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	<title>Hellmuth Stieff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:04:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellmuth_Stieff&amp;diff=327168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Literatur */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-12-26T23:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-146-1547-17, Hellmuth Stieff.jpg|mini|Oberst Hellmuth Stieff, 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 151-10-45, Volksgerichtshof, Hellmuth Stieff.jpg|mini|Hellmuth Stieff vor dem Volksgerichtshof, 1944]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Sybelstr 66 (Charl) Hellmuth Stieff.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] vor seinem ehemaligen Wohnort, Sybelstraße 66, in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Stieff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juni]] [[1901]] in [[Iława|Deutsch Eylau]]; † [[8. August]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Generalmajor]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] des [[Attentat vom 20. Juli 1944|20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er machte im Juli 1918 das Notabitur und trat als [[Kriegsfreiwilliger]] beim Feldartillerieregiment Nr. 71 ein.&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] blieb er bei der Armee.&amp;lt;ref name=ifz1991 /&amp;gt; Er absolvierte eine Offiziersausbildung. Nach der [[Machtergreifung]] des [[NS-Regime]]s 1933 begann die [[Aufrüstung der Wehrmacht|Aufrüstung und Vergrößerung der Wehrmacht]]. Letzteres verbesserte die Karrierechancen für Offiziere. Stieff wurde 1938 Angehöriger des [[Generalstab]]es der deutschen [[Wehrmacht]], zunächst in der Operationsabteilung unter [[Adolf Heusinger]], dem späteren [[Generalinspekteur der Bundeswehr]]. Ab 1942 war Stieff dann Oberst sowie Chef der Organisationsabteilung im [[Oberkommando des Heeres]]. Im Februar 1944 wurde er zum Generalmajor ernannt. Er war damals einer der jüngsten Generale des Heeres. Mitarbeitern gegenüber äußerte er sich häufig sehr kritisch über die damalige Kriegsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stieff wurde während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] wegen der dort verübten Massenmorde zum Gegner des Nationalsozialismus. Stieff verließ Ende Oktober 1942 die Ostfront, weil er Chef der Organisationsabteilung im Generalstab des Heeres wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Mühleisen, In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. 39. Jg., Nr. 3, 1991, S. 345.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberst i.&amp;amp;nbsp;G. [[Henning von Tresckow]] weckte im Sommer 1943 Stieffs Interesse für die aktive Teilnahme am Widerstand. Stieff verwahrte unter anderem den Sprengstoff, mit dem Hauptmann [[Axel von dem Bussche]] im November 1943 im Führerhauptquartier [[Wolfsschanze]] ein Attentat auf [[Adolf Hitler|Hitler]] verüben wollte. Obwohl er Zugang zu Hitler hatte, hatte er eigenhändige Attentate immer abgelehnt. Seiner Frau schrieb er, er wolle insofern „unbefleckt bleiben“. [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Oberst Graf Stauffenberg]] hatte bis zum 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 gehofft, Stieff werde es sich anders überlegen und doch noch handeln. Trotz der günstigen Gelegenheit und der bereits getroffenen Vorbereitungen anlässlich einer Uniformschau am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 im [[Schloss Kleßheim]] bei [[Salzburg]] führte Stieff das Attentat auf Hitler nicht aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.3sat.de/specials/67541/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Sie wollten Hitler töten.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080301085240}} 3sat.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde Stauffenberg klar, dass er das Attentat selbst verüben müsse. Stieff flog am frühen Vormittag des 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 mit Stauffenberg und dessen Adjutanten, Oberleutnant [[Werner von Haeften]], im Flugzeug von General [[Eduard Wagner (General)|Eduard Wagner]] von Berlin nach Ostpreußen zum [[Führerhauptquartier Wolfsschanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1944 im Führerhauptquartier Wolfsschanze bei [[Kętrzyn|Rastenburg]]/Ostpreußen verhaftet und schwer misshandelt. Die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] versuchte erfolglos, mittels Folter Namen aus ihm herauszupressen. Sein Schweigen rettete, so der Historiker [[Horst Mühleisen]], „die Brüder [[Georg von Boeselager|Georg]] und [[Philipp von Boeselager]], [[Axel von dem Bussche]], [[Rudolf-Christoph von Gersdorff]] und andere“.&amp;lt;ref name=ifz1991&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Mühleisen |Titel=Hellmuth Stieff und der deutsche Widerstand |Sammelwerk=[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]] |Band=39. Jg |Nummer=3 |Datum=1991 |ISSN=0042-5702 |Seiten=371 |Online=https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1991_3.pdf |Format=PDF |KBytes=7900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Tagen seiner Haft verfasste Stieff ein Memorandum für Hitler, in dem er auf Grundlage seiner Kenntnisse über die militärische Lage „schonungslos mit dem Diktator ab[rechnete]“, wohl wissend, dass dies endgültig sein Schicksal besiegeln würde. Diese Denkschrift wurde vermutlich über SS-Gruppenführer [[Heinrich Müller (Gestapo)|Heinrich Müller]] an [[Heinrich Himmler]] weitergereicht; danach verliert sich die Spur.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Mühleisen, In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. 39. Jg., Nr. 3, 1991, S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;August folgte durch den zwei Tage zuvor gebildeten „[[Ehrenhof (Wehrmacht)|Ehrenhof]]“ der unehrenhafte Ausstoß aus der Wehrmacht, so dass das [[Reichskriegsgericht]] nicht mehr für die Aburteilung zuständig war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd R. Ueberschär]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ehrenhof nach dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944.&amp;#039;&amp;#039; In: Bengt von zur Mühlen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Angeklagten des 20. Juli vor dem Volksgerichtshof.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Berlin 2001, ISBN 3-931054-06-3, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Tage später, am 8.&amp;amp;nbsp;August 1944, wurde Stieff im ersten Prozess vom „[[Volksgerichtshof]]“ unter dessen Präsidenten [[Roland Freisler]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. In die Todeszelle zurückgekehrt, konvertierte er im Beisein eines Gefängnisgeistlichen zum katholischen Glauben, der Konfession seiner Frau. Schon eine Stunde nach Beendigung des Prozesses&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Mühleisen, In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. 39. Jg., Nr. 3, 1991, S. 377.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Stieff auf ausdrücklichen Befehl Hitlers in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] [[Erhängen|erhängt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd R. Ueberschär: &amp;#039;&amp;#039;Stauffenberg. Der 20. Juli 1944.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-10-086003-9, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellmuth Stieff war seit 1929 mit Ili Cäcilie, geb. Gaertner (* 6. März 1902 in [[Ludwikowice Kłodzkie|Ludwigsdorf-Mölke]], [[Grafschaft Glatz]]/[[Schlesien]], † 19. Juli 1980 in [[Thalgau]] bei Salzburg/Österreich) verheiratet, einer Tochter des Bergwerksunternehmers [[Adrian Gaertner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Gaertner: &amp;#039;&amp;#039;Ili Cäcilie Stieff. Eine Frau des deutschen Widerstandes vom 20. Juli 1944.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;AGG-Mitteilungen. Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Grafschaft Glatz – Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 2007, S. 53–54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte mit ihr in einer Villa in Thalgau. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urteile des Volksgerichtshofs blieben in der neuen Bundesrepublik rechtskräftig (erst 1998 wurde das [[Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege]] verabschiedet). Ili Stieff prozessierte viele Jahre vergeblich um ihre [[Rente wegen Todes|Witwenrente]]. Erst als das [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]] 1960 feststellte, die Verurteilung Stieffs sei &amp;#039;&amp;#039;ein offensichtliches Unrecht&amp;#039;&amp;#039; gewesen, bekam sie ihre Rente.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Feiglinge und Verräter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Die Zeit]] 8. Januar 2009, S. 2. [https://www.zeit.de/2009/03/A-Zwanzigster-Juli/seite-2 (zeit.de).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In der Nähe der Hinrichtungsstätte Plötzensee ist der Stieffring nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=07 |id=S1171 |zlb98=1904 |kaupert=Stieffring-13627-Berlin |name=Stieffring}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 9. August 2014 wurde vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Charlottenburg]], Sybelstraße 66, ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche hat Hellmuth Stieff im Jahr 1999 als Glaubenszeugen in das [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
* In Düsseldorf ist eine Straße nach ihm benannt (geschrieben als „Helmut-Stieff-Straße“).&lt;br /&gt;
* Hellmuth Stieff ist Namensgeber des 93. Offizieranwärterjahrgangs der Bundeswehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hellmuth Stieff&lt;br /&gt;
   |Titel=Ausgewählte Briefe von Generalmajor Hellmuth Stieff&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=2. Jg&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1954&lt;br /&gt;
   |ISSN=0042-5702&lt;br /&gt;
   |Seiten=291–305&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1954_3.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=5000&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Annedore Leber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen steht auf. 64 Lebensbilder aus dem deutschen Widerstand 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; gesammelt und hrsg. in Zusammenarbeit mit [[Willy Brandt]] und [[Karl Dietrich Bracher]]. Mosaik-Verlag, Berlin / Frankfurt am Main 1954, {{DNB|577256807}}.&lt;br /&gt;
* Annedore Leber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen steht auf. Lebensbilder aus dem deutschen Widerstand 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; gesammelt und hrsg. in Zusammenarbeit mit Willy Brandt und Karl Dietrich Bracher. Neu herausgegeben von Karl Dietrich Bracher in Verbindung mit der Forschungsgemeinschaft 20. Juli e. V. Enthält außerdem: &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen entscheidet&amp;#039;&amp;#039;. Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 1984, ISBN 3-7758-1064-1, S. 395–397.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Horst Mühleisen&lt;br /&gt;
   |Titel=Hellmuth Stieff und der deutsche Widerstand&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Band=39. Jg&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISSN=0042-5702&lt;br /&gt;
   |Seiten=339–377&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1991_3.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=7900}}&lt;br /&gt;
* Joachim C. Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-539-5.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Moll]], Art.: &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Stieff&amp;#039;&amp;#039;, in: Ders. (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz), &amp;#039;&amp;#039;Zeugen für Christus. Das Martyrologium des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn u. a. 1999, 8. erweiterte und aktualisierte Auflage 2024, Bd. I, S. 179–182.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|324||Stieff, Hellmuth|Karl Otmar Freiherr von Aretin|118992864}}&lt;br /&gt;
* Horst Mühleisen: &amp;#039;&amp;#039;Generalmajor Hellmuth Stieff – Zauderer und Patriot&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Gierlich / Hans-Günther Parplies (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Nordosten. Persönlichkeiten,                      Konzepte, Schicksale&amp;#039;&amp;#039;. bebra, Berlin 2022 (Widerstand im Widerstreit; 2), ISBN 978-3-95410-288-4, S. 137–154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher kritische Darstellung Hellmuth Stieffs in diesen zwei Stauffenberg-Biographien:&lt;br /&gt;
* Christian Müller: &amp;#039;&amp;#039;Oberst i.&amp;amp;nbsp;G. Stauffenberg. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Droste Verlag, Düsseldorf 1970. (2. Auflage. 1985, ISBN 3-7700-0228-8)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Venohr: &amp;#039;&amp;#039;Stauffenberg. Symbol der deutschen Einheit. Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main / Berlin, 1986, ISBN 3-550-06405-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118992864}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|hellmuth-stieff}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz: [https://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/glossar/witzleben-erwin-v-u-a/ Witzleben, Erwin von, u.&amp;amp;nbsp;a.], in: [[Kurt Groenewold]], Alexander Ignor, Arnd Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Politischen Strafprozesse]]&amp;#039;&amp;#039;, Online, Stand: März 2020.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/930a1380-039e-4ef6-9b08-8c875ba49d6e/ Nachlass Bundesarchiv N 114]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118992864|LCCN=n91082485|VIAF=67743}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stieff, Hellmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Abwehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Berlin-Charlottenburg ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stieff, Hellmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stieff, Helmuth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juni 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iława|Deutsch Eylau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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