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	<title>Hellmuth Langenbucher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:35:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-20T18:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Langenbucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juli]] [[1905]] in [[Loffenau]]; † [[18. Mai]] [[1980]] in [[Warmbronn]] bei Stuttgart) war ein deutscher [[Literaturwissenschaft]]ler und NS-Kulturfunktionär, der in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zu den einflussreichsten [[Literaturgeschichte|Literaturhistorikern]], Journalisten und Publizisten gehörte&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Bähre: &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Langenbucher (1905–1980).&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv für Geschichte des Buchwesens 47 (1997) S. 249–308, S. 251.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zwischen 1933 und 1945 die Rolle eines „[[Literaturpapst]]es“ spielte. Er schrieb auch unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;Walther Erich Dietmann&amp;#039;&amp;#039; (1932–1934, für Zeitungsartikel und Rezensionen), &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Öttinger&amp;#039;&amp;#039; (bis 1942), &amp;#039;&amp;#039;Hermann Engelhard&amp;#039;&amp;#039; (ab 1951) und &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Walter Lang&amp;#039;&amp;#039; (ab 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Langenbucher stammte aus bescheidenen Verhältnissen. Er wurde in Loffenau ([[Oberamt Neuenbürg]]), einer kleinen Gemeinde bei [[Gernsbach]] im [[Schwarzwald]] als Sohn des Lehrers Melchior Langenbucher und dessen Frau Rosalie als sechstes von insgesamt elf Kindern geboren. Zwei seiner Geschwister starben bereits als Kinder an [[Diphtherie]], ein Bruder fiel im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Langenbucher ab 1919 ein Lehrerseminar in Backnang. Nach Selbststudium und nachgeholtem Abitur legte er 1925 die erste Volksschuldienstprüfung ab. In [[Reutlingen]] bereitete er sich auf ein Hochschulstudium der [[Germanistik]] vor, das er an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] absolvierte. 1930 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er bei [[Friedrich Panzer (Germanist)|Friedrich Panzer]] in Heidelberg über das Thema [[Minnesang]]. Von Oktober bis November 1929 war er Lehrer an der Knabenmittelschule in [[Heilbronn]], anschließend bis Mai 1930 Hilfslehrer an der Stöckachrealschule in [[Stuttgart]]. Von Februar bis März 1932 arbeitete er als Redakteur bei der [[Hanseatische Verlagsanstalt|Hanseatischen Verlagsanstalt]], in Hamburg und von 1932 bis 1933 als Leiter der Presseabteilung im [[Langen Müller Verlag|Verlag Langen-Müller]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als NS-Funktionär ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1929 trat er der [[NSDAP]] (Mitgliedsnummer 164.205),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-V/7591&amp;lt;/ref&amp;gt; und Anfang der 1930er Jahre dem [[Kampfbund für deutsche Kultur]] bei. Am 19. Juni 1933 wurde der bekennende Nationalsozialist&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wir Nationalsozialisten …&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaft und Gegenwartsdichtung&amp;#039;&amp;#039; (s. Werke), S. 486.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Mitbegründer der [[Reichsstelle zur Förderung des deutschen Schrifttums]] (RFdS), die der Überwachung und Begutachtung der Literatur im Sinne der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Ideologie]] diente. Von 1933 bis 1934 leitete er deren Gesamtlektorat und war stellvertretender Vorsitzender der Abteilung Schrifttumspflege. 1934 übernahm er bis zum Jahresende die Leitung des schöngeistigen Hauptlektorats und war stellvertretender Leiter der RFdS. Von 1935 bis 1936 war er Beauftragter für das gesamte Pressewesen des Bundes reichsdeutscher Buchhändler und von 1935 bis 1938 Beisitzer der [[Filmprüfstelle]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;H–Q.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 1056–1057.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 1939 galt er als der „in der nationalsozialistischen Schrifttumspolitik maßgebende Literaturwissenschaftler“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VB_19390709-9&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|vob|09|07|1939|9|„Schwaben“|AUTOR=Wilhelm Gall|NAME=Völkischer Beobachter. Kampfblatt der national-sozialistischen Bewegung Großdeutschlands. Wiener Ausgabe|ZUSATZ=Die Gegenwart. Literaturblatt des „VB.“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Parteiämtern nahm Langenbucher zwischen 1933 und 1945 zudem die Aufgaben des [[Chefredakteur|Hauptschriftleiters]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel|Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel]]&amp;#039;&amp;#039; und ab 1939 auch das des Hauptschriftleiters der Zeitschrift [[Schwaben. Monatshefte für Volkstum und Kultur]] wahr. Letztere war zuvor unter anderen Namen zehn Jahre lang von [[August Lämmle]] geleitet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Langenbucher: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst des Volkes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwaben. Monatshefte für Volkstum und Kultur&amp;#039;&amp;#039; 11 (1939), S. 1–4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Übernahme durch Langenbucher erwartete man, dass das Periodikum – „über die Schranken einer bloß repräsentativ-werbenden oder nur für die eigenen Landsleute geschriebenen Zeitschrift hinausgehend“ – nunmehr „jenes tiefgreifende und zugleich weltweite Schwabentum“ verkörpere, für das der Begriff „Staufer-Schwaben“ ([[Paul Sakmann]]) geprägt worden sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VB_19390709-9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Langenbucher beruhte die „nationalsozialistische Kulturkritik“ nach eigener Aussage einzig auf dem Instinkt: „Instinkt ist die Stimme des Blutes. Es bedarf für ihn keiner verstandesmäßigen Regeln und Gesetze.“ Die intellektuellen Feinde des neuen Deutschland sah er in der [[Literaturkritik]], von allem, „was nicht nationalsozialistischen Geistes sei“ gesäubert werden müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Caspar, Nachwort in: [[Hans Fallada]]: Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, hrsg. von [[Günter Caspar]]; Band 5: Wolf unter Wölfen, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.]: Aufbau-Verl. 1979, S. 624&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch vor gezielter, [[Denunziation|denunziatorischer]] Ausgrenzung ihm missliebiger zeitgenössischer Schriftsteller schreckte Langenbucher nicht zurück. So schrieb er 1936 über [[Walter von Molo]]: „Wir erinnern uns wenigstens nicht, in der [[Kampfzeit]] politische oder kulturpolitische Aufsätze von Walter von Molo im ‚[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]‘ und anderen nationalsozialistischen Zeitungen gelesen zu haben, erinnern uns dagegen sehr gut einer eifrigen Mitarbeitertätigkeit von Molos am ‚[[Berliner Tageblatt]]‘ zum Beispiel. Wenn man nun eine Schrift in die Hand nimmt wie die von [[Gustav Rassy|Gustav Christian Rassy]], die den Titel ‚Walter von Molo, ein Dichter des deutschen Menschen‘ trägt, dann dreht sich in einem [[Alter Kämpfer|Alten-Kämpfer]]-Herzen einiges um.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Langenbucher: &amp;#039;&amp;#039;Eine Schrift über Walter von Molo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalsozialistische Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039; 79 (1936), S. 924–927, S. 924 ([https://books.google.de/books?pg=PA924&amp;amp;id=6BQhAQAAMAAJ online] bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Ende des NS-Staats ===&lt;br /&gt;
Im November 1946 wurde er durch die amerikanischen Besatzer festgenommen und für neun Monate im 7th Internee Prison No. 2 in [[Schwäbisch Hall]] interniert. &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Schriften&amp;#039;&amp;#039; Langenbuchers, mit Ausnahme der Dissertation von 1930, waren bereits im April des genannten Jahres auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Liste der auszusondernden Literatur. Vorläufige Ausgabe vom 1. April 1946.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Zentralverlag, Berlin 1946, Nr. 6877 ([http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-l.html als Transkript online] bei [http://www.polunbi.de Datenbank Schrift und Bild. 1900–1960]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammerurteil]] vom 10. April 1948 in Crailsheim stufte ihn im Rahmen der [[Entnazifizierung]] als [[Mitläufer]] ein. In der Zeitschrift [[Schwäbische Heimat]] konnte Langenbucher nach 1950 noch Geburtstagsadressen und Nachrufe für Angehörige des nationalsozialistischen &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbischer Dichterkreis (1938)|Schwäbischen Dichterkreises]]&amp;#039;&amp;#039; wie [[Hans Heinrich Ehrler]], [[Ludwig Finckh]], [[August Lämmle]] und [[Auguste Supper]] publizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Registerheft der Jahrgänge 1–20 (1950–1969)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039; 1970, Heft 4, S. 205–257, S. 233, [https://web.archive.org/web/20160829045829/http://schwaebischer-heimatbund.de/downloads/sh-inhalt-1950-1969.pdf online] als [[PDF]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem früheren NS-Kulturfunktionär und -Schriftsteller [[Gerhard Schumann (Schriftsteller)|Gerhard Schumann]] angeworben, war er von 1951 bis 1970 bei dem von diesem 1949 gegründeten „Europäischen Buchklub“ in Stuttgart tätig, zunächst als Außenlektor, dann als Programmleiter. Der Buchklub galt damals als &amp;#039;&amp;#039;Auffangorganisation für Ehemalige aus der nationalsozialistischen Kulturpolitik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Bähre: &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Langenbucher (1905–1980). Beschreibung einer literaturpolitischen Karriere.&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv für Geschichte des Buchwesens 47 (1997) S. 249–308, S. 281 ([https://books.google.de/books?id=xX9dDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA281 als Vorschau online] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht des deutschen Minnesangs und seine Wandlungen&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1930 (Diss.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Ruf. Wort und Werk Georg Stammlers.&amp;#039;&amp;#039; Flarchheim 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkhafte Dichtung der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Lienhard]] und sein Anteil am Kampf um die deutsche Erneuerung.&amp;#039;&amp;#039;, 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichtung der jungen Mannschaft. Betrachtungen zur deutschen Dichtung der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Dichtung. Einführung und Übersicht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1935.&amp;lt;ref&amp;gt;1937 in Österreich als Druckwerk, das „eine Förderung verbotener Parteien“ beinhaltet, verboten: &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichische Buchhändler-Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10 vom 24. April 1937, S. 64 [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=obc&amp;amp;datum=19370424&amp;amp;seite=4 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Buches. Eine Kunde vom Buch.&amp;#039;&amp;#039; Ebenhausen 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaft und Gegenwartsdichtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Württemberg. Schwäbische Monatshefte im Dienste von Volk und Heimat]].&amp;#039;&amp;#039; 10, 1938, S. 486–491.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Gegenwartsdichtung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralf Bähre: &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Langenbucher (1905–1980). Beschreibung einer literaturpolitischen Karriere.&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv für Geschichte des Buchwesens 47 (1997) S. 249–308.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* [[Jan-Pieter Barbian]]: &amp;#039;&amp;#039;Literaturpolitik im „Dritten Reich“. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Geschichte des Buchwesens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 40. Frankfurt am Main : Buchhändler-Vereinigung, 1993, ISBN 3-7657-1760-6, S. 392&lt;br /&gt;
* [[Christian Adam (Germanist)|Christian Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom Jahre Null : Autoren, Bestseller, Leser: die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Berlin : Galiani Berlin, 2016, S. 322–326&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116707380}}&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/PDB.asp?ID=342020 Eintrag von Hellmut Langenbucher] in der [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/ Online-Datenbank] der [[Landesbibliographie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116707380|LCCN=no2008018806|VIAF=39742518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langenbucher, Hellmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär (Börsenverein des Deutschen Buchhandels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langenbucher, Hellmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dietmann, Walther Erich; Öttinger, Rudolf; Engelhard, Hermann; Lang, Rudolf Walter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Loffenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warmbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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