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	<title>Helmut Arntz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-17T15:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wissenschaftliche Tagung im Schloss (Kiel 42.097).jpg|miniatur|Helmut Arntz (rechts) bei einer Tagung 1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Emil Richard Arntz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1912]] in [[Bonn]]; † [[31. Mai]] [[2007]] ebenda) war ein deutscher [[Indogermanist]] und [[Runologie|Runologe]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er von 1951 bis 1957 als Referent im [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung|Bundespresseamt]]. Lange Jahre stand er der [[Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis|Deutschen Gesellschaft für Dokumentation]] als Präsident vor. 1998 wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] verliehen.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arntz Runenkunde.jpg|miniatur|150px|&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Runenkunde&amp;#039;&amp;#039;, 1944]]&lt;br /&gt;
Helmut Arntz studierte nach dem [[Abitur]] 1930 auf dem [[Realgymnasium]] in [[Bad Honnef|Honnef]] (heutiges [[Siebengebirgsgymnasium]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Haag (Heimatforscher)|August Haag]], Hans Neunkirchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsschrift zur Einweihung des städtischen Siebengebirgsgymnasiums Honnef am Rhein: 21. März 1959.&amp;#039;&amp;#039; Siebengebirgsgymnasium, Honnef a. Rh. 1959, S. 34, 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Vergleichende Sprachwissenschaft|vergleichende]] und [[Germanische Sprachen|germanische]] [[Sprachwissenschaft]] sowie [[Orientalistik]] in [[Köln]] und [[Gießen]]. Er promovierte 1933 bei [[Hermann Hirt]] über &amp;#039;&amp;#039;Sprachliche Beziehungen zwischen [[Arier|Arisch]] und [[Balto-slawische Hypothese|Baltoslawisch]]&amp;#039;&amp;#039;. Darin orientierte er sich an einer These Hirts, wonach die balto-slawischen Sprachen der Gruppe der östlichen [[Indoarische Sprachen|indo-arischen Sprachen]] zuzuordnen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Während des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel einer Karriere im [[Auswärtiger Dienst|diplomatischen Dienst]] nahm Arntz anschließend ein Studium der [[Rechtswissenschaft]]en in [[Bonn]] auf. Zugleich setzte er sein sprachwissenschaftliches Studium fort. 1935 brach er sein Jurastudium ab und habilitierte sich mit einer vergleichenden Studie zu germanischen [[Runen]] und [[Kelten|keltischem]] [[Ogham]]. In Abgrenzung von Sprachwissenschaftlern wie [[Wolfgang Krause (Sprachwissenschaftler)|Wolfgang Krause]] vertrat er dabei die These, die keltische Schrift sei germanischen Ursprungs. Zugleich publizierte er ein &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Runenkunde&amp;#039;&amp;#039; (1935). Er plädierte in der Frage der [[Runen#Ursprung|Herkunft und Ursprung der Runenschrift]] mit [[Carl Marstrander]] und Magnus Hammarström, dass das [[Futhark]] auf norditalisch-[[Etrusker|etruskische]] Alphabete zurückzuführen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Arntz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Runenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Halle/S. 1944, S. 30 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte sich gegen die „mythische“ Runenkunde, wie sie etwa prominent von [[Herman Wirth]] und im Umfeld des [[Amt Rosenberg|Amtes Rosenberg]] betrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Arntz, ein Dokumentar  zwischen Runen- und Rassenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: &amp;#039;&amp;#039;Gießener Historiker im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Focus-Verl., Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Stelle als Referent für deutsche Volksforschung bei der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG), die er 1935 erhalten hatte, musste er nach Intervention von [[Hans Reinerth]], einem Vertrauten [[Alfred Rosenberg]]s, noch im selben Jahr wieder aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge geriet Arntz in erhebliche politische Schwierigkeiten. Im Dezember 1935 wurde er vor dem [[Sondergericht]] [[Hannover]] der „[[Heimtückegesetz|Heimtücke]]“ angeklagt, aber im Januar 1936 aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Außerdem wurden Vorwürfe laut, Arntz sei nicht „rein [[Arier#Nationalsozialismus|arisch]]“, so dass der [[Universitätsverlag Winter|Heidelberger Verlag Winter]] die Publikation weiterer Bücher von ihm ablehnte. Er verlor ein Stipendium der DFG, verschaffte sich aber 1936 Fördermittel des [[Deutsches Archäologisches Institut|Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches]]. An der [[Universität Gießen]] baute er mit Geldern aus der Privatwirtschaft das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Runenforschung&amp;#039;&amp;#039; auf, das im Oktober 1938 offiziell eingerichtet wurde. Angegliedert war ein &amp;#039;&amp;#039;Laboratorium für wissenschaftliche Photographie&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Arntz sein Vorhaben umsetzen wollte, die älteren Runendenkmäler vollständig zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arntz beantragte am 27. Mai 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.611.936).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/751052&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte sich bereits 1932 dem [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Wehrstahlhelm]] angeschlossen und war 1933 mit diesem in die [[Sturmabteilung|SA]] überführt worden. In seinen Publikationen, insbesondere in der von ihm herausgegebenen Festschrift für Hermann Hirt (&amp;#039;&amp;#039;Germanen und Indogermanen. Volkstum, Sprache, Heimat, Kultur&amp;#039;&amp;#039;, 1936), zu der unter anderem auch [[Hans F. K. Günther]] beitrug, adaptierte er die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] [[Rassentheorie|Rassenlehre]]. Nach einer &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Runenkunde&amp;#039;&amp;#039; (1937) begann er 1939 gemeinsam mit [[Hans Zeiss]] seine Gesamtdokumentation der germanischen Sprachdenkmäler mit &amp;#039;&amp;#039;Die einheimischen Runendenkmäler des Festlandes&amp;#039;&amp;#039;. Ebenso begann er die Publikation der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Runenberichte&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde 1939 zum [[Dozent]]en an der Universität Gießen ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlich geriet Arntz vor allem in Konkurrenz zu Wolfgang Krause, der sich an das &amp;#039;&amp;#039;Ahnenerbe&amp;#039;&amp;#039; der [[Schutzstaffel|SS]] anlehnte. Wohl auch angesichts der fortgesetzten Vorwürfe meldete sich Arntz bei Kriegsbeginn 1939 freiwillig zur [[Wehrmacht]] und diente als Nachrichtenoffizier. Dadurch ruhte auch ein Parteigerichtsverfahren gegen ihn. Arntz wurde im Oktober 1939 zum [[Dozent neuer Art|Dozenten neuer Art]] ernannt und erhielt 1940 staatliche Fördermittel für sein Institut. Im Nebenamt arbeitete er 1940 als Lektor am [[Deutsches Institut|Deutschen Institut in Paris]]. Nach einem positiven Gutachten [[Hans Steinger]]s aus dem [[Stab des Stellvertreters des Führers]] galt Arntz nun politisch und fachlich als förderungswürdig. Das Amt Rosenberg stimmte 1942 seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor in Gießen zu, wo er zugleich die Leitung des Seminars für [[Indogermanistik|indogermanische Sprachwissenschaft]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus der [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] erhielt Arntz 1947 zunächst eine Gastprofessur für [[Geschichte der Schrift|Schriftgeschichte]] in Köln, die er bis 1951 wahrnahm. 1948 nahm er an der Tagung der [[Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis|Deutschen Gesellschaft für Dokumentation]] (DGD) teil. Er wurde stellvertretender Vorsitzender und 1961 schließlich Präsident der DGD, 1972 auch Präsident der &amp;#039;&amp;#039;[[Fédération Internationale de Documentation]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1951 bis 1957 arbeitete er als Referent für fremdsprachliche Publikationen im [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]] in [[Bonn]]. Im selben Jahr erhielt er wegen angeblicher Verfolgung während des [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] als [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik|Wiedergutmachung]] eine zum 5. April 1940 rückwirkende Ernennung zum ordentlichen Professor in Gießen. Er publizierte kaum noch zur Sprachwissenschaft. Zuletzt beschäftigte er sich mit den [[Flurname]]n in Bad Honnef. Als Neffe des Architekten [[Wilhelm Kreis]] verwaltete Arntz in der elterlichen Villa &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Arntz]]&amp;#039;&amp;#039; auch dessen Nachlass im Wilhelm-Kreis-Archiv, das er 2005 dem [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Historischen Archiv der Stadt Köln]] übergab. Er wurde auf dem [[Neuer Friedhof (Bad Honnef)|Neuen Friedhof]] in Bad Honnef beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:commons:File:Bad Honnef Linzer Straße Neuer Friedhof Familiengrab Arntz.jpg|Grabstätte der Familie Arntz auf dem Neuen Friedhof in Bad Honnef]], [[Wikimedia Commons]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachliche Beziehungen zwischen Arisch und Baltoslawisch.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Runenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Halle/Saale 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Runen.&amp;#039;&amp;#039; Schramm, Tübingen 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Kulturhistorie und Anthropologie.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Runenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Leipzig 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche deutsche Runendenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Runenschrift.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ihre Geschichte und ihre Denkmäler; mit 31 Taf.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Halle 1938.&lt;br /&gt;
* mit Hans Zeiss: &amp;#039;&amp;#039;Die einheimischen Runendenkmäler des Festlandes.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Runen-Schrift. Sinnbilder.&amp;#039;&amp;#039; Lehrmittelverl. Rausch, Nordhausen 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Runenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Niemeyer, Halle/Saale 1944; Reprint Edition Lempertz, Leipzig 2007, ISBN 978-3-939908-07-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Menschenverluste der beiden Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Universitas: Orientierung in der Wissenswelt.&amp;#039;&amp;#039; 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Menschenverluste im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bilanz des Zweiten Weltkrieges: Erkenntnisse und Verpflichtungen für die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; 1953, S. 439–447.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom deutschen Sekt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Verband deutscher Sektkellereien e. V. Wiesbadener Graphische Betriebe in Komm, Wiesbaden 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Facts about Germany.&amp;#039;&amp;#039; Sketches: Heinz Schubert. Verlag Volk und Heimat, München 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tatsachen über Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Heimat, München 1957.&lt;br /&gt;
* mit F. A. Cornelssen: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Weinwerbg, Mainz 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland stellt sich vor.&amp;#039;&amp;#039; Presse- u. Informationsamt d. Bundesregierung, Bonn 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungs- u. Messeausschuß d. deutschen Wirtschaft, Köln 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland auf einen Blick.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Presse- u. Informationsamt d. Bundesregierung, Bonn 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der ältesten Rheinischen Sektkellerei Burgeff and Co, Hochheim am Main zum 125jährigen Bestehen.&amp;#039;&amp;#039; Graph. Betriebe, Wiesbaden 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Name Honnef&amp;#039;&amp;#039;. In: [[August Haag (Heimatforscher)|August Haag]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bad Honnef am Rhein. Beiträge zur Geschichte unserer Heimatgemeinde anläßlich ihrer Stadterhebung vor 100 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Honnefer Volkszeitung, Bad Honnef 1962, S. 15–20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regierung Adenauer.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation über Deutschland. Auswahl amtlicher und von amtlicher Seite geförderter Publikationen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Steiner, Wiesbaden 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dokumentation im internationalen Wettbewerb.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Vortrag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für Dokumentation: nfd; Zeitschrift für Informationswissenschaft und -praxis; Mitteilungsblatt des Normenausschusses Bibliotheks- und Dokumentationswesen im DIN, Deutsches Institut für Normung e.&amp;amp;nbsp;V., des VDD – Berufsverband Information, Dokumentation, Kommunikation e. V. und der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB).&amp;#039;&amp;#039; 18, Nr. 6, 1967, S. 219–224.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die internationale Organisation der Information. Weltweite Informationsdienste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für Dokumentation : nfd ; Zeitschrift für Informationswissenschaft und -praxis ; Mitteilungsblatt des Normenausschusses Bibliotheks- und Dokumentationswesen im DIN, Deutsches Institut für Normung e.&amp;amp;nbsp;V., des VDD – Berufsverband Information, Dokumentation, Kommunikation e.&amp;amp;nbsp;V. und der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB).&amp;#039;&amp;#039; 22, Nr. 2 1971, S. 78–83.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Sektlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart 1974, ISBN 3-512-00360-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weinbrenner. Die Geschichte vom Geist des Weines.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weinbrand.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Wasser d. Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 1978, ISBN 3-404-00889-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Brennzeug.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Destilliergerät u. Fachsprache in frühneuhochdt. Zeit.&amp;#039;&amp;#039; [[Gesellschaft für Geschichte des Weines]], Wiesbaden 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühgeschichte des deutschen Sektes.&amp;#039;&amp;#039; Ges. für Geschichte d. Weines, Wiesbaden 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Branntweinbesteuerung in Brandenburg-Preussen bis zur Beseitigung der Régie (1787).&amp;#039;&amp;#039; Ges. für Geschichte des Weines, Wiesbaden 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Brenner vor der Obrigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Ges. für Geschichte des Weines, Wiesbaden 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Sektkellerei Kloss &amp;amp; Foerster 1856–1948, Rotkäppchen 1948–1994.&amp;#039;&amp;#039; Ges. für Geschichte des Weines, Wiesbaden 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Sektmarken, Champagnefamilien und der Trinkkultur.&amp;#039;&amp;#039; Ges. für Geschichte des Weines, Wiesbaden 1995 ({{DNB|944847617}}).&lt;br /&gt;
* (unter Mitarbeit von [[Adolf Nekum]]): &amp;#039;&amp;#039;Urkataster und Gewannen: am Beispiel der Gemeinde Honnef 1824/1826&amp;#039;&amp;#039; (= [[Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg|Heimat- und Geschichtsverein „Herrschaft Löwenburg“ e.&amp;amp;nbsp;V.]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Heft 13, Bad Honnef 2000; Gesellschaft für Geschichte des Weines|Gesellschaft für Geschichte des Weines e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Weingeschichte&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0302-0967}}, Nr. 133, Wiesbaden 2000).&lt;br /&gt;
;Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germanen und Indogermanen. Volkstum, Sprache, Heimat, Kultur. Festschrift für Hermann Hirt.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berichte zur Runenforschung (Bd. 1, H. 23 ff Runenberichte).&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland heute.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Presse- u. Informationsamt d. Bundesregierung. Mit e. Geleitw. von Konrad Adenauer. 4. Aufl. Wiesbadener Graph. Betriebe, Wiesbaden 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerd Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Arntz, ein Dokumentar  zwischen Runen- und Rassenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: &amp;#039;&amp;#039;Gießener Historiker im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Focus-Verl., Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 223–230.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 19.&lt;br /&gt;
* [[Utz Maas]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stauffenburg, Tübingen 2010, ISBN 978-3-86057-016-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116352701}}&lt;br /&gt;
* Utz Maas: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933-1945.&amp;#039;&amp;#039; [https://zflprojekte.de/sprachforscher-im-exil/index.php/catalog/a/123-arntz-helmut Eintrag Helmut Arntz] (abgerufen: 13. April 2018)&lt;br /&gt;
* Gerd Simon unter Mitwirkung von Dagny Guhr und Ulrich Schermaul: [https://homepages.uni-tuebingen.de//gerd.simon/ChrArntz.pdf Chronologie Arntz, Helmut] (26. September 2007, PDF; 304&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichte-des-weines.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=95:arntz-helmut-1912-2007&amp;amp;catid=45:persoenlichkeiten-a-z&amp;amp;Itemid=83 Biographische Daten zu Helmut Arntz mit Altersfoto] bei der Gesellschaft für Geschichte des Weins e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116352701|LCCN=n/50/1594|NDL=00888482|VIAF=24966445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arntz, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indogermanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Runologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Honnef)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arntz, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Arntz, Helmut Emil Richard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sprachwissenschaftler, Runenforscher und Dokumentar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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