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	<title>Helmut Beumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Beumann&amp;diff=324372&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-21T18:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Beumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Oktober]] [[1912]] in [[Braunschweig]]; † [[14. August]] [[1995]] in [[Marburg]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Karl Otto Beumann&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Regierungsbaumeisters wuchs in [[Bernburg (Saale)|Bernburg]] auf. Er begann das Studium der Geschichte, Germanistik, Philosophie und Latein 1931 in [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Im Jahr 1932 wechselte er nach [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] und wurde dort [[Promotion (Doktor)|promoviert]] bei [[Robert Holtzmann]] mit einer Arbeit über das Urkundenwesen der [[Bistum Halberstadt|Bischöfe von Halberstadt]]. Anschließend lernte er [[Carl Erdmann]] kennen. Beumann beantragte am 28. Dezember 1939 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Februar 1940 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.450.012).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anne Christine Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Dritten Reichs. Mittelalterforschung in der Bundesrepublik Deutschland 1945–1970.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2005, S. 38, Anm. 48 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00046270?page=36 online]); Bundesarchiv, R 9361-IX, KARTEI/2800997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm er 1941/42 am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] teil. 1944 erfolgte bei [[Edmund E. Stengel]] in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] seine [[Habilitation]] mit der historiographischen Untersuchung über [[Widukind von Corvey]]. Seine Studie löste einen Paradigmenwechsel in der deutschsprachigen Mediävistik aus, indem er neben der faktenbezogenen Auswertung der Quellen gleichrangig die Frage der Vorstellungswelt des Geschichtsschreibers stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur forschungsgeschichtlichen Bedeutung des Werkes [[Jürgen Petersohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Beumann (1912–1995). Mit zwei Anhängen.&amp;#039;&amp;#039; Sigmaringen 1997, S. 17 ff. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf-sb/article/view/18435/12227 online]); [[Gerd Althoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Widukind von Corvey. Kronzeuge und Herausforderung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Inszenierte Herrschaft. Geschichtsschreibung und politisches Handeln im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2003, S. 78–104, hier: S. 81 ff.; [[Ludger Körntgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Königsherrschaft und Gottes Gnade. Zu Kontext und Funktion sakraler Vorstellungen in Historiographie und Bildzeugnissen der ottonisch-frühsalischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2001, S. 31 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende nahm Beumann die Lehrtätigkeit als Dozent auf. Seit 1946 lehrte er in Marburg als [[Privatdozent]]. 1956 erfolgte der [[Berufung (Amt)|Ruf]] auf den Lehrstuhl an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Dort war er Leiter eines Studentenwohnheims, des [[Carl-Schurz-Colleg]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roderich Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Beumann zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Helmstedt-Magdeburg-Wittenberg. Historische und sprachliche Studien zum mitteldeutschen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 1997, S. 77–90, hier: S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Sommersemester 1964 kehrte Beumann als Nachfolger von [[Heinrich Büttner (Historiker)|Heinrich Büttner]] als Professor nach Marburg zurück. Seit 1968 war er korrespondierendes Mitglied der [[Monumenta Germaniae Historica]]. Beumann war Gründungsmitglied im [[Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte]] und übernahm 1972 den Vorsitz. Im Jahr 1981 wurde er emeritiert. 1990 war er eines der dreizehn Gründungsmitglieder der [[Historische Kommission für Sachsen-Anhalt|Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mathias Tullner]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Kommission im alten Gewand? Die Neugründung der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt 1990.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mathias Beer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte mit und ohne Land. West- und ostdeutsche Historische Kommissionen nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2023, S. 97–111, hier: S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen bedeutendsten akademischen Schülern gehörten [[Hartmut Hoffmann (Historiker)|Hartmut Hoffmann]], [[Irmgard Fees]], [[Reinhard Wenskus]], [[Monika Minninger]], [[Friedrich Lotter]], [[Kurt-Ulrich Jäschke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beumann war korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] (1969), der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] zu Mainz (1974) und der [[Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft|Braunschweiger Wissenschaftlichen Gesellschaft]] (1984) und ordentliches Mitglied der [[Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Historischen Kommission]] der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] (1971), deren Abteilung [[Jahrbücher der Deutschen Geschichte]] er ab 1979 leitete. 1984 wurde er von [[Hans Krollmann]] in Marburg mit dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse ausgezeichnet. 1987 wurde Beumann für seine Bemühungen um den Konstanzer Arbeitskreis die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen. 1988 verlieh ihm die [[Universität Graz]] die Ehrendoktorwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beumanns Hauptarbeitsgebiet war die [[Liudolfinger|Ottonenzeit]]. Sein 1987 erstmals erschienenes Werk über die Ottonen wurde wiederholt neu aufgelegt und erschien im Jahr 2000 in der fünften Auflage. Beumann war Vorsitzender der Deutschen Kommission für die Bearbeitung der [[Regesta Imperii]]. Die Sammelbände über die wichtigsten Arbeiten zu Themen der Historiographie sowie zur politischen, geistigen, kirchlichen Geschichte des Mittelalters von der [[Merowinger]]- bis zur [[Staufer]]zeit sind in den Jahren 1962 bis 1987 veröffentlicht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Reich. Beiträge zur früh- und hochmittelalterlichen Kloster-, Bistums- und Missionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Irmgard Fees]], Keip, Goldbach 2004, ISBN 978-3-8051-1023-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aufsätze aus den Jahren 1966–1986. Festgabe zu seinem 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Jürgen Petersohn]] und [[Roderich Schmidt]]. Thorbecke, Sigmaringen 1987, ISBN 3-7995-7056-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theutonum nova metropolis. Studien zur Geschichte des Erzbistums Magdeburg in ottonischer Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Herausgegeben von Jutta Krimm-Beumann. Mit einem Geleitwort von [[Ernst Schubert (Historiker)|Ernst Schubert]]. Böhlau, Köln u. a. 2000, ISBN 3-412-14399-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ottonen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kohlhammer-Urban-Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 384). Kohlhammer, Stuttgart u. a. 1987, ISBN 3-17-016473-2 (5. Auflage. ebenda 2000).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft vom Mittelalter. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u. a. 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideengeschichtliche Studien zu Einhard und anderen Geschichtsschreibern des früheren Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widukind von Korvei. Untersuchungen zur Geschichtsschreibung und Ideengeschichte des 10. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10, 3 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur Corveyer Geschichtsschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Böhlau, Weimar 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit [[Werner Schröder (Philologe)|Werner Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalterliche Ethnogenese im Alpenraum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nationes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Thorbecke, Sigmaringen 1985, ISBN 3-7995-6105-6.&lt;br /&gt;
* mit Werner Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Nationenbildung im Mittelalter. Ergebnisse der Marburger Rundgespräche 1972–1975.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1978, ISBN 3-7995-6101-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidenmission und Kreuzzugsgedanke in der deutschen Ostpolitik des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Wege der Forschung]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Inge Auerbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Catalogus professorum Academiae Marburgensis.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Die akademischen Lehrer der Philipps-Universität in Marburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Von 1971 bis 1991.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Fachbereich 01–19&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15, 3, 1). Elwert, Marburg 2000, ISBN 3-7708-1159-3, S. 151 f.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070714054940/http://www.bautz.de/bbkl/b/beuman_h.shtml |autor=[[Irmgard Fees]]|band=28|spalten=108–122}}&lt;br /&gt;
* Manfred Garzmann: &amp;#039;&amp;#039;Beumann, Helmut.&amp;#039;&amp;#039; In: Manfred R. W. Garzmann, Wolf-Dieter Schuegraf, Norman-Mathias Pingel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Stadtlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsband. Meyer, Braunschweig 1996, ISBN 3-926701-30-7, S. 21 f.&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Hoffmann (Historiker)|Hartmut Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Helmut. Beumann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 52 (1996), S. 397–398, ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN345858735_0052&amp;amp;DMDID=dmdlog30 online]).&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Beumann. (1912–1995).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5 (1994), S. 261–263.&lt;br /&gt;
* [[Anne Christine Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Dritten Reichs. Mittelalterforschung in der Bundesrepublik Deutschland 1945–1970&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Formen der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 24). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2005, ISBN 3-525-35583-1 (Zugleich: Gießen, Universität, Habilitations-Schrift, 2003).&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Petersohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Helmut Beumann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36, Nr. 6 (1999), {{ISSN|0512-1523}}, S. 43–46.&lt;br /&gt;
* Jürgen Petersohn: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Beumann. (1912–1995)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Arbeitskreis für Mittelalterliche Geschichte. Vorträge und Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 43). Thorbecke, Sigmaringen 1997, ISBN 3-7995-6751-8 (Mit zwei Anhängen: Jörg Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie Helmut Beumann.&amp;#039;&amp;#039; Martin Früh: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der bei Helmut Beumann angefertigten Dissertationen.&amp;#039;&amp;#039;). ([http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf-sb/issue/view/1922/showToc online]).&lt;br /&gt;
* Jürgen Petersohn: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog. Helmut Beumann 1912–1995.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 262, Heft 2, 1996, S. 657–659, {{JSTOR|27630811}}.&lt;br /&gt;
* Hermann Schefers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einhard. Studien zu Leben und Werk. Dem Gedenken an Helmut Beumann gewidmet&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 12). HKD, Darmstadt 1997, ISBN 3-88443-033-5.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schubert (Historiker)|Ernst Schubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Helmut Beumann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20 (1997), S. 467–470.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11851041X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11851041X}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Beumann%2C+Helmut Veröffentlichungen von Helmut Beumann] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11851041X|titel=Beumann, Helmut Karl Otto|datum=2020-04-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11851041X|LCCN=n/82/25203|VIAF=46769428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beumann, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beumann, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beumann, Helmut Karl Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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