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	<title>Hellberge (Altmark) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:08:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hellberge_(Altmark)&amp;diff=430372&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung, fehlendes Wort</title>
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		<updated>2025-10-29T17:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung, fehlendes Wort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Hellberge&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Zichtauer Berge, Altmärkische Schweiz)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD= Hellberge 2005.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Hellberge aus Richtung der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;26 ([[Breitenfeld (Gardelegen)|Breitenfeld]]–[[Schwiesau]])&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Altmarkkreis Salzwedel]], [[Sachsen-Anhalt]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= &amp;lt;!--Altmark; ausgeblendet weil dies kein Gebirge ist--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= &lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Langer Berg (Altmark)|Langer Berg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 159.9&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52/34/38.8/N &amp;lt;!--Langer Berg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/17/35.1/E &amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-ST&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Endmoräne]] der [[Saaleeiszeit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zichtauer Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altmärkische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) im [[Sachsen-Anhalt|sachsen-anhaltischen]] [[Altmarkkreis Salzwedel]] sind ein bis {{Höhe|159.9|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher [[Höhenzug]] der [[Altmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Hell&amp;#039;&amp;#039; leitet sich aus einer ursprünglichen Bezeichnung des Wortes &amp;#039;&amp;#039;schräg&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;hängig&amp;#039;&amp;#039; her. Das Gebiet ist Bestandteil der naturräumlichen Haupteinheitengruppe [[Wendland und Altmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Höhenzug erstreckt sich in der westlichen Altmark nordwestlich der Stadt [[Gardelegen]] zwischen den Ortschaften [[Breitenfeld (Gardelegen)|Breitenfeld]], [[Estedt]], [[Schwiesau]], [[Wiepke]] und [[Zichtau]]. Er befindet sich westlich des Abschnitts Gardelegen–[[Salzwedel]] der [[Bundesstraße 71]]. Die höchste Erhebung der Hellberge ist der [[Langer Berg (Altmark)|Lange Berg]] ({{Höhe|159.9}}). Zu den weiteren [[Hügel]]n gehören der [[Stakenberg]] ({{Höhe|148.3}}) und der [[Mönchenberg]] ({{Höhe|121.4}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hellberge Weg.JPG|mini|Weg in den Hellbergen, nördlich von [[Zichtau]]]]&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Hellberge entstanden in der [[Saaleeiszeit]] vor etwa 120.000 Jahren. Große [[Gletscher]] schoben Geröllmassen bis hierher und hinterließen eine [[Endmoräne]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;landschaft. Es können drei Eisrandlagen in den Hellbergen nachgewiesen werden. Das [[Schmelzwasser]] der Gletscher verursachte verhältnismäßig tiefe Täler. Es entstanden so die für norddeutsche Verhältnisse ungewöhnlichen Höhenunterschiede von etwa 130&amp;amp;nbsp;Metern zwischen der östlich fließenden [[Milde-Biese-Aland|Milde]] bei Wiepke ({{Höhe|30}}) und dem Langen Berg ({{Höhe|159.9}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Wiepke und Zichtau drückten die Gletscher unter anderem auch tiefer liegende Bodenschichten aus dem [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] an die Oberfläche, so dass dort [[Mergel]] vorkommt. Darüber hinaus finden sich auf Grund der eiszeitlichen Entstehung auch viele [[Findling]]e aus [[Granit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Erste Spuren menschlicher Besiedlung rühren aus dem Zeitraum der [[Steinzeit]]. Die Hellberge waren zu diesem Zeitpunkt bewaldet, wobei auf den Hügeln vorwiegend [[Stieleiche]] und [[Sandbirke]], in den Tälern eher [[Rotbuche]] und [[Hainbuche]] vorgekommen sein dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im [[Mittelalter]] erfolgte ein intensiver [[Raubbau (Natur)|Raubbau]] am Wald, so dass die Hellberge im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch eine [[Steppe]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;landschaft geprägt waren. Dominierende Pflanzen waren verschiedene [[Ginster]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;arten, [[Besenheide]], Gräser, Birken sowie einzelne Buchen und Eichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 begann der Amtmann [[Johann Solbrig]] aus Zichtau mit der Wiederaufforstung der Hellberge, die heute wieder bewaldet sind. Auf den Hügeln dominieren [[Kiefern]], in den Tälern vor allem [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]], [[Erlen (Botanik)|Erlen]], Eichen und Rotbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurden die Hellberge Teil des [[Landschaftsschutzgebiet]]es &amp;#039;&amp;#039;Zichtauer Berge – Klötzer Forst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflanzen ==&lt;br /&gt;
Neben den vorstehend benannten Bäumen kommen auch [[Ackerfilzkraut]], [[Adlerfarn]], [[Bärlapp]], Besenheide, [[Breitblättriger Merk]], Ginster, [[Rankender Lerchensporn]], [[Sand-Strohblume]] und [[Tüpfelfarn]] vor. Die Hellberge sind ebenso für ihre vielen [[Pilze]] und [[Heidelbeere]]n bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiere ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet der Hellberge leben viele zum Teil seltene Tierarten wie [[Wolf]], [[Buntspecht]], [[Grünspecht]], [[Schwarzspecht]], [[Hohltaube]], [[Turteltaube]], [[Neuntöter]], [[Nördlicher Raubwürger]], [[Ziegenmelker]], [[Waldeidechse]], [[Zauneidechse]], [[Feuersalamander]], [[Kammmolch]], [[Teichmolch]], [[Kreuzkröte]], [[Europäischer Laubfrosch]], [[Moorfrosch]], [[Hirschkäfer]] und [[Ödlandschrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferchel-Eiche.JPG|mini|hochkant|Ferchel-Eiche]]&lt;br /&gt;
In den Hellbergen stehen insgesamt 16 [[Naturdenkmal]]e unter besonderem Schutz, so zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;Ferchel-Eiche&amp;#039;&amp;#039; des im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aufgegebenen Ortes [[Ferchel]]. Eine weitere Besonderheit ist das Quellmoor des [[Wiepker Bach]]s, die [[Elf Quellen]]. Nördlich des Dorfes Zichtau befindet sich die zwischenzeitlich abgestorbene [[Zichtauer Eiche]], der ein Alter von 1000 Jahren nachgesagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist für Wanderer und Radwanderer durch Wege erschlossen. Auch Reittouristik und [[Kremser (Fuhrwerk)|Kremser]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;fahrten werden angeboten. In den umliegenden Dörfern und Städten befinden sich kleine Hotels und Pensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober&amp;amp;nbsp;2022 ist der Wanderweg &amp;#039;&amp;#039;Auf Solbrigs Spuren – Zum Stakenberg&amp;#039;&amp;#039;, ein knapp sechs&amp;amp;nbsp;Kilometer langer Wanderweg, als zertifizierter Qualitätsweg des [[Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine|Deutschen Wanderverbandes]] anerkannt. Auf dem nach [[Johann Solbrig]] benannten Weg liegen u.&amp;amp;nbsp;a. eine [[Wassertreten|Wassertretstelle]], das [[Gut Zichtau]], das [[Waldbad Zichtau]] sowie die [[Ochsenkeller|Ochsenkeller-Schlucht]] mit dem Blick auf den [[Stakenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hellberge sind anerkanntes Wanderjuwel |Hrsg= |Sammelwerk=General-Anzeiger |Datum=2022-10-15 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Wolterstorff: &amp;#039;&amp;#039;Zichtauer Berge, Natur und Landschaft im Altmarkkreis Salzwedel. 1999&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Umweltamt des Altmarkkreises Salzwedel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glazial geprägtes geographisches Objekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altmark)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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