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	<title>Hellmut Gossing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:03:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellmut_Gossing&amp;diff=1122624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Weltenspringerin: /* Leben */ WP-Link auf Heike Amos</title>
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		<updated>2024-09-16T10:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; WP-Link auf Heike Amos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmut Gossing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1905]] in [[Tułodziad|Taulensee]], [[Ostpreußen]]; † [[30. August]] [[1974]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Politiker]] [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]], später der [[CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gossing besuchte Volksschule und Gymnasium und nahm in Anschluss an seine Schulausbildung eine Lehre in einer Bank auf. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.179.901)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/11530335&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heike Amos]]: &amp;#039;&amp;#039;Vertriebenenverbände im Fadenkreuz : Aktivitäten der DDR-Staatssicherheit 1949 bis 1989&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2011, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde wenig später Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]], in der er den Rang eines [[Sturmführer]]s erreichte. Ab Februar 1934 war er als jüngster Sparkassendirektor Deutschlands in [[Bytów|Bütow in Pommern]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], in dem er fünf Jahre Frontdienst leistete und viermal verwundet wurde, siedelte Gossing als [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebener]] nach [[Trizone|Westdeutschland]] über und ließ sich in [[Bad Fallingbostel|Fallingbostel]] nieder. Er war im Kriegsdienst Kommandeur einer Offiziers-Nachwuchsschule geworden. Als Amtsleiter eines Ausgleichsamtes in Fallingbostel betreute er nach dem Krieg Vertriebene und Flüchtlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gründete er eine sehr erfolgreiche Aufbaugenossenschaft für den Wohnungsbau und die erste Vertriebenenorganisation in der Heide, kandidierte schon 1949 für den Bundestag und war Mitbegründer des späteren Bundes der vertriebenen Deutschen in [[Niedersachsen]] und des Zentralverbandes vertriebener Deutscher in Bonn, zu dessen Präsidium er lange gehörte. Er ist Mitverfasser der Charta der deutschen Heimatvertriebenen von 1950. Ab Juli 1953 war er Ministerialreferent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei und Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Zum [[Bundestagswahl 1949|ersten Deutschen Bundestag]] hatte Gossing noch erfolglos als Unabhängiger Kandidat im [[Bundestagswahlkreis Fallingbostel – Hoya]] kandidiert, da Vertriebenenparteien von den Besatzungsmächten nicht zugelassen worden waren. Nach Ende der Lizenzierungspflicht beteiligte er sich an der Gründung des BHE, dessen Präsidium er seit November 1951 angehörte. Er war von 6. Mai 1955 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 3. Juli 1959 für den BHE Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]]. Später trat er der CDU bei, für die er bei der [[Bundestagswahl 1965]] im [[Bundestagswahlkreis Nienburg II – Schaumburg|Bundestagswahlkreis Schaumburg]] erfolglos kandidierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Gossing amtierte von 1959 bis 1963 als Staatssekretär im Ministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegssachgeschädigte des [[Niedersachsen|Landes Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 116.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hellmut Gossing&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Michael Schwartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Funktionäre mit Vergangenheit. Das Gründungspräsidium des Bundes der Vertriebenen und das „Dritte Reich“&amp;#039;&amp;#039;. München : Oldenbourg, ISBN 978-3-486-71626-9, S. 561f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034739816|VIAF=302853982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gossing, Hellmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Norddeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GB/BHE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gossing, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (GB/BHE, CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tułodziad|Taulensee]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weltenspringerin</name></author>
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