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	<title>Hellmuth Bieneck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellmuth_Bieneck&amp;diff=2491667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kanthe: Fotos hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-23T11:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fotos hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Adler (1941), Heft 16, General der Flieger Hellmuth Bieneck.png|mini|General der Flieger Hellmuth Bieneck (1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Bieneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1887]] in [[Krotoszyn|Krotoschin]], [[Provinz Posen]]; † [[8. März]] [[1972]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[General der Flieger]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bieneck trat am 27. März 1907 in das [[4. Schlesisches Infanterie-Regiment Nr. 157|4. Schlesische Infanterie-Regiment Nr. 157]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Er avancierte bis Mitte August 1908 zum [[Leutnant]] und war in der Folgezeit als [[Kompanie (Militär)|Kompanieoffizier]] tätig. In gleicher Eigenschaft war er von Oktober 1912 bis Mai 1913 im [[9. Westpreußisches Infanterie-Regiment Nr. 176|9. Westpreußischen Infanterie-Regiment Nr. 176]] und wechselte anschließend zum 1. Juni 1913 zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] über. Dort absolvierte Bieneck bis Ende September 1913 in [[Leipzig]] eine Ausbildung zum [[Flugzeugführer]]. Daran schloss sich bis 1. August 1914 eine Tätigkeit im Flieger-Bataillon Nr. 1 in [[Flugplatz Döberitz|Döberitz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] fungierte Bieneck im August 1914 zunächst als Flugzeugführer bei der Festungs-Fliegerabteilung Posen. Danach war er Flugzeugführer bei der Feldflieger-Abteilung 36 eingesetzt, wo er am 18. November 1914 zum [[Oberleutnant]] befördert wurde. Anschließend flog Bieneck als [[Staffel (Militär)|Staffelführer]] im [[Kampfgeschwader der Obersten Heeresleitung|Kampfgeschwader]] 4 sowie im Kampfgeschwader 7, welche beide der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]] (OHL) unterstanden. Hier wurde er am 18. April 1916 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Die letzten Kriegsmonate, sowie darüber hinaus bis Dezember 1918, fungierte Bieneck als Führer der Flieger-Abteilung 301 in [[Palästina (Region)|Palästina]]. Während des Krieges wurde er neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] auch mit dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern, dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichischen Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration sowie dem [[Eiserner Halbmond|Eisernen Halbmond]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reichswehrministerium (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1924, S.&amp;amp;nbsp;148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland und Übernahme in die [[Reichswehr]] diente Bieneck von 1919 bis September 1920 zunächst beim [[Fliegerhorst Brieg]]. Anschließend war er von Oktober 1920 bis Juni 1925 [[Kompaniechef|Chef]] der 10. Kompanie im [[16. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|16. Infanterie-Regiment]]. Anschließend wechselte er in der Funktion eines Fliegerreferenten in den Stab der [[Division (Reichswehr)|6. Division]] über, wo er am 1. April 1929 zum [[Major]] befördert wurde. Am 30. April 1929 schied Bieneck aus dem [[Wehrdienst]] aus, um am Folgetag, nunmehr als Zivilist, zum Leiter der [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|geheimen Fliegerausbildung der Reichswehr]] an der Fliegerschule in [[Lipezk]], bei [[Moskau]] ernannt zu werden. Diese Funktion hielt Bieneck zunächst bis zum 1. Oktober 1929. Danach fungierte er vom 2. Oktober 1929 bis 30. April 1930 als Leiter der geheimen Fliegerausbildung im [[Reichswehrministerium]] (RWM) in Berlin sowie danach bis 3. Oktober 1930 erneut in Lipezk. Nach seiner erneuten Rückkehr nach Berlin agierte Bieneck bis 4. April 1932 wieder als Leiter der geheimen Fliegerausbildung im RWM. Am 5. Juli 1932 erfolgte seine Ernennung zum Leiter der Gruppe V der [[Deutsche Verkehrsfliegerschule|Deutschen Verkehrsfliegerschule]] in [[Braunschweig]], wo er am 1. Oktober 1933 zum [[Oberstleutnant]] a.&amp;amp;nbsp;D. und am 1. März 1934 zum [[Kommodore|Flieger-Vizekommodore]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1934 schied Bieneck aus seiner bisherigen Tätigkeit aus und trat zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über, wo er bis Ende März 1935 zunächst als Ausbildungsleiter bei der Inspektion der Fliegerschulen im [[Reichsluftfahrtministerium]] tätig war. Zum 1. April 1935 stieg er, unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Oberst]], zum Chef des Stabes des Kommandos der Fliegerschulen und Fliegerwaffenschulen auf. Eine Tätigkeit, die Bieneck bis Ende September 1936 innehielt. Von Oktober 1936 bis Juni 1938 fungierte der am 1. Januar 1938 zum [[Generalmajor]] beförderte Bieneck als Höherer Flieger-Kommandeur 5. Diese Dienststellung wurde zum 1. Juli 1938 in den Stab der [[4. Flieger-Division (1938–1939)|4. Flieger-Division]] umbenannt, deren Kommandeur Bieneck bis Ende Januar 1939 blieb. Auf dem Höhepunkt der [[Sudetenkrise]] sollte die Division, im Falle eines Krieges zwischen Deutschland und der [[Tschechoslowakei]], zusammen mit der [[4. Flieger-Division (1938–1939)|4. Flieger-Division]] die Deckung des Westluftraumes vor möglichen Gegenreaktionen der Westalliierten übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marian Zgorniak: &amp;#039;&amp;#039;Europa am Abgrund.&amp;#039;&amp;#039; Lit-Verlag 2002, ISBN 978-3825860622, S. 161 [https://books.google.de/books?id=OPV7Twv11SoC&amp;amp;pg=PA161&amp;amp;dq=4.+flieger-division+bieneck&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ZNrqTv-QJorusgaX9dyZBw#v=onepage&amp;amp;q=4.%20flieger-division%20bieneck&amp;amp;f=false Aufriss unter google.books einsehbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Februar 1939 gab Bieneck das Kommando an den [[General der Flieger]] [[Alfred Keller]] ab und wurde zum Kommandeur der Höheren Luftwaffenschule von [[Berlin-Gatow]] ernannt. Diese führte Bieneck bis zum 24. August 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Allgemeinen [[Mobilmachung]] wurde Bieneck am 25. August 1939 zum Kommandeur der Luftwaffe bei der [[Heeresgruppe C]] ernannt, die während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] an der Westgrenze zu [[Frankreich]] mit Sicherungsaufgaben betraut war. Am 25. Oktober 1939 wurde Bieneck aus dieser Heeresgruppe herausgelöst und zum Kommandeur der Luftwaffe bei der [[Heeresgruppe B]] ernannt, aus welcher er allerdings zu Jahresende wieder ausschied. Am 1. Januar 1940 zum [[Generalleutnant]] befördert, agierte Bieneck bis zum 16. Februar 1941 als Kommandeur der Höheren Luftwaffenschulen. Am 17. Februar 1941 wurde er zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] und [[Befehlshaber]] im Luftgau II [[Posen]] ernannt, in dessen Stellung er am 1. Juli 1941 zum [[General der Flieger]] befördert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiegand Schmidt-Richberg, Karl Heinz Völker: &amp;#039;&amp;#039;Die Generalstäbe in Deutschland 1871–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Deutsche Verlags-Anstalt 1962, S. 284 [https://books.google.de/books?id=95BIAAAAMAAJ&amp;amp;q=Hellmuth+Bieneck&amp;amp;dq=Hellmuth+Bieneck&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=h-PqToXeN4ytsgbAzqCVBw Aufriss unter google.books einsehbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1943 wurde der Luftgau aufgelöst und Bieneck trat bis Ende Juli 1943 in die [[Führerreserve]] über. Dort war er vom 10. März bis 6. April 1943 im Luftwaffen-Erholungsheim [[Bordighera]] abkommandiert gewesen. Am 26. Juli 1943 wurde er hier auch mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Silber ausgezeichnet. Zum 1. August 1943 wurde Bieneck in den Dienstbereich des Luftgau-Kommandos I nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] kommandiert, wo er am 16. August 1943 zum Kommandierenden General und Befehlshaber dieses Luftgau-Kommandos ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Boog]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich in der Defensive.&amp;#039;&amp;#039; Sammelwerk [[Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg]], Band 7. Hg. [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]], [[Deutsche Verlags-Anstalt]] 2001, ISBN 978-3421055071, S. 194 [https://books.google.de/books?id=sNVmAAAAMAAJ&amp;amp;q=Hellmuth+Bieneck&amp;amp;dq=Hellmuth+Bieneck&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=h-PqToXeN4ytsgbAzqCVBw Aufriss unter google.books einsehbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. August 1944 schied Bieneck aus dieser Stellung aus und trat erneut in die Führerreserve ein. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 wurde er aus dieser aus dem [[Wehrdienst]] entlassen. Eine [[Kriegsgefangenschaft]] folgte nach Kriegsende nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg verfasste Bieneck die Publikation &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Luftgaukommandos II Posen im zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Boog: &amp;#039;&amp;#039;Der Angriff auf die Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Deutsche Verlags-Anstalt 1983, ISBN 978-3421060983, S. 1119 [https://books.google.de/books?id=32IfAQAAMAAJ&amp;amp;q=Hellmuth+Bieneck&amp;amp;dq=Hellmuth+Bieneck&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=xubqTvbuHNHMtAbe_fCKBw Aufriss unter google.books einsehbar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abernetty–v.Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S. 81–82.&lt;br /&gt;
* [[Hans Ehlert]], Armin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Links Verlag (2003), ISBN 978-3861533122, S. 183, Fußnote 12 [https://books.google.de/books?id=VSzQCyeFLIAC&amp;amp;pg=PA183&amp;amp;dq=Hellmuth+Bieneck&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=h-PqToXeN4ytsgbAzqCVBw#v=onepage&amp;amp;q=Hellmuth%20Bieneck&amp;amp;f=false Kurzbiografie unter google.books einsehbar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bieneck, Hellmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bieneck, Hellmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Flieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krotoszyn|Krotoschin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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