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	<title>Hellmut Körner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellmut_K%C3%B6rner&amp;diff=456608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 17. April 2026 um 14:33 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-17T14:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|hat den NSDAP-Reichstagsabgeordneten und Landesbauernführer zum Thema; zum Staatssekretär in Schleswig-Holstein siehe [[Hellmut Körner (Staatssekretär)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KörnerHellmut.jpg|mini|hochkant|Hellmut Körner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Otto Hellmut Körner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1904]] in [[Dresden]]; † [[27. Februar]] [[1966]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Reichstagsabgeordneter der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und [[Landesbauernführer]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Rechtsanwalts und Notars Johannes Körner und dessen Ehefrau Susanna Lahl besuchte die Bürgerschule und das Realgymnasium in Dresden-[[Blasewitz]], absolvierte ab 1920 eine landwirtschaftliche Lehre, studierte von 1925 bis 1927 Landwirtschaft an der [[Universität Leipzig]], erlangte das Staatsexamen und pachtete ab 1928 ein Gut in [[Piskowitz (Lommatzsch)|Piskowitz]] bei [[Diera-Zehren|Zehren]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Führerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Otto Stollberg, Berlin 1934, S. 247; Andreas Dornheim: &amp;#039;&amp;#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3, S. 232–233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körner gehörte von 1925 bis 1927 dem [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Orden]] an und war von 1928 bis 1929 Mitglied im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]]. Er trat zum 1. Oktober 1930 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 328.871).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/21701166&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Dornheim: &amp;#039;&amp;#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3, S. 233&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im September 1930 war er NSDAP-Ortsgruppenleiter in Zehren geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot;&amp;gt;Werner Präg, Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1975, S.&amp;amp;nbsp;949.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gehörte er dem [[Wehrwolf (Wehrverband)|Wehrwolf]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J08001, Helmut Körner und Otto Skorzeny.jpg|mini|Körner erhält am 3. Oktober 1943 das Ritterkreuz des [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuzes]] aus der Hand von [[Otto Skorzeny]]]]&lt;br /&gt;
Bereits einen Monat später vertraute man ihm das Kreisamt für Landwirtschaft im [[Kreis Meißen]] an. Im Februar 1931 wurde er [[landwirtschaftlicher Gaufachberater]] der NSDAP im [[Gau Sachsen]]. Im Juli 1932 erhielt er im Wahlkreis Dresden-Bautzen ein Reichstagsmandat für die NSDAP, das er bis zum Mai 1945 innehatte. Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die Nationalsozialisten wurde er [[Landesbauernführer]] der Landesbauernschaft Sachsen in Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3.&amp;amp;nbsp;Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1, S.&amp;amp;nbsp;243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1934 war er Mitglied in der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]], ab 1936 im [[Nationalsozialistischer Altherrenbund|Nationalsozialistischen Altherrenbund]]. Zum 1. Juni 1934 wurde er Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 227.544).&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Dornheim: &amp;#039;&amp;#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Mai 1936 arbeitete er im [[SS-Hauptämter#Rasse- und Siedlungshauptamt|Rasse- und Siedlungshauptamt]] der SS mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr erwarb er einen Erbhof (siehe [[Reichserbhofgesetz]]) in [[Dahlen (Sachsen)]] und wurde im folgenden Jahr zum Leiter des Verwaltungsamtes des [[Reichsnährstand|Reichsbauernführers]] nach [[Berlin]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er im Oktober 1939 Leiter der Hauptabteilung Ernährung und Landwirtschaft des [[Generalgouvernement]]s in [[Krakau]]. Diese Funktion, in der er am 4. Mai 1941 zum [[SS-Brigadeführer]] ernannt wurde, übte er bis zum Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfalls auf die Sowjetunion]] im Juni 1941 aus, als er [[Kriegsverwaltungsvizechef]] und Leiter der Chefgruppe Landwirtschaft bei der [[Wirtschaftsinspektion]] Süd wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Bildung des [[Reichskommissariat Ukraine|Reichskommissariats Ukraine]] wurde er Leiter der Hauptabteilung Ernährung und Landwirtschaft in [[Riwne|Rowno]]. Körner stand zugleich dem Verwaltungsrat der [[Landbewirtschaftungsgesellschaft Ukraine]] (LBGU) vor&amp;lt;ref&amp;gt;»Erringung von Höchsterträgen – Die Landbewirtschaftungsgesellschaft Ukraine«, in: Deutsche Zeitung in den Niederlanden, 12.&amp;amp;nbsp;März 1943, S. »Wirtschaft und Arbeit«, S.&amp;amp;nbsp;6 der PDF-Datei, https://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011239334:mpeg21:pdf#page=6.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere übernahm er am 9.&amp;amp;nbsp;November 1944 eine Funktion im [[Rasse- und Siedlungshauptamt]] der SS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in Deutschland, am 2. Mai 1945, wurde Körner verwundet; am 17. Mai geriet er im [[Lazarett]] in [[Timmendorfer Strand]] in britische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]]. In der Folgezeit war er an verschiedenen Orten [[Internierung|interniert]] und sein Landgut wurde [[Enteignung|enteignet]]. Ab Juli 1948 lebte er mit seiner Familie auf dem Gut [[Gülzow (Lauenburg)|Gülzow]] im Süden [[Schleswig-Holstein]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Dornheim: &amp;#039;&amp;#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3, S. 233; Christian Rohrer: &amp;#039;&amp;#039;Landesbauernführer.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Landesbauernführer des Reichsnährstandes (1933–1945). Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3-525-30097-8, S. 91–93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war Körner [[Prokura|Prokurist]] in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 326.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellmut Körner heiratete am 20. Januar 1928 Hilma Gertrud Richter (* 1909), mit der er fünf Kinder hatte. Ursprünglich evangelisch-lutherisch, trat er am 1. April 1940 aus der Kirche aus, kehrte 1945 jedoch wieder zur evangelisch-lutherischen Konfession zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Dornheim: &amp;#039;&amp;#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1939&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S.&amp;amp;nbsp;75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Kriegsverdienstkreuz (1939)| Kriegsverdienstkreuzes]] mit Schwertern am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Bilddatenbank, Bildlegende zu Signatur: »Bild 183-J08001«, https://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1550913061/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring|Totenkopfring der SS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Leistung in der Erzeugungsschlacht.&amp;#039;&amp;#039; Reichsnährstand, Berlin 1938 (Co-Autor: Georg Claus).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Warthegau und UdSSR.&amp;#039;&amp;#039; Reichsnährstand, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Andreas Dornheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3, S. 232–233.&lt;br /&gt;
* Werner Präg, Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]], Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Stuttgart 1975, ISBN 3-421-01700-X, besonders S. 949 (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
* Christian Rohrer: &amp;#039;&amp;#039;Landesbauernführer.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Landesbauernführer des Reichsnährstandes (1933–1945). Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3-525-30097-8, S. 91–93.&lt;br /&gt;
* Erich Stockhorst: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1 (unveränderter Nachdruck der ersten Auflage von 1967).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128626739}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|128626739}}&lt;br /&gt;
* [http://www.holger-szymanski.de/website-g-k/koerner.htm Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128626739|VIAF=277125562}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Korner, Hellmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarpolitiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesbauernführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Wehrverband Wehrwolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Körner, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Körner, Max Otto Hellmut (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reichstagsabgeordneter der NSDAP und Landesbauernführer in Sachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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