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	<title>Hellmut Arnold (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dmicha: /* Militärische Laufbahn */ WL</title>
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		<updated>2025-10-29T07:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärische Laufbahn: &lt;/span&gt; WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellmut Arnold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1921]] in [[Oberlichtenau (Lichtenau)|Oberlichtenau]]) ist ein ehemaliger [[Generalleutnant]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Einzelhändlers erlernte Arnold nach seinem achtklässigen Schulbesuch von 1936 bis 1940 den Beruf eines [[Bäcker]]s. Anschließend wurde er zum [[Reichsarbeitsdienst]] eingezogen, den er 1941 verließ, um sodann in der [[Wehrmacht]] als Koch tätig zu sein. Bei Kriegsende hatte er den Rang eines [[Obergefreiter|Obergefreiten]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzzeitiger britischer Internierung arbeitete Arnold bis 1946 als Bäcker. In diesem Jahr trat er auch der [[SED]] bei. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1946 trat er in die [[Deutsche Volkspolizei]] ein und fand dort zunächst bis 1949 Verwendung bei der Schutzpolizei in den Volkspolizei-Kreisämtern [[Rochlitz]] und [[Großenhain]]. Von 1949 bis 1950 absolvierte Arnold einen Sonderlehrgang in der [[UdSSR]]. Nach seiner Rückkehr in die DDR wurde er zunächst bis 1952 als Stabschef der Volkspolizei-Bereitschaft [[Leipzig]] I eingesetzt. Diese Bereitschaft war eine Infanterie-Bereitschaft (Kategorie A) der [[Hauptverwaltung Ausbildung]] des Ministeriums des Inneren. Mit Gründung der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] (KVP) 1952 wurde Arnold im Range eines [[Oberstleutnant]]s als Stabschef zur Territorialverwaltung [[Kochstedt]] bei [[Dessau]] versetzt, später nach [[Schwerin]]. Dem folgte von 1953 bis 1954 die Funktion des Stabschefs der KVP-Bereitschaft in [[Erfurt]]. Am 1. September 1954 wurde Arnold, nunmehr Oberst, zum Stabschef der mittlerweile neu aufgestellten Territorialverwaltung Süd der KVP ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Umwandlung der KVP in die NVA behielt Arnold seine Dienststellung nebst Dienstgrad inne. Aus der Territorialverwaltung Süd war nunmehr der [[Militärbezirk III]] der NVA entstanden, so dass Arnold nun Stellvertreter des Chefs und Chef des Stabes des Militärbezirks III mit Sitz in Leipzig war. Zum 1. August 1961 wurde Arnold dann von Oberst [[Fritz Streletz]] abgelöst um anschließend bis 1963 an der [[Generalstabsakademie der UdSSR]] zu studieren. Nach seiner Rückkehr in die DDR war er bis zu seiner Entlassung aus dem aktiven Wehrdienst am 31. Januar 1982 Stellvertretender Chef des Hauptstabes für Organisation im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] (MfNV). Am 4. Oktober 1966 wurde er zum [[Generalmajor]] ernannt und am 1. März 1974 zum Generalleutnant befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1960 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1976 Vaterländischer Verdienstorden in Silber&lt;br /&gt;
* 1979 Ehrentitel [[Verdienter Angehöriger der Nationalen Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* 1981 Ehrenspange zur [[Ernst-Schneller-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1981 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 6. Oktober 1981, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Christoph-Links Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S.&amp;amp;nbsp;68 ({{Google Buch |BuchID=QcUORAV7SHMC |Seite=68 |Hervorhebung=&amp;quot;Arnold, Hellmut&amp;quot;}}).&lt;br /&gt;
* [[Torsten Diedrich]], Rüdiger Wenzke: &amp;#039;&amp;#039;Die getarnte Armee Geschichte der Kasernierten Volkspolizei der DDR 1952-1956.&amp;#039;&amp;#039; Christoph-Links Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-86153-242-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arnold, Hellmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arnold, Hellmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant der NVA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberlichtenau (Lichtenau)|Oberlichtenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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