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	<title>Hella Berent - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:32:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hella_Berent&amp;diff=2078913&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 6. Dezember 2025 um 16:23 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-06T16:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hella Berent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1948]] in [[Thedinghausen]]) ist eine bildende Künstlerin. Sie lebt in [[Köln]], „setzt sich aber gern der Fremde aus“ (Berent), so dass ihr künstlerisches Werk durch längere und kontinuierliche Auslandsaufenthalte geprägt ist. Eine zentrale Rolle nimmt die Auseinandersetzung mit dem Begriff des Raumes ein. In dem Zustand der ungebundenen Bewegung, geprägt von Freiheit, zentriert sie die Wahrnehmung als Reflexion des Raumes. Licht, Bewegung und Farbe stehen im Kontext des Gewohnten, reflektieren das Wiedererkennen des Sehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berent agiert dabei vielseitig und legt sich nicht von vornherein auf eine bestimmte Gattung fest. Die Wahl des künstlerischen Mediums richtet sich auch nach den örtlichen Begebenheiten. So entstehen Rauminstallationen, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen, Künstlerbücher oder Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur in [[Bremen]] studierte Hella Berent von 1968 bis 1976 an der Hochschule für Bildende Künste in [[Hamburg]] bei Kai Sudeck, KP Brehmer und Reiner Ruthenbeck sowie an der [[Universität Hamburg]]. 1977 erfolgte der erste längere Auslandsaufenthalt in Italien. Weitere Arbeitsreisen führten die Künstlerin u.&amp;amp;nbsp;a. in die USA, nach Indien und immer wieder in den Orient (Ägypten, Syrien und Iran). 1985 erhielt sie das Villa-Massimo-Stipendium der deutschen Akademie in Rom.&lt;br /&gt;
Seit 1998 hält sich Berent wiederholt am .ekwc im niederländischen ´s-Hertogenbosch auf, wo sie intensive Studien der Blauglasur-Technik betreibt. 2010 war sie Gast im Field Institute auf der Raketenstation der Stiftung Insel Hombroich in Neuss.&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren war die Auseinandersetzung mit der Farbe [[Schwarz]] vorherrschend. Seit den 1990er Jahren widmet sie sich mit hoher Intensität der Erforschung der Farbe [[Blau]]. Ihre Recherchen zu den Ursprüngen des Ägyptisch Blaus, die sie sowohl in Bibliotheken als auch an unterschiedliche Meere führt, stehen in enger Verbindung mit der praktischen Herstellung von blau glasierten Tonziegeln, die die Grundlage ihrer skulpturalen Arbeiten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Stipendien ==&lt;br /&gt;
* 1987 Stipendium der [[Stiftung Kunstfonds]] Bonn&lt;br /&gt;
* 1986 Karl Hofer Preis, Berlin&lt;br /&gt;
* 1985 Stipendium [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo]], Rom, Italien&lt;br /&gt;
* 1984 [[Friedrich Vordemberge#Ehrungen|Friedrich Vordemberge–Stipendium]], Köln&lt;br /&gt;
* 1983 Alfred Krupp von Halbach Foundation, Katalog für &amp;quot;Junge Künstler&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1983 [[Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler]]&lt;br /&gt;
* 1981 Stipendiaten ‘81, Stipendium, Stadt Hamburg&lt;br /&gt;
* 1981 [[ars viva]] verliehen vom [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
* 1977 DAAD-Stipendium, Italien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehraufträge ==&lt;br /&gt;
* 2008 Gastlehrauftrag an der Haute École d’Arts Appliqués, Genf, Schweiz&lt;br /&gt;
* 2003 Gastlehrauftrag an der Haute École d’Arts Appliqués, MINIMALISMUS, Genf, Schweiz&lt;br /&gt;
* 2002 Gastprofessur ZEICHNUNG Internationale Sommerakademie für visuelle Kunst, Salzburg, Österreich&lt;br /&gt;
* 2001 Gastprofessur STEIN Internationale Sommerakademie für visuelle Kunst, Salzburg, Österreich&lt;br /&gt;
* 2001 Workshop The Burnt Blue 6th Of October, University Cairo, Egypt&lt;br /&gt;
* 1995 Lehrauftrag im Künstlercamp, The different perspectives in the work of women, Dhaka, Bangladesh&lt;br /&gt;
* 1992 Gastprofessor, Internationale Akademie für Bildende Kunst und Design, Pentiment, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1991 Gastlehrauftrag, Kunstakademie, Trondheim, Norwegen&lt;br /&gt;
* 1991 Gastlehrauftrag, Hochschule für Bildende Künste, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten in öffentlichen Sammlungen und Museen ==&lt;br /&gt;
* Altonaer Museum, Hamburg&lt;br /&gt;
* Artotheken in Bonn, Köln, München, Oldenburg&lt;br /&gt;
* Bibliothek im Eis, Antarktis&lt;br /&gt;
* DB Bombay, Indien&lt;br /&gt;
* DB Südamerika&lt;br /&gt;
* ekwc. ’s-Hertogenbosch, Die Niederlande&lt;br /&gt;
* Kunst- und Museumsbibliothek, Stadt Köln&lt;br /&gt;
* Kunsthalle Bielefeld, Bielefeld&lt;br /&gt;
* Kunsthalle Hamburg, Hamburg&lt;br /&gt;
* Neues Museum Weserburg, Bremen&lt;br /&gt;
* Lenbach-Haus, München&lt;br /&gt;
* Museum Ludwig, Köln&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Stuttgart&lt;br /&gt;
* Sammlung der Deutschen Bank&lt;br /&gt;
* Sammlung Wolfgang Hanck, Neuss&lt;br /&gt;
* Sammlung Hoffmann, Berlin&lt;br /&gt;
* Sammlung Manfred Klette, Köln&lt;br /&gt;
* St. Agnes Kirche, Köln&lt;br /&gt;
* West LB, Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten im öffentlichen und privaten Raum (Installation) ==&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Sechsundneunzig Ziegel&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur für das Büro, Privatsammlung Hamburg&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Watercolors on Walls&amp;#039;&amp;#039;, privater Raum, Wangerooge&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Ziegel&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur für das Büro, Privatsammlung Hamburg&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Have Sunk&amp;#039;&amp;#039;, Spiegelinstallation, Castel Del Monte, Neapel, Italien&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Greek Field&amp;#039;&amp;#039;, 80 Köpfe von Antinoo, Cuma, Neapel, Italien&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Haus des Flüchtlings&amp;#039;&amp;#039;, roter Ziegelstein, Bruneck, Italien&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Bad der Diana&amp;#039;&amp;#039;, im Fluss Rienz, Marmor schwarz/weiß, Bruneck, Italien&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Pool Echo&amp;#039;&amp;#039;, Buchskulptur, Metallbox im Boden, Privatsammlung, Köln&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Time-Timelessness&amp;#039;&amp;#039;, Kunst und Architektur, Galerie Mirchandani, Bombay, Indien&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Athanatos&amp;#039;&amp;#039;, Steininstallation im öffentlichen Raum, Oldenburg&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;The Mirror oneness being beyond&amp;#039;&amp;#039;, Buchskulptur, Metallbox in der Erde, Landeskulturzentrum Salzau&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Athanatos&amp;#039;&amp;#039;, Steininstallation, Indian International Centre, Neu-Delhi, Indien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Einzelausstellungen) ==&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Risk Of Colour&amp;#039;&amp;#039; Hella Berent, Mariam Amini, Fariba Farghadani, Masoud Mousavizade, Shantia Zakerameli (mit Textbeiträgen von Koos De Jong, Fergus Meiklejohn, Farnoosh Daneshpanah, Hella Berent) Englisch und Persisch, Köln, hrsg. Hella Berent und .ekwc ’s-Hertogenbosch, NL&lt;br /&gt;
* 2008 Hella Berent &amp;#039;&amp;#039;Blaue Lagune&amp;#039;&amp;#039; (mit Textbeiträgen von Peter Seele und Hella Berent), Karun 2008|1 Köln&lt;br /&gt;
* 2005 Hella Berent &amp;#039;&amp;#039;BLAU – Die Zärtlichkeit einer Materie&amp;#039;&amp;#039; (mit Textbeiträgen von [[Ewald Gäßler]], Sabine Isensee, Ulli Seegers, Hella Berent), Isensee Verlag Oldenburg&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Caeruleus &amp;amp; Cerula&amp;#039;&amp;#039; Das Bläuliche &amp;amp; Das Blau des Himmels und der Meere Von Hella Berent (mit 60 Farbabbildungen, mit Textbeiträgen von Sydney H. Aufrère, Hella Berent, Hans – Joachim Bieber, Koos de Jong, Rudolf zur Lippe, J. van Erkel / P.Paaschens, Bernd Pirrung, Gajus Plinius Secundus Major, Marcus Vitruvii Pollionis, Andrea Wach, Stefan Weidner sowie mit einem Interview H.B. mit Gamal Abboud), Darling Publications, Köln&lt;br /&gt;
* 2002 Hella Berent &amp;#039;&amp;#039;DER STEIN DAS ECHO DER HIMMEL&amp;#039;&amp;#039; (mit Textbeiträgen von Ulli Seegers, Hella Berent Köln) Selbstverlag, Köln&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Trilogia 7&amp;#039;&amp;#039; a cura di Giorgio Bonomi. Ciussi – Berent – Corneli (u.&amp;amp;nbsp;a. mit einem Textbeitrag von Elmar Zorn). Petruzzi Editore, Perugia / Italien&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Stein&amp;#039;&amp;#039; Skulpturen für Oldenburg (mit Textbeiträgen von Ekkehard Seeber, Katja Gohe, Rudolf zur Lippe). Isensee Verlag, Oldenburg;&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Kölner Skizzen&amp;#039;&amp;#039; 16. Jahrgang, Heft 2 (mit einem Textbeitrag von Ulli Seegers)&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;AARON 1st Floor – Black Meadow&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Galerie Erhard Klein, Bad Münstereifel (mit Textbeiträgen von Carl-Friedrich Schröer, Ulli Seegers und Hella Berent)&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;ROM – Exil der Heiterkeit&amp;#039;&amp;#039;, Karl Kerber Verlag, Bielefeld (mit Textbeiträgen von Helmut Frielinghaus, Ursula Panhans-Bühler, Jo Schultheis und Hella Berent)&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Vierzehn Stationen&amp;#039;&amp;#039;, St. Agnes Kirche, Köln (mit Textbeiträgen von Hans-Werner Bott und Hans-Ulrich Wiese)&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;33 steps, 33 stones&amp;#039;&amp;#039; (2 Bde.), Max Mueller Bhavan, Bombay / Indien (mit Textbeiträgen von [[Michael Sukale]] und Hella Berent)&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;XXXXIV NERO&amp;#039;&amp;#039;, Galleria La Nuova Pesa, Rom / Italien (mit Textbeiträgen von Mario de Candia und Patrizia Ferri)&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Nervenland&amp;#039;&amp;#039; – Texte, Zeichnungen, Fotografien (mit Jo Schultheis), Verlag Michael Kellner, Hamburg (mit Textbeiträgen von Jo Schultheis und Ulrich Dörrie)&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;lavori romani&amp;#039;&amp;#039; Dörrie Priess Galerie, Hamburg (mit einem Textbeitrag von Jo Schultheis, ital. Ausgabe zusätzlich mit einem Text von Cinzia Piccioni)&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Die Besteigung der Nähe&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburger Kunstverein, Verlag Michael Kellner, Hamburg (ein Textband von Hella Berent mit Beiträgen von Helmut Frielinghaus, Hannes Hatje und Hilka Nordhausen)&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Der Aufbruch in die Ambivalenz der Augen beim Betrachten&amp;#039;&amp;#039;, Hamburger Kunsthalle, Hamburg (mit einem Textbeitrag von Hanna Hohl und Hella Berent)&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Im See liegt das Wasser ...&amp;#039;&amp;#039;, Dany Keller Galerie, München (mit einem Textbeitrag von Michael Krüger und Hella Berent)&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;upside down – Gefühlsstürze oder die Grube des Wunderbaren&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Galerie im Lenbachhaus, Kunstforum Maximilianstraße, München (mit Textbeiträgen von Helmut Friedel, Christine Hoffmann, Christian Manfred Klette und Hella Berent)&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen, Objekte a strati, Fotos, Filme&amp;#039;&amp;#039; Künstlerhaus Hamburg (mit Textbeiträgen von Gabriella Benecke, Chris Hoffmann, Wolfgang Woessner und Hella Berent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hellaberent.de/ Website von Hella Berent]&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-kunstraum21.de/kuenstler_detail.php?name=Berent Website von Galerie Kunstraum21]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://v2.delank.com/index.php?id=112 |text=Website von Galerie Claudia Delank |wayback=20110429042425}}&lt;br /&gt;
* [https://www.inselhombroich.de/ Website von Museum Insel Hombroich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118509306|LCCN=n/84/186990|VIAF=96162001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berent, Hella}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Thedinghausen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berent, Hella&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche bildende Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thedinghausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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