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	<title>Hella Santarossa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hella De Santarossa.jpg|mini|Hella De Santarossa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hella De Santarossa (Mitte) und J. Beuys (links) diskutieren mit Hausbesetzern, 1982, Berlin (cropped).png|mini|Hella De Santarossa (Mitte) und [[Joseph Beuys|J. Beuys]] (links) diskutieren mit Hausbesetzern, 1982, Berlin|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hella Santarossa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 2002 auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hella De Santarossa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juni]] [[1949]] in [[Düsseldorf]]-[[Kaiserswerth]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Malerin]], Glaskünstlerin, [[Bildhauerin]], [[Fotografin]] und [[Filmemacherin]]. Ihre Werke werden dem [[Neoexpressionismus]] der [[Junge Wilde|Jungen Wilden]] zugeschrieben und befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Reichstagsgebäude|Berliner Reichstag]], auf öffentlichen Plätzen, in Kirchen, Museen und Kunstsammlungen. Sie lebt und arbeitet als freischaffende [[Cross-Art]]-Künstlerin in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hella De Santarossa, geborene Hildegard Derix, entstammt einer Glasmaler- und Künstlerfamilie. Der Vater Wilhelm Derix leitete in der dritten Generation das Familienunternehmen [[Glasmalerei Derix|Derix]], welches ein kurpäpstliches Privileg für Kirchen- und Profankunst besaß. De Santarossa arbeitete schon frühzeitig im elterlichen Betrieb mit.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausstellungsplakat Fahrradbilder.jpg|mini|Ausstellungsplakat zur Serie &amp;quot;Fahrradbilder&amp;quot;, 1979]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 erwarb sie nach dreijähriger Lehrzeit an der Glasfachschule Hadamar das Diplom als staatlich geprüfte [[Glasmaler]]in mit Auszeichnung. Von 1970 bis 1972 arbeitete De Santarossa als [[Werkpädagogik|Werkpädagogin]], 1973 folgte der Umzug nach Berlin. Bis 1979 studierte sie unter Professor [[Karl Horst Hödicke|Karl-Horst Hödicke]] Freie Malerei an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste West-Berlin]] und schloss das Studium 1979 als Meisterschülerin ab. De Santarossa war zu diesem Zeitpunkt bereits tief mit der Westberliner Kulturszene verflochten, war 1978 Gründungsmitglied der [[Galerie am Moritzplatz]], in der sie 1979 ihre Serie „Fahrradbilder“ ausstellte, sowie 1982 bis 1992 Künstlervorsitzende des [[Bethanien (Berlin)|Künstlerhauses Bethanien.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der freien Kunst beschäftigte sich Hella Santarossa, deren Tochter Maya 1968 geboren wurde, auch von Anfang an mit der Glaskunst. Sie schuf unter anderem Auftragsarbeiten für das Hotel Intercontinental in Genf, eine Fensterwand für das Foyer des [[Heinrich-Brüning-Straße 20 (Bonn)|Presseclubs in Bonn]], die Fenster des Eingangsbereichs der [[Messegelände (Berlin)|Messe Berlin]], des [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theaters Berlin]], sowie für die Eingangshalle des [[Bethanien (Berlin)|Künstlerhauses Bethanien]] in Berlin (letzteres heute verschollen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Hochschule gehörte Santarossa in den 1970er Jahren zur Künstlergruppierung der „[[Junge Wilde|Jungen Wilden]]“ und entwickelte schon früh ein Kunstverständnis, das entgegen allen Widerständen die Überschreitung von Stil- und Materialgrenzen zum Inhalt der Arbeit machte. Sie arbeitete in den folgenden Jahren auch als Fotografin, Filmemacherin und Performancekünstlerin und gewann international schnell an Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an ihr Studium war sie Stipendiatin zahlreicher internationaler und nationaler Stiftungen. So erhielt sie 1979 das Annette-Kade-Stipendium, 1980 ein Stipendium des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|Deutschen Akademischen Austauschdienstes]], 1982 das [[Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium]] und 1983 ein Stipendium an der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo in Rom]]. Zwischendurch wurden zahlreiche weitere Auslandsaufenthalte zu Studien- und Lehrzwecken möglich, darunter 1979 am [[San Francisco Art Institute|Art Institut in San Francisco]] mit dem Studium des Fachs [[Experimentalfilm]]. Dort entstanden der Film-Essay „Und dann kommt der Pacific“ sowie drei kurze Experimentalfilme, die 1981 auch auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] gezeigt wurden. In den Jahren 1980–83 folgten Aufenthalte in [[Florenz]], [[Rom]] und Olevano sowie 1984 eine fünfmonatige Brasilienreise auf Einladung der [[Goethe-Institut]]e in [[Brasília|Brasilia]], [[Curitiba]], [[Salvador da Bahia|Bahia]] und [[Rio de Janeiro]]. Seit 1982 war Hella De Santarossa zudem Gastprofessorin, unter anderem 1982 an der [[Hochschule der Künste Berlin]], 1984 an der [[Kunsthochschule Oslo|Kunstakademie Oslo]], 1986 an der [[Slade School of Fine Art|Slade School, London]] sowie 1992 am [[Sydney College of the Arts|College of the Arts, Sydney]] und der [[RMIT School of Art|Fine Art School, Melbourne]]. Von 1987 bis 1996 leitete sie zudem die Geschäfte der elterlichen Firma. Parallel dazu war sie weiterhin künstlerisch tätig und nahm an internationalen Ausstellungen teil, darunter 1985 die 18. [[Biennale von São Paulo]] und 2002 die 2. Biennale, Buenos Aires. Im Jahr 1987 gewann sie den von der Berliner [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen|Senatsverwaltung für Bau und Wohnungswesen]] ausgeschriebenen Wettbewerb zur Neugestaltung des [[Theodor-Heuss-Platz]]es mit ihrem Entwurf der Glas-Brunnen-Plastik „Blauer Obelisk“ (Fertigstellung 1995). Zahlreiche weitere Auszeichnungen, Preise und Auftragsarbeiten, unter anderem für Glasfenster in [[Kirche (Bauwerk)|Kirchen]] folgten. 1988 schuf sie das Gemälde „rot-weißer Karren“ über die Geschichte der Sozialdemokratie, welches sich seit 2001 im Fraktionssaal der [[SPD]] im [[Reichstagsgebäude]] in [[Berlin]] befindet.&lt;br /&gt;
Gegenstand ihrer Arbeit waren und sind Projekte, die nationale Grenzen überwinden und sich an verschiedenen Orten international manifestieren. Zu den laufenden Projekten zählt so die Realisierung eines globalen Netzes von [[Obelisk]]en in weltweiter Verbundenheit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;(Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Berlin, Umsteige-Bahnhof: Transitwerke von Hella Santarossa. Ausstellung in der Orangerie Berlin, Schloss Charlottenburg, 19. April bis 27. Mai 1996., Begleitpublikation |Hrsg=Santarossa Hella und Andrea Cornelsen |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1996 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Rezeption ==&lt;br /&gt;
In der ab 1970 in Deutschland einsetzenden Kunstdiskussion um konzeptionelle Fragen waren es vor allem [[Georg Baselitz]] und [[Markus Lüpertz]] sowie [[Karl Horst Hödicke|K. H. Hödicke]], die an einem figurativen, gegenständlichen, in seiner formalen Gestaltung am [[Expressionismus]] orientierten Stil arbeiteten. Hella Santarossa nahm diese Entwicklungen in ihre Arbeit auf. Ihre Werke kennzeichnete nicht nur der expressive, figurative ([[Neoexpressionismus|neoexpressionistische]]) Stil, sondern auch die Überschreitung von Stil- und Materialgrenzen – eine Arbeitsweise, die später unter dem Schlagwort „[[Crossart|Cross-Art]]“ eine breitere Rezeption erfuhr.[[Datei:Rim-ram-rum, 1988-98, mixed media on canvas,140x160cm.png|mini|Rim-ram-rum Serie, geschaffen 1988–98, mixed media on canvas, 140 × 160 cm]]Die „[[Junge Wilde|Jungen Wilden]]“ entsprachen mit ihrer spontanen, heftigen Malerei dem Zeitgeist der frühen achtziger Jahre und wurden in der Folgezeit von internationalen Galeristen ausgestellt. Hella Santarossa war eine der ersten deutschen Künstlerinnen, die 1980 im kalifornischen [[Goethe-Institut]] die neue Berliner Kunst-Richtung präsentierte. Ihre Teilnahme mit „Schlagerbildern“ und „Hitpaintings“ 1982 im Rahmenprogramm der [[Documenta 7]] in Kassel markierte eine weitere Station ihrer künstlerischen Arbeit. In themenorientierten Zyklen setzte sie sich mit dem jeweiligen Umfeld auseinander: Ihre Brasilienreise 1985 konnte in der Ausstellung „Heiße Erde“ anschließend im heimischen Berlin nachempfunden werden. Mit der „Blauen Serie“, einem Zyklus aus figurativen Bildern, zeigt sich eine Weiterentwicklung der Künstlerin weg von der der Ära der „wilden Malerei“ und hin zu Farbenergie und virtuoser Vitalität.&lt;br /&gt;
Die im Anschluss 1988/1989 entstandene Serie „Rim-Ram-Rum“ war gleichzeitig Entwurfsstudie für die Kunstverglasung der [[Messe Berlin|Messehalle in Berlin]]. Ohne Bodenkontakt bewegen sich schwebend zumeist Paare, teilweise begleitet von attributiven Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1989 spürte Hella De Santarossa in ihren Arbeiten den politischen Umbrüchen der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wendezeit]] nach. Die empirische Wirklichkeit vergegenwärtigt sich in ihren Werken aus dieser Zeit in doppelter Hinsicht: in fotografischer und malerischer Form. Einfallsreiche und emotionsgeladene Kunst-Performances folgten, von der &amp;#039;Vertonung&amp;#039; des damaligen Intendanten der [[Berliner Philharmonie]] mit Ton, bis zur temporären Installation einer lichternen Turmspitze auf der Ruine der [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]] in Berlin.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopie von 1+1+1=1, Lichtinstallation, zur Ökomenischen Kirchen Tag.jpg|mini|1+1+1=1, Lichtinstallation zum [[Ökumenischer Kirchentag 2003|Ökumenischen Kirchentag, 2003]] auf der [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]], Berlin]]&lt;br /&gt;
Ab den 1990er Jahren folgten zahlreiche Glaskunstarbeiten, darunter beispielsweise die Fenster der [[Heiliggeistkirche (Heidelberg)|Heiliggeistkirche in Heidelberg]] und die der [[Simon-Petrus-Kirche (Bremen)|Simon-Petrus-Kirche]] in [[Bremen]]. Ebenso fertigte De Santarossa das zentrale Fenster der katholischen Kirche [[St. Florian (Riem)|St. Florian]], bis heute Europas größtes Glasbild, im Ökumenischen Kirchenzentrum in [[Messestadt Riem|München-Riem]], 2005. Das Spiel mit Licht, das sie bei der Gestaltung von Kirchenfenstern wegweisend beherrscht, ist für De Santarossa unerlässlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glasarbeiten in Kirchen (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Heiliggeistkirche (Heidelberg)|Heiliggeistkirche in Heidelberg]], [[St. Florian (Riem)|St.Florian]] in [[Messestadt Riem|München-Riem]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fenster in der [[Heiliggeistkirche (Heidelberg)|Heiliggeistkirche in Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|Fenster in der [[Heiliggeistkirche (Heidelberg)|Heiliggeistkirche in Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|Fenster in der [[Heiliggeistkirche (Heidelberg)|Heiliggeistkirche in Heidelberg]]&lt;br /&gt;
Datei:St. Florian Kirche in München-Riem, Weihe der Kirche.png|Kirchweihe, St. Florian Kirche in München-Riem&lt;br /&gt;
Datei:Engel von Wertlau.jpg|&amp;quot;Engel von Wertlau&amp;quot;, Arbeit für die Kirche in Wertlau, Sachsen-Anhalt, 2016&lt;br /&gt;
Datei:Simon-Petrus Kirche in Bremen-Habenhausen detail.png|[[Simon-Petrus-Kirche (Bremen)|Simon-Petrus Kirche]] in Bremen-Habenhausen, Detail&lt;br /&gt;
Datei:St. Marien-Liebfrauen-Basilika Berlin.png|Fensterdetail, [[St. Marien Liebfrauen (Berlin-Kreuzberg)|St. Marien-Liebfrauen-Basilika]] Berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;Hella De Santarossa&amp;#039;s  Werke &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Tautropfen schimmern im Netz&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (2010), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Crazy love&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (1981), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Philosophen - Obelisk&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (1998), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;2+2=1&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (1990), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;In Trans Luc IV&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (2005), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Rotglut&amp;quot; in Berlin&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (1981), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Ressourectio&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (2002), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Muchacha&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (1981), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Venus entsteigt dem Wasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (1984), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;En manege&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (2010), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (1978), &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Europäische Elite&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (1996 - 2000) &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Denkfabrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; (1996 - 2000) sind im [[Museum Fluxus Plus|museum FLUXUS+]] in Potsdam ausgestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fluxus-plus.de/hella-de-santarossa.html |titel=Hella De Santarossa - museumFLUXUS |abruf=2020-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.[[Datei:Superweib im Märchenwald.Werkgruppe Amazonen Malerei auf Nessel, 160x 130, 2012.jpg|mini|Superweib im Märchenwald.Werkgruppe Amazonen, 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Crossart ===&lt;br /&gt;
„Crossart“, die Überschreitung von Stil- und Materialgrenzen, kennzeichnet insgesamt die Arbeitsweise von Hella De Santarossa. Ihr Werk geht exemplarisch quer durch alle Medien – sie verbindet als avantgardistische frühe Cross-Art-Künstlerin [[Malerei]], [[Film]], [[Performance (Kunst)|aktionistische malerische Performance]] sowie [[Glaskunst]] und schafft einfallsreich zukunftsweisende Symbole und Denkzeichen in Fenstern, an Wänden, auf Straßen und Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Arbeit hat sie sich immer wieder dem Alltag gestellt und nimmt Bezug auf unterschiedliche gesellschaftliche und politische Felder: Feminismus, anarchisches Pink Government, politische Deutschlandbilder, städtisches Leben und durchgrünte Natur und Spiritualität der technisch ausgefeilten Kirchenfenster durchdringen sich. All das steckt form- und farbvielfältig in ihren oft explosiven Bildern und ihrer experimentierfreudig gestalteter Crossart, die vor allem Emotionen transportiert statt bekannte Symbole zu reproduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
2023 war sie Teil einer [[Funk (Medienangebot)|Funk]]-Reportage, die die Beziehung zu ihrer Enkelin und ihre gemeinsame Leidenschaft für das Berliner [[Nachtleben]] thematisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.funk.net/channel/reporter-11853/ich-feier-auf-kinkypartys-mit-meiner-oma-hella-reporter-1920711 |titel=Ich feier auf Kinky-Partys mit meiner Oma Hella {{!}} reporter |werk=Funk |datum=2023-06-16 |sprache=de |abruf=2023-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Expo 2000 in Hannover – Marienfenster im Christus-Pavillon.jpg|mini|Marienfenster im [[Christus-Pavillon]], Beitrag zur [[Expo 2000]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1979–1980: Annette-Kade-Stipendium, Studium in [[San Francisco]], USA&lt;br /&gt;
* 1980–1981: DAAD-Stipendium, [[Villa Romana (Florenz)|Villa Romana]], Florenz&lt;br /&gt;
* 1982–1984: [[Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium]]&lt;br /&gt;
* 1983: Stipendium der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo, Rom und Olevano]]&lt;br /&gt;
* 1984: Stiftungspreis der [[Schmidt-Rottluff-Stiftung]], fünfmonatige Brasilienreise&lt;br /&gt;
* 1986–1987: Deutsche Kunststiftung (Arbeitsstipendium)&lt;br /&gt;
* 1987: 1. Preis Glas-Brunnen-Plastik Blauer Obelisk Arbeitstitel: Glasnost-Obelisk, [[Theodor-Heuss-Platz]], Berlin, Ausführung: 1994–1995&lt;br /&gt;
* 1990: Gast-Stipendium im [[Tyrone Guthrie Centre]], Annaghmakerrig, Irland&lt;br /&gt;
* 1997: 1. Preis für die Fenstergestaltung der [[Heiliggeistkirche (Heidelberg)|Heilig-Geist-Kirche]], Heidelberg, Ausführung 1998–2000&lt;br /&gt;
* 2001: 1. Preis für künstlerische Ausgestaltung der Fenster im [[Expo 2000|EXPO]]-[[Christus-Pavillon|Christuspavillon, Hannover]], ab 2001 in Volkenroda, Herz-Jesu-Brüder&lt;br /&gt;
* 2017: 1. Preis für Fenstergestaltung, Kirche in Höltzeroda-Eisenach, Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl)&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1979 Fahrradbilder, [[Galerie am Moritzplatz]], [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1980 Painting and Film, Goethe-Institut, San Francisco, USA&lt;br /&gt;
* 1981 Flag Paintings, Amerika Haus, Berlin&lt;br /&gt;
* 1982 [[Documenta 7]], Rahmenprogramm, Kassel&lt;br /&gt;
* 1982 Museum of Contemporary Art, São Paulo, Brasilien, Berta-Marta-Wilhelm, Bild: 280&amp;amp;nbsp;cm × 1700&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* 1985 Heiße Erde, [[Bethanien (Berlin)|Künstlerhaus Bethanien]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1985 Teilnahme an der 18. Biennale, São Paulo&lt;br /&gt;
* 1989 Objekt Glas, [[Jahrhunderthalle (Frankfurt am Main)|Jahrhunderthalle Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* 1985 – 1986 Galerie Hans Barlach, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1986 Heisse Erde – Flirrende Nächte – Mechanischer Körper, Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen, Kunstverein Vechta&lt;br /&gt;
* 1990 CAM, [[Gulbenkian-Stiftung]], Lissabon, und in Bergens Kunstforening, Bergen, Norwegen&lt;br /&gt;
* 1992 Roter Kreml, [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Kunstpalast Düsseldorf]] und Galerie Winkelmann&lt;br /&gt;
* 1992 Begleitausstellung zu [[Documenta IX|Dokumenta IX]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1993 Wilhelmsgalerie, Kassel, Begleitausstellung zur [[Documenta11|Dokumenta 11]]&lt;br /&gt;
* 1994 Goldener Sonnenstrahl, [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinisches Landesmuseum, Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1995 Der Blaue Obelisk im [[Ägyptisches Museum Berlin|Ägyptischen Museum, Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1996 Umsteigebahnhof: Berlin, Transit-Werke, Große Orangerie, [[Schloss Charlottenburg|Schloß Charlottenburg, Berlin]] mit Bundespräsident [[Roman Herzog|Herzog]]&lt;br /&gt;
* 1997 Brandenburger Früchtchen, [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkisches Museum, Berlin]], Haus am Lützowplatz, Berlin&lt;br /&gt;
* 1999 Löwenbauten, Galerie Raffael Vostell, Berlin&lt;br /&gt;
* 1999 The World longest Painting, Veranstalter SMF u.&amp;amp;nbsp;a. mit Rauschenberg, [[Dubai]]&lt;br /&gt;
* 2000 Der Rot-Weisse-Karren, 3000 cm langes, 160 cm hohes Gemälde Wiedereinzug in den [[Reichstagsgebäude|Reichstag, Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2002 Teilnahme an der 2. Biennale, Buenos Aires&lt;br /&gt;
* 2003 1+1+1=1, Lichtinstallation, [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]]&lt;br /&gt;
* 2002–2003 Biennale, Gefühlsstürme, Blaue Serie und Taucher, [[Buenos Aires|Buenos Aires, Argentinien]]&lt;br /&gt;
* 2009 Die Mauer muss...ist weg [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhaus Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2010 In allen vier Ecken soll Liebe drin stecken, [[Museum Fluxus Plus|museum FLUXUS+]]&lt;br /&gt;
* 2010 WM South Africa (paintings and performance), [[Johannesburg|Johannesburg, South Africa]]&lt;br /&gt;
* 2011 Dort wo die Liebe steckt erstrahlt mir das Herz, [[Deutsches Herzzentrum Berlin|Deutsches Herzzentrum, DHZB, Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2012–2013 L’art contemporain du vitrail en Allemagne, Chartres, Centre international du Vitrail, France&lt;br /&gt;
* 2014 Sind Sie auch in Glas verliebt? Glasskulpturen, [[St. Bartholomäi (Zerbst/Anhalt)|St. Bartholomäi, Zerbst, Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
* 2014–2015 Glanzlichter, Zeitgenössische Glasmalerei Deutschland – contemporary stained glass, Germany, [[Naumburger Dom]]&lt;br /&gt;
* 2018 [[Museum Fluxus Plus|museum FLUXUS+]], neue Werkgruppe, Dauerausstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hellasantarossa.de/ Hella De Santarossa CROSSART - ARTCROSS]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20110822013041|url=http://www.berndbentler.de/biografie-hella-santarossa.php|text=Biografie Hella Santarossa}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118605488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118605488|LCCN=n/88/641293|VIAF=32594280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Santarossa, Hella}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Santarossa, Hella&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juni 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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