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	<title>Hellmut Walter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2025-10-29T01:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Hellmut Walter. Zum Ingenieur siehe [[Hellmuth Walter]]; zu anderen Personen siehe [[Helmut Walther]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WalterHellmut.jpg|thumb|Hellmut Walter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmut Winfried Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Helmut Walter&amp;#039;&amp;#039;, (* [[2. März]] [[1908]] in [[Steinpleis]]; † [[6. Dezember]] [[1991]] in [[Haar (bei München)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Annekatrin Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Cuno Meyer und Hellmut Walter. Dresdens NSDAP-Kreisleiter&amp;#039;&amp;#039;, in: Christine Piper, Mike Schmeitzner, Gerhard Naser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braune Karrieren. Dresdner Täter und Akteure im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Sandstein Verlag, Dresden 2012, S. 51–57, hier S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Walter eine dreijährige Lehre in der Handelslehranstalt [[Werdau]]. Anschließend arbeitete er als Bankbeamter in den Filialen der [[Commerzbank|Commerz- und Privat-Bank]] in [[Zwickau]] und Werdau, zuletzt als Bevollmächtigter der Reichsbankabrechnung und als Leiter der Scheckabteilung. 1929 schied Walter auf eigenen Wunsch bei der Bank aus, um in Hertels Eisengießerei in Werdau die Position eines Geschäftsführers zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch begann sich Walter 1922 in Kreisen der extremen politischen Rechten zu engagieren: Zunächst gehörte er bis 1926 den nationalsozialistischen Jugendverbänden Treudeutsch, Großdeutsche Jugend, [[Frontbann]]-Jugend und der [[Hitlerjugend]] (HJ) an. Ende 1926 wurde er Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] ([[Liste von SS-Mitgliedsnummern|SS-Nummer]] 835); der NSDAP trat er im März 1927 bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 57.857). Seit 1929 trat er als Parteiredner auf. Von 1929 bis 1934 fungierte Walter als Ortsgruppenleiter der NSDAP in Steinpleis. Zudem war er Unterbezirksleiter der NSDAP und Gemeindeverordneter von Steinpleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten war Walter ab März 1934 hauptamtlicher Politischer Leiter der NSDAP. Zunächst Kreisamtsleiter der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] (NSV) für [[Zwickau]] und dortiger Kreisschulungsleiter der NSDAP. Nach der Amtsniederlegung von [[Erich Pitzschler]] wechselte er im Juni 1934 nach [[Dresden]], wo er bis zum Ende des NS-Regimes 1945 Kreisleiter der NSDAP war.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Peschel: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Dresdner NSDAP bis 1933,&amp;#039;&amp;#039; in: [[Stadtmuseum Dresden]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Geschichtsbuch]] 18&amp;#039;&amp;#039; (2013), S. 151–170, hier S. 168–169.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Reichstagswahl im Deutschen Reich 1936|März 1936]] bis zum Frühjahr 1945 saß Walter als Abgeordneter für den Wahlkreis 28 (Dresden-Bautzen) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. Des Weiteren war Walter Mitglied der Arbeitskammer Sachsen. In der Allgemeinen SS wurde Walter mehrfach befördert, zuletzt im Juni 1944 zum [[SS-Obersturmbannführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] meldete sich Walter im Juni 1940 freiwillig zur [[Waffen-SS]]. Zuletzt im Januar 1944 zum Obersturmführer der Reserve der Waffen-SS befördert, gehörte er unter anderem der [[7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“|SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“]] und dem [[V. SS-Freiwilligen-Gebirgskorps|V. SS-Gebirgskorps]] an. Im März 1944 wurde er [[Unabkömmlichstellung|unabkömmlich gestellt]] und nahm seine Tätigkeit als Kreisleiter für Dresden wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annekatrin Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Cuno Meyer und Hellmut Walter. Dresdens NSDAP-Kreisleiter.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Piper, [[Mike Schmeitzner]], Gerhard Naser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braune Karrieren. Dresdner Täter und Akteure im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein Verlag, Dresden 2012, S. 51–57.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=707}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130547433}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130547433|VIAF=33108075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walter, Hellmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walter, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walter, Hellmut Winfried (vollständiger Name); Walter, Helmut&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steinpleis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Haar (bei München)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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