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	<title>Hellmut Kasel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:23:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellmut_Kasel&amp;diff=1198397&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15680-6: /* Leistungen */Grammatik.</title>
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		<updated>2026-02-12T16:05:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leistungen: &lt;/span&gt;Grammatik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmut Kasel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[8. September]] [[1906]] in [[Göhren (bei Altenburg)]]; † [[12. März]] [[1986]] in [[Augsburg]]; vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Hellmut Edgar Kasel&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]] in der staatlichen Eisenbahn-Bauverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hellmut Kasel wurde als Sohn des Architekten Oskar Kasel geboren, der in Diensten der [[Königlich Sächsische Staatseisenbahnen|Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen]] stand. Nach dem Abitur am Wettiner-Gymnasium in [[Dresden]] im Jahr 1926 und einer anschließenden praktischen Tätigkeit als Maurer und Volontär bei einer Baufirma studierte er an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] Architektur. Die Diplom-Hauptprüfung bestand er am 31. Mai 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem [[Referendariat]] arbeitete er bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]], wo er zunächst beim &amp;#039;&amp;#039;Reichsbahnneubauamt [[Zwickau]]&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt wurde. Nach dem Ablegen der Großen Staatsprüfung am 15. Oktober 1938 wurde er ein Jahr später als [[Assessor]] zum &amp;#039;&amp;#039;Reichsbahnneubauamt Augsburg&amp;#039;&amp;#039; abgeordnet, um am 1. Januar 1940 zur [[Reichsbahndirektion Danzig]] versetzt zu werden. Nach dem Kriegsdienst und der Entlassung vom Militär arbeitete er ab August 1945 bei der [[Reichsbahndirektion Hannover|Eisenbahndirektion Hannover]] und von 1950 bis 1956 als Hochbaudezernent bei der [[Reichsbahndirektion Regensburg|Bundesbahndirektion Regensburg]]. Im Januar 1956 wurde er Dezernent des Hochbaudezernats 50 und ab 1968 des Hochbaudezernats 49 bei der [[Reichsbahndirektion Stuttgart|Bundesbahndirektion Stuttgart]]. 1950 wurde Hellmut Kasel zum Bundesbahnrat, 1960 zum Bundesbahnoberrat und 1970 zum Bundesbahndirektor befördert. 1971 ging Hellmut Kasel in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg half Hellmut Kasel zunächst beim Wiederaufbau der Eisenbahninfrastruktur des Direktionsbezirkes Hannover mit (u.&amp;amp;nbsp;a. beim Wiederaufbau des Hauptbahnhofes von Hannover, da z.&amp;amp;nbsp;B. Neubau und -gestaltung der am 6. September 1950 neueröffneten Hauptbahnhofsgaststätten Hannover). Betätigungsfelder bei der Deutschen Bundesbahn waren danach insbesondere der Neubau im Zweiten Weltkrieg zerstörter [[Empfangsgebäude]] und der Bau moderner [[Stellwerk]]s-Gebäude für die sich in der Nachkriegszeit etablierenden [[Relaisstellwerk|Gleisbildstellwerke]]:&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Goeppingen.jpg|miniatur|Bahnhof Göppingen]]&lt;br /&gt;
* 1951–1953: Empfangsgebäude des [[Bahnhof Plattling|Bahnhofes Plattling]]&lt;br /&gt;
* 1956–1958: Empfangsgebäude [[Heilbronn Hauptbahnhof]]&lt;br /&gt;
* 1959–1960: Empfangsgebäude des Bahnhofes Schwenningen (Neckar)&lt;br /&gt;
* 1961–1964: Empfangsgebäude [[Bahnhof Göppingen]]&lt;br /&gt;
* 1970–1971: Empfangsgebäude des Bahnhofes Bad Liebenzell&lt;br /&gt;
* 1957: Stellwerk in [[Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstfeld|Bad Friedrichshall-Jagstfeld]]&lt;br /&gt;
* 1961: Stellwerk im Bahnhof [[Plochingen]]&lt;br /&gt;
* 1962: Stellwerk im Bahnhof Göppingen&lt;br /&gt;
* 1965: Stellwerk im Hauptbahnhof Heilbronn&lt;br /&gt;
1953 und 1954 trug er Textteile zum Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Hochbauten der Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; von Richard Spröggel bei, 1960 und 1961 zum &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Eisenbahnbauwesens&amp;#039;&amp;#039; von Ewald Graßmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Roland Feitenhansl|Titel=Der Bahnhof Heilbronn. Seine Empfangsgebäude von 1848, 1874 und 1958|Verlag=DGEG Medien|Ort=Hövelhof|Jahr=2003|ISBN=3-937189-01-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Martin Schack|Titel=Neue Bahnhöfe. Die Empfangsgebäude der Deutschen Bundesbahn 1948 bis 1973|Verlag=B. Neddermeyer|Ort=Berlin|Jahr=2004|ISBN=3-933254-49-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stille-zeitzeugen.de/info/info_architekten/1906_kasel.htm „Stille Zeitzeugen“ über Hellmut Kasel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128591730|VIAF=3529457}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kasel, Hellmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Bundesbahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kasel, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kasel, Hellmut Edgar (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Eisenbahn-Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göhren (bei Altenburg)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15680-6</name></author>
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