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	<title>Hellmut Weese - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellmut_Weese&amp;diff=1156251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2024-06-28T05:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmut Weese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1897]] in [[München]]; † [[24. Januar]] [[1954]] in [[Wuppertal]]) war ein deutscher [[Arzt]], [[Pharmakologe]] und Universitätsprofessor. Mit der Entwicklung des [[Hexobarbital]]s (Handelsname &amp;#039;&amp;#039;Evipan&amp;#039;&amp;#039;), des ersten kurzwirkenden [[Narkose|Injektionsnarkotikums]], hat er 1932 die [[Anästhesiologie]] grundlegend verändert. Auch gilt er als der Vater der [[Kolloidale Infusionslösung|Plasmaexpander]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Weeses Familie stammte väterlicherseits ursprünglich aus [[Schlesien]]. Seine Eltern waren der Kunsthistoriker Arthur Weese (1868–1934) und dessen Frau Grete Weese, geborene Förster. 1905 zog die Familie nach [[Bern]], wo der Vater Ordinarius seines Faches wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://arthistorians.info/weesea &amp;#039;&amp;#039;Weese, Arthur&amp;#039;&amp;#039;] im [[Dictionary of Art Historians]], abgerufen am 22. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] seit 1916 Frontsoldat, studierte Hellmut ab 1919 an den Universitäten [[Universität Bern|Bern]], [[Universität Zürich|Zürich]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] Medizin. 1924 legte er das medizinische [[Staatsexamen]] ab und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] im selben Jahr mit der Arbeit „Ein Beitrag zur [[Pathogenese|Genese]] der [[Karzinom|Karzino]]-[[Sarkom]]e“. Ebenfalls 1924 heiratete er seine gut drei Jahre jüngere [[Kommilitone|Kommilitonin]] [[Johanna Haarer|Johanna Barsch]]. Die Ehe wurde nach fünf Jahren geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kindergartenpaedagogik.de/1268.html Manfred Berger: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Geschichte des Kindergartens: Johanna Haarer.&amp;#039;&amp;#039; In: Martin R. Textor (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kindergartenpädagogik – Online-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 22. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1925 bis 1929 war Weese Assistent bei [[Walther Straub]] am Münchener Pharmakologischen Institut, wo er sich 1928 mit einer Arbeit über [[Herzglykoside]] für Pharmakologie und [[Toxikologie]] [[Habilitation|habilitierte]]. 1929 trat er, in München beurlaubt, als Nachfolger von [[Fritz Eichholtz]] die Leitung der pharmakologischen Laboratorien der [[I.G. Farben#I. G. Farbenindustrie AG|I.G. Farbenindustrie AG]] in [[Elberfeld]] an. Er ließ sich an die [[Universität zu Köln]] umhabilitieren und wurde dort 1936 außerordentlicher Professor. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er zunächst beratender Pharmakologe beim Heer, konnte aber ab 1940 – von mehreren Frontkommandos unterbrochen – seine Arbeit in Elberfeld fortsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 übernahm er, der als politisch unbelastet galt, das Amt eines Stadtverordneten von Elberfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Krayer 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 wurde er zum Nachfolger von [[Ludwig Heilmeyer]] auf den Lehrstuhl für Pharmakologie an der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf#Medizinische Akademie (1907/1923 bis 1965)|Medizinischen Akademie Düsseldorf]] berufen. Er hatte ihn bis 1950 inne. 1948 und 1949 war er Prorektor der Medizinischen Akademie. Im Wintersemester 1948/49 begann er eine Reihe von Vorlesungen zur Klinischen Anästhesiologie. Daneben forschte er weiter bei der aus der I.G. Farbenindustrie ausgegliederten [[Bayer AG]]. Er half bei der Neukonstituierung der [[Deutsche Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie|Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft]] nach dem Krieg als stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer. In Düsseldorf richtete er im September 1948 ihre zweite Nachkriegstagung aus. Zu seinen Schülern in Wuppertal gehörte der Chirurg und Anästhesiologe [[Friedrich Wilhelm Ahnefeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Friedrich Dick|W. Dick]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Wilhelm &amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;Ahnefeld zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anaesthesist.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, Heft 1, Januar 1984, S. 1–3, hier: S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Chirurgen [[Hans Killian]] plante Weese die Herausgabe eines Narkose-Handbuchs, erlebte aber dessen Vollendung nicht. Er starb wenige Tage nachdem er in seinem [[Wuppertal|Wuppertal-Elberfelder]] Labor beim Sturz von einer Leiter einen [[Schädelbasisbruch]] erlitten hatte. Sein Nachfolger bei Bayer, [[Wolfgang Wirth (Mediziner, 1898)|Wolfgang Wirth]], half, dass das Handbuch noch 1954 erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Killian]], Hellmut Weese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Narkose, ein Lehr- und Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; [[Thieme Verlagsgruppe|Georg Thieme-Verlag]], Stuttgart 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger auf dem Düsseldorfer Lehrstuhl wurde [[Fritz Hahn (Mediziner)|Fritz Hahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
=== Herzglykoside ===&lt;br /&gt;
Die Herzglykoside aus dem [[Roter Fingerhut|Roten Fingerhut]] &amp;#039;&amp;#039;Digitalis purpurea&amp;#039;&amp;#039; und anderen Pflanzen waren Walther Straubs Hauptarbeitsgebiet. Ein Jahr vor Weeses Eintritt in sein Münchener Institut hatte er das Wissen dazu im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der experimentellen Pharmakologie&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Straub: &amp;#039;&amp;#039;Die Digitalisgruppe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der experimentellen Pharmakologie&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2. Hälfte. [[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag]], Berlin 1924&amp;lt;/ref&amp;gt; Von stichhaltigen Erkenntnissen über ihre molekulare Wirkungsweise und ihre [[Pharmakokinetik]], also ihr Schicksal im menschlichen und tierischen Organismus, war man weit entfernt. Dem letzteren Aspekt widmete sich Weese. Vier Detailuntersuchungen sind daraus hervorgegangen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Weese |year =1928 |title =Digitalisverbrauch und Digitaliswirkung im Warmblüter. I. Mitteilung: Die Effektivdosen verschiedener Digitalisglykoside für das Herz |journal = Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie|volume =135 |pages = 228–244| doi =10.1007/BF01860118 | pmid= | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author = H. Weese|year =1929 |title =Digitalisverbrauch und Digitaliswirkung im Warmblüter. II. Mitteilung: Der extrakardiale Digitalisverbrauch und die Bedingungen der Glykosidbindung am Herzen |journal =Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie |volume =141 |pages = 329–350| doi = 10.1007/BF02002690| pmid= | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Weese |year =1930 |title =Digitalisverbrauch und Digitaliswirkung im Warmblüter. III. Mitteilung: Zur Entstehung der Kumulation |journal =Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie |volume =150 |pages = 14–20| doi =10.1007/BF01863855 | pmid= | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Weese, J. Dieckhoff |year =1934 |title = Zur Kumulation der Digitalisglykoside|journal =Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie  |volume =176 |pages = 274–282| doi = 10.1007/BF01930625| pmid= | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt; dazu 1936 eine Monographie, die er seinem Lehrer Straub widmete.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmut Weese: &amp;#039;&amp;#039;Digitalis.&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme-Verlag, Leipzig 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ersten Detailpublikation schreibt Weese: „Über das ... Schicksal der Digitaliskörper in den Organen und Geweben sind wir nur mangelhaft und oft widersprechend unterrichtet. Dies wird verständlich, wenn man die Schwierigkeit bedenkt, die geringen, im pharmakologischen Experiment zulässigen Glykosidmengen quantitativ zu bestimmen.“ Auch Weese hat diese Schwierigkeit nicht überwunden. Er blieb für die Schätzung von Glykosidmengen auf die pharmakologischen Wirkungen beim intakten Organismus oder bei isolierten Organen angewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;N. Rietbrock, B. G. Woodcock: &amp;#039;&amp;#039;Pharmacokinetics of digoxin and derivatives.&amp;#039;&amp;#039; In: K. Greef (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cardiac Glycosides. Handbook of Experimental Pharmacology&amp;#039;&amp;#039; Band 56/II. Springer-Verlag, Berlin 1981. ISBN 3-540-10918-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brauchbare Analyseverfahren hat später vor allem [[Kurt Repke]] entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =Kurt Repke, Sorma Klesczewski, Lieselotte Roth|year = 1959|title =Über Spaltung und Hydroxylierung von Digitoxin bei der Ratte |journal = Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie|volume =237 |pages = 34–48| doi = 10.1007/BF00244558| pmid= | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Starke: &amp;#039;&amp;#039;A history of Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology.&amp;#039;&amp;#039; Band 358, 1998; S.&amp;amp;nbsp;1–109, hier: S.&amp;amp;nbsp;66. PMID 9721010. [[doi:10.1007/PL00005229]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weeses Monographie fand breite Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;Krayer 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Digitalis-Experimente musste Weese die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes messen. Er entwickelte dazu eine „mechanische, automatisch registrierende [[Stromuhr]] für den geschlossenen Kreislauf“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =Hellmut Weese |year =1932 |title =Eine mechanische, automatisch registrierende Stromuhr für den geschlossenen Kreislauf |journal = Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie |volume = 166|pages = 392–394| doi = 10.1007/BF01860682| pmid= | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Weese-Stromuhr“ bewährte sich nicht nur in seinen eigenen Händen, sondern auch bei anderen Forschern.&amp;lt;ref&amp;gt;Krayer 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methylphenobarbital ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Tätigkeit bei Bayer arbeitete Weese möglicherweise noch an den Dosierungsempfehlungen für das von seinem Vorgänger Eichholtz erforschte [[Bromethanole#Verwendung|Tribromethanol]] (&amp;#039;&amp;#039;Avertin&amp;#039;&amp;#039;) zur Basisnarkose mit,&amp;lt;ref&amp;gt;Goerig und andere 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; das er bald übertreffen sollte. Der erste von ihm selbst pharmakologisch verantwortete Arzneistoff war das [[Methylphenobarbital]], &amp;#039;&amp;#039;Prominal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Weese |year = 1932|title =Zur Pharmakologie des Prominal |journal =Deutsche Medizinische Wochenschrift |volume = 58|pages = 696| doi =10.1055/s-0028-1122959| pmid= | issue =18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es diente jahrzehntelang als [[Antikonvulsivum|Antiepileptikum]], besitzt aber keinen Vorteil gegenüber der Stammverbindung [[Phenobarbital]], die als einziges Antiepileptikum aus der Reihe der [[Barbiturate]] heute (2013) noch verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexobarbital ===&lt;br /&gt;
Seine vielleicht bedeutendste Entdeckung machte Weese bei der Untersuchung eines weiteren, in der I.G. Farbenindustrie von Walther Kropp (1885–1939) und Ludwig Taub (1877–1956)&amp;lt;ref&amp;gt;Goerig und andere 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; synthetisierten [[Barbiturate|Barbiturats]], des Hexobarbitals (Handelsname &amp;#039;&amp;#039;Evipan&amp;#039;&amp;#039;). Anders als bei anderen Barbituraten erwachten die Versuchstiere schon etwa 30 Minuten nach einer schlaferzeugenden Dosis wieder. Die Autoren Weese und [[Walter Scharpff]], welche mit ihrer Publikation 1932 das &amp;#039;&amp;#039;Evipan&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland einführten,&amp;lt;ref&amp;gt;H. Orth, I. Kis: &amp;#039;&amp;#039;Schmerzbekämpfung und Narkose.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 1–32, hier: S. 16 und 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; folgern:&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author = Hellmut Weese, Walter Scharpff|year =1932 |title =Evipan, ein neuartiges Einschlafmittel |journal = Deutsche Medizinische Wochenschrift|volume = Band 58|pages = 1205–1207| doi = 10.1055/s-0028-1123566| pmid= | issue =31 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Evipan ist ein neues Schlafmittel mit charakteristischen Eigenschaften. Es erzeugt schnell einen ruhigen tiefen Schlaf, seine Wirkung ist nur von kurzer Dauer. Es eignet sich daher wie kein anderes Mittel für Schlaflose, die nicht einschlafen können, und für solche, die früh erwachen. ... Infolge seiner kurzen Wirkungsdauer machen sich am anderen Tage unangenehme Nachwirkungen nicht bemerkbar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weese überlegte, ob sich der Stoff auch „als injizierbares Narkotikum für Kurznarkosen“  eigne. „Eine Verdrängung des [[Diethylether#Gebrauch in der Medizin|Ätherrausches]] durch eine die Psyche des Patienten schonende Injektionsnarkose von 5–15 Minuten Dauer ... dürfte Ärzten und Patienten gleich willkommen sein. “ Als Natriumsalz ließ sich Hexobarbital in Lösung bringen, und die pharmakologische Analyse in Tierversuchen „rechtfertigte die Übergabe des Präparates an die Kliniker.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Weese |year = 1933|title = Pharmakologie des intravenösen Kurznarkotikums Evipan-Natrium|journal = Deutsche Medizinische Wochenschrift|volume =59 |pages = 47–48| doi =10.1055/s-0028-1131421 | pmid= | issue = 2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Heft der [[Deutsche Medizinische Wochenschrift|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Medizinischen Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039;]] schlossen sich klinische Berichte an. Im ersten heißt es, die Narkose mit &amp;#039;&amp;#039;Evipan-Natrium&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;Evipannarkose&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; verdiene „weiteren Ausbau nach jeder Richtung hin ... als Rausch, als Basisnarkose mit Zusatz von Äther bzw. [[Chlorethan|Äthylchlorid]] und als häufig sich von selbst entwickelnde Vollnarkose“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =Wilhelm Baetzner |year = 1933|title = Über eine neue intravenöse Narkose mit  Evipan-Natrium  |journal =Deutsche Medizinische Wochenschrift |volume =59 |pages = 48–50| doi = 10.1055/s-0028-1131422| pmid=  | issue = 2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1933 wurden etwa 10.000 und in den ersten zehn Jahren nach seiner Einführung etwa 10.000.000 Patienten mit &amp;#039;&amp;#039;Evipan-Natrium&amp;#039;&amp;#039; narkotisiert. Killians Einschätzung, Weese sei zum „Schöpfer der modernen [[intravenös]]en Narkose &amp;lt;geworden&amp;gt;, welche förmlich einen Siegeszug durch die Welt nahm,“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Goerig und andere 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat bis heute Bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =J. W. Dundee, P. D. A. McIlroy |year =1982 |title =The history of the barbiturates |journal =Anesthesia |volume =37 |pages = 726–734| doi = 10.1111/j.1365-2044.1982.tb01310.x| pmid=  | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Krayer 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Evipan&amp;#039;&amp;#039; selbst ist allerdings obsolet. &amp;#039;&amp;#039;Butalithal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Baytinal&amp;#039;&amp;#039;, an dem Weese später mitarbeitete,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Weese, F. H. Koss|year = 1954|title = Über ein neues Ultrakurznarkotikum|journal = Deutsche Medizinische Wochenschrift|volume = 79|pages = 601–604| doi =10.1055/s-0028-1115490 | pmid=  | issue =16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde aus patentrechtlichen Gründen nicht eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Krayer 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur noch zwei Barbiturate werden heute als intravenöse Kurznarkotika gebraucht, das kurz nach dem Hexobarbital, 1935, in den USA erfundene [[Thiopental]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =D. L. Tabern, E. H. Volwiler |year = 1935|title =Sulfur-containing barbiturate hypnotics |journal = Journal of the American Chemical Society |volume = 57|pages = 1961–1963| doi =10.1021/ja01313a062 | pmid= | issue =10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Ende der 1950er Jahre ebenfalls in den USA entwickelte [[Methohexital]].&amp;lt;ref&amp;gt;K. Engelhard, C. Werner: &amp;#039;&amp;#039;Narkose – Inhalations- und Injektionsanästhetika.&amp;#039;&amp;#039; In: K. Aktories, U. Förstermann, F. Hofmann und K. Starke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage, München, Elsevier GmbH 2013, Seite 241–260. ISBN 978-3-437-42523-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plasmaexpander ===&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde der Volumenersatz bei Blutverlust eines der drängendsten medizinischen Probleme. Die Gabe reiner Lösungen anorganischer [[Elektrolyt#Biologische Elektrolyte|Elektrolyte]] ist in solchen Fällen insofern nachteilig, als das zugeführte Wasser aufgrund der guten Membrangängigkeit der in ihm gelösten Salze recht schnell aus dem [[Extrazellularraum|Intravasalraum]] verschwindet und somit nicht mehr für die Aufrechterhaltung des Blutkreislaufs zur Verfügung steht. Eine denkbare Lösung des Problems boten hochmolekulare [[Kolloid]]e an, die aufgrund ihrer Molekülgröße bis zu ihrer [[enzym]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;atischen Zerlegung in der Blutbahn verbleiben und dadurch den [[Kolloidosmotischer Druck|kolloidosmotischen Druck]] des [[Blutplasma]]s erhöhen, wodurch eine entsprechende Menge Wasser in der Blutbahn gehalten wird. Dieses Prinzip war erstmals auf Anregung des britischen Physiologen [[William Bayliss]] im Ersten Weltkrieg eingesetzt worden; er hatte die Injektion von [[Gummi arabicum]] zur Kolloidtherapie vorgeschlagen, doch angesichts schwerer Nebenwirkungen war das Konzept bald darauf wieder fallengelassen worden. Vor allem blieb das Gummi arabicum jahrelang in Milz, Leber und Nieren gespeichert und schädigte diese Organe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Freistellung vom Militär 1940 nahm Weese sich des Problems an. „Seine kühne Idee war, unter synthetischen [[Polymer|Hochpolymeren]] etwas zu suchen, was die [[Plasmaprotein|Plasmaeiweiße]] in etwa funktionell zeitweilig vertreten konnte, wie es Bayliss 1916 mit Gummi arabicum versucht hatte. Die Chemiker, die solche Hochpolymere bisher als Klebstoffe u. dgl. entwickelt hatten, waren nicht leicht für eine so ungeläufige Idee zu gewinnen; aber es gelang Weese in kurzer Zeit eine ganze Anzahl solcher Stoffe zu sammeln und seine Auswahl fiel sehr schnell auf das von [[Walter Reppe|Reppe]] synthetisierte [[Polyvinylpyrrolidon]] (PVP).“&amp;lt;ref&amp;gt;Hecht und Schulemann 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt; Polyvinylpyrrolidon mit einer mittleren [[Molare Masse|molaren Masse]] von 25.000 g/mol kam als &amp;#039;&amp;#039;Periston&amp;#039;&amp;#039; in den Handel. Zur Zeit der Einführungspublikation 1943 hatte „die ausgedehnte klinische Anwendung der letzten zwei Jahre unsere tierexperimentellen Ermittlungen längst bestätigt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =G. Hecht, H. Weese |year =1943  |title =Periston, ein neuer Blutflüssigkeitsersatz |journal =[[MMW – Fortschritte der Medizin|Münchener Medizinische Wochenschrift]] |volume =90 |pages = 11–15| doi = | pmid = | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem war nach drei bis vier Wochen kein Polyvinylpyrrolidon mehr im Körper von Menschen und Versuchstieren nachweisbar. Das galt auch noch 1947, als Weese auf der ersten Nachkriegstagung der Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft in Hamburg berichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Weese |year = 1949|title =Blutersatzprobleme |journal =Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie |volume =208 |pages = 5–6| doi =10.1007/BF00247976 | pmid= | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1950 wurden gegen eine Million &amp;#039;&amp;#039;Periston&amp;#039;&amp;#039;-Infusionen verabreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Weese |year =1951 |title =Indifferente Kolloide in Chirurgie und innerer Medizin |journal =Deutsche Medizinische Wochenschrift |volume = 76|pages = 757–761| doi =10.1055/s-0028-1116792&lt;br /&gt;
 | pmid= | issue =23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wiener Pharmakologe [[Franz Theodor von Brücke]] schrieb in seinem Nachruf 1954: „Es kann kaum ein Zweifel sein, daß Tausende Verwundeter des Zweiten Weltkriegs dem von Weese entwickelten &amp;#039;&amp;#039;Periston&amp;#039;&amp;#039; (Polyvinylpyrrolidon) ihr Leben verdanken.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Krayer 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem anderen Nachruf heißt es: „Eigentlich müssten Zehntausende an seiner Bahre trauern – Menschen, denen er während des II. Weltkrieges das Leben gerettet hat, dernn er hat in jahrzehntelanger Arbeit jene Methode entwickelt, die wir heute als Blutflüssigkeitsersatz bezeichnen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Schadewaldt |Titel=Von Galens „Narkosis“ zur modernen „Balanced anaesthesia“ |Sammelwerk=Anaesthesie und Intensivmedizin |Band=130 |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg / New York |Datum=1980 |Seiten=XXXI-XXXVIII}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aussagen haben zweifellos weiterhin Gültigkeit; allerdings wurde bereits 1950 dank besserer Analysemethoden bekannt – auch durch Untersuchungen Weeses selbst –, dass PVP viel länger im Körper verweilt als ursprünglich angenommen und insbesondere im sogenannten [[Retikulohistiozytäres System|retikuloendothelialen System]] (RES) gespeichert wird, wo es gutartige fibrohistiozytäre[[Tumor]]en verursachen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Goldblum, Sharon Weiss, Andrew L. Folpe |Titel=Enzinger and Weiss&amp;#039;s Soft Tissue Tumors |Auflage=7 |Verlag=Elsevier |Datum=2019-10-18 |ISBN=9780323610964}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insofern ist PVP im Grunde ähnlich wie Gummi arabicum potentiell gewebsschädigend, wenngleich in weitaus geringerem Ausmaß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =H. Hüsselmann |year =1952 |title =Speicherungserscheinungen beim Menschen nach Periston |journal =Klinische Wochenschrift |volume =30 |pages = 801–808| doi =10.1007/BF01471464 | pmid= | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | author =W. Mohr, R. Endres-Klein |year =2002 |title =Kommen um die Jahrtausendwende noch Polyvinylpyrrolidon-Ablagerungen in inneren Organen vor? |journal =Der Pathologe |volume =23 |pages = 386–388| doi =10.1007/s00292-002-0527-3 | pmid=12376866   | issue = }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher teilte es das Schicksal des Methylphenobarbitals und Hexobarbitals und wird heute – bei vielfältigen anderen, auch medizinischen Anwendungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author= Frank Fischer, Stephan Bauer|title=Ein Tausendsassa in der Chemie - Polyvinylpyrrolidon|journal=[[Chemie in unserer Zeit]] |volume=43 |issue=6|pages=376–383 |year=2009 |pmid= |doi=10.1002/ciuz.200900492}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – nicht mehr zum Plasmaersatz verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Förstermann: &amp;#039;&amp;#039;Plasmaersatzmittel – Therapie des peripheren Kreislaufversagens.&amp;#039;&amp;#039; In: K. Aktories, U. Förstermann, F. Hofmann und K. Starke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage, München, Elsevier GmbH 2013, Seite 475–480. ISBN 978-3-437-42523-3&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von Weese begründete Prinzip des Plasmaersatzes durch synthetische Kolloide wurde jedoch in den folgenden Jahren mit der Synthese verschiedener neuartiger Substanzen weitergeführt, die allgemein unter dem Oberbegriff [[Kolloidale Infusionslösung|Plasmaexpander]] zusammengefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quasi-Neugründung der Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Im August 1947 war Weese dabei, als die [[Deutsche Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie|Deutsche Pharmakologische Gesellschaft]] ihren ersten Nachkriegskongress in [[Hamburg]] abhielt. Dabei wurde er zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer gewählt. Für lange Jahre blieb Weese der Schriftführer der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie ==&lt;br /&gt;
Weeses Hauptforschungsgebiete, die intravenöse Anästhesie und der Plasmaersatz, brachten ihn in engen Kontakt mit Chirurgen. Er erkannte die Zweckmäßigkeit spezieller [[Anästhesiologie|Fachärzte für Anästhesiologie]] und wurde Mitglied einer von der Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft und der [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie|Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]] einberufenen &amp;#039;&amp;#039;Narkosekommission&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Chirurgenkongress 1953 in München wurde er schließlich zum Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie, die heute den Namen [[Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin]] (DGAI) trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1938 wurde Weese Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;International Anesthesia Research Society&amp;#039;&amp;#039;. 1942 wurde er Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]. Auf der Gründungsveranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Jahr 1953 wurde er neben [[Hans Killian]] und Helmut Schmidt zum Ehrenmitglied ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Goerig und andere 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1978 veranstaltet die DGAI bei jeder Jahrestagung eine &amp;#039;&amp;#039;Hellmut-Weese-Gedächtnisvorlesung&amp;#039;&amp;#039; mit namhaften Referenten aus anderen Wissenschaftsgebieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dgai.de/08_1_7hweese.htm |text=Die &amp;#039;&amp;#039;Hellmut-Weese-Gedächtnisvorlesung&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der DGAI. |wayback=20131203055537 |archiv-bot=}} Abgerufen am 27. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{cite journal | author = M. Goerig, J. Schulte am Esch|year =1997 |title =Hellmut Weese – Der Versuch einer Würdigung seiner Bedeutung für die deutschsprachige Anästhesie |journal = [[AINS – Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie]]|volume = 32|pages = 678–685| doi =10.1055/s-2007-995135 | pmid=  | issue = }}&lt;br /&gt;
* {{cite journal | author =G. Hecht, [[Werner Schulemann|W. Schulemann]] |year = 1954|title =In memoriam Hellmut Weese |journal =[[Drug Research|Arzneimittel-Forschung]] |volume =4 |pages = 218–220| doi = | pmid=  | issue = }}&lt;br /&gt;
* [[Otto Krayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Boehm und seine Pharmakologenschule.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Melchior Reiter. [[W. Zuckschwerdt Verlag]], München 1998. ISBN 3-88603-635-9.&lt;br /&gt;
* Jürgen Lindner, Heinz Lüllmann: &amp;#039;&amp;#039;Pharmakologische Institute und Biographien ihrer Leiter.&amp;#039;&amp;#039; Editio Cantor, Aulendorf 1996, ISBN 3-87193-172-1&lt;br /&gt;
* {{cite journal | author = P. Wels|year = 1955|title =Eröffnungsansprache  |journal =[[Naunyn-Schmiedebergs Archiv|Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie]] |volume =225 |pages = 1–13, hier S.&amp;amp;nbsp;2–5| doi =10.1007/BF00246794 | pmid=  | issue = }}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=M. Goerig, [[Friedrich Wilhelm Ahnefeld]], W. Schwarz |Titel=Die Gründungsmitglieder der Deutschen Gesellschaft für Anaesthesie. Biografische Notizen - 16. Folge: Prof. Dr. Hellmut Weese (1897-1954) |Sammelwerk=Anästhesie und Intensivmedizin |Band=45 |Verlag=Diomed |Datum=2004 |Seiten=734-735 |Online=https://www.ai-online.info/images/ai-ausgabe/2004/12-2004/04_12_734-735.pdf}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |SFZ=139523 |Name=Hellmut Weese}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127498842}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127498842|VIAF=311312844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weese, Hellmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (I.G. Farben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weese, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weese, Helmut&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pharmakologe, Arzt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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