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	<title>Helmut Assing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T02:11:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Assing&amp;diff=1979664&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24575-19 am 22. April 2026 um 09:39 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-22T09:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Assing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1932]] in [[Hannover]]; † [[28. März]] [[2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/helmut-assing Traueranzeige im Tagesspiegel vom 18. April 2026], abgerufen am 18. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; in Potsdam) war ein deutscher [[Mittelalter]][[historiker]] und [[Logik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Assing legte 1951 sein Abitur ab und war anschließend bis 1953 Grundschullehrer in [[Erfurt]]. 1953 begann er mit dem Studium der [[Geschichtsstudium|Geschichte]] und [[Mathematikstudium|Mathematik]] an der [[Pädagogische Hochschule Potsdam|Pädagogischen Hochschule Potsdam]] (PHP). Seit 1958 war er Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Im selben Jahr beendete er zunächst sein Studium und wurde Lehrer in [[Arnstadt]]. Ein Jahr später wurde Assing wissenschaftlicher Assistent für [[Mittelalterliche Geschichte]] an der PHP. Im Dezember 1965 erfolgte die Promotion mit einer Dissertation zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Eigentums- und Herrschaftsverhältnisse in den Dörfern des Teltow in der Zeit um 1375&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wechselte er als Mitarbeiter an die [[Gesellschaftswissenschaftliches Grundstudium (DDR)|Sektion Marxismus-Leninismus]] der PHP, 1977/78 war er hauptamtlicher Vorsitzender der Hochschulgewerkschaftsleitung. Im September 1978 wurde Assing für fünf Monate an die [[Parteihochschule „Karl Marx“]] delegiert, kehrte aber danach wieder an die PHP zurück. Im Dezember 1979 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Das konditionallogische System K, ein Beitrag zur logischen Analyse der Umgangssprache&amp;#039;&amp;#039; an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], Gutachter waren [[Horst Wessel (Philosoph)|Horst Wessel]], [[Karl Söder]] und [[Georg Michel (Germanist)|Georg Michel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde er Dozent für Mittelalterliche Geschichte in [[Potsdam]], 1990 erfolgte die Berufung zum Professor für Mittelalterliche Geschichte an der ein Jahr darauf zur Universität gewandelten Hochschule. Hier machte er mit neuen Forschungen zur Gründung des [[Bistum Brandenburg|Bistums Brandenburg]] und zu den [[Askanier]]n in der [[Mark Brandenburg]] von sich reden. 1998 wurde er pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eigentums- und Herrschaftsverhältnisse in den Dörfern des Teltow in der Zeit um 1375&amp;#039;&amp;#039; ([[Dissertation]]), Pädagogische Hochschule, Potsdam 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die formale Logik. (Unter besonderer Berücksichtigung der Belange der Geschichtswissenschaft)&amp;#039;&amp;#039;, Pädagogische Hochschule, Potsdam 1969 (= Lehrbriefe für das Fernstudium der Lehrer. Geschichte).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studienanleitung zur Geschichte des Mittelalters. Für das Fernstudium&amp;#039;&amp;#039;, Pädagogische Hochschule, Potsdam 1969 (= Lehrbriefe für das Fernstudium der Lehrer. Geschichte).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das konditionallogische System K, ein Beitrag zur logischen Analyse der Umgangssprache.&amp;#039;&amp;#039; ([[Habilitation|Dissertation&amp;amp;nbsp;B]]), Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* Mitautor: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg. Stadtführer&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Museum Brandenburg im Auftrag des Rates der Stadt Brandenburg, Brandenburg (Havel) 1986.&lt;br /&gt;
* Mitautor: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Führer. Teil: Stätten und Denkmale der Geschichte in den Bezirken Potsdam, Frankfurt (Oder)&amp;#039;&amp;#039;. Urania Verlag, Leipzig / Jena / Berlin 1987, ISBN 3-332-00089-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg, Anhalt und Thüringen im Mittelalter. Askanier und Ludowinger beim Aufbau fürstlicher Territorialherrschaften.&amp;#039;&amp;#039; Zum 65. Geburtstag des Autors herausgegeben von Tilo Köhn. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-412-02497-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Wurde das Bistum Brandenburg wirklich 948 gegründet?&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=49&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–18}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Bistum Brandenburg wurde wahrscheinlich doch erst 965 gegründet&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=51&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–29}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Askanier und ihre Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Kulturstiftung Bernburg, 2002, ISBN 3-9805532-9-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Armin Wolf&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Aufstieg der askanischen Markgrafen von Brandenburg in das Kurfürstenkolleg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Königliche Tochterstämme, Königswähler und Kurfürsten&lt;br /&gt;
   |Reihe=Studien zur europäischen Rechtsgeschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=152&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vittorio Klostermann&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-465-03200-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=317–358}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg= [[Eckardt Opitz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Weg der sächsischen und brandenburgischen Askanier zur Kurwürde&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Askanier-Studien der Lauenburgischen Akademie&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kolloquium&lt;br /&gt;
   |BandReihe=10&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dr. Dieter Winkler&lt;br /&gt;
   |Ort=Bochum&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89911-147-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=71–118}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Potsdamer Burgen. Irrtümer, Erkenntnisse, umstrittene Fragen und neue Lösungsansätze&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=61&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Seiten=13–39}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Logik der Schulmathematik&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg Academic), Darmstadt 2023, ISBN 978-3-534-40776-7, ([https://files.wbg-wissenverbindet.de/Files/Article/ARTK_ZOA_1031486_0001.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lothar Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Historiker. Biographien und Bibliographien zu den Geschichtswissenschaftlern aus der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2006, ISBN 3-598-11673-X, S. 108–109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120136104}}&lt;br /&gt;
* [http://assing-helmut.de/ eigene Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120136104|LCCN=no98067241|VIAF=5754351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Assing, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Assing, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mittelalterhistoriker und Logiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24575-19</name></author>
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