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	<title>Hellmut Geißner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellmut_Gei%C3%9Fner&amp;diff=1326972&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-07-17T22:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dateigröße angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Hellmut Geißner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hellmut K. Geißner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Geissner&amp;#039;&amp;#039;; * [[7. März]] [[1926]] in [[Darmstadt]]; † [[19. August]] [[2012]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;loss – verlust&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://hkg-inmemoriam.ch/about-hkg-inmemoriam/ |wayback=20120902102135 }} Kondolenzbuch der Familie; abgerufen am 26. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Lausanne]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rhetorik]]- und [[Sprechwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geißner legte in Darmstadt das Abitur ab. Anschließend studierte er an der [[Goethe-Universität Frankfurt am Main]] Griechisch, Latein, Germanistik, Philosophie und Sprechkunde. 1949 legte er die Sprecherzieherprüfung ab. 1955 promovierte er bei [[Heinrich Weinstock]] an der Universität Frankfurt zum Dr. phil. Seine Dissertation unter dem Titel „Der Mensch und die Sprache“ befasste sich mit der Philosophie [[Hans Lipps]]’.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner_265&amp;quot;&amp;gt;[[Wilfried Kürschner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Linguisten-Handbuch]]. Biographische und bibliographische Daten deutschsprachiger Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Gunter Narr Verlag, Tübingen 1994, ISBN 3-8233-5000-5, S. 265–267, hier S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1965 war er [[wissenschaftlicher Assistent]] und [[Universitätslektor]] für Sprechkunde und Sprecherziehung an der [[Universität des Saarlandes]] in [[Saarbrücken]]. Von 1964 bis 1971 war er 1. Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Sprechkunde und Sprecherziehung&amp;#039;&amp;#039;, aus der 1978 die [[Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung]] (DGSS) hervorging. 1965 rief er den wissenschaftlichen Beirat der DGSS ins Leben, von 1966 bis 1972 war er Herausgeber der „Mitteilungen“ der DGSS. Als [[Akademischer Rat]], Oberrat und schließlich Direktor leitete er von 1965 bis 1976 das Fachgebiet Sprechkunde und Sprecherziehung an der Universität Saarbrücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner_265&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1991 fungierte er als Herausgeber (zunächst gemeinsam mit [[Wilhelm Luzian Höffe|Wilhelm L. Höffe]]) der Schriftenreihe „Sprache und Sprechen“. 1968 gründete Geißner das Institut für Rhetorik und Methodik in der politischen Bildung (ab 1996: &amp;#039;&amp;#039;Institut für Rhetorik und Methodik&amp;#039;&amp;#039;; IRM) an der [[Europäische Akademie Otzenhausen|Europäischen Akademie Otzenhausen]] (EAO). Im selben Jahr wurde erstmals das &amp;#039;&amp;#039;Internationale Kolloquium für (mündliche) Kommunikation&amp;#039;&amp;#039; (ICC) abgehalten, das Geißner zusammen mit Fred L. Casmir von der amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;National Communication Association&amp;#039;&amp;#039; initiierte und das seither zweijährlich abwechselnd in Europa und den USA stattfindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner_265&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bertram Thiel: [https://www.unterrichtskommunikation.de/Kurzdarstellung_Prof_H_Geissner.pdf Kurzdarstellung Prof. em. Dr. Hellmut K. Geißner] (PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde Geißner zum ordentlichen [[Professor]] für [[Sprechwissenschaft]] und Sprecherziehung an der [[Erziehungswissenschaftliche Hochschule Rheinland-Pfalz|Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland-Pfalz]] (EWH; Standort [[Landau in der Pfalz]]) ernannt, aus der später die [[Universität Koblenz-Landau]] hervorging. Von 1984 bis 1987 war er Dekan des philologischen Fachbereichs der EWH in Landau. Ab 1983 gehörte er dem wissenschaftlichen Beirat des [[Hernstein Institut|Hernstein Instituts für Management und Leadership]] bei Wien an. Ab 1985 war er Mitglied des Wissenschaftlichen Rates des [[Institut für Deutsche Sprache|Instituts für Deutsche Sprache]] (IDS).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner_265&amp;quot;/&amp;gt; Den Lehrstuhl für Sprechwissenschaft in Landau hatte er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1994 inne. Anschließend nahm er noch Lehraufträge an den Universitäten [[Universität Zürich|Zürich]] und [[Universität Wien|Wien]] wahr. Zudem war er langjähriger Seminarleiter und Trainer für große Konzerne und Medienunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der DGSS, deren Vorstand er von 1954 bis 1984 angehörte, war Geißner Mitglied der [[Gesellschaft für Angewandte Linguistik]], der &amp;#039;&amp;#039;Speech Communication Association&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;International Society for the History of Rhetoric&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;International Society of Phonetics&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;International Society for the Study of Argumentation&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner_265&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geißner wird zu den bedeutenden Vertretern der Sprechwissenschaft gezählt, er hat dieses Fach grundlegend mitgeprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Franziska Fuchs: {{Webarchiv|url=http://www.resonanz-online.de/uploads/http/1207148130/sprechwissenschaftler.pdf |wayback=20150211184317 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Sprechwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 61&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat mit zahlreichen Veröffentlichungen zur Sprechwissenschaft und [[Sprecherziehung]] sowie der [[Rhetorik]] hervor. Darüber hinaus entwickelte er die „Fünfsatztheorie“ der Argumentation sowie das Situationsmodell der Kommunikation. Auf Geißners Lehre der rhetorischen Kommunikation (Standardwerk „Rhetorik und politische Bildung“, 1973; 3. Aufl. 1986) basiert die 13-teilige Fernsehserie „Reden und reden lassen“ ([[Südwestfunk|SWF]]/[[ORF]]), die mit dem [[Adolf-Grimme-Preis]] in Silber ausgezeichnet worden ist. Er wirkte bei mehreren der „Internationalen Stimmtage“ der [[Akademie für gesprochenes Wort]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kopfermann |Titel=Das Phänomen Stimme, Imitation und Identität: 5. Stuttgarter Stimmtage 2004 : Hellmut K. Geissner zum 80. Geburtstag |Verlag=Röhrig Universitätsverlag |Datum=2006 |ISBN=978-3-86110-409-4 |Online=https://books.google.de/books?id=X-e9q8uH-w0C&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;lpg=PA12&amp;amp;dq=akademie+f%C3%BCr+gesprochenes+wort+hellmut+geissner&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=EBxHOp1s1a&amp;amp;sig=RHpVzHI09M_96wLgv1J4OFS4NhQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwji2dmn9__ZAhUMy6QKHQx2AvI4ChDoAQgwMAM#v=onepage&amp;amp;q=akademie%20f%C3%BCr%20gesprochenes%20wort%20hellmut%20geissner&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geißner lebte seit seiner Emeritierung mit seiner zweiten Ehefrau in Lausanne, Schweiz. Mit seiner ersten Ehefrau hatte er zwei Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Liliane Juchli, Edith Kellnhauser, Susanne Schewior-Popp, Franz Sitzmann, Ursula Geißner, Martina Gümmer, Lothar Ulrich |Titel=Professionalität erleben |Reihe=Thiemes Pflege |Verlag=Thieme |Ort=Stuttgart |Datum=2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung&amp;#039;&amp;#039; (DGSS) e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Ehrenvorsitzender des [[Kuratorium]]s am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Rhetorik und Methodik&amp;#039;&amp;#039; an der [[Europäische Akademie Otzenhausen|Europäischen Akademie Otzenhausen]] (EAO)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande, 1994&lt;br /&gt;
* Ehrenmedaille in Silber der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
* Auszeichnung der Speech Communication Association, USA, für “Outstanding Scholarly and Research Contributions to the Study of International and Intercultural Communication”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch und die Sprache. Studien zur Philosophie von Hans Lipps.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Frankfurt am Main, 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schallplattenanalysen. Gesprochene Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; Minerva, Saarbrücken 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede in der öffentlichkeit. Eine Einführung in die Rhetorik.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik. Studienmaterial.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Bayerischer Schulbuch-Verlag, München 1978, ISBN 3-7627-2110-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik und [[politische Bildung]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Scriptor, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-589-20105-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechwissenschaft. Theorie der mündlichen Kommunikation.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scriptor, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-589-20771-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprecherziehung. Didaktik und Methodik der mündlichen Kommunikation.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scriptor, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-589-20788-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;mündlich:schriftlich. Sprechwissenschaftliche Analysen freigesprochener und vorgelesener Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Scriptor, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-589-20837-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor Lautsprecher und Mattscheibe. Medienkritische Arbeiten 1965–1990.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig, St. Ingbert 1991, ISBN 3-924555-74-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege und Irrwege der Sprecherziehung. Personen, die vor 1945 im Fach anfingen und was sie schrieben.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig, St. Ingbert 1997, ISBN 3-86110-116-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunikationspädagogik. Transformationen der „Sprech“-Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig, St. Ingbert 2000, ISBN 3-86110-244-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratie und rhetorische Kommunikation. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig, St. Ingbert 2005, ISBN 3-86110-395-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitautor:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Schauspielkunst.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich, Velber bei Hannover 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden und reden lassen.&amp;#039;&amp;#039; Begleitmaterial zur gleichnamigen Fernsehreihe (SWF). Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1975, ISBN 3-421-06440-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeichen im Gottesdienst.&amp;#039;&amp;#039; Kaiser/Kösel, München 1976, ISBN 3-459-01084-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesprächsführung/Führungsgespräche.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Röhrig, St. Ingbert 2008, ISBN 978-3-86110-168-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtbibliografie der Publikationen (1954–2007) systematisch geordnet in:&lt;br /&gt;
* Edith Slembek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Transzensionen: angeregt – weiterdenken. Ehrencolloquium zum 80. Geburtstag von Hellmut K. Geißner.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig, St. Ingbert 2007, ISBN 978-3-86110-427-8, S. 135–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henner Barthel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Logon didonai. Gespräch und Verantwortung. Festschrift für Hellmut Geißner.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Reinhardt, München/Basel 1996, ISBN 3-497-01394-3.&lt;br /&gt;
* Madeleine Hofer, Waltraud Ziegler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denken im Gespräch. „Sinn ist nicht, Sinn geschieht“. Festschrift für Hellmut K. Geißner.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig, St. Ingbert 2001, ISBN 3-86110-288-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Kopfermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Phänomen Stimme. Imitation und Identität. Hellmut K. Geissner zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Akademie für Gesprochenes Wort. Röhrig, St. Ingbert 2006, ISBN 3-86110-409-1.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Kürschner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Linguisten-Handbuch]]. Biographische und bibliographische Daten deutschsprachiger Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Gunter Narr Verlag, Tübingen 1994, ISBN 3-8233-5000-5, S. 265–267.&lt;br /&gt;
* Edith Slembek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Miteinander sprechen und handeln. [[Festschrift]] für Hellmut Geißner.&amp;#039;&amp;#039; Scriptor, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-589-20841-4.&lt;br /&gt;
* Edith Slembek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Transzensionen: angeregt – weiterdenken. Ehrencolloquium zum 80. Geburtstag von Hellmut K. Geißner.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig, St. Ingbert 2006, ISBN 978-3-86110-427-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118690264}}&lt;br /&gt;
* Hellmut K. Geißner: [http://www.verlag-gespraechsforschung.de/diskursforschung/2-197-210.pdf &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Gesprächsfähigkeit. Sprechwissenschaftlich begründete Kommunikations‘trainings’&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 156 kB)  Verlag für Gesprächsforschung, Radolfzell 2002.&lt;br /&gt;
* Bertram Thiel: [https://www.unterrichtskommunikation.de/Kurzdarstellung_Prof_H_Geissner.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kurzdarstellung Prof. em. Dr. Hellmut K. Geißner&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB) Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118690264|LCCN=n/81/99189|VIAF=5027919}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geissner, Hellmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprechwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Koblenz-Landau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität des Saarlandes, Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geißner, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geißner, Karl Hellmut (vollständiger Name); Geissner, Hellmut K.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rhetorik- und Sprechwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lausanne]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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