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	<title>Hellebarde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T15:58:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellebarde&amp;diff=1536657&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redaktor GLAM: Higher resolution version of image</title>
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		<updated>2025-09-11T12:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Higher resolution version of image&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stangenwaffe. Zur Verwendung im Wappen siehe [[Stangenwaffe (Heraldik)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Hieb- und Stichwaffen&lt;br /&gt;
| Bild =[[Datei:Hellebarden - Schlossmuseum.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt allgemeine Angaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Waffenart = Stangenwaffe&lt;br /&gt;
| Bezeichnungen = Helmbarte, Halmbarte, Halbert, Allabarda&lt;br /&gt;
| Verwendung = Kriegswaffe, zivile Waffe&lt;br /&gt;
| Entstehungszeit = ca. 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Einsatzzeit = ca. 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert – aktuell&lt;br /&gt;
| Ursprungsregion/Urheber =&lt;br /&gt;
| Verbreitung = [[Europa]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt Maße und Material --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gesamtlänge = ca. 210 cm&lt;br /&gt;
| Klingenlänge =&lt;br /&gt;
| Klingenbreite =&lt;br /&gt;
| Klingenstärke =&lt;br /&gt;
| Gewicht =&lt;br /&gt;
| Griffstück = Holz, Leder&lt;br /&gt;
| Besonderheiten = verschiedene Formen und Ausstattungen und Klingengrößen; wird heutzutage noch von der [[Päpstliche Schweizergarde|Schweizergarde]] getragen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Halberds MKL Bd. 8 1890 (130918270).jpg|mini|Hellebarden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellebarde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmbarte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Mischform von Hieb- und Stichwaffe, die die [[Mannstoppwirkung]] eines [[Spieß]]es mit der panzerbrechenden Wirkung der Axt kombinierte. Sie gehört zu den [[Stangenwaffe]]n des [[Fußvolk]]s und wurde vorwiegend vom 14. bis zum 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorläufer dieser Waffe hieß im Deutschen &amp;#039;&amp;#039;[[Rossschinder]]&amp;#039;&amp;#039;. Aus diesem entstanden zwei neue Waffen: die [[Glefe]] und die Helmbarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name &amp;#039;&amp;#039;Helmbarte&amp;#039;&amp;#039; ist eine Zusammensetzung von [[mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;halm, helm&amp;#039;&amp;#039; für „Stiel“ und &amp;#039;&amp;#039;barte&amp;#039;&amp;#039; für „Beil, Streitaxt“, bedeutet also eigentlich „Beil mit (langem) Stiel“.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Lexer, &amp;#039;&amp;#039;Mittelhochdeutsches Handwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1872–1878, [https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Lexer&amp;amp;sigle=Lexer&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;lemid=LH01530#XLH01530 helmbarte], [https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Lexer&amp;amp;sigle=Lexer&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;lemid=LH00242#XLH00242 halm], [https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Lexer&amp;amp;sigle=Lexer&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;lemid=LB00399#XLB00399 barte]. &amp;#039;&amp;#039;helmbarte, helmparte&amp;#039;&amp;#039;, Nebenformen &amp;#039;&amp;#039; hellen barte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;heln barte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;helle barte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;hel barte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;hel bart&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;hallen barte&amp;#039;&amp;#039; nicht mit [W. Müller 1854] [W. Wackernagel 1861] u. [F. L. K. Weigand 1857–1871] &amp;#039;&amp;#039;hëlm barte&amp;#039;&amp;#039; »helm zerhauende barte, axt« sondern »barte mit, an einem helm (s. &amp;#039;&amp;#039;halme&amp;#039;&amp;#039;), stielbarte«. vgl. &amp;#039;&amp;#039;halmackes, stilax&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben &amp;#039;&amp;#039;Helmbarte&amp;#039;&amp;#039; entstanden die Varianten &amp;#039;&amp;#039;Halmbarte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Halbarte&amp;#039;&amp;#039; sowie im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;Hellebarde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB&amp;amp;sigle=DWB&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;lemid=GH06028#XGH06028 &amp;#039;&amp;#039;Hellebarte&amp;#039;&amp;#039;] im [[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]] mit weiteren Varianten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Militärhistorikern sind die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Helmbarte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Halmbarte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Halbarte&amp;#039;&amp;#039; für Stangenwaffen gebräuchlich, die von etwa 1470 bis 1530 vor allem von Schweizern und deutschen [[Landsknecht]]en als Kriegswaffen verwendet wurden. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Hellebarde&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich dann auf die weniger massiv konstruierten, oft reich verzierten [[Ordonnanzwaffe]]n u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Palastgarden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Bezeichnung ging als Lehnwort in andere Sprachen ein: beispielsweise in das Französische als &amp;#039;&amp;#039;hallebarde&amp;#039;&amp;#039;, in das Englische als &amp;#039;&amp;#039;halberd&amp;#039;&amp;#039;, in das Italienische als &amp;#039;&amp;#039;allabarda,&amp;#039;&amp;#039; in das Spanische und Portugiesische als &amp;#039;&amp;#039;alabarda&amp;#039;&amp;#039; oder in das Polnische als &amp;#039;&amp;#039;halabarda&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Technik in der Renaissance}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HellebardenHauk.jpg|mini|Detailaufnahme]]&lt;br /&gt;
Ein Vorläufer der Hellebarde namens [[Ge (Waffe)|Ge]] wurde bereits von der [[bronzezeit]]lichen chinesischen [[Shang-Dynastie]] verwendet, ebenso wie im Mittelalter für kriegerische Zwecke. Die heutigen Formen der Hellebarden entstanden im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf dem Gebiet der heutigen Schweiz aus einer Verbindung des militärisch eingesetzten [[Speer]]s und einem [[Sichel (Werkzeug)|sichelähnlichen]] [[Werkzeug]] für die Arbeit auf dem Acker; &amp;#039;&amp;#039;Haumesser&amp;#039;&amp;#039; ist eine passende Bezeichnung. Dieses Werkzeug sieht heute noch so aus wie vor 800 Jahren. Montierte man dieses Werkzeug auf einen Schaft, so erhielt man eine Waffe, die im [[Frühmittelalter]] als &amp;#039;&amp;#039;Stangen[[beil]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch [[Kuse|Breschenmesser]] bekannt war. Diese war zwar nicht bloß ein Gartenmesser an einem langen Stecken, als um ca. 1300 eine Verbindung mit dem Speer aufkam, bisher kann jedoch der Ursprung nicht zweifelsfrei geklärt werden. Einige Spuren lenken die Aufmerksamkeit auf das Elsass, wo laut dem Chronisten Riderius die Straßburger um 1260 solche Waffen hergestellt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;#039;Zwitserse Garde&amp;#039; Vaticaanstad (6331330613).jpg|mini|links|[[Päpstliche Schweizergarde|Schweizergardist]] mit Hellebarde]]&lt;br /&gt;
Die Hellebarde erreichte um 1470 den Höhepunkt ihrer Effizienz. Besonders effizient wurde sie im Masseneinsatz des Fußvolks durch Schweizer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berthold Seewald |Titel=Schlacht am Morgarten: Schweizer Wunderwaffe vernichtete ganze Ritterheere |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2015-11-14 |Online=https://www.welt.de/geschichte/article148833774/Schweizer-Wunderwaffe-vernichtete-ganze-Ritterheere.html |Abruf=2020-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Hussiten]] eingesetzt. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war sie in der Bewaffnung deutscher Städte weit verbreitet („Nachtwächterspieß“). In dieser Zeit entwickelte sich die Schlagpartie zurück, während gleichzeitig die Spitze verlängert wurde. Dieser technische Innovationsprozess machte eine eigene Fechttechnik für Hellebarden möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=talhoffer |url=https://talhoffer.wordpress.com/2012/03/20/joachim-meyer-kreutzhauw-von-unden/ |titel=Joachim Meyer’s Halberd: Kreutzhauw von unden – Full Cross Strike from below |werk=Hans Talhoffer |datum=2012-03-20 |abruf=2020-12-11 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom frühen 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert brachen Schrift- und Bildquellen nicht mehr ab, wodurch ein kontinuierlicher Entwicklungsablauf nachgezeichnet werden kann. In den Zeughausbeständen finden sich Original-Hellebarden in größerer Stückzahl wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Rüstung wegen des zunehmenden Einsatzes von Schusswaffen zurückgedrängt. Der Einsatz der Hellebarde als Stichwaffe mit verlängerter, vorderer Klinge überwog, bis sie schließlich durch die [[Spieß|Pike]] verdrängt wurde. Dennoch war die Hellebarde eine der zentralen Waffen der [[Heerhaufen|Haufen]] des [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieges]] und verbundener Aufstände.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Betz: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen des Bauernkriegs&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm. pre tv/Yellow Table Media, im Auftrag von [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], [[Südwestrundfunk|SWR]], [[arte]] und [[Österreichischer Rundfunk|ORF]], Deutschland/Österreich 2025 ([https://www.arte.tv/de/videos/117712-000-A/die-frauen-des-bauernkriegs/ online verfügbar], 90 Minuten)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1525 wurde sie sehr schnell zu einer mehr dekorativen als effektiven [[Ordonnanzwaffe]] herabgesetzt. Die Hellebarden der Zeit von [[Elizabeth&amp;amp;nbsp;I.]] waren kunstvoll gearbeitet, aber zum Kampf zu unhandlich. Tatsächlich trugen sie nur noch zur repräsentativen Erscheinung der Gardisten bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde eine als &amp;#039;&amp;#039;Kurzgewehr&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete kürzere Hellebarde von [[Unteroffizier]]en der Infanterie getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wendelin Boeheim |Titel=Handbuch der Waffenkunde: das Waffenwesen in seiner historischen Entwickelung vom Beginn des Mittelalters bis zum Ende des 18. Jahrhunderts |Verlag=E.A. Seemann |Ort=Leipzig |Datum=1890 |Seiten=332-333 |Online=https://archive.org/details/handbuchderwaff00collgoog |Abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute heißen die Angehörigen des untersten Dienstgrades der [[Päpstliche Schweizergarde|Schweizergarde]] „[[Hellebardenträger|Hellebardiere]]“ und tragen Hellebarden als [[Zeremonialwaffe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lviv Arsenal 26 redBG.jpg|mini|Hellebarden (das dritte und vierte von rechts im Bild sind sog. [[Sponton]]s)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Die Hellebarde hat eine breite („Beil“, „Barte“) und eine kurze Klinge („Haken“) und am Ende eine spitz gearbeitete Klinge. Der meist 1½ bis 2 Meter lange hölzerne Schaft (&amp;#039;&amp;#039;Halm, Helm&amp;#039;&amp;#039;) besaß oft einen mehreckigen Querschnitt oder Lederwicklungen, um beim Hieb das Wegdrehen der Waffe in der Hand zu vermeiden. Der Übergangsbereich zwischen Klinge und Schaft wurde seitlich mit &amp;#039;&amp;#039;Schaftfedern&amp;#039;&amp;#039; aus Metall verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Eine Hellebarde eignete sich im Kampf gleichermaßen zum Schlagen, Stechen und Reißen. Vorteilhaft dabei war, dass sich bei einem verfehlten oder abgewehrten Stich der Haken und das Beil hinter der gegnerischen Parade befanden und so von hinten in den Hals, den Rücken oder in die Beine gestochen werden konnten. Sollte dies nicht gelingen, konnte der Gegner durch die Reißbewegung eventuell aus dem Gleichgewicht gebracht und die Spitze für einen erneuten Angriff wieder vor dem Gegner positioniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haken wurde außerdem genutzt, um Reiter vom Pferd zu ziehen. Beil oder Haken konnten dann zum Durchschlagen der Rüstung dienen. Besonders geeignet waren die meist scharfkantigen Rückseiten von Beilklinge und Haken, um die verletzlichen und kaum durch Rüstungsteile zu schützenden Beinsehnen der Pferde zu attackieren. Die Spitze konnte ähnlich wie der [[Spieß]] in geschlossenen Formationen oder im Einzelkampf eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schlagdorn]] oder auch Rabenschnabel der Hellebarde (hinter dem Beil) konnte genutzt werden, um Gegnern den Helm und/oder den Schädel einzuschlagen, und wirkte wegen der enormen Hebelwirkung panzerbrechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl verschiedener hellebardenartiger Stangenwaffen ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=10em |anzahl=2 |abstand= |&lt;br /&gt;
* [[Bardiche]]&lt;br /&gt;
* [[Brandestoc]]&lt;br /&gt;
* [[Glefe]]&lt;br /&gt;
* [[Partisane]]&lt;br /&gt;
* [[Säbelhelmbarte]]&lt;br /&gt;
* [[Stabdolch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nicht zu den hellebardenartigen zu rechnen sind Blankwaffen mit kurzem Schaft, wie [[Streitaxt|Äxte]], [[Streitkolben]] oder [[Morgenstern (Waffe)|Morgensterne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. W. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der Kriegszüge im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild-Verlag-Bechtermünz, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0321-5, S.&amp;amp;nbsp;61, 73, 130, 166, 190–191.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Ludwig, Volker Schmidtchen: &amp;#039;&amp;#039;Propyläen Technikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Metalle und Macht. 1000 bis 1600.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 1992, ISBN 3-549-05227-8.&lt;br /&gt;
* R. Ewart Oakeshott: &amp;#039;&amp;#039;A Knight and his Weapons.&amp;#039;&amp;#039; Lutterworth Press, London 1964 (2nd edition. Dufour Editions, Chester Springs PA 1997, ISBN 0-8023-1299-3).&lt;br /&gt;
* Volker Schmidtchen: &amp;#039;&amp;#039;Kriegswesen im späten Mittelalter. Technik, Taktik, Theorie.&amp;#039;&amp;#039; VCH – Acta humaniora, Weinheim 1990, ISBN 3-527-17580-6 (Zugleich: Bochum, Univ., Habil.-Schr., 1984).&lt;br /&gt;
* Gerhard Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Die Helmbarte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pallasch. Zeitschrift für Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;8 (2004), Heft 18, S.&amp;amp;nbsp;189–194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Halberds|Hellebarden}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Adrian Baschung: [https://blog.nationalmuseum.ch/2022/01/halbarte-im-mittelalter/ &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg einer Allzweckwaffe&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 14. November 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4564372-6|LCCN=sh2002007189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stangenwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffe (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffe (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hieb- und Stichwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Klingenwaffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redaktor GLAM</name></author>
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