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	<title>Hellsee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:08:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellsee&amp;diff=2625098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-22T20:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Hellsee&lt;br /&gt;
|BILD = Hellsee 09.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Hellsee vom Nordufer gesehen&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 52/45/04/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/34/46/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO =DE-BB&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Lanke (Wandlitz)|Lanke]], [[Landkreis Barnim]], [[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = aus [[Obersee (Lanke)|Obersee]] und [[Krumme Lanke (Lanke)|Krumme Lanke]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Richtung [[Finow]]&lt;br /&gt;
|INSELN = künstliche Insel&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Lanke (Wandlitz)|Lanke]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Biesenthal]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 40&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.429&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = ca. 2.200 m&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = zwischen 40 und 300 m&lt;br /&gt;
|VOLUMEN =&lt;br /&gt;
|UMFANG =&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 11&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 3&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein natürliches Gewässer im Südosten des Ortes [[Lanke (Wandlitz)|Lanke]] im [[Brandenburg]]er [[Landkreis Barnim]]. Der See ist Teil einer zwischen [[Wandlitz]] und [[Biesenthal]] gelegenen Seenkette in einer zuletzt von der [[Weichsel-Kaltzeit|Weichseleiszeit]] geformten Rinne, die im Osten in das [[Naturschutzgebiet Biesenthaler Becken]] übergeht. Weitere Seen in dieser Rinne sind der [[Rahmersee|Rahmer See]] und der [[Wandlitzsee]], die beide zur Havel entwässern, der [[Regenbogensee]], die [[Drei Heilige Pfühle|Heiligen Drei Pfühle]] sowie der [[Liepnitzsee|Liepnitz-]] und der [[Obersee (Lanke)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Hellsee ist ein ca. zwei Kilometer langer, von Mischwald umgebener Rinnensee. Er hat eine Fläche von 42,91&amp;amp;nbsp;ha. Die Breite variiert zwischen 40 und 300 Metern. Die durchschnittliche Tiefe liegt bei 3&amp;amp;nbsp;Metern, die maximale Tiefe soll bei 11&amp;amp;nbsp;Metern liegen. Die mittlere [[Sichttiefe]] beträgt fast 2&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürling&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sieglinde Thürling |Titel=Der Hellsee |Sammelwerk=Märkischer Markt |WerkErg=Wöchentliches kostenloses Anzeigenblatt der [[Märkische Oderzeitung|Märkischen Oderzeitung]] |Ort=Frankfurt (Oder) |Datum=2009-08-05 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordspitze des Sees befindet sich, bedingt durch die Zuflüsse aus dem Obersee und der [[Krumme Lanke (Barnim)|Krummen Lanke]] ein Sumpfgebiet, das von einem [[Steg (Brücke)|Steg]] durchquert wird. Ein weiteres Sumpfgebiet findet sich im Südosten des Sees. Der See entwässert bei Hellmühle über das in Richtung Norden verlaufende [[Hellmühler Fließ]] in die [[Finow]] und weiter in Richtung [[Oder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Hellsee, als Name aus der Zeit um 1600 als &amp;#039;&amp;#039;Hellen Sehe&amp;#039;&amp;#039; überliefert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürling&amp;quot; /&amp;gt; ist ein beliebtes Ausflugsziel. Um den See führt ein Wanderweg, der innerhalb der Ortslage von Lanke einen im 19. Jahrhundert nach Plänen von [[Peter Joseph Lenné]] angelegten, heute verwilderten Park des [[Schloss Lanke|Schlosses Lanke]] passiert. Bis kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs existierte an der schmalsten Stelle des Sees, etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter westlich der Mündung des &amp;#039;&amp;#039;Hellmühler Fließes&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Rote Brücke&amp;#039;&amp;#039;, über die Nord- und Südufer miteinander verbunden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Insel ===&lt;br /&gt;
Besonders reizvoll zeigt sich das Nordostufer des Sees, wo der Rundweg als Teil des [[66-Seen-Regionalparkroute|66-Seen-Wanderweges]] in unmittelbarer Seenähe verläuft. Hier führt er an einer vom Ufer nur durch einen Graben getrennten künstlichen Insel vorbei, auf der sich ein durch Vandalismus zerstörtes Grabmal der Familie Wülknitz, ehemals Besitzer des Schlosses Lanke, befindet. Die Insel war ursprünglich über eine Brücke zu erreichen, die heute nicht mehr existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Wüllenweber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 700 Jahr-Feier der Stadt Bernau und zum 500jährigen Hussitenfest 11.–13. Juni 1932&amp;#039;&amp;#039;. Verlag A. Höhne, Bernau bei Berlin 1932, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Graben, durch den die ehemalige Halbinsel zur Insel wurde, entstand im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Im Jahr 1796 ließ Major Hans Heinrich Otto von Wülknitz das Grabmal auf der Insel für seine verstorbene Frau errichten. In der Gruft wurde das Ehepaar von Wülknitz und dessen Enkelsohn bestattet. Bis nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erhalten, wurde das Grabmal in den Folgejahren, wie auch die Brücke über den Graben, nach und nach zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hellmühle ===&lt;br /&gt;
An der Ostseite des Sees liegt die ehemalige Hellmühle. Sie wurde bereits 1347 urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig die damals im Besitz des Arnold von Bredow befindliche Mühle nebst Mühlengraben der Propstei [[Bernau bei Berlin|Bernau]] übereignete. Im Jahre 1539, mit der von [[Joachim II. (Brandenburg)|Kurfürst Joachim&amp;amp;nbsp;II.]] veranlassten Verlegung der Bernauer Propstei nach Berlin, gelangte die Hellmühle an das Domstift zu [[Alt-Kölln|Cölln]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verödete die Mühle, wurde später aber wieder in Betrieb genommen. Erst in den 1920er Jahren wurde der Mühlenbetrieb endgültig eingestellt. Bis 1945 gehörte der Mühlenkomplex zum Schloss und Gut Lanke. In der DDR wurde die Hellmühle dann dem Volkseigenen Gut Lanke zugeeignet. Das Gebäude diente ab 1950 als Landschulheim und später als Jugendherberge. Seit 1989 stand das Gebäude leer,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/forsten/ausflugstipps/de/2004/dezember.shtml Ausflugstipps.] Senatsverwaltung Berlin für Stadtentwicklung und Umwelt&amp;lt;/ref&amp;gt; wird aber gegenwärtig (2012) wieder in Stand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe der Hellmühle befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Uli-Schmidt-Hütte&amp;#039;&amp;#039;, das Haus der Ortsgruppe Biesenthal-Hellmühle der [[Naturfreunde]] Brandenburg,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naturfreunde-brandenburg.de/naturfreunde-gruppen/naturfreunde-biesenthal-hellmuehle.html &amp;#039;&amp;#039;NaturFreunde OG Biesenthal-Hellmühle e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Ferienpark am Hellsee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ferienparkamhellsee.com/ |wayback=20120112131923 |text=Ferienpark am Hellsee |archiv-bot=2025-06-22 20:59:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer verläuft der Weg über ein Steilufer, das schöne Ausblicke auf den See erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitwert ==&lt;br /&gt;
Nicht nur als Wandergebiet erfreuen sich der Hellsee und die ihn umgebende, von der Eiszeit geformte Landschaft großer Beliebtheit. Der Hellsee ist ein ausgewiesenes Angelgewässer (F&amp;amp;nbsp;03-124). Am See haben zwei Angelvereine ihr Domizil. [[Hecht]]e, [[Zander]], [[Europäischer Wels|Welse]], [[Karpfen]], [[Europäischer Aal|Aale]], [[Schleie]] und verschiedene [[Weißfische]] gehören zu den im See vorkommenden Arten. Für Badelustige gibt es am Nordostufer des Sees diverse Zugangsmöglichkeiten zum Wasser. Unweit der Hellmühle, in westlicher Richtung unterhalb der damaligen Ferienanlage, bestand bis kurz nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] eine offizielle Badestelle mit Steganlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thürling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Naturschutzgebiet Hellsee.jpg|Naturschutzgebiet im Mündungsgebiet des Upstallfließes&lt;br /&gt;
Datei:Lanke Hellsee lub 2023-04-03 Pumpwerk.jpg|Stillgelegtes Pumpwerk am Nordufer&lt;br /&gt;
Datei:Grabmal der Familie Wülknitz 1.jpg|Die Reste des durch Vandalismus zerstörten Grabmals der Familie Wülknitz auf der künstlichen Insel im Hellsee&lt;br /&gt;
Datei:2012 08 25 Hellsee2.jpg|Typischer Uferweg am Nordufer&lt;br /&gt;
Datei:Hellsee Nordostufer Wanderweg 04.jpg|Holzsteg über sumpfiges Gebiet nordwestlich des Hellsees&lt;br /&gt;
Datei:Lenné-Park.jpg|Lenné-Park am Schloss Lanke&lt;br /&gt;
Datei:Upstallfliess Lanke.jpg|Upstallfließ, Zufluss des Hellsees und Teil des Rundweges&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Seen in Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Reschke: &amp;#039;&amp;#039;66-Seen-Wanderung&amp;#039;&amp;#039;. Trescher Verlag, 2011&lt;br /&gt;
* Manfred Schmid-Myszka: &amp;#039;&amp;#039;Rund um Berlin. Von der Ruppiner Schweiz bis in den Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. Bergverlag Rother GmbH, München 2008, ISBN 978-3-7633-4343-0&lt;br /&gt;
* Gerd Koischwitz: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Geschichte und Geschichten. Zwischen Havel und Oder&amp;#039;&amp;#039;. Müller Druck und Verlag, Berlin o. J., ISBN 3-9801001-6-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hellsee (Lanke)|Hellsee}}&lt;br /&gt;
* [http://www.outdooractive.com/de/wanderung/barnimer-land/rund-um-den-hellsee/107399271/ Tourenbeschreibung, Kartenansicht und Track-Download der Wanderung um den Hellsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Seen in der Gemeinde Wandlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Biesenthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Alte Oder|SHellsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
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