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	<title>Helm-Knabenkraut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helm-Knabenkraut&amp;diff=243830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-09-25T07:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Helm-Knabenkraut&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Orchis militaris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Knabenkräuter&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Knabenkräuter (Orchis)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Orchis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Orchidinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Untertribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Orchideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Orchidoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Orchideen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Orchidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Hall käpp (Military Orchid, orchis militaris).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Helm-Knabenkraut (&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helm-Knabenkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Knabenkräuter (Orchis)|Knabenkräuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Orchideen]]gewächse (Orchidaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis militaris flowers.jpg|mini|Helm-Knabenkraut&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;Detail des Blütenstands]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis militaris - Ohtu.jpg|mini|Helm-Knabenkraut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis militaris - Valkse2.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
Generell ist das Helm-Knabenkraut wenig variabel. Im [[Habitus (Biologie)|Habitus]] sind die Pflanzen in der Regel sehr einheitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Helm-Knabenkraut ist eine sommergrüne, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimetern, gelegentlich werden kräftige Exemplare auch bis über 60 Zentimeter hoch. Als Überdauerungsorgane werden zwei eirunde [[Pflanzenknolle|Knollen]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei bis sechs hellgrüne mit einem leichten Glanz, ungefleckte [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind bei einer Länge von 8 bis 17 Zentimetern sowie einer Breite von 3 bis 5 Zentimetern elliptisch bis lanzettlich und stehen aufrecht in einer [[Rosette (Botanik)|Rosette]] am [[Stängel]]grund. Ein bis zwei Laubblätter umfassen den Stängel [[Blattscheide|scheidig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Ähre|ährige]] [[Blütenstand]] trägt etwa zehn bis 50 Blüten. In der Aufblühphase ist er kegelförmig, während der [[Hochblüte]] zylindrisch. Die [[Tragblatt|Tragblätter]] liegen häutig am Fruchtknoten an und sind etwa ein Viertel so lang wie der [[Fruchtknoten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist [[zygomorph]] und dreizählig. Die drei 9 bis 15 Millimeter langen [[Blütenhüllblätter]] des äußeren und die zwei 6 bis 10 Millimeter langen, oberen bzw. seitlichen Blütenhüllblätter des inneren Kreises des [[Perigon]] bilden zusammengeneigt den namensgebenden „[[Helm]]“, wobei die beiden inneren Blütenblätter kaum zu sehen sind. An der Außenseite sind die Blütenhüllblätter des äußeren Kreises sehr hell weißlich-rosa gefärbt, an der Innenseite auch geringfügig dunkler, entlang der Nervenbahnen sind deutliche, dunklere Linien erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stark dreilappige Lippe ([[Labellum]]) ist etwa 10 bis 20 Millimeter lang. Die Lippenbasis ist weißlich bis hell rosa gefärbt und intensiv dunkel gefleckt. Die Seitenlappen und der gespaltene Mittellappen gehen in eine hell- bis dunkelrosa Färbung über. Zwischen dem gespaltenen Mittellappen befindet sich in der Regel eine kleine Spitze. Der Sporn ist zylindrisch, abwärts gerichtet und etwa fünf bis sieben Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variabilität beschränkt sich auf die Blütenform und -farbe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der „Helm“ ist durch die nahezu vollständig verwachsenen [[Perigon]]blätter des äußeren Kreises weitgehend geschlossen, sehr selten öffnet er sich.&lt;br /&gt;
* Die größte Variabilität weist die Lippe auf. Die Seitenlappen und der gespaltene Mittellappen können in der Breite von schmal bis breit variieren.&lt;br /&gt;
* Die Farbe kann von sehr hell bis dunkel variieren. Meist sind die Pflanzen aber einheitlich gefärbt und nur wenige Exemplare mit abweichender Färbung sind in größeren Populationen zu beobachten.&lt;br /&gt;
* Weiß blühende Pflanzen (&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039;) können zwar lokal gehäuft auftreten, sind aber sonst sehr selten. Eine Kartierung im [[Tauberland]] und einem Teil des [[Bauland (Landschaft)|Bauland]] ergab einen Anteil von unter 0,1 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genetik und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das Helm-Knabenkraut hat einen [[Karyotyp]] von zwei Chromosomensätzen und jeweils 21 [[Chromosomen]] ([[Zellbiologie|Zytologie]]: 2n = 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Same (Pflanze)|Same]] dieser Orchidee enthält keinerlei [[Endosperm|Nährgewebe]] für den [[Embryo (Pflanze)|Keimling]]. Die [[Keimung]] erfolgt daher nur bei [[Infektion]] durch einen Wurzelpilz ([[Mykorrhiza]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] des Helm-Knabenkraut beginnt im Mittelmeerraum bereits im Februar, in Mitteleuropa an wärmebegünstigten Standorten oft schon Ende April, in der Regel beginnt sie Anfang Mai. Die Blütezeit endet in höheren Lagen zum Ende des Juni hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Helm-Knabenkraut ist ein Knollen-[[Geophyt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten sind „Lippenblumen vom Orchis-Typ“, ihre dunkelvioletten Papillen dienen als Tüpfel[[saftmal]]e. [[Bestäuber]] sind vor allem [[Hummeln]], auch spontane [[Selbstbestäubung]] ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind fachspaltige Kapseln, die sich im trockenen Zustand durch Längsspalten öffnen und als Wind- und Tierstreuer fungieren. Die winzigen, nur 0,5 Millimeter langen und 0,2 Millimeter breiten Samen sind [[Meteorochorie|Körnchenflieger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis militaris 140506.jpg|mini|280px|Das Helm-Knabenkraut am Standort im [[Tauberland]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis militaris 080505.jpg|mini|280px|rechts|Standort in Baden-Württemberg: Im Schatten von lichtem Gebüsch sind die Bedingungen für die Keimung durch verzögertes Verdunsten von [[Tau (Niederschlag)|Tau]] meist sehr günstig.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
In Europa ist das Helm-Knabenkraut in der submeridionalen und temperaten Florenzone verbreitet. Das schließt somit die nördlichsten und südlichsten Gebiete Europas weitgehend aus. Das Verbreitungsgebiet zieht sich in diesen Zonen bis [[Daurien]] und [[Kaukasien]]. Selten ist es in Spanien in der meridionalen Zone im westmediterranen Florengebiet zu finden (siehe hierzu [[Florenelement]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obere Grenze der Höhenverbreitung liegt meist bei etwa 1800 Metern. Nach [[Helmut Baumann (Botaniker)|Baumann]] und [[Siegfried Künkele|Künkele]] hat das Helm-Knabenkraut in den Alpenländern folgende Höhengrenzen: Deutschland 39–950 Meter, Frankreich 0–2010 Meter, Schweiz 260–1950 Meter, Liechtenstein 430–1700 Meter, Österreich 120–1800 Meter, Italien 5–1800 Meter, Slowenien 20–1490 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt; In Europa steigt die Art bis 2010 Meter Meereshöhe auf, in Russland bis 2200 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Deutschland:&lt;br /&gt;
In Deutschland ist das Helm-Knabenkraut am stärksten in der Südhälfte bis ins südliche Niedersachsen verbreitet, selten ist es in Sachsen und Nordrhein-Westfalen.  Weiter nördlich gibt es nur noch wenige Nachweise. Etwas isoliert liegt ein weiteres Verbreitungsgebiet in Brandenburg. Als kalkliebende Art kommt es zum Beispiel im Bayerischen Wald und im zentralen Schwarzwald nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Österreich:&lt;br /&gt;
Das Helm-Knabenkraut tritt in Österreich in allen Bundesländern auf Magerrasen, Halbtrockenrasen und selten Feuchtwiesen der collinen bis montanen [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufe]] auf. Es gilt als gefährdet, im [[Alpenrheintal|Rheintal]] und südöstlichen [[Alpenostrand|Alpenvorland]] als stark gefährdet. Es steht in zumindest einigen Bundesländern unter vollständigem gesetzlichem Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schweiz:&lt;br /&gt;
In der Schweiz kommt es zerstreut vor und meidet vor allem die alpinen Regionen. Daher liegen die meisten Vorkommen in der Nordschweiz, dem Rheintal und im westlichen Jura. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+w+ (frisch aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Helm-Knabenkraut bevorzugt sonnige bis leicht beschattete Standorte auf Halbtrocken- und [[Trockenrasen]], Magerwiesen und lichte Kiefernwälder auf trockenen bis mäßig frischen Böden. Sehr selten ist es auch an feuchteren Standorten zu finden in Begleitung der feuchtigkeitsliebenden [[Knabenkräuter (Dactylorhiza)|Knabenkräuter]] aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Dactylorhiza&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet sich in den [[Pflanzengesellschaft]]en&lt;br /&gt;
* Verband  Mesobromion erecti&lt;br /&gt;
* Verband  Molinion caeruleae&lt;br /&gt;
* Verband  Cirsio-Brachypodion im östlichen Mitteleuropa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Aufschlüsselung siehe: [[Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kalkzeiger kommt das Helm-Knabenkraut besonders in Regionen mit kalkhaltigen Böden vor. Sie meidet daher in der Regel Sandsteinböden wie [[Stubensandstein]]. Sehr große Bestände können sich auf Unterem [[Muschelkalk]] bilden, auf Oberem Muschelkalk dagegen ist sie seltener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orchis militaris 030606.jpg|220px|mini|Untypischer, feuchter Standort im [[Schwäbisch-Fränkischer Wald|Schwäbisch-Fränkischen Wald]], im Hintergrund [[Breitblättriges Knabenkraut]], links und rechts das [[Großes Zweiblatt|Große Zweiblatt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle in Europa vorkommenden Orchideenarten steht auch das Helm-Knabenkraut unter strengem [[Naturschutz|Schutz]] europäischer und nationaler Gesetze. Die Art ist in Deutschland durch die [[BArtSchV]] besonders geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Listen]]:&lt;br /&gt;
** Rote Liste Deutschland: 3&lt;br /&gt;
** Rote Liste Bundesländer: [[Baden-Württemberg]]: V, [[Bayern]]: 3, [[Brandenburg]]: 2, [[Hessen]]: 3, [[Niedersachsen]]: 2, [[Mecklenburg-Vorpommern]]: 1, [[Nordrhein-Westfalen]]: 2, [[Rheinland-Pfalz]]: 3, [[Saarland]]: 3, [[Sachsen]]: 1, [[Sachsen-Anhalt]]: 3, [[Thüringen]]: 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den übrigen Bundesländern wurde diese Art bislang nicht nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- :* Rote Liste Schweiz: ?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- :* Rote Liste Österreich: ?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des relativ großen Verbreitungsgebiets ist das Helm-Knabenkraut in vielen Gebieten gefährdet. Wildschweine haben die Knollen als Leckerbissen entdeckt und können große Flächen auf der Suche nach den Knollen umgraben. Verbuschung und Nutzungsänderung der Biotope führt seit geraumer Zeit zur Vernichtung vieler Lebensräume. Durch die Fähigkeit Sekundärstandorte zu besiedeln, ist diese Art noch nicht so stark gefährdet wie es bei verschiedenen anderen Orchideen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Brandknabenkraut]]) der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie andere Erdorchideen auch ist das Helm-Knabenkraut außerdem in [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen#Anhang II|Anhang II des Washingtoner Artenschutzübereinkommens]] gelistet. Trotzdem werden zur Herstellung von [[Salep]] große Mengen der Knollen aus der Natur entnommen und auch innerhalb der EU illegal verkauft. Durch das Ausgraben der Wurzelteile wird die Pflanze zerstört, was teilweise zu Bestandsrückgängen führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/artikel/72812/index.html |titel=Handel mit Salep in Köln |abruf=2024-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* [[Orchidee des Jahres]]:&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 wurde das Helmknabenkraut vom [[Arbeitskreis Heimische Orchideen|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rbeitskreis &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eimischer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rchideen]] (AHO) in Deutschland zur Orchidee des Jahres erklärt, um auf die Problematik der Zerstörung der [[Biotop]]e aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Taxonomie ===&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1753 von [[Carl von Linné]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; Tomus II, S. 941. &amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; ist die Typusart der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Knabenkräuter (Orchis)|Orchis]]&amp;#039;&amp;#039;. Neben dem gültigen Namen der Erstveröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} wurde diese Art im Lauf von etwas mehr als hundert Jahren mehrfach beschrieben. Die Namen dieser anderen Beschreibungen gelten als [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]]: &amp;#039;&amp;#039;Strateuma militaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Salisb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Zoophora atropurpurea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bernh.}}, &amp;#039;&amp;#039;Zoophora rubella&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bernh.}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis rivinii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gouan}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis cinerea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schrank}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis brachiata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gilib.}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis galeata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Poir.}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis mimusops&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Thuill.}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis nervata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Marchand}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis stevenii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rchb. f.}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis raddeana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Regel}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterarten und Hybriden ===&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es etwa zwei Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;militaris&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt von Europa bis zur Mongolei vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stevens Knabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;stevenii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rchb. f.) B.Baumann, H.Baumann, R.Lorenz &amp;amp; Ruedi Peter}}, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Orchis stevenii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rchb.f.}}, &amp;#039;&amp;#039;Orchis punctulata&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;stevenii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rchb.f.) H.Sund.}}): Es kommt in der Türkei, in Abchasien, Georgien und Aserbaidschan vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; [[Hybride|hybridisiert]] mit nahe verwandten Arten, das [[Ohnhorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Aceras anthropophorum&amp;#039;&amp;#039;) inbegriffen. Besonders häufig sind Hybriden mit dem [[Purpur-Knabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis purpurea&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
* ×&amp;#039;&amp;#039;Orchiaceras spuria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rchb. f.) E.G.Cam.}} 1892 (&amp;#039;&amp;#039;Aceras anthropophorum&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;spuria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rchb.f.}} 1849): Diese Hybride ist gut zu erkennen. Sie vereint typische Merkmale des [[Ohnhorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Aceras anthropophorum&amp;#039;&amp;#039;) und des Helm-Knabenkrauts in sich. Sie blüht oft noch vor den Elternarten auf.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;beyrichii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Rchb. f.) A. Kern.}} 1865 (&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis simia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Kommen Helm-Knabenkraut und [[Affen-Knabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis simia&amp;#039;&amp;#039;) gemeinsam vor, gibt es oft viele dieser Hybriden. Während der Blütezeit ist eine Zuordnung sehr schwer. Die Hybriden ähneln &amp;#039;&amp;#039;Orchis simia&amp;#039;&amp;#039; meist sehr stark. In der Aufblühphase ist eine Bestimmung dagegen nicht schwer. Pflanzenexemplare mit Merkmalen von &amp;#039;&amp;#039;Orchis simia&amp;#039;&amp;#039;, die aber im Gegensatz zu diesem von unten nach oben aufblühen, sind Hybriden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;hybrida&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lindl.) Boenn. ex Rchb.}} 1830 (&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Orchis purpurea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
:Diese sehr variable Hybride ist oft anzutreffen, wenn Helm-Knabenkraut und [[Purpur-Knabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis purpurea&amp;#039;&amp;#039;) am selben Standort vorkommen. Sie sind zwar meist als Hybriden zu erkennen, durch Rückkreuzungen mit den Elternarten ist es aber dennoch oftmals schwierig, eine klare Grenze zwischen Art und Hybride zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Jena wurde in den 1960er-Jahren von einer Hybride mit dem [[Brandknabenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Orchis ustulata&amp;#039;&amp;#039;) berichtet. Es gibt davon keine Beschreibung und keine Bilder. Es blieb auch bei dieser einen Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildergalerie Unterarten und Formen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Orchis militaris var. alba Saarland 01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Orchis militaris alba 160505.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildergalerie Naturhybriden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Orchis x beyrichii 080505.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;beyrichii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Orchis x hybrida LC0353.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;hybrida&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Orchis x hybrida 220504.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;hybrida&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Orchis x hybrida 110503.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;hybrida&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Orchiaceras spurium 070506a.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;spuria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Ac ant Or mil.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;spuria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 X Orchiaceras spurium Saarland 01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orchis&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;spuria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
; Bildergalerie Diverses:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Modell von Orchis militaris (Helm-Knabenkraut) -Osterloh-.jpg|Historisches Modell einer Blüte, [[Botanisches Museum Greifswald]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Karl Oswald, Wolfgang Adler: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Standardliteratur über Orchideen:&lt;br /&gt;
* AHO (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Verlag AHO Thüringen Uhlstädt-Kirchhasel, 2005, ISBN 3-00-014853-1.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Peter Buttler]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchideen, die wildwachsenden Arten und Unterarten Europas, Vorderasiens und Nordafrikas&amp;#039;&amp;#039;. Mosaik Verlag 1986, ISBN 3-570-04403-3.&lt;br /&gt;
* Robert L. Dressler: &amp;#039;&amp;#039;Die Orchideen – Biologie und Systematik der Orchidaceae&amp;#039;&amp;#039;. (1996) – gutes Werk zum Thema Systematik [deutsch]&lt;br /&gt;
* [[Hans Sundermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Europäische und mediterrane Orchideen&amp;#039;&amp;#039;. Brücke-Verlag, 2. Auflage: 1975, ISBN 3-87105-010-5.&lt;br /&gt;
* [[John George Williams|J.G. Williams]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchideen Europas mit Nordafrika und Kleinasien.&amp;#039;&amp;#039; BLV Verlag, ISBN 3-405-11901-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spezielle Literatur:&lt;br /&gt;
* R. M. Bateman, A. M. Pridgeon &amp;amp; M. W. Chase: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetics of subtribe Orchidinae (Orchidoideae, Orchidaceae) based on nuclear ITS sequences. 2. Infrageneric relationships and reclassification to achieve monophyly of Orchis sensu stricto.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lindleyana&amp;#039;&amp;#039;, Volume 12, 1997, S. 113–141.&lt;br /&gt;
* R. M. Bateman, P. M. Hollingsworth, J. Preston, Y.-B. Luo, A. M. Pridgeon &amp;amp; M. W. Chase (2003): &amp;#039;&amp;#039;Molecular phylogenetics and evolution of Orchidinae and selected Habenariinae (Orchidaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bot. J. Linn. Soc.&amp;#039;&amp;#039; Volume 142, 2003, S. 1–40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WCSP|Orchis militaris|Zugriff=2016-12-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=280 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Helmut Baumann (Botaniker)|Helmut Baumann]], [[Siegfried Künkele]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchidaceae.&amp;#039;&amp;#039; In Oskar Sebald et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Band 8, S. 386. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1998, ISBN 3-8001-3359-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Gerald Parolly: &amp;#039;&amp;#039;Orchis.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1005280|WissName=Orchis militaris L.| Abruf=2024-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Orchis militaris|Helm-Knabenkraut (&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Orchis militaris|Helm-Knabenkraut (&amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3979|Orchis militaris L., Helm-Knabenkraut}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2163}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/mittel_geteilt.htm#Helm-%20Knabenkraut%C2%A0  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbreitungskarten:&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/orchida/orchi/orchmilv.jpg Gesamtverbreitung]&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/orchida/orchi/orchmiln.jpg Nordeuropa]&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|3979}}&lt;br /&gt;
* [http://orchideen-kartierung.de/GERMANY/ORMILIT/Ormi.html Deutschland (AHO)]&lt;br /&gt;
* [http://ageo.ch/orch/k/Orchis%20militaris.gif Schweiz (AGEO)]&lt;br /&gt;
* {{BIB|3979}}&lt;br /&gt;
;Regionales:&lt;br /&gt;
* [https://www.m-klueber.de/or-orchis-militaris Die Orchideen der Rhön: &amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;, Helmknabenkraut]&lt;br /&gt;
* [https://www.ageo.ch/ageo_orchideen.php?page=militaris AGEO (Schweiz): &amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://orchideen-kartierung.de/GERMANY/ORMILIT/OrmiH.html Die Orchideen Deutschlands: &amp;#039;&amp;#039;Orchis militaris&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/orchida/orchi/orchmil.html Den virtuella Floran (schwedisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orchidee des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knabenkräuter]]&lt;/div&gt;</summary>
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