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	<title>Helmut Bischoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 12. Dezember 2025 um 14:06 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-12T14:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Hermann Wilhelm Bischoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1908]] in [[Glogau]]; † [[1. Januar]] [[1993]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Hamburg-Altona Nr. 96/1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] [[SS-Obersturmbannführer]] (1943) und [[Oberregierungsrat]], Leiter diverser Staatspolizeistellen, Führer des [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzkommandos 1]] der Einsatzgruppe IV im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutsch besetzten Polen]] und Abwehrbeauftragter beim Bau von [[A4 (Rakete)|V2-Raketen]] im [[KZ Mittelbau-Dora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie bis 1933 ==&lt;br /&gt;
Bischoff, Sohn eines Fleischermeisters, besuchte in Glogau das [[Gymnasium]]. Von 1923 bis 1925 gehörte er dem [[Bund Wiking|Wiking-Bund]] an. Nach dem 1926 bestandenen [[Abitur]] begann Bischoff ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Leipzig]], wo er 1926 der [[Leipziger Burschenschaft Dresdensia]] beitrat,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unsere Toten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 109. Jg. (1994), H. 3, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; und an der [[Universität Genf]]. Nach Ablegung der beiden juristischen Staatsexamina 1930 und 1934 sowie seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] war er als Jurist in den Landratsämtern in [[Świdnica|Schweidnitz]] und [[Strzelin|Strehlen]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JCWagner666&amp;quot;&amp;gt;Jens-Christian Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2001, S. 666.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. März 1930 trat Bischoff der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 203.122).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3070026&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JCWagner666&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Der [[Sturmabteilung|SA]] trat er 1933 bei und wechselte von dort im November 1935 zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 272.403).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee51&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 war Bischoff Assessor am Landratsamt Schweidnitz, wo er zugleich Spitzeldienste für [[Heinrich Himmler|Himmlers]] [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] leistete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee51&amp;quot;/&amp;gt; Am 1. Oktober 1935 wechselte er zur [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] nach [[Berlin]]. Bereits ab Dezember des gleichen Jahres wurde Bischoff zum Leiter der Staatspolizeistelle [[Legnica|Liegnitz]] bestellt. Bis zum Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieges gegen die Sowjetunion]] hatte er die Leitung folgender Staatspolizeistellen inne: ab 1. Oktober 1936 [[Harburg-Wilhelmsburg]], ab 1. Oktober 1937 [[Koszalin|Köslin]], ab Oktober 1939 [[Posen]] und ab 29. September 1941 [[Staatspolizeileitstelle Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;JCWagner666&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee51&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterbrochen wurde seine Tätigkeit als Staatspolizeistellenleiter im September 1939, als er im [[Überfall auf Polen|Krieg gegen Polen]] zum Führer des [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzkommandos]] 1 (EK 1) der Einsatzgruppe IV (EGr IV) bestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee51&amp;quot;/&amp;gt; Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei waren im Rahmen der „[[Intelligenzaktion]]“ mit der „Bekämpfung aller reichs- und deutschfeindlichen Elemente rückwärts der fechtenden Truppe“ und gleichzeitig der möglichst umfassenden Dezimierung der [[Polen (Ethnie)|polnischen]] [[Intelligenzija|Führungsschicht]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das EK 1 wurde im pommerschen [[Drawsko Pomorskie|Dramburg]] aufgestellt und folgte im Verband der EGr IV der [[4. Armee (Wehrmacht)|4. Armee]] nach Polen. Bischoffs Einheit war maßgeblich an den Repressalien beteiligt, die durch den „[[Bromberger Blutsonntag]]“ ausgelöst wurden. In einer Ansprache an die Angehörigen seines Einsatzkommandos bereits zu Beginn ihres Einsatzes machte er deutlich, dass verdächtige polnische Männer zu erschießen seien, unabhängig davon, ob sie Waffen trügen oder nicht. Im Spätherbst 1939 wurden die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei aufgelöst und in stationäre Einheiten gewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Leiter der Staatspolizeistelle [[Posen]], die er bis zum 21. September 1941 wahrnahm, war Bischoff auch Chef des [[Fort VII in Posen|Forts VII]], das zunächst als „KZ Posen“ und Mitte November 1939 als „Übergangslager Fort VII“ bezeichnet wurde. Dies war der Exekutionsort für viele [[Polen (Volk)|Polen]] und [[Juden in Polen|Juden]] sowie im Herbst 1939 die erste Vergasungsstätte für Geisteskranke. Erster Kommandant dieses Konzentrationslagers war ab dem 10. Oktober 1939 SS-Untersturmführer [[Herbert Lange]], der schon am 16. Oktober 1939 von SS-Hauptsturmführer [[Hans Weibrecht]] abgelöst wurde. Das [[Konzentrationslager|KZ]] war auf Befehl des Reichsstatthalters und Gauleiters der NSDAP im [[Reichsgau]] [[Wartheland]], [[Arthur Greiser]], im Fort VII der alten preußischen Befestigungsanlage von Posen eingerichtet worden. In einem als [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammer]] hergerichteten Bunker des Forts wurden ab der zweiten Oktoberhälfte 1939 die Psychiatriepatienten der in der Nähe gelegenen Heilanstalt Owinska getötet. Diese wurden mit Lastkraftwagen herangeschafft und in die Gaskammer verbracht, deren Tür jeweils provisorisch mit Lehm abgedichtet wurde. Die Tötung erfolgte vermutlich mit Kohlenmonoxidgas.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deathcamps.org/euthanasia/owinska_d.html Heilanstalt Owinska und Poznan Fort VII] bei deathcamps.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Magdeburg war er im Zeitraum vom 19. Januar 1942 bis zum 27. November 1942 für die Ermordung von mehreren polnischen Zivilpersonen durch Erhängen verantwortlich und nahm an den ohne Urteil erfolgten Hinrichtungen selbst teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recherche.staatsarchiv.hamburg.de/ScopeQuery5.2/detail.aspx?ID=1364864 Online-Recherche – Staatsarchiv Hamburg 213-12_0593 Bischoff, Helmut Hermann Wilhelm, u.&amp;amp;nbsp;a., wegen Tötung von mehreren polnischen Zivilpersonen durch Erhängen im Bereich der früheren Stapoleitstelle Magdeburg im Zeitraum vom 19. Januar 1942 bis zum 27. November 1942]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1943 wurde Helmut Bischoff als [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]]-Beauftragter für das [[A4 (Rakete)|A4]]-Programm im [[KZ-Außenlager|Außenlager]] Dora des [[KZ Buchenwald]] bzw. dem ab Oktober 1944 selbständigen [[KZ Dora-Mittelbau|KZ Mittelbau]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee51&amp;quot;/&amp;gt; Beim A4-Programm handelte es sich um die Herstellung der von [[Walter Dornberger]] und [[Wernher von Braun]] entwickelten ersten ballistischen Fernrakete, die unter dem Namen „V2“ bekannt wurde. Zum Schutz vor den allgegenwärtigen alliierten Luftbombardements, war die Raketenproduktion der zu diesem Zweck gegründeten [[Mittelwerk GmbH]] in die neu geschaffenen Stollen des [[Kohnstein]]s bei [[Nordhausen]] in [[Thüringen]] verlegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Abwehrbeauftragter war Bischoff auch der Vertreter des Leiters des A4-Programms, SS-Obergruppenführer [[Hans Kammler]] und ab dem 9. Februar 1945 „Kommandeur der Sicherheitspolizei z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V.“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JCWagner666&amp;quot;/&amp;gt; So führte er auf Anordnung des [[KZ-Kommandant]]en Einzel- und Massenexekutionen durch. Von Kammler hatte er vermutlich die Vollmacht für die Verhängung von eigenständigen Todesurteilen gegen Häftlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Krieg ==&lt;br /&gt;
Bischoff gelang es nach dem Krieg zunächst unterzutauchen. Im Januar 1946 wurde er jedoch von der [[Volkskommissariat für innere Angelegenheiten|sowjetischen Geheimpolizei]] verhaftet und zunächst in [[Magdeburg]] und dann bis 1948 im [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]] inhaftiert. Danach kam er bis 1950 in das [[Speziallager Nr. 2 Buchenwald]] um anschließend in die [[Sowjetunion]] deportiert zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich: Karrieren vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, S. Fischer, 2001, S. 288, ISBN 978-3100393104.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 wurde er mit den letzten deutschen Kriegsgefangenen entlassen. Er fand eine Beschäftigung beim [[Deutsches Rotes Kreuz#DRK-Suchdienst|Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes]], wo er von 1957 bis 1965 tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JCWagner666&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Essener Dora-Prozess]] gegen Täter des [[KZ Mittelbau-Dora]] vom 17. November 1967 bis 8. Mai 1970 war er Hauptangeklagter. Neben seinem ehemaligen Mitarbeiter [[Ernst Sander (SS-Mitglied)|Ernst Sander]] war auch der frühere leitende Aufseher [[Erwin Busta]] angeklagt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrè Sellier: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit im Raketentunnel – Geschichte des Lagers Dora&amp;#039;&amp;#039;, Lüneburg 2000, S. 518.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen Verhandlungsunfähigkeit wurde der Prozess gegen ihn am 5. Mai 1970 vier Tage vor der Urteilsverkündung zunächst ausgesetzt. Am 26. Mai 1970 wurde das Verfahren mit folgender Begründung eingestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Hauptverhandlung ist inzwischen soweit gediehen, daß mit der Verkündigung des Urteils gerechnet werden kann. Sollte dieses Urteil, was nach den bisherigen Ermittlungen der Hauptverhandlung zumindest nicht unwahrscheinlich ist, dahin lauten, daß der Angeklagte Bischoff als Mörder verurteilt wird, so ist nach dem Ergebnis der Begutachtung durch den Sachverständigen de Boor damit zu rechnen, daß es bei dem Angeklagten Bischoff infolge der Verkündigung des Urteils zu einer exzessiven Blutdrucksteigerung kommt, die seinen Tod – möglicherweise noch im Gerichtssaal – zur Folge hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch 2005, S. 51, Quelle: 24 Js 549/61 (Z) OStA Köln.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischoff verstarb als [[Pension (Altersversorgung)|Pensionär]] 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 7: &amp;#039;&amp;#039;Supplement A–K.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6050-4, S. 93–95.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* Helmut Krausnick, Hans-Heinrich Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938–1942.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1981, ISBN 3-421-01987-8.&lt;br /&gt;
* Ingo Müller: &amp;#039;&amp;#039;Furchtbare Juristen – Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz.&amp;#039;&amp;#039; 1987, ISBN 3-463-40038-3.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Sperk]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatspolizei(leit)stelle Magdeburg, ihre Leiter und die Zerschlagung der KPD.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Polizei &amp;amp; Geschichte. Unabhängige interdisziplinäre Zeitschrift für Polizeigeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1/2009, Verlag für Polizeiwissenschaft, {{ISSN|1865-7354}}, S. 10–11.&lt;br /&gt;
* Jens-Christian Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Produktion des Todes: Das KZ Mittelbau-Dora&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3-89244-439-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1217079491|VIAF=7098159941689625440004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bischoff, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (NS-Krankenmorde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Mittelbau-Dora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Bund Wiking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Genf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bischoff, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bischoff, Helmut Hermann Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Obersturmbannführer und Oberregierungsrat, Leiter diverser Staatspolizeistellen im Dritten Reich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glogau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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