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	<title>Hellbachtal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;NordNordWest am 16. Oktober 2022 um 17:35 Uhr</title>
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		<updated>2022-10-16T17:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Hellbachtal mit Lottsee, Krebssee und Schwarzsee&lt;br /&gt;
| Lage               = Südöstlich von [[Mölln]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = NSG Nr. 130&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 163620&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1.55&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53.572057&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 10.723643&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-SH&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1987&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume|LLUR]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Bild               = Totarm des Hellbach.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Totarm des Hellbachs im Hellbachtal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzsee1.jpg|mini|300px|Schwarzsee im Hellbachtal]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hellbachtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe von [[Mölln]] ist einer der wertvollsten Bestandteile des [[Naturpark Lauenburgische Seen|Naturparks Lauenburgische Seen]] in Schleswig-Holstein. Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ist rund 157&amp;amp;nbsp;ha groß und umfasst die Tal- und Talrandbereiche des Hellbaches, Lottbaches und Mühlenbaches vom Südteil des [[Drüsensee]]s im Norden bis zur Gudower Mühle im Süden. Eingeschlossen in das Naturschutzgebiet sind der Lottsee, [[Krebssee (Mölln)|Krebssee]] und Schwarzsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal des Baches liegt innerhalb des geologisch sehr jungen [[Sander]]gebiets, das den [[Gletscher]]n der [[Weichsel-Eiszeit]] vorgelagert war. Der Bach durchfloss hier eine rund 20 bis 30&amp;amp;nbsp;m tiefe Rinne, die zahlreiche Seen umfasst und sich deutlich von der das Tal umgebenden Landschaft unterscheidet. Dieser Einschnitt beginnt bei [[Gudow]] am [[Sarnekower See]] und endet bei Mölln, wo er in ein breites Tal mit dem [[Drüsensee]] und dem [[Lütauer See]] einmündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hellbachtal entstand durch einen frühen Vorstoß von Gletschern. Ein unter dem Eis liegender Schmelzwasserabfluss hatte sich tief in den Boden eingegraben und eine subglaziale Schmelzwasserrinne geschaffen, ein sogenanntes [[Tunneltal]]. Durch die vergleichsweise langsame Abtauzeit des &amp;#039;&amp;#039;Mölln-Gudower-Gletschers&amp;#039;&amp;#039; wurde das Tal nicht von den Sandern des späteren &amp;#039;&amp;#039;Ratzeburger Gletschers&amp;#039;&amp;#039; verschüttet. Die [[Toteis]]blöcke des alten Gletschers wurden zwar von den Sandern bedeckt, gaben aber, nachdem sie geschmolzen waren, den alten Talboden wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei im Tal liegenden kleinen Seen, Schwarzsee, Lottsee und Krebssee, sind Überbleibsel sogenannter Strudellöcher, die auch als [[Kolk]]e bezeichnet werden. Die Kolke befanden sich im Strom des eiszeitlichen Tunneltals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anmoorige Talniederung bietet zahlreichen Tier- und Pflanzenarten eine geschützte Heimat. Hier findet man seltene [[Libellen]]arten und die vielerorts vom Aussterben bedrohte [[Zauneidechse]]. Die selten gewordene [[Kreuzotter]] lebt hier in trockenen, warmen Nischen. Auf der mit dem Südzipfel des Drüsensees verbundenen [[Niedermoorwiese]] blühen im Frühsommer unter anderem [[Sumpfdotterblume]]n und das zu den Orchideen zählende [[Breitblättriges Knabenkraut|Breitblättrige Knabenkraut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Gulski: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsökologische Untersuchungen im Hellbachtal (Kreis Herzogtum Lauenburg).&amp;#039;&amp;#039; – In &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Heft 35, Kiel 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{WDPA|163620|Hellbachtal mit Lottsee, Krebssee und Schwarzsee}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=HellbNatSchGV+SH&amp;amp;psml=bsshoprod.psml&amp;amp;max=true Naturschutzverordnung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mölln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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