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	<title>Hellikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-06-22T20:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Hellikon.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ansicht von Hellikon&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Hellikon 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Hellikon AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Rheinfelden|Rheinfelden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Rheinfelden&lt;br /&gt;
| BFS = 4251&lt;br /&gt;
| PLZ = 4316&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.50988&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.92409&lt;br /&gt;
| HÖHE = 414&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.04&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Thomas Rohrer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.hellikon.ch/politik-gemeinderat |titel=Gemeinderat | abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hellikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈhelːikχə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=190 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Rheinfelden]], liegt im Westen der Region [[Fricktal]] rund vier Kilometer südwestlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]] und grenzt an den [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im oberen [[Möhlintal]], das von Südosten nach Nordwesten vom [[Möhlinbach]] durchflossen wird. Es besteht aus zwei Teilen: Das Unterdorf erstreckt sich über eine Länge von einem Kilometer dem Möhlinbach entlang, das Oberdorf liegt westlich davon am Talbach. Der flache Talboden dem Möhlinbach entlang ist durchschnittlich knapp 200 Meter breit und weitet sich bei der Mündung des Talbachs auf knapp 400 Meter Breite aus. Beide Täler werden von mehreren Hügeln des [[Tafeljura]]s begrenzt. Diese sind im unteren Bereich stellenweise sehr steil und gehen im oberen Bereich in ausgedehnte Hochebenen über, auf denen Landwirtschaft betrieben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1068, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Dorfes erhebt sich die über einen Kilometer breite Hochebene des Wabrig, die sich über eine Länge von mehr als vier Kilometern erstreckt. Bei [[Zuzgen]] wird die Ebene Lohnberg genannt, bei [[Wegenstetten]] Hersberg. Das mehr als einen Kilometer lange, tief eingeschnittene Seitental des Talbachs erstreckt sich in Richtung Westen. Es trennt die Neulig-Hochebene im Norden von der Egg-Hochebene im Süden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 704 [[Hektar]]en, davon sind 230 Hektaren bewaldet und 50 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf {{Höhe|633|CH|link=true}} am westlichen Rand der Neulig-Hochebene, der tiefste auf {{Höhe|397|CH}} am Möhlinbach. Das Gemeindegebiet von Hellikon ist Teil des [[Jurapark Aargau|Juraparks Aargau]], einem «Regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung». Nachbargemeinden im Aargau sind [[Zuzgen]] im Nordwesten, [[Obermumpf]] im Nordosten, [[Schupfart]] im Osten und [[Wegenstetten]] im Südosten. Nachbargemeinden im Kanton Basel-Landschaft sind [[Buus]] im Westen und [[Hemmiken]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Hellincon&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1209. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Hellinghofun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen der Sippe des Hello».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Der Name lässt auf eine Besiedlung durch die [[Alamannen|Alemannen]] im 6. oder 7. Jahrhundert schliessen. Im Mittelalter waren die Grafen von [[Thierstein (Adelsgeschlecht)|Homberg]] und [[Ruine Farnsburg|Farnsburg]] sowie die [[Johanniterkommende Rheinfelden]] und die Zisterzienserinnen in [[Stift Olsberg|Olsberg]] die wichtigsten Grundbesitzer. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] war im Besitz des Hofes [[Zeiningen]], welcher wiederum dem [[Damenstift Säckingen]] gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdag279&amp;quot;&amp;gt;Hunziker, Hoegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Landesherren und Inhaber der [[Blutgerichtsbarkeit]] waren seit dem späten 12. Jahrhundert die [[Habsburg]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 verpfändeten die Habsburger das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Hellikon 1477 wieder unter österreichische Herrschaft. Als Folge der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] gehörte Hellikon ab 1491 zu [[Vorderösterreich]] und lag in der [[Kameralherrschaft Rheinfelden|Landschaft Möhlinbach]], einer untergeordneten Verwaltungseinheit der [[Kameralherrschaft Rheinfelden]] (ab 1752 im [[Oberamt Breisgau]]). Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Hellikon eine Gemeinde im Distrikt Rheinfelden des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Seit dem 19. Februar 1803 gehört die Gemeinde zum Bezirk Rheinfelden im Kanton Aargau. Ab 1865 verkehrte eine [[Postkutsche]] nach [[Möhlin]], die 1922 durch eine [[Postauto]]linie ersetzt wurde. Von 1895 bis 1969 sorgte eine [[Posament]]fabrik für zusätzliche Verdienstmöglichkeiten neben der dominierenden Landwirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdag279&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Hellikon-LBS H1-012888.tif|mini|links|Luftansicht (1950)]]&lt;br /&gt;
Kirchlich war Hellikon nie eigenständig. Der rechtsufrige Teil gehörte seit jeher zu [[Wegenstetten]], der linksufrige Teil zu [[Zuzgen]]. Letzterer wurde 1788 im Rahmen der [[Josephinismus|josephinischen Reformen]] der Pfarrei Wegenstetten zugeteilt. Ein bedeutender Teil der Bevölkerung trat 1873 während des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfs]] zur [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholischen]] Konfession über (seit 1898 in der Kirchgemeinde Wegenstetten organisiert). 1947/48 errichteten die Christkatholiken eine eigene Kirche, womit die gemeinsame Nutzung der [[Wendelinskapelle (Hellikon)|Wendelinskapelle]] mit den Römisch-Katholiken endete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdag279&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Weihnachtsfeier 1875 ereignete sich ein tragisches Unglück, als das Treppenhaus des zehn Jahre zuvor erbauten [[Schulhaus Hellikon|Schulhauses von Hellikon]] einstürzte. Dabei kamen 76 Menschen ums Leben, die meisten davon Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ruech.ch/pdf/20110625_Ruetihoefler_Hellikon.pdf |titel=Eine alte Landesgrenze, ein schweres Unglück und tiefe Löcher |autor=Peter Meyer-Kuhn |hrsg=Chronikgruppe Rütihof |datum=2011-06-25 |abruf=2019-05-11 |format=PDF, 2,5&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190511065701/http://www.ruech.ch/pdf/20110625_Ruetihoefler_Hellikon.pdf |archiv-datum=2019-05-11 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-28 06:45:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1850 und 1950 ging die Bevölkerungszahl um über zwanzig Prozent zurück. Bis ins 20. Jahrhundert bildeten Getreide- und [[Weinbau]] die Erwerbsgrundlagen, wobei der Weinbau wegen [[Reblaus]]- und [[Mehltau]]-Epidemien aufgegeben werden musste. Hellikon wandelte sich von einer Bauern- zu einer Wohngemeinde, da immer mehr Menschen aus der Region [[Basel]] hierher zogen. Seit Beginn der 1980er Jahre ist die Bevölkerungszahl um mehr als einen Drittel angestiegen.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau über grünem Dreiberg drei gelbe Spitzmorcheln.» Die Einführung des Wappens erfolgte 1924. Zwar war das Wappen schon früher bekannt, aber urkundlich nirgends festgelegt. 1966 erhielt das Wappen seine heutige Form mit gelben statt wie bisher braunen Morcheln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=172 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hellikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hellikon stehen zwei Kapellen aus dem 17. Jahrhundert, die [[Sebastianskapelle (Hellikon)|Sebastianskapelle]] im Oberdorf und die [[Wendelinskapelle (Hellikon)|Wendelinskapelle]] im talaufwärts gelegenen Ausserdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hunziker, Hoegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 281–285.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere im Zentrum des Dorfes, das im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] verzeichnet ist, befinden sich mehrere Gebäude aus dem späten 17. bis 19. Jahrhundert. Es handelt sich dabei um frühere landwirtschaftliche Vielzweckbauten in der für diese Region typischen Bauform mit Wohn- und Nutztrakt unter einem gemeinsamen Dachfirst. Besonders gut erhalten ist eine rund 250 Meter lange, fast geschlossene Häuserzeile entlang der Ostseite der Hauptstrasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Hunziker, Hoegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 286–287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2018-Hellikon-Schulhaus-1.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
2018-Hellikon-Schulhaus-2.jpg|Schulanlage&lt;br /&gt;
2018-Hellikon-Schulanlage.jpg|Schulanlage&lt;br /&gt;
2018-Hellikon-Roem-kath-Kirche.jpg|Neue Sebastianskapelle&lt;br /&gt;
2018-Hellikon-Gemeindehaus.jpg|Gemeindehaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1768 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 252 || 681 || 581 || 579 || 539 || 558 || 592 || 582 || 708 || 747 || 782 || 780&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4251}} Menschen in Hellikon, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4251}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 48,8 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]], 15,2 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 15,2 % als [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholisch]]; 20,8 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-14 02:42:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hellikon ist damit die Gemeinde mit dem höchsten Anteil an Christkatholiken in der Schweiz. 95,6 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an und 2,4 % [[Albanische Sprache|Albanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Rheinfelden zuständig. Hellikon gehört zum Friedensrichterkreis XIV (Rheinfelden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-06-22 20:04:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Hellikon gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 160 Arbeitsplätze, davon 44 % in der Landwirtschaft, 20 % in der Industrie und 36 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-11 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-14 02:42:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinere Gewerbebetriebe sind in der Kunststoffverarbeitung und im Baugewerbe tätig. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden des Fricktals und in der Agglomeration der Stadt [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hellikon liegt an der Kantonsstrasse 494, die von [[Möhlin]] durch das Möhlintal nach [[Wegenstetten]] verläuft. Eine kleinere Nebenstrasse führt nach [[Buus]]. Der nächstgelegenen Anschlüsse der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] befinden sich bei [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] und [[Eiken]]. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch die [[Postauto]]linie vom Bahnhof Möhlin nach Wegenstetten. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Möhlin durch das [[Möhlintal]] und das [[Fischingertal]] zurück nach Möhlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]] (siehe auch [[Schulhaus Hellikon]]). Die [[Realschule]] und die [[Bezirksschule]] werden zusammen mit dem ganzen Möhlintal in [[Möhlin]] geführt. Die [[Sekundarschule]] ist klassenweise aufgeteilt und wird in [[Wegenstetten]] und [[Zeiningen]] besucht. Aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Gersbach]] (* 1959), Ökonom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1796|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernhard Brogli u. a. |Herausgeber=Gemeinde Hellikon |Titel=Dorfgeschichte von Hellikon 1209–2009 |Ort=Hellikon |Datum=2009 |ISBN=978-3-033-02122-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edith Hunziker, Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IX, Bezirk Rheinfelden |Ort=Bern |Jahr=2011 |ISBN=978-3-906131-94-8 |Seiten=279–288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hellikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hellikon]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0120|Hellikon|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Rheinfelden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1209]]&lt;/div&gt;</summary>
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