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	<title>Hellmuth von Ruckteschell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Verifizierer: /* Biografie */</title>
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		<updated>2025-11-29T13:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helmuth von Ruckteschell (Illustrirte Zeitung, 1918).png|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Max von Ruckteschell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28.&amp;amp;nbsp;März]] [[1890]] in [[Hamburg-Eilbek]]; † [[24.&amp;amp;nbsp;September]] [[1948]] in [[Hamburg-Fuhlsbüttel]]) war ein deutscher Marineoffizier. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] befehligte er mehrere U-Boote und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zwei deutsche [[Hilfskreuzer]]. Von Ruckteschell war einer von 13 Offizieren, die den Dienstgrad eines Kapitäns zur See der Reserve in der Kriegsmarine erreichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Reinhard Stumpf (Historiker)|Reinhard Stumpf]] |Titel=Die Wehrmacht-Elite: Rang- und Herkunftsstruktur der deutschen Generale und Admirale 1933–1945 |Verlag=[[Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG]] |Datum=2017-09-25 |ISBN=978-3-486-81768-3 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Von Ruckteschell wurde als zweites von 14 Kindern des Pastors [[Nicolai von Ruckteschell]] und seiner Frau, Baronin Catherina Helene von Engelhardt in Hamburg-Eilbek geboren. Ein Bruder von ihm war der Bildhauer und Autor [[Walter von Ruckteschell]] (1882–1941), seine Schwester Karin die spätere Diakonissin in Kaiserswerth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur trat von Ruckteschell am 1. April 1909 der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] als Seekadett bei. Nach Absolvierung der seemännischen Grundausbildung diente er 1916 im Range eines [[Oberleutnant zur See|Oberleutnants zur See]] als erster Wachoffizier auf den [[U-Boot]]en &amp;#039;&amp;#039;[[U 3 (U-Boot, 1909)|U 3]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 57 (U-Boot, 1916)|U 57]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1917 befehligte er die U-Boote &amp;#039;&amp;#039;[[UB 34]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 54 (U-Boot, 1916)|U 54]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 24.&amp;amp;nbsp;November 1919 verließ von Ruckteschell die Marine. Da die Siegermächte nach ihm wegen begangener [[Kriegsverbrechen]] fahndeten, floh Hellmuth von Ruckteschell nach [[Schweden]] und später [[Finnland]]. Dort arbeitete er als Holzfäller. Nach einigen Jahren kehrte er Mitte der 1920er Jahre unter falschem Namen nach Deutschland zurück. Hier absolvierte er eine Schreinerlehre und war bis zur zweiten Hälfte der 1930er als Tischler&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tischlermeister&amp;quot;&amp;gt;Bei [[Cocktailempfang|Cocktailempfängen]] der Marine schockierte Ruckteschell gerne blasierte Aristokraten mit dem zackigen Satz: „&amp;#039;&amp;#039;Gestatten Ruckteschell, Kaiserlicher Fregattenkapitän a.&amp;amp;nbsp;D. und Tischlermeister.&amp;#039;&amp;#039;“. (Brennecke: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hilfskreuzer...&amp;#039;&amp;#039; S. 8)&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ausgebildeter Tischlermeister und erfahrener U-Boot-Kommandant wurde von Ruckteschell 1938 von der [[Kriegsmarine]] zum [[Kapitänleutnant]] ([[Reserveoffizier|d.&amp;amp;nbsp;R.]]) befördert. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 wurde er einberufen und am 5.&amp;amp;nbsp;September 1939 zur [[Baubelehrung]] (militärische Beratung) bei der [[Kriegsmarinedienststelle#Kriegsmarinedienststelle Bremen|Kriegsmarinedienststelle Bremen]] befohlen. Zwischen Dezember 1939 und Januar 1940 befehligte er das zum [[Minenschiff]] umgebaute Seebäderschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Cobra (Schiff, 1926)|Cobra]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach diesem Minenlegerkommando kehrte Ruckteschell zur KMD Bremen zurück und ihm wurde bis Mai 1940 die Baubelehrung für das geheimen Projektes &amp;#039;&amp;#039;Schiff 21 (HSK 3)&amp;#039;&amp;#039; übertragen. Das &amp;#039;&amp;#039;Schiff 21&amp;#039;&amp;#039; war das ehemals zivile [[Turbinenschiff]] &amp;#039;&amp;#039;Neumark&amp;#039;&amp;#039;. Das Frachtschiff war seit November 1939 unter extremer Geheimhaltung zum [[Hilfskreuzer|Handelsstörkreuzer]] umgebaut worden und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Widder (Schiff, 1930)|Widder]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab 16. Januar 1940 war von [[Korvettenkapitän]] Ruckteschell Kommandant des Hilfskreuzers „Widder“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Widder&amp;#039;&amp;#039; verließ unter von Ruckteschells Kommando am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1940 die Basis und lief durch die [[Dänemarkstraße]] in den offenen Nordatlantik. In 180 Einsatztagen wurden im Mittelatlantik insgesamt neun feindliche Schiffe versenkt und eines als Prise aufgebracht. Die Gesamttonnage der versenkten und geenterten Schiffe betrug 58.644 BRT. Anlässlich der Rückkehr des Hilfskreuzers wurde Hellmuth von Ruckteschell am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet. Nach dem Einsatz auf der &amp;#039;&amp;#039;Widder&amp;#039;&amp;#039; wurde Ruckteschell erneut in die Baubelehrung eingesetzt. Bis März 1942 beaufsichtigte er, inzwischen zum Fregattenkapitän befördert, den Umbau des ehemals polnischen Frachters &amp;#039;&amp;#039;Bielko&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Bielko&amp;#039;&amp;#039; wurde unter Ruckteschells Anleitung zum Hilfskreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Michel (Schiff, 1939)|Michel]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schiff 28&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;HSK 9&amp;#039;&amp;#039;) umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Brennecke: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hilfskreuzer im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Koehlers Verlagsgesellschaft MBH, Hamburg, 4. Auflage, 2001, ISBN 3-7822-0828-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nach dem [[St.-Michaelis-Kirche (Hamburg)|Hamburger Michel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Michel&amp;quot;&amp;gt;Die Kommandanten der deutschen Handelsstörkreuzer besaßen einige Freiheiten. Z.B. konnten sie in Absprache mit der Besatzung den Namen ihres Schiffes selbst bestimmen. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Michel&amp;#039;&amp;#039; irritierte das Oberkommando, da der Name im Kontext des [[Deutscher Michel|Deutschen Michels]] sehr provokativ wirkte. Sicher wollten weder Ruckteschell noch die Besatzung provozieren. Sie meinten die damals bei deutschen Seeleuten bekannte Kirche in Hamburg. (Brennecke: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hilfskreuzer...&amp;#039;&amp;#039; S. 315)&amp;lt;/ref&amp;gt; benannte Hilfskreuzer lief unter Ruckteschells Kommando am 9.&amp;amp;nbsp;März 1942 aus [[Cuxhaven]] zum Kampfeinsatz aus. Der Handelsstörkreuzer operierte im Südatlantik, der Antarktis und später im Indischen Ozean. Aufgrund der erdrückenden alliierten Überlegenheit konnte das Schiff nicht mehr nach Europa zurückkehren und lief am 1.&amp;amp;nbsp;März 1943 in [[Yokohama]] im verbündeten [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] ein. In fast einem Jahr auf See konnten ohne einen einzigen eigenen Verlust 14 gegnerische Schiffe mit zusammen 94.273 BRT versenkt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jürgen Witthöft, Lexikon zur deutschen Marinegeschichte, Köhlers Verlagsgesellschaft, Herford, 1977&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ankunft in Japan verließ Ruckteschell die &amp;#039;&amp;#039;Michel&amp;#039;&amp;#039; aus gesundheitlichen Gründen. Er litt unter einem schmerzhaften Magenleiden und einer schweren Migräne. Die &amp;#039;&amp;#039;Michel&amp;#039;&amp;#039; verließ Yokohama unter dem Kommando von Kapitän zur See [[Günther Gumprich]] am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1943 zu ihrer zweiten Feindfahrt. Der Hilfskreuzer wurde am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 von dem US-amerikanischen U-Boot [[USS Tarpon (SS-175)|USS &amp;#039;&amp;#039;Tarpon&amp;#039;&amp;#039;]] dann versenkt. Ab 3. März 1943 wurde von Ruckteschell als Gehilfe des amtierenden [[Militärattaché|Marineattachés]] in [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] eingesetzt. Militärattaché an der deutschen Botschaft in Tokyo war seit 1940 Konteradmiral/Vizeadmiral [[Paul Wenneker]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Volker Giessler, Die Institution des Marineattachés im Kaiserreich, Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein, 1976&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Niederlage Deutschland im Mai 1945 wurde die deutsche Botschaft geschlossen und das Personal kurzzeitig interniert. Nach der Besetzung Japans durch die Alliierten Truppen wurde von Ruckteschell nach Deutschland überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Ankunft kam von Ruckteschell in [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. Er wurde in seiner Heimatstadt Hamburg wegen mehrerer Verstöße gegen das internationale [[Seekriegsrecht]] vor ein britisches [[Militärgericht]] gestellt. Das Gericht verurteilte ihn 1947 wegen der Versenkung von Handelsschiffen und der möglichen aber nicht ausreichend erfolgten Rettung von Schiffbrüchigen der &amp;#039;&amp;#039;Anglo Saxon&amp;#039;&amp;#039; (39 Tote) zu 10 Jahren Gefängnis.&amp;lt;ref&amp;gt;Law-Reports of Trials of War Criminals, Selected and prepared by The United Nations War Crimes Commission, Volume IX, London, HMSO.1948. (englisch). CASE No. 55. TRIAL OF HELMUTH VON RUCHTESCHELL. BRITISH MILITARY COURT, HAMBURG 5TH TO 21ST MAY, 1947. ([https://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/Law-Reports_Vol-9.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Ruckteschell starb am 24.&amp;amp;nbsp;September 1948 in der [[Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel|Strafanstalt Fuhlsbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. Klasse am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1915&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot;&amp;gt;Manfred Dörr: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Überwasserstreitkräfte der Kriegsmarine&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: L-Z, Biblio Verlag, Osnabrück 1996, ISBN 3-7648-2498-0, S. 185–187&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1916&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1914) I. Klasse am 3.&amp;amp;nbsp;November 1916&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hanseatenkreuz Bremen am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1917&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern am 13.&amp;amp;nbsp;August 1918&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 1942 (158. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Kriegsabzeichen für Hilfskreuzer]] mit Brillanten am 30.&amp;amp;nbsp;Dezember 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden des Heiligen Schatzes|Kaiserlicher Orden des Heiligen Schatzes III. Klasse]] ([[Japanische Sprache|jap.]] 瑞宝中綬章) am 8.&amp;amp;nbsp;März 1943&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manfred Dörr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jochen Brennecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hilfskreuzer im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Koehlers Verlagsgesellschaft MBH, Hamburg, 4. Auflage, 2001, ISBN 3-7822-0828-5&lt;br /&gt;
* Klaus-Volker Giessler, Die Institution des Marineattachés im Kaiserreich, Harald Boldt Verlag, Boppard am Rhein, 1976&lt;br /&gt;
* [[Hans Hildebrand (Marinehistoriker)|Hans Hildebrand]], Formationsgeschichte und Stellenbesetzung der deutschen Streitkräfte. 1915–1990, Band 2 (Marine), Biblio Verlag Osnabrück 2000&lt;br /&gt;
* Law-Reports of Trials of War Criminals, Selected and prepared by The United Nations War Crimes Commission, Volume IX, London, HMSO.1948. (englisch). CASE No. 55. TRIAL OF HELMUTH VON RUCHTESCHELL. BRITISH MILITARY COURT, HAMBURG 5TH TO 21ST MAY, 1947. ([https://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/Law-Reports_Vol-9.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* J. Revell Carr: &amp;#039;&amp;#039;13 Millionen Tonnen, 2500 Schiffe, 50000 Leben&amp;#039;&amp;#039;, Mareverlag, 1. Auflage, 2004, ISBN 3-936384-90-8&lt;br /&gt;
* Walter Riccius: &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth von Ruckteschell 1890–1948.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Institution der Marineattachés. Deutsche Marineattachés von Beginn bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Köster, Berlin 2023, ISBN 978-3-96831-040-4, S. 280–282.&lt;br /&gt;
* Hans Jürgen Witthöft, Lexikon zur deutschen Marinegeschichte, Köhlers Verlagsgesellschaft, Herford, 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.uboat.net/wwi/men/commanders/277.html Militärische Karriere, Versenkungsziffern im WK1] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der HSK-Waffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1269438220|VIAF=4146166535894412880008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruckteschell, Hellmuth Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Marineattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitän zur See (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Schatzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruckteschell, Hellmuth von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ruckteschell, Hellmuth Max von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier, U-Boot- und Hilfskreuzerkommandeur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Eilbek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Verifizierer</name></author>
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