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	<title>Hellboy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-07T09:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hellboy-comic-logo.svg|mini|Logo der Hellboy-Comicserie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellboy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Comic]]-Figur, geschaffen von [[Mike Mignola]]. Erstmals erschienen 1993 in dem Comic-Heft &amp;#039;&amp;#039;San Diego Comic Con Comics #2&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht zur gleichnamigen [[San Diego Comic-Con International|US-Comic-Messe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellboy ist kein klassischer [[Superheld]] im engeren Sinne, wie zum Beispiel [[Superman]], da seine Geschichten mehr dem Fantasy-Horror-Genre zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
Eigentlich ist er ein rothäutiger [[Teufel]], vom russischen Mystiker [[Grigori Jefimowitsch Rasputin|Rasputin]] im Auftrag der Nazis beschworen, jedoch wurde er auf der Erde von seinem Ziehvater Professor Trevor Bruttenholm großgezogen und bekämpft nunmehr das Böse. Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hellboy&amp;#039;&amp;#039; gaben ihm die amerikanischen Soldaten, die ihn fanden. In den Filmen wird er allerdings oftmals nur &amp;#039;&amp;#039;Red&amp;#039;&amp;#039; (engl. Rot) gerufen, eine Anspielung auf seine Hautfarbe. Sein eigentlicher Name lautet &amp;#039;&amp;#039;Anung Un Rama&amp;#039;&amp;#039;, was übersetzt bedeuten soll: &amp;#039;&amp;#039;Das Tier der Apokalypse&amp;#039;&amp;#039;. Damit wird angedeutet, dass Hellboy als der in der Bibel prophezeite [[Antichrist]] in die Welt gesandt wurde. Er lehnt diese Rolle aber ab. Mit seinen übermenschlichen Fähigkeiten, zu denen vor allem übermenschliche Körperkraft, Ausdauer, Regeneration und körperliche Resistenz gehören, bekämpft er stattdessen andere Dämonen und okkulte Kreaturen. In den Filmen ist er zudem, anders als im Comic, feuerfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etlichen Kurzgeschichten aber auch Mini-Serien erzählte Mignola die Erlebnisse von Hellboy. Der Zeichner bezeichnet die Figur als „Klempner unter den Superhelden“. Er sieht ihn nicht als klassischen Helden, sondern als jemanden, der einfach seine Arbeit macht. Nur dass diese eben aus dem Bekämpfen von Monstern, Vampiren und Nazis besteht. 2012 ließ Mignola Hellboy in dem Band &amp;#039;&amp;#039;The Storm and the Fury&amp;#039;&amp;#039; (dt.: Hellboy: &amp;#039;&amp;#039;Der Sturm&amp;#039;&amp;#039;) im Kampf gegen einen apokalyptischen Drachen sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bfprad-logo.svg|mini|150px|Logo des &amp;#039;&amp;#039;B.P.R.D. – Bureau for Paranormal Research and Defense&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit schuf Mignola ein immer komplexeres Universum an weiteren Figuren. So war Hellboy lange Zeit Mitglied in der &amp;#039;&amp;#039;Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen&amp;#039;&amp;#039;, kurz B.U.A.P. (im Original &amp;#039;&amp;#039;B.P.R.D. – Bureau for Paranormal Research and Defense&amp;#039;&amp;#039;). Weitere Mitglieder sind Liz Sherman und Abe Sapien.&lt;br /&gt;
Auch wiederkehrende Gegenspieler wie sein Beschwörer Rasputin und dessen Mutter [[Baba Jaga]] erweiterten den Kosmos. Im Band &amp;#039;&amp;#039;The Wild Hunt&amp;#039;&amp;#039; (2010, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die wilde Jagd&amp;#039;&amp;#039;) erfährt Hellboy, dass er mütterlicherseits der letzte lebende Nachfahre [[König Artus]]’ ist und damit rechtmäßig Anspruch auf den Thron Englands erheben kann, was er aber verweigert. Im Band &amp;#039;&amp;#039;The Storm and the Fury&amp;#039;&amp;#039; (2011, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Sturm&amp;#039;&amp;#039;) stoppt er den [[Weltuntergang in der Kunst|Weltuntergang]], indem er einen Drachen tötet, in den sich [[Nimue]] verwandelt hat, die „Dame vom See“ aus der [[Artussage]]. Dabei verliert er selbst aber auch sein Leben. Im Band &amp;#039;&amp;#039;Hellboy in Hell 1: The Descent&amp;#039;&amp;#039; (2014, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Abstieg zur Hölle&amp;#039;&amp;#039;) setzt er seine Abenteuer in der [[Hölle]] fort. Dort löst seine Ankunft eine Panik in der Hauptstadt Pandämonium aus, die dazu führt, dass alle Höllenfürsten von ihren teuflischen Sklaven ermordet werden. Hellboy tötet den [[Satan]], woraufhin das Höllenfeuer erlischt. Mit seinem Rückzug in ein ruhiges Haus am Rande der Hölle endet die Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 wurden die Comics mit [[Ron Perlman]] in der Rolle des Hellboy von [[Guillermo del Toro]] [[Hellboy (Film)|verfilmt]]. Der Film basiert größtenteils auf der ersten Miniserie &amp;#039;&amp;#039;Seed of Destruction&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der US-amerikanischen Comicszene üblich, hatte Hellboy [[Crossover (Medien)|Crossover]] mit anderen bekannten Figuren, wie [[Batman]], [[Starman (Comic)|Starman]], [[Painkiller Jane (Comic)|Painkiller Jane]] und [[Ghost (Comic)|Ghost]], [[Savage Dragon]] und [[Madman (Comic)|Madman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 2008 erschien auf dem nordamerikanischen Markt das Actionspiel &amp;#039;&amp;#039;Hellboy: The Science of Evil&amp;#039;&amp;#039; für die [[Xbox 360]], die [[PlayStation 3]] und [[PlayStation Portable]]. Es wurde von den Krome Studios entwickelt und wird von Konami Digital Entertainment, Inc. vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comicographie (Auszug) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(wenn nicht anders angegeben Text und Zeichnungen von Mike Mignola)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1993 San Diego Comic Con Comics # 2 (Text von [[John Byrne (Comiczeichner)|John Byrne]])&lt;br /&gt;
* 1994 Hellboy: Seed of Destruction (Text von John Byrne, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Saat der Zerstörung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1995 Hellboy: The Chained Coffin (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Sarg in Ketten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1996 Hellboy: Wake the Devil (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel erwacht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2001 Hellboy: Conqueror Worm  (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Sieger Wurm&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2001 BPRD: Hollow Earth Teaser (Text von Mignola, Christopher Golden und Tom Sniegoski; Zeichnungen von Ryan Snook und Curtis Arnold)&lt;br /&gt;
* 2006 Hellboy: Strange Places (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Seltsame Orte&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2008 Hellboy: Darkness Calls (Zeichnungen von Duncan Fegredo, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Ruf der Finsternis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010 Hellboy: The Wild Hunt (Zeichnungen von Duncan Fegredo, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die wilde Jagd&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010 Hellboy: The Crooked Man and Others (Zeichnungen von [[Richard Corben]] und Duncan Fegredo, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Krumme&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011 Hellboy: The Storm and the Fury (Zeichnungen von Duncan Fegredo, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Sturm&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011 Hellboy in Hell: The Descent (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Abstieg zur Hölle&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2016: Hellboy in Hell: The Death Card (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Todeskarte&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung in Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Comic ===&lt;br /&gt;
Den ersten Versuch einer deutschsprachigen Veröffentlichung startete der [[Carlsen Verlag]], später [[Bela B.|Dirk Felsenheimers]] Verlag [[Extrem Erfolgreich Enterprises]]. Beiden Ausgaben war jedoch nur ein geringer Erfolg beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 2002 startete der Kleinverlag [[Cross Cult]] einen neuen Anlauf, diesmal eine schwarzweiße Ausgabe im Hardcover. Durch die [[Hellboy (Film)|Verfilmung]] verkaufte sich die Edition relativ gut, die Bände mussten z.&amp;amp;nbsp;T. mehrfach nachgedruckt werden. Zusätzlich veröffentlichte der Verlag ein großformatiges Magazin zum Film, das jedoch keine Comics enthielt, sondern ausschließlich Filmbilder und begleitende Texte. Bis heute sind bei Cross Cult 13 Hellboy-Comicbände, dazu 10 Bände der verwandten Serie B.U.A.P. (im englischen Original B.P.R.D.) und mehrere um die 600 Seiten starke Bände mit dem Titel „Geschichten aus dem Hellboy-Universum“ erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleinverlag [[JNK-Verlag|JNK]] veröffentlichte zudem 2004 aus Anlass der Verfilmung ein umfangreiches Sonderheft (&amp;#039;&amp;#039;[[Hit Comics Spezial]]&amp;#039;&amp;#039;), in dem das Crossover Savage Dragon/Hellboy veröffentlicht wurde, sowie eine Reihe von Kurzgeschichten u.&amp;amp;nbsp;a. von Mike Mignola.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiel ===&lt;br /&gt;
Von Oktober 2008 bis Mai 2010 erschienen beim Hamburger Label [[Lausch – Phantastische Hörspiele|LAUSCH]] insgesamt acht [[Hörspiel]]e zu den Comics von Mike Mignola. Für die Hauptrolle verpflichtete Lausch [[Tilo Schmitz]], den deutschen Synchronsprecher des Hellboy-Filmdarstellers [[Ron Perlman]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lausch – Phantastische Hörspiele|LAUSCH]]:  {{Webarchiv |url=http://www.merlausch.de/hellboy-01/ |text=Hellboy-Serie |wayback=20111102024933 |archive-today=}}. Offizielle Unternehmenswebsite. Zuletzt abgerufen am 25. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 gab der Verlag die Entwicklung eigener Hörspielproduktionen auf, die Serie wurde nicht fortgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.boersenblatt.net/440730/ | title=LAUSCH gibt Erwachsenen-Hörspiele auf | accessdate=2011-10-14  | author=Börsenblatt-Redaktion | date=2011-05-02 | work=[[Börsenblatt]] | publisher=MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Folgenindex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Saat der Zerstörung 1 (Veröffentlichung am 10. Oktober 2008)&lt;br /&gt;
* Saat der Zerstörung 2 (10. Oktober 2008)&lt;br /&gt;
* Der Teufel erwacht 1 (10. Oktober 2008)&lt;br /&gt;
* Der Teufel erwacht 2 (10. Oktober 2008)&lt;br /&gt;
 | valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Fast ein Gigant (30. April 2009)&lt;br /&gt;
* Ghost (30. April 2009)&lt;br /&gt;
* König Vold / Weihnachten in der Unterwelt (28. Mai 2010)&lt;br /&gt;
* Baba Jaga, Köpfe, Sarg in Ketten (28. Mai 2010)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Texte ===&lt;br /&gt;
* Christopher Golden (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hellboy–Leckerbissen.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Verena Hacker, Aimée de Bruyn. Golkonda, München 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
=== Realfilme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2004 [[Hellboy (Film)|Hellboy]] (Regisseur: [[Guillermo del Toro]]; [[Ron Perlman]] als Hellboy, Kinostart Deutschland: 16. September 2004)&lt;br /&gt;
* 2008 [[Hellboy – Die goldene Armee]] (Regisseur: Guillermo del Toro; Ron Perlman als Hellboy, Kinostart Deutschland: 16. Oktober 2008)&lt;br /&gt;
* 2019 [[Hellboy – Call of Darkness]] (Regisseur: [[Neil Marshall]]; [[David Harbour]] als Hellboy, Kinostart USA und Deutschland: 11. April 2019)&lt;br /&gt;
* 2024 [[Hellboy: The Crooked Man]] (Regisseur: [[Brian Taylor (Filmemacher)|Brian Taylor]]; [[Jack Kesy]] als Hellboy, [[Video-on-Demand|Direct-to-VoD]] in den USA: 8. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeichentrickfilme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2006 [[Hellboy – Schwert der Stürme]]&lt;br /&gt;
* 2007 [[Hellboy – Blut und Eisen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Boris Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Held, der die dritte Tür wählt. Hellboys Kampf gegen den kosmischen Schrecken&amp;#039;&amp;#039;, in: Das Science Fiction Jahr 2009, herausgegeben von [[Sascha Mamczak]] und [[Wolfgang Jeschke]], Heyne Verlag, München 2009, ISBN 978-3-453-52554-2, S. 333–344.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.hellboy.de/ Hellboy als Hörspiel]&lt;br /&gt;
* [https://www.evolver.at/?story=1047  Hellboy-Special bei EVOLVER.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.comicradioshow.com/Article3479.html Rezension zur dt. Ausgabe Hellboy 10 + 11]&lt;br /&gt;
* {{Schnittberichte|N=Hellboy|ID1=1905|V1=Kinofassung - Director’s Cut}}&lt;br /&gt;
* [http://www.comicradioshow.com/Article3960.html Hellboy Kurzgeschichten]&lt;br /&gt;
* Steven Geyer: [https://www.berliner-zeitung.de/kultur/interview-mit--hellboy--erfinder-mike-mignola-und-der-besondere-blick-aufs-boese-32257608 Interview mit „Hellboy”-Erfinder] [[Hellboy – Blut und Eisen|–]] Mike Mignola und der besondere Blick aufs Böse In: Berliner Zeitung, 24. März 2019 (abgerufen am 25. März 2019).&lt;br /&gt;
* {{IMDb|ch0009286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Comic (Werk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanische Comicfigur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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