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	<title>Hellmuth Mayer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-15T16:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hellmuthmayer.jpg|mini|200px|Hellmuth Mayer (etwa 1970)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Hellmuth Mayer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1895]] in [[Würzburg]]; † [[9. April]] [[1980]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Rechtswissenschaft]]ler und [[Kriminologie|Kriminologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Hellmuth Mayer war der Sohn des [[Rechtshistoriker]]s [[Ernst Mayer (Rechtshistoriker)|Ernst Mayer]] und dessen Ehefrau Karoline, geb. Koch (1867–1927), ehemalige [[Diakonisse]] in [[Neuendettelsau]]. Sein Urgroßvater war der klassizistische Bildhauer [[Ernst Mayer (Bildhauer)|Ernst Mayer]]. Von 1901 bis 1905 besuchte Hellmuth Mayer die Volksschule in Würzburg und anschließend ab Herbst 1905 das [[Wirsberg-Gymnasium|Königliche Alte Gymnasium]], wo er im Juni 1914 das Abitur ablegte. Er immatrikulierte sich zum Wintersemester 1914/15 an der juristischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität, ließ sich aber beurlauben und meldete sich während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als [[Kriegsfreiwilliger|Freiwilliger]] in das [[Königlich Bayerisches 11. Feldartillerie-Regiment|11. Feldartillerie-Regiment]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] in Würzburg, mit dem er am 4. Dezember 1914 an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] kam. Seine Einheit kämpfte vorwiegend in [[Flandern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1916 wurde er zum „etatmäßigen“ [[Unteroffizier]] ernannt und kam an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] im Gebiet des heutigen [[Belarus]] zum Einsatz. Ab dem Frühjahr 1917 war er erneut an der Westfront in Flandern und [[Artois]]. Am 18. September 1918 wurde Mayer zum [[Leutnant]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Einzelheiten der militärischen Laufbahn im [[Bayerisches Hauptstaatsarchiv|Bayerischen Hauptstaatsarchiv]], und bei Willsch:&amp;#039;&amp;#039; Hellmuth Mayer.&amp;#039;&amp;#039; S. 24ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Zwei Tage nach der Revolution in München, ließ er als Königlich Bayerischer Leutnant und Kompagniechef-Stellvertreter die Kompagnie auf [[Ludwig III. (Bayern)|König Ludwig III.]] vereidigen. muss noch belegt werden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach ordnungsgemäßer Rückführung der Truppe nach Bayern wurde Mayer am 7. Dezember 1918 entlassen und war anschließend von Februar bis Oktober 1919 im [[Freikorps Epp]] aktiv und mit ihm an der Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]] vom 1. bis 3. Mai 1919 beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] studierte Mayer [[Rechtswissenschaft]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]], wo er 1920 das Erste Juristische Staatsexamen mit Auszeichnung ablegte. Nach Referendariat und Tätigkeit als Gerichtsassessor folgte 1923 das Zweite Staatsexamen. Bereits 1921 war Mayer für eine Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;„Zuchtgewalt und Strafrechtspflege“&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]] worden &amp;#039;&amp;#039;([[Summa cum laude]])&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. Januar 1924 erhielt er die Zulassung als Anwalt in Würzburg, was er bis zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1930 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 war er als Rechtsanwalt Verteidiger des im [[Hitler-Prozess]] Angeklagten [[Friedrich Weber (Tiermediziner)|Friedrich Weber]], Chef des [[Freikorps Oberland|Bundes Oberland]], dem Mayer vorübergehend bis zum Marsch auf die Feldherrnhalle, an dem er sich nicht beteiligt hat, als inaktives Mitglied angehört hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführliche Darstellung des Verlaufs der Verhandlungen bei Willsch: &amp;#039;&amp;#039;Helmuth Mayer&amp;#039;&amp;#039;, S. 45–58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Habilitation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;„Der amtsrichterliche Strafbefehl“&amp;#039;&amp;#039; erfolgte am 17. August 1928 an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]], wo er anschließend als Privatdozent lehrte. Im Wintersemester 1929/30 übernahm Mayer eine Lehrstuhlvertretung an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] und wurde dann zum Sommersemester 1930 auf den Strafrechtslehrstuhl der [[Universität Rostock]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1930 war Mayer Mitglied in der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] und setzte sich in öffentlichen Reden leidenschaftlich für eine föderalistische Verfassung und die Wiederherstellung der [[Monarchie]] in Bayern ein. Vor allem aber machte Hellmuth Mayer durch seine wissenschaftlichen Arbeiten (Urteilskommentare) und mit seinem Buch über den im Zivilprozeß bei [[Vermögensdelikt]]en abzuklärenden Tatbestand der [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] auf sich aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Professor in Rostock und Offizier im Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Annahme des Rostocker Lehrstuhls trat Mayer mit dem bayerischen [[Rupprecht von Bayern|Kronprinzen Rupprecht]] in Kontakt, an den er sich durch seinen [[Fahneneid]] gebunden fühlte. Auf die Frage, ob er den geforderten Eid auf die [[Weimarer Reichsverfassung]] leisten solle, erhielt er die Antwort, er tauge am besten zum Professor und solle den Eid leisten und halten.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayer in seiner Abschiedsvorlesung am 20. Juli 1965 an der Universität Kiel [http://www.hanshekler.de/ch/history/mayer/abschied.pdf (Schreibmaschinenabschrift PDF im Familienbesitz; 401&amp;amp;nbsp;kB) auch online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 heiratete Mayer die Rostockerin Charlotte geb. Keding (1909–2002), mit der er zwei Töchter und zwei Söhne hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit als Ordinarius in Rostock&amp;lt;ref&amp;gt;Über Mayers Auftreten in den Vorlesungen und seine Einstellung berichtet [[Fritz Rittner]], einer seiner damaligen Studenten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/3219/pdf/Rittner_Meine_Universitaeten_und_das_Wirtschaftsrecht.pdf hier] (PDF; 16,2&amp;amp;nbsp;MB)S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;  veröffentlichte Mayer eines seiner Hauptwerke &amp;#039;&amp;#039;Das Strafrecht des deutschen Volkes (1936)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Das Buch wurde zwei Jahre später vom nationalsozialistischen Strafrechtler [[Friedrich Schaffstein]] in der [[Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft|ZStW]] besprochen und zwar als „eigenwilliges Werk“ charakterisiert, dem aber dennoch attestiert wird, dass man ihm „einen der ersten Plätze im [[Strafrecht (Deutschland)|strafrechtswissenschaftlichen]] Schrifttum der letzten Jahre zuerkennen müsse.“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schaffstein: Deutsches Schrifttum: Hellmuth Mayer, Das Strafrecht des deutschen Volkes in ZStW 57(1938), S. 609–612&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im „[[Drittes Reich|Dritten Reich]]“ nahm Mayer 1935 und 1936 an militärischen Übungen im Artillerieregiment 12 teil und wurde zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der Reserve befördert. Ende August 1939 wurde er zum Artillerieregiment 12 eingezogen und nahm als [[Batteriechef]] am [[Überfall auf Polen]] teil. In den folgenden Jahren war er gleichzeitig an der Universität Rostock und als Sachbearbeiter für die persönlichen Belange von Soldaten im Stab der Ersatzdivision 192 tätig. Daneben war er auch zeitweise [[Kriegsgerichtsrat]] und Dozent in [[Wehrmacht]]skursen in [[Norwegen unter deutscher Besatzung|Norwegen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willsch: &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Mayer.&amp;#039;&amp;#039; S. 167f. Bezieht sich auf zwei Lebensläufe Mayers von 1947 und 1961, in denen teilweise widersprüchliche Angaben zur militärischen Laufbahn gemacht werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Im April 1945 kam Mayer zurück zu seiner Familie nach Rostock bzw. [[Kühlungsborn]]. Hier erlebte er an seinem 50. Geburtstag, dem 1. Mai 1945, den Einmarsch der [[Sowjetarmee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1944 war Hellmuth Mayer von der Universität Kiel auf den Lehrstuhl für Strafrecht berufen worden, erhielt aber in der sowjetischen Zone vom dortigen Kultusbeauftragten, seinem bayerischen Landsmann [[Johannes R. Becher]], die wiederholte dringende Bitte, doch an der Universität in Rostock zu verbleiben. Infolge der politischen Entwicklung ging Mayer 1947 jedoch nach Kiel und bekam nach der Währungsreform im Juli 1948 die offizielle Erlaubnis der Sowjetischen Besatzungsmacht &amp;lt;!-- mit den Vorgängern der späteren DDR-Verwaltung --&amp;gt; für den Umzug seiner Familie in den Westen, nach Kiel. Ab 1947 besetzte er seinen Lehrstuhl als Rechtsprofessor an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. In Akademikerkreisen erhielt er den Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;Anders-Mayer&amp;#039;&amp;#039;, weil er seine häufig abweichende Meinung kundtat und so in zahlreichen Eintragungen, z.&amp;amp;nbsp;B. im Strafrechtskommentar [[Schönke/Schröder]], der so genannten herrschenden Meinung der Zusatz „&amp;#039;&amp;#039;anders: Mayer&amp;#039;&amp;#039;“ angefügt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1947 von der Britischen Militärverwaltung zum Richter auf Probe (Hilfsrichter) am [[Oberlandesgericht]] [[Schleswig]] ernannt, war Hellmuth Mayer von 1952 bis 1965 [[Oberlandesgerichtsrat]] im 2. [[Strafsenat]] des OLG Schleswig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Spiegelaffäre]] (1962) trat Hellmuth Mayer vehement für die Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze ein. Mayer war aus diesen Grundsätzen auch ein entschiedener Kritiker der [[Sicherungsverwahrung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer starb am 9. April 1980 in Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf in den Kieler Nachrichten vom 11. April 1980 S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten zur Reform des Sexualstrafrechts ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer befürwortete eine Reform des Sexualstrafrechts, mit einer Absenkung des [[Schutzalter]]s auf 12 Jahre. Die Strafbarkeit solle sich auf &amp;quot;ernsthafte sexuelle Attacken&amp;quot; beschränken, &amp;quot;kleine Handgreiflichkeiten&amp;quot; von Erwachsenen gegenüber Kindern seien nicht zu bestrafen, diese würden von Kindern &amp;quot;schnell vergessen&amp;quot;. Gleiches gelte für Exhibitionismus, der generell straffrei sein solle. Auch müsse man den &amp;quot;angelockten Mann&amp;quot; vor der &amp;quot;Erpressung durch sogenannte Kinder&amp;quot; schützen, die leider häufig geschehe. Durch das Zusammenwirken von [[Feminismus]] und Idealismus werde der Jugendschutz übertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso forderte er eine völlige Freigabe der Prostitution, wobei lediglich darauf zu achten sei, dass Frauen nicht ausgebeutet würden und die Unzucht nicht in der Öffentlichkeit stattfinde. Dagegen sprach sich Mayer ausdrücklich für eine Verschärfung der zivilrechtlichen Auslegung des [[Ehebruch]]s aus, denn dieser sei keine Privatsache, sondern ein &amp;quot;schwerer Angriff auf die soziale und menschliche Existenz des gekränkten Gatten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine völlige Freistellung der Homosexualität lehnte Mayer ab, da Homosexuelle &amp;quot;durchschnittlich ... eben unglückliche Menschen seien&amp;quot;, weshalb eine &amp;quot;Verführung zur Homosexualität&amp;quot; nicht zugelassen werden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Die sogenannte sexuelle Revolution&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Ernst Heinitz zum 70. Geburtstag: am 1. Januar 1972&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, 1972, S. 130–137&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement in der Evangelisch-Lutherischen Kirche ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] Hitlers gehörte Mayer zum Freundeskreis [[Friedrich Brunstäd]]s, des vormaligen Professors für Philosophie in [[Erlangen]] und dann für systematische Theologie in [[Rostock]]. Zusammen mit dessen Schüler und Doktoranden [[Eugen Gerstenmaier]] unterstützte der gläubige Protestant seit 1935 die [[Bekennende Kirche]] in [[Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er in mehreren Funktionen in der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schleswig-Holsteins|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holsteins]] tätig, die mittlerweile in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]] aufgegangen ist. Von 1952 bis 1954 war er juristischer Beisitzer am [[Kirchengericht]] und anschließend bis 1966 Mitglied der [[Kirchenleitung]]. Auf der 11. Landessynode im November 1953 wurde Hellmuth Mayer zum [[Synode (evangelische Kirchen)|Synodalen]] gewählt, was er bis 1965 blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Nordelbischen Landeskirche, ausgewertet von Willsch: &amp;#039;&amp;#039;Helmuth Mayer&amp;#039;&amp;#039;, S. 232f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zuchtgewalt und Strafrechtspflege&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1922) (Dissertation 1921)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Untreue im Zusammenhang der Vermögensverbrechen&amp;#039;&amp;#039; (München 1926).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Strafrecht des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart 1936).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strafrecht&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart 1953).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strafrechtsreform für heute und morgen&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1962).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur gesamten Strafrechtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1966).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strafrecht&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart 1967).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gesellige Natur des Menschen. Sozialanthropologie aus kriminologischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;, Kriminologische Forschungen Band 10, (Berlin 1977) ISBN 3-428-03999-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Buddrus]] und Sigrid Fritzlar: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; (Texte und Materialien zur Zeitgeschichte; Bd. 16). Saur Verlag, München 2007, S. 274–275, ISBN 978-3-598-11775-6. [https://open.ifz-muenchen.de/entities/reihenband/5619ae23-6931-4c56-a564-3da8688d5919 online]&lt;br /&gt;
* Natalie Willsch: &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Mayer (1895-1980). Vom Verteidiger im Hitler-Prozess 1924 zum liberal-konservativen Strafrechtswissenschaftler. Das vielgestaltige Leben und Werk des Kieler Strafrechtslehrers&amp;#039;&amp;#039; (Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen/NF; Bd. 55). Nomos, Kiel 2008, ISBN 978-3-8329-3562-7 (zugleich Dissertation Kiel 2007).&lt;br /&gt;
* Natalie Willsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Strafrechtslehrer Hellmuth Mayer (1895-1980) im Hitler-Prozess, im Dritten Reich und in der „SPIEGEL“- Affäre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holsteinische Anzeigen]]. Amtliches Justizministerialblatt&amp;#039;&amp;#039;, (2010) Nr. 1, S. 4–10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118732331}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|517950731}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/061821}}&lt;br /&gt;
* [https://www.koeblergerhard.de/ZRG127Internetrezensionen2010/WillschNatalie-HellmuthMayer.htm Internetrezension] der Dissertation von Natalie Willsch in ZRG 127 (2010)&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-kiel.de/unizeit/index.php?bid=610102 &amp;#039;&amp;#039;Vom Hitler-Putsch zur Spiegelaffäre&amp;#039;&amp;#039;, Artikel über Hellmuth Mayer in der Kieler Universitäts-Zeitung vom 10. Juli 2010]&lt;br /&gt;
* [http://www.hanshekler.de/ch/history/mayer/abschied.pdf Abschiedsvorlesung] am 20. Juli 1965 an der Universität Kiel (PDF; 411&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118732331|LCCN=nb2010009492|VIAF=10640914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayer, Hellmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der DG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konservative Revolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mayer, Hellmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mayer, Gerhard Hellmuth (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler und Kriminologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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