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	<title>Helmlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:01:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmlingen&amp;diff=912602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Website</title>
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		<updated>2024-04-24T18:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Website&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Rheinau (Baden)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Rheinau&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Helmlingen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = „Helminger Wappen“: Goldener Hirsch mit silbernem Geweih auf königsblauem Schild.&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.7089071&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.9686827&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 127&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 7.04&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 887&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2017-04-22&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerversammlung 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Freistett]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 77866&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07227&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Helmlingen in Rheinau.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage von Helmlingen in Rheinau&lt;br /&gt;
| Bild                    = Rheinau-Helmlingen-02-Ortsverwaltung-gje.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ortsverwaltung von Helmlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Rheinau (Baden)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmlingen Luftbild.png|mini|Luftbild des südöstlichen Teils Helmlingens]]&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine Fläche von 7,04&amp;amp;nbsp;km² und zählte im Jahr 2017 887 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Helmlingen ist die nördlichste Siedlung im [[Ortenaukreis]] und damit auch im [[Regierungsbezirk Freiburg]]. Es liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] an der deutsch-[[Frankreich|französischen]] Grenze. Die [[Gemarkung]] Helmlingen, von der fast die Hälfte aus Wald und Gewässern besteht, grenzt im Westen direkt an den [[Rhein]]. Auf der Gemarkung liegen außerdem die Wohnplätze „Bahnstation Helmlingen-Muckenschopf“ und „Ziegelhof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte von Helmlingen sind die Rheinauer Stadtteile Freistett im Südwesten und [[Memprechtshofen]] im Südosten, sowie die [[Elsass|elsässische]] Gemeinde [[Offendorf (Bas-Rhin)|Offendorf]] auf der anderen Seite des Rheins im Westen. In nördlicher und westlicher Richtung grenzt die Gemarkung an die [[Lichtenau (Baden)|Lichtenauer]] Stadtteile Lichtenau, [[Grauelsbaum]] und [[Muckenschopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Hagel&amp;#039;&amp;#039; wurden Abschläge aus Feuerstein und ähnlichem Material aus der [[Mittelsteinzeit]] gefunden. Spuren einer Siedlung aus der Jungsteinzeit wurden im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Dörnau&amp;#039;&amp;#039; [[Ausgrabung|ausgegraben]]. Im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Stein&amp;#039;&amp;#039; fanden sich die Reste einer [[Römisches Reich|römischen]] [[Villa rustica]]. Sie wurde vom 1. bis ins 3. Jahrhundert nach Christus bewirtschaftet. Sie war nach [[Straßburg]] orientiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Honold u. Schütt, S. 29–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
1154 gehörten auf der heutigen Gemarkung von Helmlingen 2 [[Hufe]] zum [[Münster Schwarzach|Ulmer Klosterhof]] in [[Schwarzach (Rheinmünster)|Schwarzach]]. Ab dem 13. Jahrhundert lag das Dorf Helmlingen im [[Amt Lichtenau (Ortenau)|Amt Lichtenau]] der [[Herrschaft Lichtenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eyer, S. 99, 239; Knöpp, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war [[allod]]ialer Besitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Eyer, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wer vor den Herren von Lichtenberg Besitzer war, ist nicht belegt. 1335 nahmen die mittlere und die jüngere Linie des Hauses [[Lichtenberg (Adelsgeschlecht)|Lichtenberg]] eine Landesteilung vor. Dabei fiel das Amt Lichtenau – und damit Helmlingen – an [[Ludwig III. von Lichtenberg]], der die jüngere Linie des Hauses begründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Eyer, S. 79f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1390 bis 1393 verpfändete der verschuldete [[Heinrich IV. von Lichtenberg]]-Lichtenau alle Orte des unteren [[Hanauerland]]es – auch Helmlingen – an den [[Ritter]] &amp;#039;&amp;#039;Dietmar von Blumenau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Honold u. Schütt, S. 54–56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1423 überfielen die Helmlinger Einwohner zusammen mit den Einwohnern von Renchenloch (heute eine [[Wüstung]] in [[Memprechtshofen]]) erfolgreich einen Warenzug des Grafen [[Friedrich von Zollern]], der auf dem Weg nach Straßburg war, doch sie wurden gezwungen, die Beute wieder herauszugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage der Stadt Rheinau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anna von Lichtenberg]] (* 1442; † 1474) war als Tochter [[Ludwig V. von Lichtenberg|Ludwigs V. von Lichtenberg]] (* 1417; † 1474) eine von zwei Erbtöchtern mit Ansprüchen auf die [[Herrschaft Lichtenberg]]. Sie heiratete 1458 den Grafen [[Philipp I. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp I. den Älteren von Hanau-Babenhausen]] (* 1417; † 1480), der eine kleine [[Sekundogenitur]] aus dem Bestand der [[Grafschaft Hanau]] erhalten hatte, um sie heiraten zu können. Durch die Heirat entstand die [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]]. Nach dem Tod des letzten Lichtenbergers, [[Jakob von Lichtenberg]], eines Onkels von Anna, erhielt Philipp I. d. Ä. 1480 die Hälfte der Herrschaft Lichtenberg. Die andere Hälfte gelangte an seinen Schwager, [[Simon IV. Wecker]] von [[Zweibrücken-Bitsch]]. Das Amt Lichtenau gehörte zu dem Teil von Lichtenberg, den die Nachkommen von Philipp und Anna erbten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Graf [[Philipp IV. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp IV.]] von Hanau-Lichtenberg (1514–1590) führte nach seinem Regierungsantritt 1538 die [[Reformation]] in seiner Grafschaft konsequent durch, die nun [[Lutherische Kirche|lutherisch]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1496 entstand ein größerer Güterkomplex aus dem herrschaftlichen Ackerhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage der Stadt Rheinau.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1550 erwarb ihn Balthasar Marsteller, jedoch musste er ihn nur 17 Jahre später wieder an die Herrschaft abgeben. Von 1588 bis 1605 war er im Besitz des Junkers Hans Ludwig Zurger von Mutzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage der Stadt Rheinau; Honold u. Schütt, S. 343–345.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr nach Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] erwarb Junker Bertram von Herspach, r Hofmeister des Grafen von Hanau-Lichtenberg, 1619 den Güterkomplex, der zu dieser Zeit aus Haus, Hof, Hofstatt, Äckern und einem [[Altwasser (Fluss)|Altwasser]], der „Wog“, bestand, für 9000 [[Gulden]]. 1622 schickte [[Schauenburg (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)|Reinhard von Schauenburg]] 35 Mann zur Verstärkung der „Hanauer-Rheinwache“ nach Helmlingen. Von 1634 bis 1635 musste die Bevölkerung auf die Rheininseln fliehen. In den darauf folgenden zwei Jahren wütete zusätzlich die [[Pest]] im Hanauerland.&amp;lt;ref&amp;gt;Honold u. Schütt, S. 343–345.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22 Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden während der Raubkriege von [[Ludwig XIV.]] erneute 12 Höfe verödet und die Bewohner mussten auf die Rheininseln oder nach Straßburg fliehen. Nach dem [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] und dem Abzug der französischen Truppen unter [[Ezéchiel de Mélac|General Melac]] gab es in Helmlingen nur noch einen bewohnbaren Hof. Zehn Jahre danach wurde der Güterkomplex an die &amp;#039;&amp;#039;Wurmser von Vendenheim&amp;#039;&amp;#039; verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Honold u. Schütt, S. 343–345.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch unter dem [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] litten die Helmlinger und mussten fliehen. Auf Befehl der Franzosen halfen im Jahr 1707 15 Mann aus Helmlingen und Muckenschopf bei Schanzarbeiten bei [[Söllingen (Rheinmünster)|Söllingen]], ungefähr gegenüber von [[Fort-Louis]]. Ab 1723 war der Güterkomplex im Besitz der Freiherrn [[Gayling von Altheim]]. Während des [[1. Koalitionskrieg]] lagen [[Fürstenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|fürstenbergische]] [[Dragoner]] und [[Husaren]] unter Feldmarschall [[Dagobert Sigmund von Wurmser|Wurmser]] in den Dörfern des Hanauerlandes.&amp;lt;ref&amp;gt;Honold u. Schütt, S. 343–345.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], 1736 fiel das Erbe – und damit auch das Amt Lichtenau mit Helmlingen – an den Sohn seiner einzigen Tochter, [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg]], Landgraf [[Ludwig IX. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (IX.)]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]]. Zumindest dann wurde Helmlingen als Teil von Lichtenau verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] wurde das Amt und Helmlingen 1803 dem neu gebildeten [[Kurfürstentum Baden]] zugeordnet. Es übernahm Teile des Gaylingschen Gutshofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 gründete der aus Lichtenau stammende Hauptmann Gottfried Feßler eine Bürgerwehr in Helmlingen. 1882 fand die größte der zahlreichen [[Hochwasserkatastrophe]]n in Helmlingen statt, bei der mehrere Häuser stark beschädigt und komplett weggerissen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1940 und 1944 wurde Helmlingen mehrmals durch französische [[Artillerie]] beschossen. Bei einem weiteren Artillerieangriff im Jahr 1945 wurden 3 Einwohner getötet 1 Haus zerstört und 37 Häuser mehr oder weniger stark beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 fand im Zuge der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973]] eine Umfrage statt, bei der 67 % der Befragten sich für den Anschluss an den Ortenaukreis entschieden. Helmlingen gehörte zu diesem Zeitpunkt dem [[Landkreis Kehl]] an, der dann zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 aufgelöst wurde und Helmlingen zum Ortenaukreis kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1974 wurde Helmlingen nach Freistett eingemeindet. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 gehört der Ort zur Stadt Rheinau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=513f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1590&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1790&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1802&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1857&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1885&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1925&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1939&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1946&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1961&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1970&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 1975&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| 2012&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 28 || 69 || 307 || 546 || 758 || 816 || 756 || 823 || 849 || 877 || 854 || 881&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen besteht aus einem goldenen Hirschkopf mit silbernem Geweih mit insgesamt zehn Enden. Vor 1902 beinhaltete das Wappen einen Gänsefuß. Das heutige Wappen entstand dadurch, dass die Bewohner von Helmlingen ein neues Wappen mit Emblemen aus dem Wappen der Freiherrn [[Gayling von Altheim]], das einen solchen Hirsch aufweist, wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Honold u. Schütt, S. 343–345.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinau-Helmlingen-evangelische Kirche-02-gje.jpg|mini|hochkant=1|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1552 wurde erstmals die „heilige capell zu Helblingen“ erwähnt. Die heutige, 1956 erbaute Kirche gehört zur [[evangelisch]]en Kirchengemeinde Scherzheim/Muckenschopf und Helmlingen. Dort findet immer sonntags ein Gottesdienst statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Honold u. Schütt, S. 343–345.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Seit 1966 gibt es eine Grundschule im Dorfzentrum. Zuvor existierte seit 1874 eine Schule gegenüber dem Rathaus, die auch eine Badeeinrichtung für die Dorfbewohner beherbergte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://helmlingen.jimdo.com/%C3%B6ffentliche-einrichtungen/ Öffentliche Einrichtungen – Helmlingen - Dorf im Hanauerland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Helmlingen liegt an der K5316, die das Dorf mit der Landesstraße 75 verbindet. Außerdem verbinden Helmlingen [[Omnibus|Buslinien]] mit [[Achern]], [[Lichtenau (Baden)]], [[Bühl]], [[Kehl]] und den anderen Rheinauer Stadtteilen. Sie bedienen zwei im Dorf und eine im Wohnplatz „Bahnstation Helmlingen-Muckenschopf“ liegende Bushaltestellen. Das in Helmlingen ansässige [[Kieswerk]] verfügt über eine Schiffsanlegestelle zum Umschlag der abgebauten Baustoffe zum Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die größten Unternehmen in Helmlingen sind Zimmer Fruchtsäfte, Bickel-Tec GmbH und Staufer Holz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
* [[TuS Helmlingen]] 1920 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* TTV Muckenschopf/Helmlingen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Helmlingen befinden sich die beiden Naturschutzgebiete [[Mittelgrund Helmlingen]] und [[Hinterwörth-Laast]], sowie die Altrheine [[Hellwasser (Altrheinarm)|Hellwasser]], [[Herrenwasser (Altrheinarm)|Herrenwasser]], [[Mittelkopf (Altrheinarm)|Mittelkopf]], [[Rubenkopfkehle (Altrheinarm)|Rubenkopfkehle]] und [[Judenloch (Altrhein)|Judenloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3922923313}}&lt;br /&gt;
* Nikolaus Honold und Kurt Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Rheinau&amp;#039;&amp;#039;. 1988.&lt;br /&gt;
* Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils&amp;#039;&amp;#039;. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]], Signatur: N 282/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinau.de/index.cfm?fuseaction=rheinau&amp;amp;rubrik=stadtteile&amp;amp;id=595 Helmlingen auf der Homepage der Stadt Rheinau].&lt;br /&gt;
* [https://helmlingen.net/ Inoffizielle Website von Helmlingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Rheinau (Baden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7671866-9|VIAF=246329527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Rheinau (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ortenaukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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