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	<title>Helmina von Chézy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T06:32:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Amberg: /* Leben */ Es kann nur einen geben …</title>
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		<updated>2026-04-14T00:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Es kann nur einen geben …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helmina von Chézy 2.png|mini|Helmina von Chézy (Zeichnung von [[Wilhelm Hensel]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmina von Chezy 1.jpg|mini|Helmina von Chézy]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anfrage von Chezy 1824.jpg|mini|Leserbrief von Chézys in einer Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Abend-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1824]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmina von Chézy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Helmine v. Chezy, geb. von Klencke, auch Sylvandra, eigentl. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Christiane de Chézy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (*&amp;amp;nbsp;[[26. Januar]] [[1783]] in [[Berlin]]; † [[28. Januar]] [[1856]] in [[Genf]]) war eine deutsche Journalistin, Dichterin und [[Libretto|Librettistin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmina von Chézy war eine Tochter der Dichterin [[Caroline Louise von Klencke]] und des preußischen Offiziers Karl Friedrich von Klencke. Ihre Großmutter mütterlicherseits war die Dichterin [[Anna Louisa Karsch]]. Bei der Geburt von Helmina von Chézy waren ihre Eltern bereits geschieden, und so wurde sie zeitweise von ihrer Großmutter erzogen. Mit 14&amp;amp;nbsp;Jahren gab Chézy 1797 ihr Debüt als Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1799 heiratete sie den Freiherrn Gustav von Hastfer, aber diese Ehe wurde bereits im darauffolgenden Jahr geschieden. Als „W. v. Klenck verehel. gewesene v. Hastfer“ verließ sie am 24. Mai 1801 Berlin und übersiedelte nach [[Paris]], anderthalb Jahre vor dem Tod ihrer Mutter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Spenersche Zeitung|Berlinische privilegirte Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 64, 28. Mai 1801 ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27913090-18010528-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=4&amp;amp;cHash=9e1445e096d9e9e9f1031986c3ae3a46 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort arbeitete sie für verschiedene deutsche Zeitungen als Korrespondentin. In den Jahren 1803 bis 1807 gab sie in eigener Verantwortung die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Französische Miszellen&amp;#039;&amp;#039; heraus. Da sie sehr kritisch über die politischen Ereignisse schrieb, bekam sie immer wieder Schwierigkeiten mit der Zensur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Friedrich Schlegel]], mit dessen Frau [[Dorothea Schlegel|Dorothea]] sie in Paris eng befreundet war, lernte sie den Orientalisten [[Antoine-Léonard de Chézy]] kennen und heiratete ihn 1805. Mit ihm hatte sie zwei Söhne: den späteren Schriftsteller [[Wilhelm Theodor von Chézy]] und den Maler [[Max von Chézy]]. 1810 übersetzte sie zusammen mit [[Adelbert von Chamisso]] Vorlesungen von [[August Wilhelm Schlegel]] vom Französischen ins Deutsche. Mit Chamisso und [[Joseph von Hammer-Purgstall]] hatte sie kurze Affären –&amp;amp;nbsp;und wahrscheinlich von Hammer ihren dritten Sohn Leopold (*/† 1811)&amp;amp;nbsp;– und blieb mit beiden zeitlebens in Briefkontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Ehe mit Chézy verlief ebenfalls unglücklich. 1810 trennte sie sich von ihm und ging nach Deutschland zurück. Hier lebte sie abwechselnd in [[Heidelberg]], [[Frankfurt am Main]], [[Aschaffenburg]] und [[Amorbach]]; ab 1812 wohnte sie in [[Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In und nach den [[Befreiungskriege]]n arbeitete sie in den Lazaretten von [[Köln]] und [[Namur]] ([[Wallonien]]). Als Chézy die dort herrschenden Zustände 1816 öffentlich kritisierte, wurde sie wegen Verleumdung der [[Invaliden-Prüfungs-Kommission]] verurteilt. Während dieser Monate verbrachte sie unter anderem Zeit mit [[Otto von Kotzebue]], [[Luise Hensel]], den [[Clemens Brentano]], [[Guido Görres|Görres]] und [[Julius Eduard Hitzig|Hitzig]].&amp;lt;ref&amp;gt; Achim Hölter: Die Invaliden: die vergessene Geschichte der Kriegskrüppel in der europäischen Literatur bis zum 19. Jahrhundert, Stuttgart [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1995. S.&amp;amp;nbsp;471–472.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied des Kriminalsenats des [[Berliner Kammergericht|Berliner Kammergerichts]] hatte [[E.T.A. Hoffmann]], der Chézy in dieser Sache persönlich in seiner Wohnung vernahm, diese Angelegenheit in der höheren Instanz zu bearbeiten; das Gericht gelangte zu dem Ergebnis, dass die &amp;quot;völlige Freisprechung&amp;quot; zu erfolgen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Hesse]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Justiz und Militärbürokratie – E. T. A. Hoffmanns Urteil im Fall Chézy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Juristische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, C. H. Beck, Frankfurt a. M. 2026, ISSN 0341-1915, S. 725–729.&amp;lt;/ref&amp;gt; Chézy engagierte sich schon früh für invalid gewordene Soldaten. So veröffentlichte sie bereits 1813 und 1817 Schriften „Herausgegeben zur Unterstützung verwundeter Vaterlandsverteidiger“ und beteiligte sich auch 1817/1818 an dem von [[Friedrich Wilhelm Gubitz]] Benefizprojekt „Gaben der Milde. Zum Vortheil des vaterländischen Vereins für hülflose Krieger“.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. [Anzeige] Gubitz, Friedrich Wilhelm. In: Berlinische Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen. Nr. 105 vom 02.09.1817, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierfür veröffentlichte sie in dem ersten Bändchen der „Gaben der Milde“ die Novelle „Der Sieg der Treue. Eine Novelle, nach dem Spanischen.“&amp;lt;ref&amp;gt; Chézy, Helmina v.: Der Sieg der Treue. Eine Novelle, nach dem Spanischen. In: Gaben der Milde. Erstes Bändchen. Mit Beiträgen von Helmina von Chezy, de la Motte-Fouqué, Franz Horn, Gustav Jördens, Karl Stein, und der Verfasserin von »Juliens Briefe.« Für die Bücher-Verloosung zum »zum Vortheil hülfloser Krieger« herausgegeben von F. W. Gubitz. Erstes Bändchen. Berlin, 1817. S.&amp;amp;nbsp;67–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1817 lebte Chézy in [[Dresden]] und wurde dort auch Mitglied des [[Dresdner Liederkreis]]es und schrieb hier das Libretto für [[Carl Maria von Weber]]s „Große heroisch-romantische Oper“ &amp;#039;&amp;#039;[[Euryanthe]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Chézy hatte 1823 in [[Baden bei Wien]], Beethovengasse 10, Wohnung bezogen und arbeitete dort am Libretto des im Dezember des Jahres uraufzuführenden Dramas &amp;#039;&amp;#039;Rosamunde&amp;#039;&amp;#039;. Sie dürfte dort im Hinblick auf die bevorstehende Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Euryanthe&amp;#039;&amp;#039; auch Carl Maria von Weber getroffen haben, dessen Besuch bei dem nur ein paar Schritte entfernt abgestiegenen [[Beethoven]] historisch belegt ist.&amp;amp;nbsp;– Kurt Drescher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge in und um Baden – unter Berücksichtigung vieler historischer Daten&amp;#039;&amp;#039;. Drescher, Baden 1982, [https://permalink.obvsg.at/AC04732935 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch einige ihrer Gedichte wurden vertont &amp;#039;&amp;#039;([[Ach, wie ist’s möglich dann]],/ Daß ich dich lassen kann, / Hab’ dich von Herzen lieb, / das glaube mir)&amp;#039;&amp;#039;. [[Franz Schubert]] schrieb die Schauspielmusik zu ihrem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Rosamunde (Schauspiel)|Rosamunde, Fürstin von Cypern]]&amp;#039;&amp;#039;, das bei der Uraufführung am [[Theater an der Wien]] am 20. Dezember 1823&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wzz|03|01|1824|11|NAME=[[Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode]]|Schauspiel. (…) In Theater an der Wien den 20. December (…)|ZUSATZ=Nr. 2/1824|ALTSEITE=19 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durchfiel&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wzz|13|01|1824|06|NAME=Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode|Erläuterung und Danksagung|AUTOR=Helmina von Chézy|ZUSATZ=Nr. 6/1824|ALTSEITE=50 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und nur eine zweite Aufführung sah, 1824 aber auch am [[Isartortheater]] in München gespielt wurde (jedoch mit einer Bühnenmusik von [[Philipp Jakob Röth]]). Es galt bis vor wenigen Jahren als verschollen. Das darin enthaltene Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Der Vollmond strahlt auf Bergeshöh’n&amp;#039;&amp;#039; (in Schuberts Vertonung separat mit Klavierbegleitung als &amp;#039;&amp;#039;Romanze der Axa&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden) wurde auch von [[Charles Ives]] vertont. In ihrer Dichtung blieb Chézy der romantischen Schule verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Euryanthe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rosamunde&amp;#039;&amp;#039; siedelte sie im August 1823 nach Wien über. 1826 engagierte sich Chézy zum wiederholten Male für soziale Belange, diesmal für die Salinenarbeiter des Salzkammergutes. Um 1828/1829 trennten sich erstmals die Söhne von ihr, Max ging zur weiteren Ausbildung zum Vater nach Paris, Wilhelm studierte in München, ihm folgte sie wenig später. Mit dem Tod ihres Mannes (1832) war die Sicherheit der jährlichen Grundversorgung dahin, und sie konnte nur mit Mühe an den wissenschaftlichen sowie privaten Nachlass Chézys und eine kleine Rente aus Paris gelangen. Neuerlich ließ sie sich in München nieder, diesmal mit Max, der mit ihr auch 1843 nach Heidelberg zog. Dagegen kam es bald zum endgültigen Zerwürfnis mit Wilhelm, der mit seiner Familie in Baden-Baden lebte. Der Tod von Max im Jahr 1846 erschütterte sie so, dass sie danach kaum mehr zu schriftstellerischer Arbeit Muße fand, aber etwa 1848 in Straßburg [[Georg Herwegh]] dafür gewinnen wollte, zur Einführung der Demokratie in Deutschland auf Gewalt und revolutionäre Mittel zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder bemühte sie sich darum, ihre Kontakte zur Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Morgenblattes&amp;#039;&amp;#039; wiederzubeleben, um erneut als Autorin oder Korrespondentin tätig werden zu können, was möglicherweise schon deshalb fehlschlug, weil dort seit vielen Jahren ihr Sohn Wilhelm erfolgreich wirkte. Offenbar wimmelte man ihre Gesuche mit recht fadenscheinigen Gründen und dem Hinweis auf ihre mangelnde Erreichbarkeit ab, und deshalb fühlte sie sich bemüßigt, ihre Wohnorte der vergangenen Jahre aufzulisten, was für biographische Würdigungen bislang nicht herangezogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vermutlich 1851 schrieb sie am 26. April aus Vevey (Schweiz) an die Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Morgenblattes&amp;#039;&amp;#039;: „Entschuldigen Sie wenn mich es befremdet, daß mir oftmahlige Veränderung meines Aufenthalts als Hinderniß der Benachrichtigung genannt wird. Ich war von 1837 in München, von 1842 in Baden, von 1843 in Heidelberg, von 1848 bis 1850 in Baden, von 1850 bis jetzt hier am Genfersee, u 1 Monath in Bern wohin mir die hiesige Post meine Briefe pünktlich schickte, so ganz durchaus, wie eine Stecknadel in einer Fuhre Heu ist denn doch die Helmina so wenig in der Schweiz als Anderswo, ein Brief an die Adreße, die ich gab, würde mich zu finden gewußt haben.“ Zum Lebenslauf und Zitat siehe: T. G. Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;Zu Leben und Werk der Chézy&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rosamunde, Drama in fünf Akten von Helmina von Chézy&amp;#039;&amp;#039;, S. 9–16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmina von Chézy - Tombe.jpg|mini|Grabstein von Helmina von Chézy (2025)]]&lt;br /&gt;
1852 ließ sie sich in Genf nieder, in der trügerischen Hoffnung, durch namhafte Ärzte der drohenden Erblindung zu entgehen. Die [[Tiedge-Stiftung]] für sächsische und preußische bedürftige Schriftsteller und Künstler männlichen und weiblichen Geschlechts versorgte Helmina von Chézy mit einer kleinen Pension. Der zu ihrer Pflege herbeigeeilten Großnichte Bertha Borngräber konnte sie 1853–1855 noch ihre Memoiren diktieren, deren Manuskript sie zur redaktionellen Durchsicht auch nach Berlin an [[Karl August Varnhagen von Ense]] sandte.&amp;lt;ref&amp;gt;Varnhagen verzichtete ebenso auf Änderungsvorschläge wie der Museumsdirektor Karl Constantin Kraukling in Dresden, dem die Borngräber den Text nach Chézys Tod gleichfalls vorlegte. Zwei Jahre später kam die Arbeit unter dem Titel „Unvergessenes“ bei Brockhaus in Leipzig zur Drucklegung, herausgegeben von der Borngräber.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 28. Januar 1856 starb Helmina von Chézy im Alter von 73 Jahren in Genf. Ihr Grabstein befindet sich im Friedhof der Genfer Prominenz, dem [[Cimetière des Rois]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrice Rossel |Titel=Liste des défunts du Cimetière des Rois |Verlag=Les Îles futures |Ort=Genève |Datum=1992 |Fundstelle=Grab Nummer 820 |Online=https://fr.wikisource.org/wiki/Liste_des_d%C3%A9funts_du_Cimeti%C3%A8re_des_Rois |Abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Salle Helmina von Chézy, Galerie Colbert, Paris.jpg|mini|Saal Helmina von Chézy am Institut National d&amp;#039;Histoire de l’Art, Galerie Colbert, Paris]]Am [[Institut national d’histoire de l’art|Institut National d’Histoire de l’Art]] in der [[Galerie Colbert]], Paris wurde ein Saal nach Chézy benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urteile über Helmina von Chézy ==&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1823 schreibt [[Karl Ludwig Costenoble]] in sein Tagebuch:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[[Carl Maria von Weber|Weber]] erzählte von der Habsucht der Chezy und schloss seine Bemerkungen mit den Worten: ›Sie ist eine gute, angenehme Dichterin, aber eine unausstehliche Frau.‹&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Ludwig Costenoble: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Burgtheater&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1889, Band 1, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel differenzierter urteilte Karl August Varnhagen von Ense:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Als Helferin, Aufstörerin, Vermittlerin bei Vornehmen, hat sie große Ähnlichkeit mit [[Bettina von Arnim]]; die Antriebe, die Erfolge, die Verdrüsse, alles von derselben Art. Sonst aber große Unähnlichkeit theils zum Vortheil Bettina’s, theils zum großen Vortheil Helmina’s.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Karl August Varnhagen von Ense: &amp;#039;&amp;#039;Tagesblätter&amp;#039;&amp;#039;, 24. Dezember 1855, [[Sammlung Varnhagen]]. [[Jagiellonische Bibliothek]], Krakau ([https://www.varnhagen.info/chezy.html Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der tugendsamen [[Euryanthe]] von Savoyen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1804. [http://www.zeno.org/Literatur/M/Ch%C3%A9zy,+Helmina+von/Libretto/Euryanthe Libretto]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben und romantische Dichtungen der Tochter der [[Anna Louisa Karsch|Karschin]]&amp;#039;&amp;#039; (1805)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben und Kunst in Paris seit Napoleon I.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1805, 1807 (2 Bände)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus meinem Leben, bis 1811&amp;#039;&amp;#039; [http://www.zeno.org/Kulturgeschichte/M/Chézy,+Helmina+von/Erinnerungen+aus+meinem+Leben,+bis+1811 Online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte der Enkelin der Karschin&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände, Aschaffenburg 1812)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumen in die Lorbeeren von Deutschlands Rettern gewunden. Zur Erinnerung des Deklamatoriums&amp;#039;&amp;#039; (1813)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Silberlocke im Brief. Schauspiel nach Calderóns ‚Urania‘&amp;#039;&amp;#039; (1815)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemälde von Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen, dem Odenwalde und dem Neckarthale. Ein Wegweiser für Reisende und Freunde in dieser Gegend&amp;#039;&amp;#039; (1816)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue auserlesene Schriften der Enkelin der Karschin&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1817 ({{archive.org|neueauserlesene00chgoog|Band&amp;amp;nbsp;1}} / {{archive.org|neueauserlesene01chgoog|Band&amp;amp;nbsp;2}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emmas Prüfungen.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung, Heidelberg 1817)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emma und Eginhard.&amp;#039;&amp;#039; (Druck 1817)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sieg der Treue. Eine Novelle, nach dem Spanischen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gaben der Milde.&amp;#039;&amp;#039; Erstes Bändchen, herausgegeben von F. W. Gubitz. Berlin 1817. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10129566?page=73 S. 67–103].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumen der Liebe auf der Sarg der früh verklärten Lodoiska Freyin von Oelsen&amp;#039;&amp;#039; (1818)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altschottische Romanzen&amp;#039;&amp;#039; (als Herausgeberin, 1818)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aurikeln. Eine Blumengabe von deutschen Händen. Mit Selbstbiographie.&amp;#039;&amp;#039; (1818)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Iduna. Schriften deutscher Frauen gewidmet den Frauen.&amp;#039;&amp;#039; (Mitherausgeberin als Teil eines „Vereins deutscher Schriftstellerinnen“, 2 Hefte des (einzigen) 1. Jahrgangs 1820) [https://www.digi-hub.de/viewer/image/1715934164303/7/LOG_0009/ Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die drei weißen Rosen&amp;#039;&amp;#039; (in der &amp;#039;&amp;#039;Urania&amp;#039;&amp;#039;, 1821)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen und Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1822 (2 Bände)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Siegfried und Wallburg&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Die Probe&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Die Begegnung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ernst von Felseck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rosalba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bilder-Zauber&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kühnheit, Liebe und Glück&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die wunderbare Kur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Liebe ist stärker als der Tod&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Seelenmesse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Rettung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Ahnenbilder&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Achilles und Swanelind&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die freiwillige Sklavin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Unterhändlerin ihrer selbst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Graf Lukanor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euryanthe. Große romantische Oper&amp;#039;&amp;#039; (1824)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wunderquell. Eine dramatische Kleinigkeit&amp;#039;&amp;#039; (1824)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Esslair in Wien&amp;#039;&amp;#039; (1824)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stundenblumen&amp;#039;&amp;#039;. (Sammlung von Erzählungen und Novellen, 4 Bände, Wien 1824–27)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendgeschichte. Leben und Ansichten eines papiernen Kragens, von ihm selbst erzählt.&amp;#039;&amp;#039; (1829)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellenkranz deutscher Dichterinnen. Erster Kranz aus Beiträgen von H. v. C., [[Elise von Hohenhausen (1789–1857)|Elise von Hohenhausen]], S. May, [[Henriette von Montenglaut]] gewunden von C. Niedmann.&amp;#039;&amp;#039; (1829)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzenstöne auf Pilgerwegen&amp;#039;&amp;#039;. (Geschichte, Sulzbach 1833)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norika. Neues ausführliches Handbuch für Alpenwanderer und Reisende durch das Hochland von Österreich ob der [[Enns (Fluss)|Enns]], [[Salzburg]], die [[Gasteiner Ache|Gastein]], die [[Salzkammergut|Kammergüter]], [[Lilienfeld]], [[Mariazell]], [[Groß Sankt Florian|St. Florian]] und die [[Obersteiermark|obere Steyermark]]&amp;#039;&amp;#039; (1833)&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Brinker-Gabler, Karola Ludwig, Angela Wöffen: Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945. dtv, München 1986, ISBN 3-423-03282-0, S. 52ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überlieferungen und Umrisse aus Napoleons Tagen&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2–4, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Freihafen&amp;#039;&amp;#039; 3, Heft 3 und 4 und &amp;#039;&amp;#039;Der Freihafen&amp;#039;&amp;#039; 4, Heft I, 1840/41.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unvergessenes. Denkwürdigkeiten aus dem Leben von H. v. C. Von ihr selbst erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1858, 2 Bände ([http://www.zeno.org/Kulturgeschichte/M/Chézy,+Helmina+von/Unvergessenes.+Denkwürdigkeiten+aus+dem+Leben zeno.org]). Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2013, ISBN 978-3-8430-3460-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karin Baumgartner: &amp;#039;&amp;#039;Das Reisehandbuch als weibliche Auftragsarbeit im Vormärz: Helmina von Chézys Gemälde von Heidelberg (1816) und Norika (1833).&amp;#039;&amp;#039; In: Christina Ujma: &amp;#039;&amp;#039;Wege in die Moderne. Reiseliteratur von Schriftstellerinnen und Schriftstellern des Vormärz.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89528-728-2.&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|119|122|Chézy, Wilhelmine von|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Chézy, Wilhelmine von}}&lt;br /&gt;
* Irina Hundt: &amp;#039;&amp;#039;„Wäre ich besonnen, wäre ich nicht Helmina.“ Helmina von Chézy (1783–1856) – Porträt einer Dichterin und Publizistin.&amp;#039;&amp;#039; In: Forum Vormärz Forschung, &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 1996 Autorinnen des Vormärz&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von H. Brandes, D. Kopp. Bielefeld 1997, S. 43–79.&lt;br /&gt;
* Irina Hundt, Till Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;„Im gastlichen Hause Mendelsohns“ Erinnerungen an den Mendelssohnschen Salon von Helmina von Chézy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schubert: Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, 5 (2005), S. 92–100.&lt;br /&gt;
* Selma Jahnke: &amp;#039;&amp;#039;Eine Schriftstellerin überquert den Rhein. Helmina von Chézys nachträgliche Abgrenzung vom französischen Rollenmodell der Madame de Genlis&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Französisch-deutsche Kulturräume um 1800. Bildungsnetzwerke – Vermittlerpersönlichkeiten – Wissenstransfer&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Anna Busch, Nana Hengelhaupt und Alix Winter, Berlin 2012, S. 241–266.&lt;br /&gt;
* Selma Jahnke: &amp;#039;&amp;#039;„Liederreich“ oder „liederlich“? Die Begegnung Adelbert von Chamissos mit Helmina von Chézy im Jahr 1810 als Inszenierung von Liedern in Briefen&amp;#039;&amp;#039;, in: Marie-Theres Federhofer, Jutta Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Korrespondenzen und Transformationen. Neue Perspektiven auf Adelbert von Chamisso.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen: V&amp;amp;R Unipress, 2013, S. 157–174.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|202|203|Chézy, Wilhelmine von|Fritz Martini|119360659}}&lt;br /&gt;
* Eva Münz: &amp;#039;&amp;#039;Helmina von Chézy. Eine deutsche Schriftstellerin und eine lästige Frau&amp;#039;&amp;#039;. United P. C. Verlag, [[Neckenmarkt]] 2012, ISBN 978-3-85040-752-6.&lt;br /&gt;
* [[Oswald Panagl]]: &amp;#039;&amp;#039;Bewundert wenig und viel gescholten. Helmina von Chézy als Textdichterin für Carl Maria von Weber (Euryanthe) und Franz Schubert (Rosamunde).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die ,Schaubühne‘ in der Epoche des Freischütz […]&amp;#039;&amp;#039;, Anif 2009, S. 423–435.&lt;br /&gt;
* {{Pataky|1|126||Chezy, Helmina v.|20009034617}}&lt;br /&gt;
* [[Bénédicte Savoy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Helmina von Chézy. Leben und Kunst in Paris seit Napoleon I.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-05-004628-0.&lt;br /&gt;
* [[Carola Stern]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich möchte mir Flügel wünschen. Das Leben der Dorothea Schlegel&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 2003, ISBN 3-499-13368-7, S. 181–195.&lt;br /&gt;
* Till Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;„Wer zog gleich aus der Manteltasche ein Opernsujet?“ Helmina von Chézys gescheiterte Libretto-Projekte für [[Felix Mendelssohn Bartholdy]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mendelssohn Studien&amp;#039;&amp;#039; 12 (2001), S. 149–177.&lt;br /&gt;
* Till Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;„Durch Webers Betrügerey die Hände so gebunden“. Helmina von Chézys Kampf um die Urheberrechte an ihrem Euryanthe-Libretto in ihrer Korrespondenz und Brief-Entwürfen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weberiana&amp;#039;&amp;#039; 18 (2008), S. 33–68.&lt;br /&gt;
* Gerrit Waidelich. &amp;#039;&amp;#039;Die vermeintlich verschollene Rosamunde. Zur Quellenlage von Helmina von Chézys Schauspiel und Franz Schuberts dazugehöriger Schauspielmusik&amp;#039;&amp;#039; (Teil 1). In: Meinhard Saremba (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Arthur Sullivan|Sullivan-Journal]]&amp;#039;&amp;#039;. Magazin der Deutschen Sullivan-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Nr. 11 (Juni 2014), S. 63–72. {{ISSN|2190-0647}}.&lt;br /&gt;
* Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;„nicht das Verdienst der im J. 867 nach Wien gekommenen Englishmen“? – Legenden und Tatsachen zu Sullivans und [[George Grove|Groves]] Sichtung des „staubigen“ Aufführungsmaterials von Schuberts Rosamunde-Musik&amp;#039;&amp;#039; (Teil II). In: &amp;#039;&amp;#039;Sullivan-Journal&amp;#039;&amp;#039;. Magazin der Deutschen Sullivan-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Nr. 13 (Juli 2015), S. 18–32. {{ISSN|2190-0647}}.&lt;br /&gt;
* Charlotte Zweynert: [https://www.vr-elibrary.de/doi/epdf/10.7788/hian.2021.29.3.400 &amp;#039;&amp;#039;Welche Vermögen sind vererbbar? Testieren und Ressourcen transferieren in einer Literatinnenfamilie um 1800&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Anthropologie. Kultur, Gesellschaft, Alltag&amp;#039;&amp;#039; 29/3 (2021), S. 400–423.&lt;br /&gt;
* Charlotte Zweynert: &amp;#039;&amp;#039;Papierene Ökonomien. Schreiberinnen und ihre Ressourcen um 1800&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Michaela Hohkamp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Papierkram. WerkstattGeschichte&amp;#039;&amp;#039; 86 (2022), S. 51–69.&lt;br /&gt;
* David Blankenstein, Nina Struckmeyer &amp;amp; Malte Lohmann: &amp;quot;Helmina von Chézy, une historienne de l&amp;#039;art (?) berlinoise à Paris sous l&amp;#039;Empire&amp;quot;, in Mechthild Fend, Melissa Hyde &amp;amp; Anne Lafont (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Plumes et Pinceaux: Discours de femmes sur l&amp;#039;art en Europe (1750-1850) - Essais,&amp;#039;&amp;#039; Publications de l&amp;#039;Institut National d&amp;#039;Histoire de l&amp;#039;Art, Les Presses du réel, Dijon 2012, S. 229–244.&lt;br /&gt;
* David Blankenstein &amp;amp; Malte Lohmann: &amp;quot;Helmina von Chézy&amp;quot;, in: Michel Espagne &amp;amp; Bénédicte Savoy (Hrsg.):  &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des historiens d’art allemands,&amp;#039;&amp;#039; Éditions du CNRS, Paris 2010, S. 35–42.&lt;br /&gt;
* David Blankenstein &amp;amp; Nina Struckmeyer: &amp;quot;Saisir la vie, transférer des savoirs: Helmina von Chézy à Paris sous le Premier Empire&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de l’art&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 64, 2009, S. 95–102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119360659}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=3585 Helmine von Chézy: Ach, wie ist’s möglich dann …]&lt;br /&gt;
* [http://www.s197410804.online.de/Personen/ChezyH.htm Helmina von Chézy] (Wilhelmine Christiane de Chézy), geb. Freiin von Klencke in der Personendatenbank des Heidelberger Geschichtsvereins&lt;br /&gt;
* [https://www.mixcloud.com/Marith_Vinzenz/schriftstellerinnen-heute-gestern-c-manikowsky-h-d-chézy-am-5-aug-17-bei-tide-radio-960/ Helmina von Chézy zu Gast als historische Schriftstellerin] (ab Minute 31:10) bei Marith Vinzenz’ Literatursendung &amp;#039;&amp;#039;[https://marithvinzenz.wixsite.com/schriftstellerinnen Schriftstellerinnen heute und gestern]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119360659|titel=Chézy, Helmina von|datum=2020-10-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119360659|LCCN=n/82/58439|VIAF=32029599}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chezy, Helmina Von}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chézy, Helmina von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klencke, Wilhelmine Christiane von (Geburtsname); Sylvandra (Pseudonym); Hastfer, Wilhelmina von (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Dichterin und Librettistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1783&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1856&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amberg</name></author>
	</entry>
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