-Zusammenschnitt von &amp;#039;&amp;#039;Der ganz normale Wahnsinn&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der ganz normale Wahnsinn (Fernsehserie)|Der ganz normale Wahnsinn]] (Fernsehserie, 12 Episoden), Buch: Helmut Dietl&lt;br /&gt;
* 1983: [[Monaco Franze – Der ewige Stenz]] (Fernsehserie, 10 Episoden), Buch: Helmut Dietl und [[Patrick Süskind]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]] (Fernsehserie, 6 Episoden), Buch: Helmut Dietl und Patrick Süskind&lt;br /&gt;
* 1992: [[Schtonk!]], Buch: Helmut Dietl und Ulrich Limmer&lt;br /&gt;
* 1997: [[Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief]], Buch: Helmut Dietl und Patrick Süskind&lt;br /&gt;
* 1999: [[Late Show]], Buch: Helmut Dietl und Christoph Müller&lt;br /&gt;
* 2005: [[Vom Suchen und Finden der Liebe]], Buch: Helmut Dietl und Patrick Süskind&lt;br /&gt;
* 2012: [[Zettl (Film)|Zettl]], Buch: Helmut Dietl und [[Benjamin von Stuckrad-Barre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: [[Goldener Gong]] für &amp;#039;&amp;#039;Monaco Franze&amp;#039;&amp;#039;, gemeinsam mit [[Helmut Fischer]] und [[Ruth Maria Kubitschek]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Deutscher Kritikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Schwabinger Kunstpreis]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Adolf-Grimme-Preis 1987|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold für die 4. Folge von &amp;#039;&amp;#039;[[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold für &amp;#039;&amp;#039;Kir Royal&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Jörn Klamroth]])&lt;br /&gt;
* 1992: Bambi&lt;br /&gt;
* 1992: [[Deutscher Filmpreis]] Beste Regie für &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Bayerischer Filmpreis]] Regiepreis für &amp;#039;&amp;#039;[[Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Ernst-Lubitsch-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Gilde-Filmpreis]] in Gold Bester Deutscher Film für &amp;#039;&amp;#039;Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Deutscher Drehbuchpreis]] gemeinsam mit [[Patrick Süskind]] für &amp;#039;&amp;#039;Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Deutscher Filmpreis Beste Regie für &amp;#039;&amp;#039;Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Deutscher Filmpreis Bester Film für &amp;#039;&amp;#039;Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Jupiter (Filmpreis)|Jupiter]] Beste Regie für &amp;#039;&amp;#039;Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[DIVA – Deutscher Entertainment Preis|DIVA]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bayerischer Fernsehpreis]] Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten&lt;br /&gt;
* 2005: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Karl-Valentin-Orden]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Deutscher Filmpreis]] Ehrenpreis für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2014: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Helmut Dietl |Titel=Der ganz normale Wahnsinn : man könnt&amp;#039; leben, aber man lässt nicht |Verlag=Knaus |Ort=München / Hamburg |Datum=1987 |Sprache=de |ISBN=978-3-8135-0834-5}}&lt;br /&gt;
* mit Anita Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Geschichten]], Szenen einer Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Ilmgau, Pfaffenhofen 1975, ISBN 3-7787-3059-2. (NA in der Originalfassung: Knaus, München / Hamburg 1984, ISBN 3-8135-0320-8; Taschenbuchausgabe: Heyne, München 1988, ISBN 3-453-00763-8)&lt;br /&gt;
* mit [[Ulrich Limmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schtonk: eine Filmkomödie.&amp;#039;&amp;#039; Drehbuch. Diogenes, Zürich 1992, ISBN 3-257-22481-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Patrick Süskind]]: &amp;#039;&amp;#039;Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief.&amp;#039;&amp;#039; Drehbuch, mit einem [[Essay]] von Patrick Süskind sowie einem Gespräch zwischen [[Hellmuth Karasek]] und Helmut Dietl. Diogenes, Zürich 1997, ISBN 3-257-22954-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=mit Christoph Müller |Titel=Late-Show : ein Drehbuch mit vielen Fotos |Verlag=Piper-Verlag |Ort=München / Zürich |Datum=1999 |Sprache=de |ISBN=978-3-492-22883-1}}&lt;br /&gt;
* mit Patrick Süskind: &amp;#039;&amp;#039;Vom Suchen und Finden der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Drehbuch. Diogenes, Zürich 2005, ISBN 3-257-23503-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Benjamin von Stuckrad-Barre]]: &amp;#039;&amp;#039;Zettl: unschlagbar charakterlos.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2012, ISBN 978-3-462-04405-8.&lt;br /&gt;
* mit einem Nachwort von Patrick Süskind: &amp;#039;&amp;#039;A bissel was geht immer. Unvollendete Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2016, ISBN 978-3-462-04980-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=83588401 |Autor=Lothar Gorris, [[Thomas Hüetlin]] |Titel=Macht und Sex, darum geht’s |Jahr=2012 |Nr=3 |Datum=2012-01-16 |Seiten=120–125 |Kommentar=Gespräch von mit Helmut Dietl}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=13524457 |Autor=[[Hellmuth Karasek]] |Titel=Ein Stenz aus der Gaishoferstraße 47 |Jahr=1987 |Nr=33 |Datum=1987-08-10 |Seiten=142–149 |Kommentar=Interview von mit „Monaco Franze“-Erfinder Helmut Dietl über seine TV-Erfolge und Fernseh-Erfahrungen}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;392 f.&lt;br /&gt;
* [[Claudius Seidl]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Dietl: Der Mann im weißen Anzug. Die Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2022, ISBN 978-3-462-31653-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119429055}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119429055}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturportal-bayern.de/autorinnen-autoren?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=119429055 Helmut Dietl] im [https://www.literaturportal-bayern.de/ Literaturportal Bayern]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0226200}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|f8c2bce7450c4876bee14fffc3df74e1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/interview-zu-dietl-film-ich-mach-regie-und-du-machst-was-ich-sage-1.273932 „Ich mach’ Regie, und du machst, was ich sage“] (Interview mit Towje Kleiner über die Zusammenarbeit mit Dietl in der Serie &amp;#039;&amp;#039;Der ganz normale Wahnsinn,&amp;#039;&amp;#039; [[Süddeutsche Zeitung]] vom 23. Januar 2008)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/kultur/film/2013-11/helmut-dietl-krank-zeit-interview „Helmut Dietl ist schwer krank“] (Interview mit [[Die Zeit]], online veröffentlicht am 27. November 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.nzz.ch/feuilleton/kino/muenchner-freiheit-1.18513391 &amp;#039;&amp;#039;Münchner Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Zum Tod des Filmregisseurs Helmut Dietl] von Michael Wenk, [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 30. März 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119429055|LCCN=n87916537|VIAF=61707741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dietl, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helmut Dietl| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Valentin-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dietl, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Wiessee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maikel</name></author>
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