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	<title>Hellmuth Walter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:15:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellmuth_Walter&amp;diff=147962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tontaube1729: RS Fehler &quot;Experimantal&quot; korrigiert mit e</title>
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		<updated>2026-01-25T11:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RS Fehler &amp;quot;Experimantal&amp;quot; korrigiert mit e&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ingenieur Hellmuth Walter. Zum Politiker siehe [[Hellmut Walter]]; zu anderen Personen siehe [[Helmut Walther]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hellmuth Walter.jpg|mini|Hellmuth Walter (1969)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1900]] in [[Wedel]] bei [[Hamburg]]; † [[16. Dezember]] [[1980]] in [[Montclair (New Jersey)|Upper Montclair (New Jersey)]]) war ein deutscher [[Erfinder]] und Entwickler, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[U-Boot]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studiumabschluss an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]] in Berlin im Jahr 1923 war er zunächst als Konstrukteur für [[Turbine]]n bei der [[Vulkanwerft (Hamburg)|Vulkanwerft]] in Hamburg tätig. Später entwickelte er Flugabwehrwaffen für die [[Reichswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1930 arbeitete er bei der [[Germaniawerft]] in Kiel, wo er damit begann, seine Idee einer auf Basis von [[Wasserstoffperoxid]] arbeitenden [[Gasturbine]] als Antrieb für [[U-Boot]]e in die Tat umzusetzen ([[Walter-Antrieb]]). 1935 gründete Walter in [[Kiel]] die Firma &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurbüro Hellmuth Walter&amp;#039;&amp;#039;, anfänglich mit einem, 1936 bereits mit 300 Mitarbeitern.&amp;lt;ref name=Dopheide /&amp;gt; 1939/1940 zog die nunmehr als Walter KG eingetragene Firma in neue Werksräume am Tannenberg in direkter Nachbarschaft zum [[Nord-Ostsee-Kanal]].&amp;lt;ref name=Dopheide /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter widmete sich der U-Boot-Entwicklung und entwarf auch [[Torpedo]]antriebe. Auf Basis des Versuchsboots [[VS 80 (U-Boot)|VS 80]], das durch Wasserstoffperoxid betrieben wurde, entwickelte er die in Kleinserie gebaute [[U-Boot-Klasse XVII]], aus dem der &amp;#039;&amp;#039;Typ XVIIB&amp;#039;&amp;#039; entstand. Ursprünglich sollten darauf aufbauend die [[U-Boot-Klasse XVIII]] gebaut werden. Aufgrund von Kapazitätsmangel und befürchteter technischer Schwierigkeiten wurde die sauber durchkonstruierte äußere Form anschließend für die [[U-Boot-Klasse XXI]] mit einem 8-förmigen Druckkörper und verstärkten herkömmlichem Elektro-Antrieb für Unterwasserfahrt übernommen. Boote mit Walter-Antrieb gelangten im Zweiten Weltkrieg nicht zum Einsatz. Das Konzept stellte sich auch später bei der englischen Explorer-Klasse wie beim sowjetischen Experimental-U-Boot [[S-99]] als wenig betriebssicher heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter entwickelte auch für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem [[Raketentriebwerk]] [[Walter R 1-203]] den Antrieb für die [[Heinkel He 176]] und die [[DFS 194]] sowie dessen Weiterentwicklung [[Walter HWK 109-509]] und für die [[Messerschmitt Me 163]] und die [[Bachem Ba 349]] „Natter“. Auch die Treibstoffpumpen für die [[Aggregat 4|A4]]-Großrakete sowie die Startkatapulte der [[Fieseler Fi 103|Fi 103]]-Flugbombe (sog. V1) stammten von ihm. Er entwickelte die Starthilfsrakete [[Walter HWK 109-500]] und konstruierte Raumkapseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kriegsende waren in den Werken 5.000 Personen, einschließlich der [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]], beschäftigt.&amp;lt;ref name=Dopheide /&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Werk unter britische Kontrolle gestellt und Walter im Oktober 1946 mit einem Teil seiner Mitarbeiter nach [[England]] gebracht, um dort weiter am Walter-Antrieb zu arbeiten.&amp;lt;ref name=Dopheide /&amp;gt; 1949 kehrte er zurück nach Deutschland; das Werk wurde wieder seiner Leitung übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dopheide&amp;quot;&amp;gt;Renate Dopheide: &amp;#039;&amp;#039;Kiel, Mai 1945: Britische Truppen besetzen die Kriegsmarinestadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 83 von Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, ISBN 978-3-937719-58-0, Seiten 74 bis 83&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch wenige Monate später übersiedelte er in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Dort arbeitete er bei der [[Studebaker Corporation#Studebaker-Worthington|Worthington Corporation]] in [[Harrison (New Jersey)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 gründete er in Kiel die &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Walter GmbH&amp;#039;&amp;#039;, in der 1967 ein ziviles U-Boot mit Walter-Antrieb mit der Bezeichnung „Stint“ entworfen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 verlieh ihm [[Adolf Hitler]] das Ritterkreuz des [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuzes]] mit Schwertern aufgrund der von ihm geleisteten technischen Weiterentwicklung des Unterseebootes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ciampaglia Giuseppe: &amp;#039;&amp;#039;Il Prof. Helmut Walter e l’acqua ossigenta&amp;#039;&amp;#039;. Rivista Italiana di Difesa. Ottobre 2013.&lt;br /&gt;
* Karl Günther Strecker: &amp;#039;&amp;#039;Vom Walter-U-Boot zum Waffelautomaten&amp;#039;&amp;#039;. In: „Beiträge zur Friedensforschung und Sicherheitspolitik“. Band 2, Köster Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89574-438-7.&lt;br /&gt;
* Eberhard Rössler: &amp;#039;&amp;#039;Die schnellen Unterseeboote von Hellmuth Walter&amp;#039;&amp;#039;. Bernard &amp;amp; Graefe in der Mönch-Verlagsgesellschaft, Bonn 2010, ISBN 978-3-7637-6285-9.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie|SFZ=138764|Name=Hellmuth Walter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12363976X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.walterwerke.co.uk/ „The Hellmuth Walter Website“]&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|1=198141017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12363976X|VIAF=45213865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walter, Hellmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walter, Hellmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erfinder und U-Boot-Entwickler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wedel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Upper Montclair]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tontaube1729</name></author>
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