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	<title>Hellmut Becker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JFH-52: /* Nachleben */ tk ensprechend WP:TYP#Kursiv auszeichnen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachleben: &lt;/span&gt; tk ensprechend &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:TYP&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:TYP (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:TYP#Kursiv auszeichnen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Juristen Hellmut Becker. Zum Politiker siehe [[Helmuth Becker]]; zu anderen Personen siehe [[Helmut Becker]] und [[Hellmuth Becker]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Forumgespräch zur Kieler Woche 1964 (cropped).jpg|mini|Hellmut Becker (li.) bei einem [[Podiumsdiskussion|Forumsgespräch]] in [[Kiel]] (1964)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmut Becker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[17. Mai]] [[1913]] in [[Hamburg]]; gestorben am [[16. Dezember]] [[1993]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Rechtsanwalt]], [[Bildungsforschung|Bildungsforscher]] und [[Bildungspolitik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hellmut Becker war ein Sohn des Orientalisten und späteren preußischen Kultusministers [[Carl Heinrich Becker]] und dessen Frau Hedwig Becker, geborene Schmid. Er besuchte die [[Schule Schloss Salem|Internatsschule Schloss Salem]]/Bodensee, bevor er 1931 am [[Arndt-Gymnasium Dahlem|Arndt-Gymnasium]] in [[Berlin-Dahlem]] das [[Abitur]] ablegte. Anschließend studierte Becker Jura an den Universitäten in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] und [[Christian-Albrechts-Universität Kiel|Kiel]]. Becker folgte 1937 als Assistent dem nationalsozialistischen [[Staatsrecht (Deutschland)|Staatsrechtler]] [[Ernst Rudolf Huber]] von Kiel an die [[Universität Leipzig]]. Nach seiner schweren Verwundung im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]] im Herbst 1941 als Angehöriger des Gebirgs-Jäger-Regiments&amp;amp;nbsp;99 der [[1. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|1.&amp;amp;nbsp;Gebirgs-Division]] vor [[Rostow am Don|Rostow]] ging er zu Huber an die im besetzten [[Elsass]] neu gegründete [[Reichsuniversität Straßburg]]. Dort teilte er ein Haus mit [[Carl Friedrich von Weizsäcker]], den er über [[Georg Picht]] kennengelernt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmoll&amp;quot;&amp;gt;Heike Schmoll: &amp;#039;&amp;#039;Eine deutsche Bildungskatastrophe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 29. Juli 2013, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar Huber pflegte einen elitären Gesprächskreis, in den Becker aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Wieland |Titel=Hellmut Becker (1913–1993)&amp;amp;nbsp;– Eine prägende Lebensstation in Kressbronn&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;B. |Herausgeber=Gemeinde Kressbronn am Bodensee |Sammelwerk=Kressbronner Jahrbuch |Band=34 |Datum=2021 |Seiten=84&amp;amp;nbsp;ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker beantragte am 23. Mai 1937 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.455.499),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/2011061&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Raulff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 383, S. 403 ff. und S. 471–472.&amp;lt;/ref&amp;gt; „ein Sachverhalt, den er nach Kriegsende offenbar selbst engsten Familienangehörigen verschwieg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes, Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, S. 405–406.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er ein Anhänger der Dichtung [[Stefan George]]s und stand mit Mitgliedern des [[George-Kreis]]es in Kontakt, vor allem mit [[Robert Boehringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die juristische Ausbildung beendete er 1943 mit dem Zweiten juristischen Staatsexamen. Hellmut Becker war evangelisch und heiratete 1944 die Sekretärin Hubers, [[Antoinette Becker|Antoinette „Toto“ Mathis]], eine französisch-deutsche Grundschullehrerin, später Kinder- und Jugendbuchautorin. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor, Michael und Daniel Becker sowie der Berliner Rechtsanwalt [[Nicolas Becker]], der Psychoanalytiker [[Stephan Becker (Psychoanalytiker)|Stephan Becker]], der Sozialpsychologe [[David Becker]] und die Sexualwissenschaftlerin [[Sophinette Becker]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ulrich Raulff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende arbeitete Becker als Anwalt; von 1945 bis 1963 in einer Anwaltspraxis, unter anderem als Berater kultureller Organisationen. Er unterstützte Huber bei seiner [[Entnazifizierung]] und verteidigte 1947 den Staatssekretär des Auswärtigen Amtes [[Ernst von Weizsäcker]] im [[Wilhelmstraßen-Prozess]]. Weizsäcker wurde als [[Kriegsverbrecher]] verurteilt, weil er an den Judendeportationen aus Frankreich beteiligt gewesen war. Als Adlatus der Verteidigung wirkte [[Richard von Weizsäcker]] mit. Nach dem [[Einsatzgruppen-Prozess]] setzte sich Becker für zwei der dort zum Tode verurteilten Massenmörder ein. [[Martin Sandberger]] vertrat er – auf Wunsch von Carl Friedrich von Weizsäcker und [[Carlo Schmid]] – in einem Revisionsverfahren. Sandberger wurde schließlich 1958 entlassen. Becker war in Zusammenarbeit mit [[Warren Magee]] als Anwalt für [[Otto Ohlendorf]] tätig, nachdem dieser zum Tode verurteilt worden war, und kümmerte sich um sein Gnadengesuch. Becker sah den Hingerichteten zwar als „Massenmörder“, aber auch als „echten Intellektuellen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Raulff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 404 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Becker war Teilnehmer am [[Heidelberger Juristenkreis]], dessen Ziel es war, die Verbindungen unter den Verteidigern der [[Nürnberger Prozesse]] für eine Revision der Urteile nutzbar zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Raulff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 391.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde Beckers enger Freund Georg Picht Schulleiter des [[Birklehof]]es. Becker ging in den Schulvorstand zusammen mit [[Carlo Schmid]], [[Kurt Hahn]] und Carl Friedrich von Weizsäcker. Auf diesem Weg wurde er ein juristischer Berater der privaten Internate. Nach einer Zwischenstation am Frankfurter [[Institut für Sozialforschung]] wurde Becker 1956 ehrenamtlicher Präsident des [[Deutscher Volkshochschul-Verband|Deutschen Volkshochschul-Verbandes]] (DVV) bis 1974 und danach Vorsitzender des Kuratoriums der Pädagogischen Arbeitsstelle des DVV. Er sorgte dafür, dass die [[Erwachsenenbildung]] und das [[Lebenslanges Lernen|lebenslange Lernen]] bei der Bildungsreform mit in den Blick rückten. 1963 war er Mitbegründer des [[Max-Planck-Institut für Bildungsforschung|Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung]] in Berlin und dessen erster Direktor. Im selben Jahr wurde er Honorarprofessor für Soziologie des Bildungswesens an der FU Berlin. Laut [[Karl Ulrich Mayer]] war er ein „unkonventionelles Mitglied“ der [[Max-Planck-Gesellschaft]], da er weder promoviert noch habilitiert war. Außerdem war er bei seiner Berufung kein Hochschullehrer. Als Direktor des MPI für Bildungsforschung war er von 1966 bis 1975 auch Mitglied im [[Deutscher Bildungsrat|Deutschen Bildungsrat]]. Becker war zwischen 1966 und 1972 wiederholt Diskussionsleiter bei den Bergedorfer Gesprächen der [[Körber-Stiftung]], in denen die bundesdeutsche [[Bildungsreform#Die bundesdeutsche Bildungsreform der 1960er- und 1970er-Jahre|Bildungsreform]] vorangetrieben wurde. Weitere Gremien, denen Becker angehörte, waren der Beirat des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]] in München, der Kulturbeirat des Auswärtigen Amtes und der [[Ettlingen|Ettlinger]] Kreis. Mit [[Hildegard Hamm-Brücher]], die er zwecks Aufbaus der [[Gesamtschule]] ins [[Hessisches Kultusministerium|hessische Kultusministerium]] vermittelt hatte, initiierte er 1964 den [[Theodor-Heuss-Preis]] und steuerte mit ihr die Preisvergabe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmoll&amp;quot; /&amp;gt; Becker gehörte 1961 zu den Unterzeichnern des [[Tübinger Memorandum]]s gegen eine atomare Aufrüstung Deutschlands. Von 1959 bis 1969 war er Mitglied des Beirats der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]]. Ironisch wurde er als der „heimliche Kultusminister“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Klaus Heuer]], Lisa Steffny (Bearbeiter) |url=https://www.die-bonn.de/docs/BEC_Findbuch.pdf |titel=Teilnachlass Hellmut Becker |hrsg=[[Deutsches Institut für Erwachsenenbildung|Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.&amp;amp;nbsp;V.]] |datum=2017-08-23 |seiten=2 |format=pdf, 1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2019-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Bundesrepublik bezeichnet, weil er – selbst evangelisch – im Zusammenwirken mit einer protestantischen Kulturelite (z. B. Picht, Weizsäcker) besonders die Bildungs- und Kulturpolitik beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker, inzwischen Ehrendoktor (Dr. h. c.) und als Professor emeritiert,&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S.&amp;amp;nbsp;67.&amp;lt;/ref&amp;gt; begleitete 1985 als politischer Berater Bundespräsident [[Richard von Weizsäcker]] bei dessen Staatsbesuch in Israel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Frei]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Namen der Deutschen. Die Bundespräsidenten und die NS-Vergangenheit 1949–1994&amp;#039;&amp;#039;. München : Beck, 2023, S. 292f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ernst-Reuter-Plakette]] des Landes Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Becker Antoinette+Hellmut 1.jpg|mini|Grab von Hellmut Becker auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Die frühere Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime (LEH) vergab bis 2009 einen Hellmut-Becker-Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete am 9. August 2011, dass der Schulleiter der [[Odenwaldschule]] [[Gerold Becker]] unter dem persönlichen Schutz von Hellmut Becker stand. Hellmut Becker habe von den [[Pädophilie|pädophilen]] Neigungen seines Schützlings gewusst und ihm dennoch zum Schulleiterposten verholfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Melanie Mühl]] |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fernsehen/im-fernsehen-odenwaldschule-sie-hatten-die-macht-kinder-zu-zerstoeren-11111176.html |titel=Im Fernsehen: Odenwaldschule: Sie hatten die Macht, Kinder zu zerstören |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]] |datum=2011-08-09 |abruf=2019-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Die Zeit|&amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;]] vom 18. August 2011 wird von [[Robert Leicht (Journalist)|Robert Leicht]] dazu ausgeführt, dass Hellmut Becker den nicht mit ihm verwandten Gerold Becker zum Schulleiter gemacht habe, obwohl er wusste, dass dieser sich an seinem Patensohn vergangen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Leicht |url=https://www.zeit.de/2011/34/Odenwaldschule/komplettansicht |titel=Odenwaldschule: Geschlossene Gesellschaft |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]] |datum=2011-08-18 |abruf=2019-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 erinnerte eine Ausstellung im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung an den 100. Geburtstag von Becker, im Oktober 2014 erschien online eine Dokumentation der Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe {{Internetquelle |autor=Kerstin Singer, [[Ute Frevert]] |url=https://www.mpib-berlin.mpg.de/611610/100jahre-hellmut-becker.pdf |titel=100 Jahre Helmut Becker (1913 bis 2013) – Dokumentation der Ausstellung zu Leben und Werk im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung |hrsg=Max-Planck-Institut für Bildungsforschung |datum=2014-10-09 |format=pdf, 11,3&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2022-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturpolitik und Schule – Probleme der verwalteten Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildung zwischen Plan und Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Clemen|W. Clemen]]: &amp;#039;&amp;#039;Elternhaus, Höhere Schule und Universität.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* mit [[Alexander Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Kulturpolitik und Ausgabenkontrolle: Zur Theorie und Praxis der Rechnungsprüfung.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quantität und Qualität. Grundfragen der Bildungspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Rombach, Freiburg im Breisgau &amp;lt;!-- 1962 und/oder? --&amp;gt;1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungsforschung und -planung.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* Gerd Kadelbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor W. Adorno. Erziehung zur Mündigkeit. Vorträge und Gespräche mit Hellmut Becker 1959–1969.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1971, ISBN 3-518-36511-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiterbildung, Aufklärung – Praxis – Theorie, 1956–74.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zur Lernenden Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zensuren – Lüge-Notwendigkeit-Alternativen.&amp;#039;&amp;#039; 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse und Politik.&amp;#039;&amp;#039; 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufklärung als Beruf. Gespräche über Bildung und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Frithjof Hager. R. Piper, München 1992, ISBN 3-492-11487-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerold Becker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lust und Last der Aufklärung. Ein Buch zum 80. Geburtstag von Hellmut Becker&amp;#039;&amp;#039;. Beltz, Weinheim 1993, ISBN 3-407-83130-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungsforschung und Bildungspolitik. Reden zum 80. Geburtstag von Hellmut Becker&amp;#039;&amp;#039;. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin 1994, ISBN 3-87985-034-8.&lt;br /&gt;
* [[Eckart Conze]], [[Norbert Frei]], [[Peter Hayes (Historiker)|Peter Hayes]], [[Moshe Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Amt und die Vergangenheit]]. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Karl Blessing Verlag, München 2010, ISBN 3-89667-430-7, ISBN 978-3-89667-430-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Becker, Hellmut.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 67.&lt;br /&gt;
* [[Karl Ulrich Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hellmut Becker, 17. Mai 1913 bis 16. Dezember 1993&amp;#039;&amp;#039;. In: Max-Planck-Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Mitteilungen 2/94 – Jahresbericht und Jahresrechnung 1993, Nachrufe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ulf Morgenstern]]: &amp;#039;&amp;#039;„Bildungsbecker“ und „Liberaler Feuerkopf“. Hellmut Becker (1913–1993).&amp;#039;&amp;#039; In: ders., Kristina Michaelis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kaufleute, Kosmopoliten, Kunstmäzene. Die Gelnhäuser Großbürgerfamilien Becker und Schöffer.&amp;#039;&amp;#039; Am Goldenen Fuss, Hamburg 2013, S. 106–113.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Raulff]]: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59225-6.&lt;br /&gt;
* Kerstin Singer, [[Ute Frevert]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Hellmut Becker (1913–2013) – Dokumentation der Ausstellung zu Leben und Werk im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung&amp;#039;&amp;#039;. Online-Publikation, Oktober 2014, {{DOI|10.14280/08241.29}} ([https://www.mpib-berlin.mpg.de/611610/100jahre-hellmut-becker.pdf online, PDF]).&lt;br /&gt;
* Philipp Glahé: &amp;#039;&amp;#039;The Heidelberg Circle of Jurists and its Struggle against Allied Jurisdiction: Amnesty-Lobbyism and Impunity-Demands for National Socialist War Criminals (1949–1955)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of International Law&amp;#039;&amp;#039;, Band 21 (2019), ISSN 1388-199X, S. 1–44, {{DOI|10.1163/15718050-12340125}} ([https://brill.com/view/journals/jhil/aop/article-10.1163-15718050-12340125/article-10.1163-15718050-12340125.xml]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hellmut Becker (politician)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119037041}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.die-bonn.de/Weiterbildung/Archive/Nachlaesse/Hellmut-Becker-Biografie.aspx |titel=Hellmut Becker (1913–1994): Kurzbiografie |hrsg=Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2015-04-30 |abruf=2019-11-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Marion Gräfin Dönhoff|Marion Dönhoff]] |url=https://www.zeit.de/1993/52/liberaler-feuerkopf |titel=Zum Tode des Bildungsforschers Hellmut Becker: Liberaler Feuerkopf |werk=[[Die Zeit|Zeit Online]] |datum=1993-12-24 |abruf=2019-11-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119037041|LCCN=n80160209|NDL=00462996|VIAF=74294447}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Hellmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafverteidiger in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Beirat der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Institut für Zeitgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becker, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Bildungsforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JFH-52</name></author>
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