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	<title>Helmut Coing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Coing&amp;diff=568199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung: Mitglied der Accademia dei Lincei</title>
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		<updated>2026-04-07T16:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung: Mitglied der Accademia dei Lincei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Coing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Februar]] [[1912]] in [[Celle]]; † [[15. August]] [[2000]] in [[Kronberg im Taunus]]) war ein bedeutender deutscher [[Rechtswissenschaft]]ler und [[Professur|Universitätsprofessor]] in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]] sowie lange Jahre Kanzler des Ordens [[Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste]]. Schwerpunkte seiner Arbeit waren die europäische Privatrechtsgeschichte vor allem des Mittelalters, die [[Rechtsgeschichte]] in Deutschland und die [[Rechtsphilosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Helmut Coing entstammte einer hugenottischen Beamtenfamilie. Nach seinem Abitur am [[Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover|Ratsgymnasium]] in [[Hannover]] studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Lille#Bildung|Lille]] (Frankreich). 1935 wurde er in Göttingen zum Dr. jur. promoviert. Er wechselte danach an die [[Universität Frankfurt am Main]], wo er sich 1938 bei [[Erich Genzmer]] habilitierte. Im August 1939 wurde der Reserveoffizier Coing zur deutschen [[Wehrmacht]] eingezogen. Zuletzt war er Hauptmann der Reserve und Divisionsadjutant. 1941 wurde Coing Professor für [[Römisches Recht|Römisches]] und [[Privatrecht|Bürgerliches Recht]] an der Universität Frankfurt am Main. Er blieb während der Zeit des Nationalsozialismus unbelastet und wurde nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft im Jahre 1948 zum Ordinarius für Bürgerliches und Römisches Recht an die wiedererrichtete [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] berufen. Zeitweise unterrichtete Coing auch [[Rechtsphilosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rektor der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] für die Akademischen Jahre 1955/56 und 1956/57 hatte Coing erstmals organisatorisch operative Aufgaben im Wissenschaftsbetrieb übernommen und wurde 1956–1957 Vorsitzender der [[Westdeutsche Rektorenkonferenz|Westdeutschen Rektorenkonferenz]] und nach seiner Ablösung als Universitätsrektor Vorsitzender des [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrat]]es (1958–1960). 1964 war Coing Gründungsdirektor des [[Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte|Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte]] und blieb bis zu seiner Emeritierung im Februar 1980 dessen Direktor. 1968 wurde er sowohl zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Mitglieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Göttinger Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 2000, 2001, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|511|Name=Helmut Coing |Kommentar= |Datum=17. Januar 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[British Academy]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/fellows/deceased-fellows| titel=Deceased Fellows| hrsg=British Academy| zugriff=2020-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Accademia Nazionale dei Lincei]] nahm ihn 1984 als auswärtiges Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/it/socio/coing-helmut| titel=Accademici: Helmut Coing| hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2026-04-07| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1970 bis 1973 war er Vorsitzender der Geisteswissenschaftlichen Sektion der [[Max-Planck-Gesellschaft]] sowie ebendort von 1970 bis 1972 auch Leiter der Satzungskommission sowie schließlich 1978 bis 1984 Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft. 1984 wurde Coing, der bereits 1973 in den Orden [[Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste]] aufgenommen worden war, zum Kanzler des Ordens gewählt. Er hatte dieses Amt bis 1992 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coing ist aufgrund seiner Forschungen ein vielfach geehrter Wissenschaftler. Ihm wurde 1958 die [[Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main]] verliehen. Im Jahr 1966 wurde er Offizier der französischen [[Ehrenlegion]]. Im Jahr 1973 wurde er Mitglied des Ordens [[Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste]]. Ein Jahr später wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Im Jahr 1990 erhielt er das Komturkreuz des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Verdienstordens der Republik Italien]] und im selben Jahr das Große [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] mit Stern und Schulterband sowie den [[Hessischer Verdienstorden|Hessischen Verdienstorden]]. Ihm wurde [[Ehrendoktor]]ate von den Universitäten Lyon (1959), Montpellier (1959), Wien (1965), Aberdeen (1968), Brüssel (1975) und Uppsala (1977) verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2008 verleiht das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main erstmals den Helmut-Coing-Preis. Der Preis soll Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit eröffnen, zum Abschluss einer Dissertation oder Habilitation, die ein Gebiet aus der Europäischen Rechtsgeschichte behandelt, für 4 bis 5 Monate im Institut zu arbeiten. Das Stipendium wird alle drei Jahre weltweit ausgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Weg auf dem [[Campus Westend]] wurde nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Frankfurt 17/2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Reformation von 1578 und das Gemeine Recht ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1935 (Dissertation) ([http://repertorium.at/sl/coing_frankfref_1935.html Digitalisat im Repertorium digitaler Rechtsquellen]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rezeption des römischen Rechts in Frankfurt am Main. Ein Beitrag zur Rezeptionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1939, 2. Auflage 1962 (Habilitation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die obersten Grundsätze des Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Schneider, Heidelberg 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Rechtsphilosophie&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, Berlin 1950, 4. Auflage 1985; 5. Auflage 1993.&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Erbrecht&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. zusammen mit [[Theodor Kipp]], Mohr, Tübingen 1953, 13. Auflage 1978; ab 14. Auflage unter der Bezeichnung Kipp-Coing: &amp;#039;&amp;#039;Erbrecht&amp;#039;&amp;#039;, 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Giuffré, Mediolani 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epochen der Rechtsgeschichte in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, München 1967, 2. Aufl. 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ursprüngliche Einheit der europäischen Rechtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Steiner, Wiesbaden 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Treuhand kraft privaten Rechtsgeschäfts&amp;#039;&amp;#039;, Beck, München 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäisches Privatrecht&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Älteres Gemeines Recht (1500–1800)&amp;#039;&amp;#039;, München 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäisches Privatrecht 1800–1914&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2. München 1989.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Quellen und Literatur der neueren europäischen Privatrechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1973 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Aufsätze zu Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie und Zivilrecht 1947–1975&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, hrsg. von [[Dieter Simon (Rechtswissenschaftler)|Dieter Simon]], Frankfurt am Main 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Wissenschaften und Künste. Lebensbericht eines europäischen Rechtsgelehrten&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg., kommentiert und mit einem Nachwort von [[Michael F. Feldkamp]]. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2014, ISBN 978-3-428-14253-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Luig]], &amp;#039;&amp;#039;Helmut Coing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Juristen im Portrait. Verlag und Autoren in 4 Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1988, ISBN 3-406-33196-3, S. 215–224.&lt;br /&gt;
* Klaus Luig: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Coing (28.2.1912–15.8.2000).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Romanistische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; 119 (2002), S. 662–678.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Diestelkamp]], [[Michael Stolleis]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juristen an der Universität Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Nomos Verlags-Gesellschaft, Baden-Baden 1989, ISBN 3-7890-1832-5. &lt;br /&gt;
* [[Notker Hammerstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von der Stiftungsuniversität zur staatlichen Hochschule.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;1914 bis 1950&amp;#039;&amp;#039;, Neuwied, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-472-00107-0.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Duve]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Coing (28.02.1912–15.08.2000).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revista de Historia del Derecho&amp;#039;&amp;#039; 28 (2000), S. 659 f. &lt;br /&gt;
* Dieter Simon: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Wissenschaft und Wissenschaftspolitik: Helmut Coing (28.2.1912–15.8.2000)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Juristische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 54 (2001) S. 1029–1032. &lt;br /&gt;
* [[Ernst-Joachim Mestmäcker]], &amp;#039;&amp;#039;Gedenkworte für Helmut Coing&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste, Reden und Gedenkworte&amp;#039;&amp;#039; 31 (2001–2002) S. 31–39. &lt;br /&gt;
* Raoul C. Van Caenegem, &amp;#039;&amp;#039;Legal historians I have known: a personal memoir.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte, Zeitschrift des Max-Planck Instituts für europäische Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 252–299.&lt;br /&gt;
* [[Michael F. Feldkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort des Herausgebers.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Coing: &amp;#039;&amp;#039;Für Wissenschaften und Künste. Lebensbericht eines europäischen Rechtsgelehrten.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort von Michael F. Feldkamp. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2013, ISBN 3-428-14253-5, S. 243–258.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Maria Kiesow]]: &amp;#039;&amp;#039;Coings Diktat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[myops]]&amp;#039;&amp;#039; 23 (Januar 2015), S. 4–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118521462}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118521462}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000007747}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.helmutcoing.de/ | wayback=20180419161327 | text=Weblinks zu Texten}}, die sich auf das Werk Coings beziehen und seinem Andenken dienen &lt;br /&gt;
* [http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_watch.php?nav_id=4842 Interview] mit [[Michael F. Feldkamp]] über Helmut Coing in einem Interview vom 28. März 2014 auf [[L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118521462|titel=Coing, Helmut|datum=2020-02-28}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|3326|Coing, Helmut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hochschulrektorenkonferenz-Präsidenten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wissenschaftsrats-Vorsitzende&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118521462|LCCN=n82130401|VIAF=9910229|NDL=00436317}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Coing, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Mont Pèlerin Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Lyon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Montpellier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Aberdeen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Coing, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Celle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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