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	<title>Helmeroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmeroth&amp;diff=221333&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-06-22T14:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Helmeroth.jpg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/44/26.98/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/44/12.46/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Helmeroth in AK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altenkirchen (Westerwald)&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Altenkirchen-Flammersfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 180&lt;br /&gt;
|PLZ               = 57612&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02682&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07132048&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstraße 13&amp;lt;br /&amp;gt;57610 Altenkirchen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/ www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Hassel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmeroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld]] an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmeroth 001.jpg|mini|Helmeroth, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Helmeroth ist ein Dorf im [[Westerwald]], in einem der ältesten Landschaftsschutzgebiete von Rheinland-Pfalz, dem „[[Nister (Sieg)|Nistertal]]“, einem Teilgebiet der [[Kroppacher Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den fünf Ortsteilen Helmeroth, Helmerotherhöhe, Flögert, Eng und Helmerothermühle.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=17}} Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 3,57&amp;amp;nbsp;km², davon sind knapp 45 % Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Hauptortes liegt Langenbach ([[Bruchertseifen]]); der Ortsteil Eng befindet sich im Westen auf der anderen Nister-Seite Richtung [[Mörsbach|Burbach]], der Ortsteil Flögert und die Helmerother Mühle im Süden in Richtung [[Stein-Wingert]], der Ortsteil Helmerotherhöhe liegt auf 297&amp;amp;nbsp;m Höhe nahe der [[Bundesstraße 256|B&amp;amp;nbsp;256]] zwischen [[Eichelhardt]] und Bruchertseifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waschhaus Helmeroth.jpg|mini|Altes Waschhaus im Dorfkern]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Helmeroth, zusammen mit benachbarten Langenbach (heute Ortsteil von Bruchertseifen), findet sich in einer Aufstellung der Güter der Kirche zu [[Hilgenroth]], die 1446 am Kirchspielgericht Altenkirchen ausgefertigt wurde. 1451 werden dem [[Walpode]]n von der [[Neuerburg (Wied)|Neuerburg]], [[Herrschaft Reichenstein|Herren von Reichenstein]] [[Zehnt]]rechte im [[Kirchspiel]] [[Kroppach]] bestätigt und dabei auch Helmeroth genannt. Die Helmerother Mühle wird 1492 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot;&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1999, Seiten 198, 391, 417, 451, ISBN 3-922244-80-7. Zur Entwicklung der Mühle vgl. Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen&amp;#039;&amp;#039;, S. 219–237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmeroth gehörte zur [[Grafschaft Sayn]] und nach deren Teilung seit dem 17. Jahrhundert zur [[Grafschaft Sayn-Altenkirchen]]. Innerhalb der Grafschaft gehörte Helmeroth zum Kirchspiel Altenkirchen, das auch eine weltliche Verwaltungseinheit darstellte und die [[niedere Gerichtsbarkeit]] ausübte. 1803 wurde die Grafschaft und damit Helmeroth dem Fürstentum [[Nassau-Usingen]] zugesprochen (1806 [[Herzogtum Nassau]]) und kam 1815 infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es 1815 an [[Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung gehörte Helmeroth zur [[Bürgermeisterei Altenkirchen]] im 1816 neu gebildeten gleichnamigen [[Kreis Altenkirchen|Kreis]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]], der von 1822 an zur [[Rheinprovinz]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1943 stürzte unweit von Flögert ein [[Vickers Wellington]] Bomber ab. Während sich die Besatzung mit dem Fallschirm retten konnte, wurde der Pilot (Sergeant Ferguson) bei der Bruchlandung schwer verletzt. Er wurde nach Wissen in das Krankenhaus gebracht und kam nach seiner Genesung in Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greifendorf&amp;quot;&amp;gt;Oliver Greifendorf: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschauplatz Westerwald&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-938208-05-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde die Gemeinde Teil des [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1974 gehörte auch der rechts des [[Langenbach (Nister)|Langenbachs]] liegende Teil des heute ganz zur Gemeinde [[Bruchertseifen]] gehörenden Ortsteils [[Langenbach (Bruchertseifen)|Langenbach]] zur Gemeinde Helmeroth, der links des Bachs liegende Teil von Langenbach gehörte schon immer zu Bruchertseifen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamm-sieg.de/hamm/de/Ortsgemeinden/Bruchertseifen/ |titel=Ortsgemeinde Bruchertseifen auf den Seiten der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg) |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190623102526/https://www.hamm-sieg.de/hamm/de/Ortsgemeinden/Bruchertseifen/ |archiv-datum=2019-06-23 |abruf=2019-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich war Helmeroth der Altenkirchener Filialkirche in [[Hilgenroth]] zugeordnet. Ursprünglich gehörte das Kirchspiel Altenkirchen zum [[Erzbistum Köln]]. Durch die saynische Reformation wurde auch die Einwohner von Helmeroth zunächst 1561 der Lutherischen und 1605 der Reformierten Lehre zugeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur konfessionellen Entwicklung vgl. Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss&amp;#039;&amp;#039;, S. 74–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute gehören die Einwohner mit rund 60 % überwiegend der Evangelischen Kirche an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Statistik zur Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Helmeroth bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713210048&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 142&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 243&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 243&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 237&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 211&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 217&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07132048}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Helmeroth besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/Wahl_2024/Ortsgemeinderat_Mehrheitswahl/ergebnisse_gemeinde_13210048.html |titel=Wahl zum Ortsgemeinderat (Mehrheitswahl): 9. Juni 2024, Helmeroth |hrsg=Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld |abruf=2025-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Stefan Hassel wurde am 23.&amp;amp;nbsp;August 2024 Ortsbürgermeister von Helmeroth.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vg-ak-ff.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZbY9TF4VCPGJH75V5vKz0_3nwmwaAjdX6kfXSxRb7PdU/Oeffentliche_Niederschrift_Ortsgemeinderat_Helmeroth_23.08.2024.pdf |titel=Ortsgemeinde Helmeroth: Niederschrift über die Sitzung des Ortsgemeinderates |werk=Ratsinfosysten |hrsg=Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld |datum=2024-08-23 |format=PDF |abruf=2025-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit 90,2 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1321004800 |titel=Helmeroth, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Helmeroth |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger Paul Stefes hatte das Amt von 2010 bis 2024 ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/Pressemeldungen/Verabschiedung_Mandatstr%C3%A4ger/Brosch%C3%BCre.pdf |titel=Verabschiedung der ausgeschiedenen Ratsmitglieder und Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister |werk=Broschüre |hrsg=Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld |datum=2024-09-13 |seiten=8 |format=PDF; 1,74 MB |abruf=2025-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen Helmeroth.jpg|Blasonierung=[[Vierung (Heraldik)|Geviert]], 1 rot, 2 und 3 gold, 4 grün, in 1 ein blaugezungter und [[Bewehrung (Heraldik)|-bewehrter]] goldener [[Leopard (Wappentier)|leopardierter Löwe]], in 2 ein [[Schräglinks geteilt|schräglinker]] blauer [[Wellenbalken]], in 3 ein schwarzes [[Mühlrad (Heraldik)|Mühlrad]], in 4 silberne gekreuzte [[Hammer und Schlägel]].|Zusatz= |Quelle=Tobias Otterbach/Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Helmerother Wappen&amp;#039;&amp;#039;, in: Ortsgemeinde Helmeroth (Hrsg.): Helmeroth. 575 Jahre. 1446–2021, Helmeroth 2021, S. 33–34 (mit Abdruck der Genehmigungsurkunde vom 18. August 2006).|Begründung=Der Leopard auf rotem Grund stellt die frühere Zugehörigkeit der Ortsgemeinde Helmeroth zur Grafschaft Sayn und zur Grafschaft Sayn-Altenkirchen dar. Der blaue Wellenbalken vor gelbem Hintergrund symbolisiert den Fluss Nister in der Ortsgemeinde. Das Mühlrad nimmt Bezug auf die Helmerother Mühle. Darüber hinaus wird die Bergwerkstradition in Helmeroth anhand der Werkzeuge Hammer und Schlägel herausgestellt. Das grüne Feld, Symbol für Feld und Wald zugleich, steht für die [[Landwirtschaft]] und die [[Forstwirtschaft]] im Westerwald. Letztlich bringt der blaue Wellenbalken auf goldenem Grund die Zugehörigkeit der Ortsgemeinde zu Nassau am Anfang des 19. Jahrhunderts zum Ausdruck.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Otterbach/Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Helmerother Wappen&amp;#039;&amp;#039;, in: Ortsgemeinde Helmeroth (Hrsg.): Helmeroth. 575 Jahre. 1446–2021, Helmeroth 2021, S. 33–34.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Helmeroth befinden sich einige unter [[Denkmalschutz]] gestellte Kulturdenkmäler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Altenkirchen |Stand=2025 |Seiten=18 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die nahe dem Ortsteil Flögert gelegene Helmerother Mühle, eine ehemals gräfliche Bannmühle, deren Ursprung in das 15. Jahrhundert reicht (urkundlich 1492 erwähnt) und als Öl- und Getreidemühle genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Entwicklung der Mühle vgl. Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen&amp;#039;&amp;#039;, S. 219–237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den heutigen Gebäuden handelt es sich um Fachwerkbauten, teilweise massiv, aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Mühle und der Wohnteil sind von 1871, das ehemalige Gesindehaus von 1920. Bis in die 1940er Jahre war sie eine der modernsten Mühlen an der Nister, 1959 wurde der Betrieb eingestellt.&lt;br /&gt;
* In den Ortsteilen Helmeroth und Flögert befinden sich fünf Fachwerkhäuser, die aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen.&lt;br /&gt;
* Neben der Helmerother Mühle befindet sich ebenso eine als &amp;#039;&amp;#039;Seilhängebrücke von Flögert&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Fußgängerbrücke. Erstmals erbaut um das Jahr 1920 für Landwirte, die ihr Getreide zur Helmerother Mühle brachten, dient die 2010 neu errichtete und mit 37 Metern ehemals längste Seilhängebrücke von Rheinland-Pfalz heute Wanderern zur Querung der Nister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/78678-ehemals-laengste-seilhaengebruecke-des-landes-fuehrt-bei-helmeroth-ueber-die-nister &amp;#039;&amp;#039;Ehemals längste Seilhängebrücke des Landes führt bei Helmeroth über die Nister&amp;#039;&amp;#039;] bei ak-kurier.de vom 14. Mai 2019, abgerufen am 29. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Seilhängebrücke von Flögert 10.jpg|mini|Die Seilhängebrücke von Flögert, hinten rechts die Helmerother Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Helmeroth]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ortsgemeinde Helmeroth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Helmeroth. 575 Jahre. 1446-2021. Helmerother Zeitgeschehen&amp;#039;&amp;#039;, Helmeroth 2021.&lt;br /&gt;
* Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 59.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 219–237.&lt;br /&gt;
* Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 58.&amp;#039;&amp;#039; 2015, S. 74–80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/gemeinde-politik/uebersicht-ortsgemeinden/helmeroth Ortsgemeinde Helmeroth auf den Seiten der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4796248-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1446]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
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