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	<title>Hellental - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellental&amp;diff=2041697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-17T18:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil von Heinade. Für das gleichnamige Naturschutzgebiet siehe [[Hellental (Naturschutzgebiet)]]. Siehe auch [[Hellenthal (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hellental&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heinade&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/48/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/36/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37627&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05564&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Heinade]], einer Gemeinde in der [[Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf]] im [[Landkreis Holzminden]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt an einem Hang im Tal der [[Helle (Spüligbach)|Helle]]. Durch den Ort führt keine [[Durchgangsstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In diesem Tal gab es bereits im Hochmittelalter [[Waldglas#Waldglashütte|Waldglashütten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://historisches-museum-hellental.de/altes-tal-der-glasmacher.html Waldglashütten im Alten Tal der Glasmacher]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelte sich um mehrere zeitweilige [[Glashütte|Hütten]], die wegen der darauf folgenden [[Wüstung#Spätmittelalterliche Wüstungsperiode und Wüstungsursachen|Wüstungsperiode]] zu keiner dauerhaften Ansiedlung führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hgv-hhm.de/cms/front_content.php?idcat=435&amp;amp;lang=1 |wayback=20160703165822 |text=Mittelalterliche Glashütten im Umfeld des Hellentals |archiv-bot=2025-06-22 19:41:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Frühen Neuzeit ist für die Jahre 1624/25 die Waldglashütte Am Lummenborn belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hgv-hhm.de/cms/front_content.php?idcat=436&amp;amp;lang=1 |wayback=20160703165823 |text=Frühneuzeitliche Waldglashütten im Hellental |archiv-bot=2025-06-22 19:41:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dieser sind erhalten die zugehörige Lummenbornquelle und der dortige Standort der Hütte, heute als [[Weide (Grünland)|Weide]] genutzt. Von einer weiteren Hütte, die in die Jahre nach 1617 datiert wird, sind weiter oben in demselben Tal Überreste des Ofens als Bodenwelle sichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hgv-hhm.de/cms/front_content.php?idcat=436&amp;amp;lang=1 |wayback=20160703165823 |text=Frühneuzeitliche Waldglashütten im Hellental |archiv-bot=2025-06-22 19:41:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurde dort ein Stempel zur Erzeugung von [[Nuppen]] gefunden, der im örtlichen Museum ausgestellt ist. Die Lage dieser Hüttenplätze ergab sich aus dem verfügbaren Rohstoffvorkommen sowie durch die Lage an der Alten Einbecker Straße als Handelsroute bis zum [[Tiedexer Tor]] des dortigen Marktortes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hgv-hhm.de/cms/front_content.php?idcat=439&amp;amp;lang=1 |wayback=20160703165825 |text=Hölthal Glas Hütte / Steinbeker Glashütten / Gundelachsen Hütten im Sölling |archiv-bot=2025-06-22 19:41:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordrand des [[Solling]]s war Teil des [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]], als [[August Wilhelm (Braunschweig-Wolfenbüttel)|August Wilhelm]] im Jahr 1716 einem [[Glasmacher]] die Errichtung dieser [[Glashütte]] im Tal der Helle erlaubte. Diese Steinbeker Glashütte war in Betrieb von 1717 bis 1744.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hgv-hhm.de/cms/front_content.php?idcat=414&amp;amp;lang=1 |wayback=20160703165827 |text=Hellentaler Waldglashütte Zur Steinbeke |archiv-bot=2025-06-22 19:41:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde gegründet von einem Glasmacher aus der Familie [[Gundlach (Adelsgeschlecht)|Gundlach]], der 1735 von [[Ferdinand Albrecht II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Ferdinand Albrecht II.]] zum Amtmann im [[Lichtenberg (Salzgitter)#Amt Lichtenberg|Amt Lichtenberg]] ernannt wurde. Dadurch siedelten sich auch Familienangehörige und Personal hier an. Daraus entwickelte sich dann das Dorf Hellental. Sie wurde 1743 aufgekauft von [[Karl I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Karl I.]] und nach [[Schorborn]] verlegt, so dass die hiesige Glashütte wegen der konkurrierenden und als Nachfolge angelegten [[Glasmanufaktur Schorborn]] aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren des [[Königreich Westphalen|Königreiches Westphalen]] gehörte das Dorf anfangs zum [[Kanton Stadtoldendorf]], danach zum [[Kanton Dassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Hellental in die Gemeinde Heinade eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=211}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hellental Backen.jpg|mini|hochkant|Museum im Backhaus]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum im Backhaus&amp;#039;&amp;#039;: Ausstellungsschwerpunkte sind das Herstellen von [[Waldglas]] mittels [[Hafenofen|Glashafen]] im Solling sowie das Backen von Brot mittels Backofen des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet [[Hellental (Naturschutzgebiet)|Hellental]]&lt;br /&gt;
* Graslandpfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Tischtennisverein Hellental von 1969 e. V.&lt;br /&gt;
* Heimat- und Geschichtsverein e. V.&lt;br /&gt;
* Solling- und Verkehrsverein e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Achim Schoppe: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung Hellentals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sollinger Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; 2/89, S. 1–5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.eschershausen-stadtoldendorf.de/index.php?current_id=22609 Hellental] auf eschershausen-stadtoldendorf.de&lt;br /&gt;
* [https://www.hellental-im-solling.de Solling- und Verkehrsverein e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Heinade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Holzminden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Holzminden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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