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	<title>Helmut-List-Halle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut-List-Halle&amp;diff=1122866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-27T13:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;250&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; border: 1px #AAAAAA solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;font-size: 110%; background: #EFEFEF; border: 1px solid #808080;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Helmut-List-Halle&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Datei:ListHalle.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapazität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
* Foyer solo: 1200 Personen&lt;br /&gt;
* Haupthalle &amp;amp; Foyer:&amp;lt;br /&amp;gt;1800–2000 Personen&lt;br /&gt;
* Halle, Foyer &amp;amp; Backstage: bis zu 2400 Personen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eröffnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 9. Jänner 2003&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hallenfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Gesamtfläche: rund 2000 m²&lt;br /&gt;
* Haupthalle: 1100 m²&lt;br /&gt;
* Foyer: 550 m²&lt;br /&gt;
* Backstage: 350 m²&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundstücksfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 12855 m²&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nutzungsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4722 m²&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veranstaltungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
* Ausstellungen&lt;br /&gt;
* Ballveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Diskussions- und Bildungsveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Unternehmens- und Produktpräsentationen&lt;br /&gt;
* Galaabende&lt;br /&gt;
* Happenings&lt;br /&gt;
* Kino-, Film- und Multimediapräsentationen&lt;br /&gt;
* Kongresse&lt;br /&gt;
* Konzerte&lt;br /&gt;
* Musiktheater&lt;br /&gt;
* Musikveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Performances&lt;br /&gt;
* Seminare&lt;br /&gt;
* Sprechtheater&lt;br /&gt;
* Tagungen&lt;br /&gt;
* Tanztheater&lt;br /&gt;
* Workshops&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut-List-Halle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Mehrzweck-Veranstaltungshalle in [[Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halle mit dem Namensgeber [[Helmut List]] war bis 2002 eine abbruchsreife Fabrikshalle der [[AVL List]], die 2003 umgebaut wurde. Nach vier Monaten Planungs- und zehn Monaten Bauzeit wurde die Helmut-List-Halle am 9.&amp;amp;nbsp;Jänner 2003 mit der szenischen Uraufführung des Werks &amp;#039;&amp;#039;Begehren&amp;#039;&amp;#039; von [[Beat Furrer]] eingeweiht und damit zugleich das [[Liste der Europäischen Kulturhauptstädte|Kulturhauptstadtjahr Graz 2003]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.graz03.at/servlet/sls/Tornado/web/2003/content/5788852F97C2BE29C1256BF400474EEE |titel=Graz 2003: Begehren |zugriff=2018-03-05 |archiv-datum=2018-03-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180306091233/http://www.graz03.at/servlet/sls/Tornado/web/2003/content/5788852F97C2BE29C1256BF400474EEE |offline=ja |archiv-bot=2025-06-22 21:50:27 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mitgrund für den Umbau war, dass es bis dahin in Graz keinen großen Konzertsaal mit internationalem Standard gab, der aber beispielsweise für Veranstaltungen der [[Styriarte]] und des Festivals [[Steirischer Herbst]] benötigt wurde. Mit dieser Halle mit guter Akustik und ausreichendem Fassungsvermögen wurde diese Lücke geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helmut-List-Halle besteht aus drei Teilen: Foyer, Halle und Backstagebereich. Das Foyer ist knapp 36 Meter lang, 14 Meter breit und 14 Meter hoch. Es hat eine Fläche von rund 550&amp;amp;nbsp;m². Die Halle ist knappe 45 Meter lang, etwa 23 Meter breit und 12 Meter hoch. Die Fläche beträgt rund 1100&amp;amp;nbsp;m². Der Backstagebereich ist knapp 28 Meter lang und 15 Meter breit. Er hat eine Fläche von ungefähr 350&amp;amp;nbsp;m². Der gesamte Hallen-Komplex, also Foyer, Halle und Backstagebereich zusammen, ist 113 Meter lang, 34 Meter breit und 15 Meter hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 wurde die Helmut-List-Halle um die Halle D, den &amp;#039;&amp;#039;Club Detroit&amp;#039;&amp;#039;, erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Halle D&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/17859005/jetzt-feiert-graz-seine-partys-in-einer-neuen-halle Jetzt feiert Graz seine Partys in einer neuen Halle], abgerufen am 5. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese kostete rund 22 Millionen Euro, ist von außen nicht erkennbar und befindet sich unter dem Parkhaus der Helmut-List-Halle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Halle D&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung war, die Industriehalle aus den 1950er Jahren per sanftem Umbau nachhaltig nachzunutzen, das Stadtgebiet damit auch sozial zu entwickeln und eine Konzerthalle besonders hoher akustischer Qualität zu schaffen.&lt;br /&gt;
Architekt [[Markus Pernthaler]] nutzte [[Glas]], [[Beton]], [[Stahl]] und [[Holz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Westansicht am Eingang und mit dem Dach des großen Foyers sind große Teile der transparenten Industriehalle – neu verglast – noch sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere der zentralen Konzerthalle selbst besteht aus Vollholz und Stahl, mit einer [[Brettschichtholz|Leimbinderkonstruktion]] als Decke, derart gestaltet, dass Schwingungsverhalten und Dämpfung – im Zusammenspiel mit gepolsterten Stühlen – hohe Klangqualität erlauben. Die Außenwände und der Boden bestehen aus jeweils mehreren Schalen, um die Übertragung von Luft- und Bodenschall etwa vom direkt angrenzenden [[Graz Hauptbahnhof|Grazer Hauptbahnhof]] her aber auch nach außen hin gut zu dämmen. Zwischen Außen und Innen liegt daher stets ein Hintereinander von 2 Türen. Gänge enden spitzwinkelig um Schall zu tilgen, [[Kurbelfalle]]n lassen Türen sanft ins Schloss fallen, um Störschall gering zu halten. Tonaufzeichnung hoher Qualität wird so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden ist die Technikzentrale – sonnenzellenverkleidet – vorgebaut, und weiters ein Kfz-Parkplatz, der die Besonnung sicherstellt, im – kühlen – Norden hingegen die Räume zur gastronomischen Versorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Backstagebereich im Osten – mit großem Tor ins Freie – befinden sich neben der Haustechnik auch das Tonstudio für Ton- und Live-Aufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoß schließlich finden sich Seminarräume und Garderoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.urbanplus.at/bilder/URBAN_II_GrazWest_Endbericht_091130_kl.pdf |wayback=20130923003553 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-22 21:50:27 InternetArchiveBot }} Urban II GrazWest Endbericht, Stadtbaudirektion – Magistrat Graz, vom 30. November 2009, abgerufen am 30. November 2013, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graz-west.at/ |wayback=20130629161130 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-22 21:50:27 InternetArchiveBot }} Urban_Link Graz-West 2000–2008, Integrierte Stadtentwicklung im Grazer Westen, Stadt Graz, Stadtbaudirektion, 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Photovoltaik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ListHalle5.JPG|mini|links|Die Photovoltaik-Paneele auf der Südseite der Halle]]&lt;br /&gt;
An der Südseite der Helmut-List-Halle bilden 350 transluzente Solarmodule mit insgesamt 370&amp;amp;nbsp;m² &amp;lt;!-- vermutlich mit 350 m2 Wirkfläche (Helium4) --&amp;gt;Fläche und 35 kWp Spitzenleistung vertikales gestalterisches Element. Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme (Jänner 2003) eine der größten fassadenintegrierten [[Photovoltaik]]anlagen Österreichs wurde 2004 mit dem Solarpreis ausgezeichnet. Errichter und Betreiber der Anlage sind die [[Stadtwerke Hartberg]] über zwei ihrer Tochterfirmen: Von den Projektkosten von 216.000 € wurden 96.000 € über ein Contracting-Modell von der Fa. Ökoplan finanziert, die die Anlage auf eigenes Risiko und mit Monitoring betreibt. 120.000 € Fördermittel kamen dabei mit Stützung über die EU-Gemeinschaftsinitiative Urban II (2000–2008) zur Entwicklung von Stadtgebieten mit besonderem Handlungsbedarf von der Stadt Graz über das Stadtentwicklungskonzept „Urban_Link Graz-West“ und vom Land Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Planung, die Produktion der Solarmodule und die Ausführung der Installation erfolgte durch Fa. KW-Solartechnik, Graz. Pro Jahr werden so ungefähr 26.000&amp;amp;nbsp;[[kWh]] elektrische Energie an das öffentliche Netz geliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.urbanplus.at/bilder/URBAN_II_GrazWest_Endbericht_091130_kl.pdf |wayback=20130923003553 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-22 21:50:27 InternetArchiveBot }} Urban II GrazWest Endbericht, Stadtbaudirektion – Magistrat Graz, vom 30. November 2009, abgerufen am 30. November 2013, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.graz.at/news/photovoltaik-detail.htm |wayback=20030118174622}} Photovoltaikanlage auf der Helmut-List-Halle, Emissionseinsparungen …, Graz online – News, Magistrat Graz, Öffentlichkeitsarbeit, vom 29. November 2002, abgerufen am 30. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cowe.at/web/print/download/bop1_web.pdf |wayback=20140912103044 |text=Archivierte Kopie}} S. 8f, best of photovoltaics, Eine kluge List, Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte der Halle ==&lt;br /&gt;
1899 wurde ein hier ansässiges Brückenbau- und Schmiedeunternehmen von der Wiener Schmiede Waagner gekauft, die weiters 1905 mit der Schmiede J. Biró &amp;amp; A. Kurz, Hirschstetten fusionierte.&lt;br /&gt;
Die Halle baut 2002 auf der schlichten, prismatischen, aus genieteten Stahlprofilen und Glas gebauten &amp;#039;&amp;#039;Werkshalle IX&amp;#039;&amp;#039; der [[Waagner-Biro]] AG auf, die sich vom Standort Graz schon zurückgezogen hatte. Der seit 1924 geführte Firmenname Waagner-Biro lebt – ohne Akzent auf dem „o“ – im Namen der bahnparallelen Straße vor der Halle weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mobilen Teleskoptribünen wurden von Waagner-Biro Stage Systems (Waagner-Biro Austria Stage Systems AG) geliefert, womit Waagner-Biro mit Bühnentechnik wieder in die Halle zurückgekehrt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stadionwelt-business.de/index.php?rubrik=ausstattung&amp;amp;site=firmen&amp;amp;firma=waagner_biro&amp;amp;head=Waagner-Biro-Austria-Stage-Systems-AG&amp;amp;id=573&amp;amp;kat=buehnentechnik Stadionwelt-Business.de, Bühnentechnik, Inserat der Waagner Biro stage systems, Referenzen, abgerufen am 29. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.helmut-list-halle.com/ Website der Helmut-List-Halle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Graz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/4/46.31871/N |EW=15/24/41.71234/E |type=landmark |region=AT-6}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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