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	<title>Hellmuth Wöhler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:47:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;5glogger: Kategorie:Deutscher Emigrant in Schweden</title>
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		<updated>2023-10-06T04:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Deutscher Emigrant in Schweden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Wöhler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. März]] [[1820]] in [[Gingst]]; † [[21. August]] [[1899]] in [[Sterzing]]) war ein deutscher Gutspächter und Mitglied der [[Frankfurter Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöhler wurde 1820 als Sohn des Hofsängers des Fürsten von [[Putbus]] in Gingst geboren. Er verbrachte seine Kindheit in Gingst auf [[Rügen]]. Über seine Ausbildung ist nichts bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 trat er eine Stelle als Postschreiber in [[Schwerin]] an 1847 zum Postrevisor befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Ludwig Reinhard]] trat er dem [[Centralmärzverein]] bei und beteiligte sich auch im Mai und Juni 1849 am Badischen Aufstand. Dafür wurde er 1850 wegen &amp;#039;&amp;#039;[[Hochverrat]]s&amp;#039;&amp;#039; zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die er aber nicht antreten musste, da er vom [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Großherzog Friedrich Franz II.]] begnadigt wurde. Er wurde aus dem Postdienst entlassen und pachtete 1850 ein Gut bei [[Warin]]. Mit den bestehenden Verhältnissen in [[Mecklenburg-Schwerin]] unzufrieden, emigrierte er 1850 nach [[Schweden]], wo er von 1853 bis 1876 auf [[Gotland]] als Gutspächter auf Klinteby ([[Klintehamn]]) zu beträchtlichem Vermögen kam. 1876 übergab er das Gut an seinen Sohn Willy  Wöhler (Wilhelm Henrik Georg Wöhler, 1848–1927), ließ sich zunächst in [[Wiesbaden]] nieder und lebte ab 1878 in [[Riva del Garda|Riva]] am Gardasee. Sein merkwürdiges Leben ist wenig erforscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter Charlotte (1859–1923) heiratete den Kirchenjuristen [[Adolf Giese (Jurist)|Adolf Giese]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Wöhler wurde als Nachfolger von [[Eduard Haupt]] für den 2. Wahlkreis [[Wismar]] des Landes Mecklenburg-Schwerin in die Nationalversammlung gewählt, der er vom 26. Februar 1849 bis zum 18. Juni  1849 angehörte. Er fühlte sich der Linken zugehörig und seine Fraktion tagte im [[Deutscher Hof|Deutschen Hof]] an. Im Mai und Juni 1849 beteiligte er sich aktiv am Badischen Aufstand. Gemeinsam mit Reinhard protestierte Hellmuth Wöhler öffentlich gegen die widerrechtliche Abberufung von seinem Mandat durch die mecklenburgische Landesregierung, die am 5. Juni 1849 vom Kabinettsrat [[Eduard Prosch (Intendant)|Prosch]] ergangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Borchert (Publizist)|Jürgen Borchert]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf nach Frankfurt: Mecklenburgische und vorpommersche Parlamentarier als Abgeordnete in der Paulskirche 1848/49&amp;#039;&amp;#039;, Landeszentrale für Politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 1998, ISBN 3-931185-44-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|238538222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1052714412|VIAF=309599904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wohler, Hellmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wöhler, Hellmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gutspächter, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gingst]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sterzing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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