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	<title>Helmbund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:08:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmbund&amp;diff=1561479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
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		<updated>2022-01-11T09:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neuenstadt-helmbund.jpg|mini|Die Ruine der Helmbundkirche erinnert bis heute an die ehemalige Siedlung Helmbund]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmbund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[abgegangene Siedlung]] bei [[Neuenstadt am Kocher]] im [[Landkreis Heilbronn]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]]. Der Ort wurde im Jahr 797 erstmals erwähnt und gilt als Muttersiedlung von Neuenstadt am Kocher. Nach Errichtung der &amp;#039;&amp;#039;neuen Stadt&amp;#039;&amp;#039; wurde Helmbund im 14. Jahrhundert aufgegeben. Heute erinnert lediglich die [[Ruine]] der [[Helmbundkirche]] an die einstige Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine liegt an der südlichen [[Weichbild]]grenze von Neuenstadt zwischen zwei Ästen der Cleversulzbacher Straße etwas über dem linken Ufer der [[Brettach (Kocher)|Brettach]] auf etwa {{Höhe|170|DE-NN}} im unteren Mündungsdreieck ihres Zuflusses &amp;#039;&amp;#039;Limbach&amp;#039;&amp;#039;. Im Norden und Westen schließen Sportplätze an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Helmbund wurde im Jahr 797 im [[Lorscher Codex]] anlässlich der Schenkung einer [[Hofreite]] des Milo in &amp;#039;&amp;#039;Helmanabiunde&amp;#039;&amp;#039; an das [[Kloster Lorsch]] erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Josef Minst |Hrsg= |Titel=Urkunde 3537 (17. Mai 797 – Reg. 2581) |Sammelwerk=Lorscher Codex. Urkundenbuch der ehemaligen Fürstabtei Lorsch |Band=Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Schenkungsurkunden Nr. 2911–3836&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Laurissa |Ort=Lorsch |Datum=1971 |Seiten=210 |Online=[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0216 ub.uni-heidelberg.de] |Abruf=2016-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort lag am linken Ufer einer großen Schleife der Brettach an einer Zweigstraße des Handelswegs von [[Worms]] nach [[Regensburg]]. Der Ortsname bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Herrenhof der Helmana&amp;#039;&amp;#039;. 1193 bestätigte Kaiser [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrich VI.]] Rechte und Besitz des Klosters Lorsch in Helmbund. Später hatten die [[Dürn (Adelsgeschlecht)|Herren von Dürn]], die [[Schenken von Limpurg]] und die [[Herren von Weinsberg]] den Ort als [[Reichslehen]]. Lehensleute der Weinsberger nannten sich &amp;#039;&amp;#039;von Helmbund&amp;#039;&amp;#039; und sind mit Besitz am Ort bis 1354, andernorts noch bis 1466 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1325 wurde erstmals die &amp;#039;&amp;#039;neue Stadt&amp;#039;&amp;#039; Neuenstadt am Kocher genannt, die ursprünglich wohl auch als &amp;#039;&amp;#039;Helmbund die neue Stadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde und zu deren Gunsten man die alte Siedlung aufgab. Die dem heiligen Kilian geweihte Kirche in der alten Siedlung Helmbund unterstand ab dem späten 13. Jahrhundert dem [[Kloster Schöntal]], blieb noch bis 1481 [[Pfarrkirche]] der neuen Stadt und wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört. Der umgebende Kirchhof war bis 1636 Begräbnisstätte für Neuenstadt und [[Cleversulzbach]]. In der Gruft der Kirche wurden noch bis ins 18. Jahrhundert verschiedene regionale Adlige bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Neckarsulm |Titel=Neuenstadt am Kocher (an der Linde) |Seite=534–575, hier S. 555ff |Wikisource=Kapitel B 24 |Kommentar=Helmbund im Text}}&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schmolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken zur frühen Geschichte des Dorfes Helmbund und der neuen Stadt genannt Helmbund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für schwäbisch-fränkische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 34. Historischer Verein Heilbronn, Heilbronn 2001, S. 137–146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49.231|EW=9.34275|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7821755-6|VIAF=235297810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Brettach (Kocher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstadt am Kocher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 797]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstwerdung im 14. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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