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	<title>Hellmut Haubold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T22:08:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki am 5. November 2024 um 03:06 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-05T03:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmut Gottfried Haubold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1905]] in [[Chemnitz]]; † [[19. September]] [[1968]] in [[München]]) war ein deutscher Mediziner. Neben seinen Forschungen auf dem Gebiet der [[Endokrinologie]] beschäftigte er sich bereits während der 1920er-Jahre mit sogenannten „Volkstumsfragen“. Während des [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] war er als Multifunktionär im [[Reichsgesundheitsamt]], in der [[Reichsärztekammer]] und im [[SS-Hauptamt]] tätig. Er nahm wesentliche gesundheitspolitische Aufgaben bei den Umsiedlungsaktionen der [[Volksdeutsche Mittelstelle|Volksdeutschen Mittelstelle]] wahr und wurde von 1940 bis 1942 beim [[Sonderkommando Künsberg]] beim Raub von Archivalien und Kunstgegenständen eingesetzt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er zur Ernährungsbiologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hellmut Haubold war der Sohn des Schuldirektors und Oberstudienrates Rudolf Haubold. Er beendete seine Schullaufbahn am Reform-Realgymnasium in Chemnitz 1925 mit dem [[Abitur]]. Anschließend begann er ein Hochbaustudium an der [[Technische Universität Dresden|TH Dresden]], wo er der [[Deutsche Gildenschaft|Deutschen Gildenschaft]] beitrat. Nach Studienabbruch absolvierte er von 1927 bis 1931 ein [[Studium der Medizin]] an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf|Düsseldorf]], [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Universität von Paris|Paris]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]]. Nach dem Staatsexamen wurde er 1932 in Freiburg im Breisgau am pathologischen Institut zum Dr. med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und erhielt die [[Approbationsordnung|Approbation]]. Danach war er als Stipendiat der [[Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft]] an der Medizinischen Poliklinik und am radiologischen Institut der Universität Freiburg im Breisgau tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F1&amp;quot;&amp;gt;Maria Fiebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Auslese für die Siedlergesellschaft. Die Einbeziehung Volksdeutscher in die NS-Erbgesundheitspolitik im Kontext der Umsiedlungen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2014. S. 152f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haubold war ein aktives Mitglied der [[Sächsische Jungenschaft|Sächsischen Jungenschaft]], einem Jugendbund der [[Bündische Jugend|bündischen Jugend]]. Die Sächsische Jungenschaft tat sich besonders durch Auslandsfahrten nach [[Südosteuropa]] hervor. Dabei ging es nicht zuletzt um die systematische und konspirative Erfassung [[volksdeutsche]]r Siedlungen in diesen Gebieten. Haubold leitete bei der Gaugroßfahrt 1927 nach [[Königreich Jugoslawien|Jugoslawien]] eine Gruppe, die den Donauraum erwanderte und fertigte Wandbilder an, die anschließend in Wanderausstellungen in Schulen gezeigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kneip: &amp;#039;&amp;#039;Die Auslandsarbeit der Sächsischen Jungenschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Nasarski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Jugendbewegung in Europa. Versuch einer Bilanz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1967, S. 228–233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem publizierte er über „Volkstumsfragen“ in der [[Gottscheer|Gotschee]], [[Bosnien]] und der [[Batschka]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;F1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung an die Nationalsozialisten]] trat Haubold zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 3.090.566)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13820655&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 2. November 1933 der [[Schutzstaffel|SS]] bei. Haubold leitete das „Amt für Arbeitsdienst“ und danach das „Hauptamt für politische Erziehung in der Reichsleitung des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NS Studentenbundes]]“ tätig und hielt Vorträge zum Arbeitsdienst an der Universität Freiburg i. Br. und der [[Karlsruher Institut für Technologie|TH Karlsruhe]] ab. An der &amp;#039;&amp;#039;Dozentenakademie Kiel&amp;#039;&amp;#039; besuchte er 1934 einen Lehrgang und wurde im selben Jahr beim [[Reichsarbeitsdienst]] Ehrenführer im Range eines Oberfeldmeisters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maibaum257f&amp;quot;&amp;gt; Thomas Maibaum: &amp;#039;&amp;#039;Die Führerschule der deutschen Ärzteschaft Alt-Rehse&amp;#039;&amp;#039;, Universität Hamburg, Hamburg 2007. Dissertationsschrift, S. 257f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gehörte er dem [[NS-Ärztebund]] an. Aus der SS trat er nach eigenen Angaben aus Zeitmangel 1934 wieder aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F2&amp;quot;&amp;gt;Maria Fiebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Auslese für die Siedlergesellschaft. Die Einbeziehung Volksdeutscher in die NS-Erbgesundheitspolitik im Kontext der Umsiedlungen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2014, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 war er im [[Reichsgesundheitsamt]] tätig, wo er bis zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] befördert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee232&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schwerpunkt seiner Arbeit lag bei der [[Krebs (Medizin)|Krebs]]forschung und der „Internationalen Seuchenbekämpfung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heuß543&amp;quot;&amp;gt;Anja Heuß: &amp;#039;&amp;#039;Das Sonderkommando Künsberg und der Kulturgutraub in der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 45, 1997, H. 4, S. 543.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1936 war er zudem nebenamtlich bei der Auslandsabteilung der [[Reichsärztekammer]] beschäftigt und leitete dort ab Anfang März 1940 als Nachfolger [[Karl Haedenkamp]]s die Auslandsabteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;Rebecca Schwoch: &amp;#039;&amp;#039;Ärztliche Standespolitik im Nationalsozialismus. Julius Hadrich und Karl Haedenkamp als Beispiele&amp;#039;&amp;#039;, (= Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, Bd. 95) Husum 2001, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war er Verbindungsführer von [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]] zur [[Volksdeutsche Mittelstelle|Volksdeutschen Mittelstelle]] (VoMi)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maibaum257f&amp;quot;/&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Beauftragter des Reichsgesundheitsführers für die Gesundheitliche Betreuung&amp;#039;&amp;#039; der volksdeutschen [[Umsiedler]]. Beim Hauptamt für Volksgesundheit der NSDAP leitete er ebenfalls die Auslandsabteilung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee232&amp;quot;/&amp;gt; Damit vereinigte Haubold wesentliche gesundheitspolitische Kompetenzen innerhalb der Umsiedlungsaktionen der VoMi in seiner Person. Die Auslandsabteilung der Reichsärztekammer wurde zur Zentralstelle für alle gesundheitlichen Fragen der umzusiedelnden Volksdeutschen. Mit Förderung der Notgemeinschaft stellte Haubold dabei auch Forschungen zu „biologischen und naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten bei der Umsiedlung und Aussiedlung größerer Bevölkerungsgruppen“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. November 1939 war Haubold wieder der SS beigetreten und auf Wunsch Contis als [[SS-Untersturmführer]] in die Sanitätsabteilung des [[SS-Hauptamt]]es eingetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F3&amp;quot;&amp;gt;Maria Fiebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Auslese für die Siedlergesellschaft. Die Einbeziehung Volksdeutscher in die NS-Erbgesundheitspolitik im Kontext der Umsiedlungen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2014, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der SS wurde er bereits im April 1940 zum [[SS-Hauptsturmführer]] und zum Reserveführer in der [[Waffen-SS]] ernannt. Mit Unterstützung Contis wurde Haubold 1944 noch zum [[SS-Obersturmbannführer]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F4&amp;quot;&amp;gt;Maria Fiebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Auslese für die Siedlergesellschaft. Die Einbeziehung Volksdeutscher in die NS-Erbgesundheitspolitik im Kontext der Umsiedlungen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2014, S. 155&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als „Leitender Arzt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;F3&amp;quot; /&amp;gt; wurde Haubold ab Anfang November 1940 beim [[Sonderkommando Künsberg]] eingesetzt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heuß543&amp;quot;/&amp;gt; mit dem er am [[Balkanfeldzug]] teilnahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maibaum257f&amp;quot;/&amp;gt; Nach dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] leitete er ab Mitte Juli 1941 das Einsatzkommando Nord mit dem Tarnnamen „Hamburg“ zum Archiv- und Kunstraub.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heuß543&amp;quot;/&amp;gt; Anschließend leitete er die Sanitätsstaffel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F3&amp;quot; /&amp;gt; Haubold gehörte bis zum März 1942 dem Sonderkommando Künsberg an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maibaum257f&amp;quot;/&amp;gt; In der SS wurde er der Sanitätsabteilung des SS-Führungshauptamtes, Abteilung D, unterstellt und gleichzeitig zur Auslandsabteilung der Reichsärztekammer kommandiert, die im April 1943 die [[Internationale Ärztekommission von Katyn|Internationale Ärztekommission]] zur Untersuchung des [[Massaker von Katyn|Massakers von Katyn]] betreute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Adolf Hitler]] erhielt Haubold 1943 den Titel Professor verliehen. Haubold wurde in der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle für Auslandsmedizin und Siedlungsbiologie&amp;#039;&amp;#039; tätig, die ihren Dienstsitz im [[Schloss Sachsenburg]] hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee232&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende befand er sich bis 1947 in dem Internierungslager Regensburg und wurde dort [[Entnazifizierung|entnazifiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maibaum257f&amp;quot;/&amp;gt; Danach war er in der Abteilung Innere Medizin am Krankenhaus München-Nymphenburg beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee232&amp;quot;/&amp;gt; Anschließend gründete er die Firma Mucos und war bei [[Karl Hansen (Mediziner)|Karl Hansen]] in [[Lübeck]] beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maibaum257f&amp;quot;/&amp;gt; Schließlich wurde er 1950 niedergelassener Arzt in München und praktizierte auf dem Gebiet „Endokrinologie, Mangelerkrankungen und kindliche Entwicklungshemmungen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maibaum257f&amp;quot;/&amp;gt; Von 1950 bis 1968 leitete er die Forschungsstelle der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Ernährungsbiologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee232&amp;quot;/&amp;gt; und war deren langjähriger Vizepräsident. Ab 1956 gehörte er dem Hauptausschuss der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Aesthetische Medizin und Grenzgebiete&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maibaum257f&amp;quot;/&amp;gt; Haubold veröffentlichte zahlreiche Schriften auf medizinischem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde gegen Haubold ein Ermittlungsverfahren aufgrund von Medizinversuchen an Juden mit tödlichem Ausgang eingeleitet, das nach dem Tod Haubolds eingestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heuß543&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluß von bestrahltem Ergosterin auf Struktur und Verkalkung des Tuberkels bei der experimentellen Meerschweinchentuberkulose.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mit 1 Abbildung im Text.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg i. B., Univ., Diss., 1932. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur pathologischen Anatomie und zur allgemeinen Pathologie ; 89,3.1932.&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krebs und Krebsbekämpfung in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Barth, Leipzig 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Peter Frank, der Gesundheits- und Rassenpolitiker des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mit 12 Abb., davon 7 Zeichngn d. Verf.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Lehmanns Verl., München, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leibniz&amp;#039; Vorschläge zur Gründung einer Medizinal-Behörde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reichsgesundheitsblatt.&amp;#039;&amp;#039;14 (1939) 1939, S. 691–694.&lt;br /&gt;
* und Rolf Heller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesund sein – gesund bleiben.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein volkstümliches Handbuch für den gesunden und kranken Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Peters, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der deutsch-japanischen medizinischen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein kurzer Abriss.&amp;#039;&amp;#039; Reichsgesundheitsverl., Berlin, Wien 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kropf, eine Mangelerkrankung.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;With an English summary.&amp;#039;&amp;#039; Find, Stuttgart-Plieningen 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Futtergüte und Milchqualität in ihren Beziehungen zur menschlichen Gesundheit.&amp;#039;&amp;#039; Volkswirtschaftlicher Verl., Kempten – Allgäu 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Resorptionsfragen von Vollmilch, Sahne und Butter.&amp;#039;&amp;#039; Carl, Nürnberg 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lymphsystem und corpusculäre Resorption von natürlichen Milchfetten.&amp;#039;&amp;#039; Carl, Nürnberg 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über entwicklungsgeschichtlich bedingte Frühformen der Milchernährung bei eierlegenden Säugetieren (Monotremen) und Beuteltieren (Marsupialiern).&amp;#039;&amp;#039; Carl, Nürnberg 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Fiebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Auslese für die Siedlergesellschaft. Die Einbeziehung Volksdeutscher in die NS-Erbgesundheitspolitik im Kontext der Umsiedlungen 1939–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 55). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2014, ISBN 978-3-525-36967-8.&lt;br /&gt;
* Gerd Pfletschinger: &amp;#039;&amp;#039;Krebsstatistik, Medizinhistorik, „Umsiedlung“ und medizinische Auslandskontakte in der nationalsozialistischen Gesundheitspolitik am Beispiel von Hellmut Haubold (2.10.1905–19.9.1968).&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Dissertation FU Berlin, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122943848}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122943848|LCCN=|VIAF=74747085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haubold, Hellmut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endokrinologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Sonderkommandos Künsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RAD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsgesundheitsamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDStB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der DG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsärztekammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDÄB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haubold, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haubold, Hellmut Gottfried (vollständiger Name); Haubold, Helmut&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner und SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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