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	<title>Hell and Back Again - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mützelzipfe: - Bot</title>
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		<updated>2026-01-24T14:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- Bot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = HellBackAgainLogo.png&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = &lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Hell and Back Again&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]], [[Vereinigtes Königreich]], [[Afghanistan]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 2011&lt;br /&gt;
| Länge            = 88&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Englische Sprache|Englisch]], [[Pashtu]], [[Dari-Persisch|Dari]]&lt;br /&gt;
| FSK              = &lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Danfung Dennis]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = &lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Martin Herring]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Mike Lerner]]&amp;lt;ref&amp;gt;Caroline Frost: [http://www.huffingtonpost.co.uk/2012/01/25/hell-and-back-again-oscar-nominations_n_1230937.html &amp;#039;&amp;#039;British Team Behind &amp;#039;Hell And Back Again&amp;#039; Ready For Oscar Night After Best Documentary Nomination&amp;#039;&amp;#039;], Huffington Post, 25. Januar 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dan Cogan&amp;lt;br /&amp;gt;[[Karol Martesko-Fenster]]&amp;lt;br /&amp;gt;Gernot Schaffler&amp;lt;br /&amp;gt;Thomas Brunner&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Joshua Ralph]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = Danfung Dennis&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Fiona Otway]]&amp;lt;ref&amp;gt;Fiona Otway: [http://www.fionaotway.com/projects.html &amp;#039;&amp;#039;Projects&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
| Synchronisation  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dokumentarfilm]] von [[Danfung Dennis]] aus dem Jahr 2011. Der Film behandelt den [[Krieg in Afghanistan seit 2001|Krieg in Afghanistan]] und den problematischen Übergang eines US-Soldaten aus dem Krieg zurück in den Alltag sowie das Thema der [[Posttraumatische Belastungsstörung|posttraumatischen Belastungsstörung]] bei heimkehrenden US-Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Premiere des Films fand im Januar 2011 auf dem [[Sundance Film Festival 2011|Sundance Film Festival]] statt, bei dem der Film Preise in den Kategorien &amp;#039;&amp;#039;[[Sundance Film Festival/Großer Preis der Jury – Bester ausländischer Dokumentarfilm|World Cinema Grand Jury Prize: Documentary]]&amp;#039;&amp;#039;  und &amp;#039;&amp;#039;[[Sundance Film Festival#Ausländischer Film („Weltkino“)|World Cinema Cinematography Award: Documentary]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric Hynes: {{Webarchiv|url=http://www.sundance.org/festival/blog-entry/2011-festival-awards/ |wayback=20140513164218 |text=&amp;#039;&amp;#039;2011 Festival Awards&amp;#039;&amp;#039;}}, Sundance Film Festival, 29. Januar 2011, abgerufen am 14. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 2012 wurde der Film für einen [[Oscarverleihung 2012|Oscar]] in der Kategorie [[Oscar/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]] nominiert, verlor jedoch gegen die Dokumentation [[Ungeschlagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Regisseur Danfung Dennis arbeitete bereits ab 2006 als [[Kriegsfotografie|Kriegsfotograf]] in Afghanistan, wobei ihn der [[Fotojournalismus]] jedoch zunehmend frustrierte. Er wechselte zu Filmen und neuen Medien, um zu versuchen, die Menschen in den USA zum Thema Afghanistan-Krieg „wachzurütteln“ und die „brutale Realität des Krieges auf eine ehrliche Art zu zeigen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Press&amp;quot;&amp;gt;Hell and Back Again: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Press Notes&amp;#039;&amp;#039; |url=http://hellandbackagain.com/downloads/HABAPressNotes.pdf |wayback=20130921054006 }} (PDF; 867&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennis filmte schon einige Zeit, als er die Möglichkeit bekam, im Juli 2009 vier Wochen mit der US Marines Echo Company, 2nd Battalion, 8th Marine Regiment zu verbringen. Die Einheit beteiligte sich an dem bis dahin größten Lufteinsatz seit dem Vietnamkrieg. Am ersten Tag des Einsatzes lernte er Nathan Harris kennen, als dieser ihm, trotz der hohen Temperaturen, seine letzte Wasserflasche gibt. Zuerst war der Film nur auf die Situation in Afghanistan konzentriert und sollte unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Battle for Hearts and Minds&amp;#039;&amp;#039; erscheinen. Teile des damaligen Filmmaterials wurden für die Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Obama&amp;#039;s War&amp;#039;&amp;#039; der Dokumentations-Reihe [[Frontline (Fernsehsendung)|Frontline]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennis entschied sich erst sieben Monate später dafür, Harris als Hauptperson der Dokumentation zu porträtieren. Bei der Begrüßung der Marines nach deren Heimkehr stieg Harris nicht aus dem Bus aus, woraufhin Dennis von Harris&amp;#039; Verwundung erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Lauren Feeney: [https://billmoyers.com/2012/02/24/hell-and-back-again/ &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again: Telling True Stories of War&amp;#039;&amp;#039;], 24. Februar 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm Kontakt zu Harris auf und dieser lud Dennis zu sich nach Hause ein. Dennis verbrachte insgesamt ein Jahr mit Harris und dessen Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kamber: [https://lens.blogs.nytimes.com/2011/09/27/hell-and-back-again/ &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039;], The New York Times: Lens, 27. September 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marines Boarding Helicopters Operation Khanjar.jpg|miniatur|Marines der 2nd Battalion, 8th Marine Regiment zu Beginn der Operation Khanjar]]&lt;br /&gt;
Der Fokus der Dokumentation liegt auf der Geschichte des 25-jährigen Nathan Harris, eines [[Sergeant]]en der US Marines Echo Company, 2nd Battalion, 8th Marine Regiment. Harris wird zusammen mit seiner Einheit im Juni 2009, im Zuge der [[Operation Khanjar]], in der [[Afghanistan|afghanischen]] Provinz [[Helmand (Provinz)|Helmand]] nahe der Stadt Sork-Duz abgesetzt. Die Mission seiner Einheit ist die Einnahme einer Brücke. Die Einheit ist von Feinden umgeben, die sie nicht sieht, und kommt nur langsam voran. Am ersten Tag stirbt ein Marine, Lance Corporal Charles Seth Sharp, und zwölf kollabieren aufgrund der Temperaturen von bis zu 54&amp;amp;nbsp;[[°C]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NPR&amp;quot;&amp;gt;[[National Public Radio]]: [http://www.npr.org/2011/10/18/141417506/to-hell-and-back-with-a-marine-and-his-wife &amp;#039;&amp;#039;To &amp;#039;Hell And Back,&amp;#039; With A Marine And His Wife&amp;#039;&amp;#039;], 18. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Hinterhalt]] wird Harris sechs Monate später, kurz vor seiner Heimkehr, durch einen Schuss in die Hüfte lebensgefährlich verwundet. Nach der Heimkehr nach [[Yadkinville]] in [[North Carolina]] hat Nathan Harris Probleme, sich wieder in die Gesellschaft einzufinden. Der Film zeigt ihn und seine Frau Ashley in Alltagssituationen: bei einem Einkauf bei [[Wal-Mart]], bei einem Drive-in-Restaurant und auf der Suche nach einem neuen Haus. Zudem werden Harris&amp;#039; Arzttermine und [[Physiotherapie]] gezeigt. Aufgrund der Verwundung entwickelt er eine posttraumatische Belastungsstörung, die eine [[Medikamentenabhängigkeit]] zur Folge hat. Harris&amp;#039; Ziel ist es, trotz der schweren Verwundung, wieder in den Kampfeinsatz zurückzukehren.&amp;lt;ref&amp;gt;hellandbackagain.com: [https://hellandbackagain.com/about.html &amp;#039;&amp;#039;More about the film&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
=== Visueller Stil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Danfung Dennis at MIFF Crop.jpg|miniatur|Der Regisseur Danfung Dennis auf dem Moscow International Film Festival (2011)]]&lt;br /&gt;
Insgesamt entstand innerhalb von sechs Monaten Filmmaterial von etwa 100 Stunden. Bei der Ausgestaltung des visuellen Stils arbeiteten Dennis und die [[Filmeditor]]in Fiona Otway eng zusammen. Sie diskutierten ihre Ansichten über den Krieg, wobei klar wurde, dass sich das gängige Bild und Dennis Erfahrungen deutlich unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmmaker&amp;quot;&amp;gt;Brandon Harris: [https://www.filmmakermagazine.com/news/2011/11/danfung-dennis-hell-and-back-again/ &amp;#039;&amp;#039;DANFUNG DENNIS, “HELL AND BACK AGAIN”&amp;#039;&amp;#039;], 15. November 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein „ehrliches Porträt des Krieges“ zu erzeugen, verbindet Dennis in seinem Dokumentarfilm die zwei Handlungsstränge des Einsatzes in Afghanistan und der Situation von Nathan Harris in North Carolina. Hierbei verwendet er [[Rückblende]]n, um die „Desorientierung“ und „emotionale Taubheit“ zwischen dem „Verlassen einer Welt von Leben oder Tod“ und der „Rückkehr in eine Welt, die banal und oberflächlich scheint“ darzustellen. Laut Dennis ist es „in Wirklichkeit nur ein Kampf“, statt zwei verschiedener.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Indiewire&amp;quot;&amp;gt;Nigel M. Smith: [https://www.indiewire.com/article/interview_hell_and_back_again &amp;#039;&amp;#039;INTERVIEW | &amp;quot;Hell and Back Again&amp;quot; Director Danfung Dennis on Capturing War and All That Comes After&amp;#039;&amp;#039;], Indiewire, 6. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem anderen Interview erklärte er seinen Anspruch darin, die „[[Ethik]] des Fotojournalismus“, also die reine Beobachterrolle, mit der „Erzählweise des Films“ zu kombinieren, um eine „eindringliche, emotionale Erfahrung“ zu erschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;realscreen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danfung Dennis verarbeitete viele persönliche Erfahrungen, da er sein Filmmaterial nicht mit Nathan Harris besprach. Harris bekam den Film erst nach der Fertigstellung zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Schartoff: {{Webarchiv|url=http://www.pbs.org/pov/blog/2011/10/hell_and_back_again_danfung_dennis/ |wayback=20120306163114 |text=&amp;#039;&amp;#039;Director Danfung Dennis on ‘Hell and Back Again’&amp;#039;&amp;#039;}}, Public Broadcasting Service, 13. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Indiewire&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmtechnik ===&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wurde komplett mit einer [[Canon EOS 5D Mark II]] gefilmt. Dies stellte Dennis vor einige Herausforderungen; er nannte hierbei speziell den Ton, die [[Bildstabilisierung]], die [[Entfernungseinstellung|Fokussierung]] und die Tatsache, dass die Kamera aufgrund der hohen Temperaturen in Afghanistan innerhalb von 15 Minuten überhitzte. Er baute sein Stativ um, sodass es eine erweiterte Tonausrüstung tragen und er es an seiner Panzerweste befestigen konnte. Zudem trainierte er die manuelle Fokussierung. Gegen die Überhitzung half lediglich die Abschaltung der Kamera. Für seine Dreharbeiten mit Harris und seiner Frau veränderte er seine Ausrüstung, damit diese möglichst kompakt ausfiel und die Kamera nicht zu auffällig wirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Press&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Charlotte Cook: {{Webarchiv|url=http://www.thedocumentaryblog.com/index.php/2010/07/21/hell-and-back-again-trailer/ |wayback=20120115201342 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again Trailer&amp;#039;&amp;#039;}}, The Documentary Blog, 21. Juli 2010, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Entscheidung für die Canon EOS 5D Mark II begründete er in einem Interview damit, dass er so die „Ästhetik der Fotografie“ und „Ethik des Journalismus“ mit der „[[Erzählung|Narrative]] [einer] Dokumentation“ kombinieren konnte, um eine „beeindruckende, umfassende Erfahrung“ zu kreieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmmaker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Afghanistan nutzte Dennis ein [[Zoomobjektiv]] mit einer [[Brennweite]] von 24 bis 70 mm, bei einer maximalen [[Blendenzahl]] von 2,8. Dennis begründete die Objektivwahl mit der „Vielfalt, [die für] weite und enge Aufnahmen nötig war“. In Yadkinville nutzte er zwei [[Normalobjektiv]]e, ein Objektiv mit einer Brennweite von 35 mm, bei einer maximalen Blende von 1,4, und ein zweites mit einer Brennweite von 50 mm und einer maximalen Blende von 1,2. Aufgrund der hohen Blende konnte er auch in Situationen mit geringer Beleuchtung filmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefing Room:   {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Canon HD Digital SLR Cameras Provide Documentary Filmmakers With Creative Freedom&amp;#039;&amp;#039; |url=http://broadcastengineering.com/canon-hd-digital-slr-cameras-provide-documentary-filmmakers-creative-freedom |wayback=20130625225312 }}, Broadcast Engineering, 5. September 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ton ===&lt;br /&gt;
Im Film ist keine Musik im klassischen Sinn vorhanden. Dennis verwendete jedoch reale Geräusche als Musikuntermalung, die er in Afghanistan aufnahm und zum Teil deutlich veränderte (siehe auch [[Musique concrète]]). Eine Szene im Film, in der ein Dorf gesichert wird, ist dazu mit Kriegsgeräuschen unterlegt, die auf 2 % ihrer ursprünglichen Geschwindigkeit verlangsamt wurden. Dies ergibt ein „anhaltendes Dröhnen“. Dasselbe Dröhnen verwendete Dennis bei der Unterlegung eines Gesprächs zwischen Harris und seinem Arzt hinsichtlich der Gefahren der Schmerzmittel. Er versucht dabei, „die Linie zwischen Gegenwart und Vergangenheit durch [den] Ton alleine [verschwimmen zu lassen]“. Dennis erklärte dazu, dass Harris&amp;#039; [[Flashback (Psychologie)|Flashbacks]] „oft mit einem Geräusch beginnen“. Er versuche, zu „transportieren, wie es sich anfühlt, wirklich einen Flashback zu haben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sound&amp;quot;&amp;gt;Noah Nelson: [http://www.npr.org/2011/10/09/141192275/a-soldiers-story-set-to-gunfire-in-hell-and-back &amp;#039;&amp;#039;A Soldier&amp;#039;s Story Set To Gunfire In &amp;#039;Hell And Back&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;], National Public Radio, 9. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie er beim Schnitt eng mit der Editorin Fiona Otway zusammenarbeitete, ist der Ton eine Kooperation zwischen Dennis und dem Sounddesigner [[J. Ralph]]. Ralph schrieb zusätzlich den Song „Hell And Back“, der während des Abspanns zu hören ist. Der Interpret des Stücks ist [[Willie Nelson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung ===&lt;br /&gt;
Der Film kam am 5. Oktober 2011 in die Kinos, nachdem er zuvor auf dem Sundance Film Festival 2011 und dem Moscow International Film Festival 2011 aufgeführt worden war. Am ersten Wochenende nahm der Film dabei 3.413 [[US-Dollar]] ein, wobei er zuerst lediglich in einem Kino lief. Insgesamt spielte der Film weltweit 40.949 US-Dollar ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Box Office Mojo]]: [https://boxofficemojo.com/movies/?page=weekend&amp;amp;id=hellandbackagain.htm &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verbreitungsrechte für [[Nordamerika]] besitzt [[Docurama Films]], welche die Dokumentation am 24. Januar 2012 auf [[Blu-Ray]] und [[DVD]] veröffentlichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Docurama: [http://www.docurama.com/featured-releases/hell-and-back-again/ &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again Directed by Danfung Dennis&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;realscreen&amp;quot;&amp;gt;Kevin Ritchie: [https://realscreen.com/2012/02/24/oscars-2012-danfung-dennis-on-hell-and-back-again/ &amp;#039;&amp;#039;Oscars 2012: Danfung Dennis on “Hell and Back Again”&amp;#039;&amp;#039;], realscreen, 24. Februar 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Senderechte für das Fernsehen sicherte sich [[Public Broadcasting Service]]. Dort wurde die Dokumentation am 24. Mai 2012 innerhalb der Filmserie &amp;#039;&amp;#039;[[Independent Lens]]&amp;#039;&amp;#039; ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Independent Television Service: [https://itvs.org/films/hell-and-back-again/ &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film wurde außerdem beim kanadischen Filmfestival [[Hot Docs Canadian International Documentary Festival|Hot Docs]] und zwischen dem 24. August 2012 und dem 31. August 2012 im kanadischen Bloor Hot Docs Cinema gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hot Docs:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Hell And Back Again&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.hotdocs.ca/film/title/hell_and_back_again |wayback=20130921060520 }}, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bloorcinema.cinemondos.com/files/2010/08/BCHD_CAL_AUG_FA.pdf |wayback=20130921060639 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Bloor Hot Docs Cinema: August 2012&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB}}, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Oktober 2011 wurde der Film in Großbritannien veröffentlicht, worauf am 21. Dezember 2011 Frankreich folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Filmdates UK: [https://www.filmdates.co.uk/films/3013-hell-and-back-again/ &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Allocine: [https://www.allocine.fr/film/fichefilm_gen_cfilm=189988.html &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Großbritannien wird ein Einspielergebnis von 315 US-Dollar angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Box Office Mojo: [https://boxofficemojo.com/movies/?page=intl&amp;amp;country=UK&amp;amp;id=hellandbackagain.htm &amp;#039;&amp;#039;HELL AND BACK AGAIN: Foreign Box Office&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Kinoveröffentlichungen in Großbritannien und Frankreich kamen mehrere Ausstrahlungen der Dokumentation auf dem spanischen Sender [[Canal+ (Spanien)|Canal+]] im April und September 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;Canal+ ES:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;HELL AND BACK AGAIN (IDA Y VUELTA AL INFIERNO)&amp;#039;&amp;#039; |url=http://canalplus.es/guia/ficha.html?id=1022121&amp;amp;tipo=E |wayback=20130921055236 }}, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich fanden 2012 und 2013 auf dem frame[o]ut-freestyle-Filmfestival beziehungsweise auf dem [[Filmfestival Kitzbühel]] die einzigen Vorführungen des Dokumentarfilms im deutschsprachigen Raum statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Museumsquartier Wien: {{Webarchiv|url=http://www.mqw.at/no_cache/programm/?source=menu&amp;amp;tx_mqprogramm_pi1%5Beventid%5D=8132&amp;amp;cHash=a65010ac88ffffd5dc22af873d5a12a9 |wayback=20160514000139 |text=&amp;#039;&amp;#039;frameout freestyle: WE’LL BECOME OIL / HELL AND BACK AGAIN&amp;#039;&amp;#039; }}, aufgerufen am 31. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Filmfestival Kitzbühel: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.ffkb.at/de/hell-and-back-again.html |wayback=20130921060524 }}, abgerufen am 31. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
Von Kritikern wurde der Film ausgesprochen positiv bewertet. So listet [[Rotten Tomatoes]] insgesamt 31 Kritiken, die durchweg positiv ausfielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rotten Tomatoes|hell_and_back_again|Abruf=2020-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Metascore]] der Dokumentation liegt bei 81 von 100, basierend auf 17 Kritiken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metacritic|hell-and-back-again|Abruf=2013-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filmkritiker [[Roger Ebert]] resümiert, der Dokumentarfilm präsentiere „[Harris&amp;#039;] neue Realität mit einem erstaunlich guten Einsatz von Bild- und Tonbearbeitung“. Die letzten Szenen entfalteten eine „emotionale und stilistische Kraft, die [die Zuschauer] nicht kommen sehen“. Er bewertet den Film deswegen mit dreieinhalb von vier möglichen Sternen.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Ebert: [https://www.rogerebert.com/reviews/hell-and-back-again-2012 &amp;#039;&amp;#039;HELL AND BACK AGAIN (UNRATED)&amp;#039;&amp;#039;], Chicago Sun-Times, 22. Februar 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die gleiche Wertung vergibt Linda Barnard in einer Kritik für den [[Toronto Star]], wobei sie Dennis bescheinigt, Harris&amp;#039; Geschichte mit der „Objektivität eines Journalisten“ zu behandeln, obwohl diese „emotional erschütternd“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Barnard: [http://www.thestar.com/entertainment/movies/article/1246387--hell-and-back-again-review-war-at-home-is-hell-too &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again review: War at home is hell, too&amp;#039;&amp;#039;], Toronto Star, vom 23. August 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
V. A. Musetto, ein Kritiker der &amp;#039;&amp;#039;[[New York Post]]&amp;#039;&amp;#039;, bewertet den Film mit drei von vier Sternen und nennt die Dokumentation „gewagt“. Das Filmmaterial sei „oft überwältigend“.&amp;lt;ref&amp;gt;V.A. Musetto: [https://www.nypost.com/p/entertainment/movies/afghan_aftermath_PHWwbuycGirYXOcMPLkdMJ?FEEDNAME= &amp;#039;&amp;#039;Afghan aftermath&amp;#039;&amp;#039;], New York Post, 5. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Wesley Morris, Filmkritiker des &amp;#039;&amp;#039;[[The Boston Globe]]&amp;#039;&amp;#039;, ist der Film eine „geniale, artistische Beunruhigung“. Dennis&amp;#039; Film versuche, was nur wenige Dokumentationen schaffen würden: in der Psyche des Subjekts zu wohnen. Trotzdem gebe der Film nicht vor, genau zu wissen, was Harris denke.&amp;lt;ref&amp;gt;Wesley Morris:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;‘Hell and Back Again,’ presents war flashbacks from different perspective&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bostonglobe.com/arts/2012/01/06/review-hell-and-back-again-documentary-that-presents-war-flashbacks-from-different-perspective/JjWbpNMAvLMCVxdhZ5hvyM/story.html?camp=pm |wayback=20130921183547 }}, The Boston Globe, 6. Januar 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alison Willmore vergleicht in einem Review für &amp;#039;&amp;#039;[[The A.V. Club]]&amp;#039;&amp;#039; den Dokumentarfilm mit &amp;#039;&amp;#039;[[Tödliches Kommando – The Hurt Locker]]&amp;#039;&amp;#039;. Willmore nennt &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039; ein [[Cinéma vérité|Vérité]]-Stück mit „fast ablenkender Schönheit“ und gibt dem Film die Note [[Schulnote#USA|B]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alison Willmore: [https://www.avclub.com/articles/hell-and-back-again,62910/ &amp;#039;&amp;#039;Hell And Back Again&amp;#039;&amp;#039;], A.V. Club, 6. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei Besprechungen der Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[The Observer]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]]&amp;#039;&amp;#039; stimmen dem positiven Tenor zu. [[Philip French]] gibt an, der Film sei „tief bewegend“, und Peter Bradshaw meint, der Film halte sich nicht zurück. Bradshaw vergibt dabei vier von fünf Sternen.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip French: [https://www.theguardian.com/film/2011/oct/16/hell-and-back-again-marines &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again – review&amp;#039;&amp;#039;], The Observer, 16. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Bradshaw: [https://www.theguardian.com/film/2011/oct/13/hell-and-back-again-review &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again – review&amp;#039;&amp;#039;], The Guardian, 13. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gemischtere Meinung vertritt Chris Knight von der [[National Post]]. Er fühlt sich von der Schnitttechnik Dennis&amp;#039; manipuliert. Die Übergänge seien zwar „filmisch wirksam“, aber fühlten sich „emotional manipulierend“ an. Für ihn wird nicht deutlich, wie sich Harris veränderte, wodurch der Film nur „zwei Drittel eines Bildes“ darstelle und nach einem „prälapsarischen [vor dem Sündenfall] Prolog“ rufe.&amp;lt;ref&amp;gt;Chris Knight:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Review: The real-life trauma of Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039; |url=http://arts.nationalpost.com/2012/08/23/review-the-real-life-trauma-of-hell-and-back-again/ |archive-is=20130129132450 }}, National Post, 23. August 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Lauren Wissot, Kritikerin für das [[Slant Magazine]], kritisiert die Schnitttechnik und bezeichnet sie als teilweise „ablenkend und offensichtlich“, trotzdem sei die Dokumentation eine „universelle Soldatengeschichte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Lauren Wissot: [https://www.slantmagazine.com/film/review/hell-and-back-again/5805 &amp;#039;&amp;#039;Movie Review: Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039;], Slant Magazine, 2. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Kritiker gaben dem Film zweieinhalb Sterne von vier möglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Auf dem [[Sundance Film Festival 2011]] gewann der Film den [[Sundance Film Festival/Preis der Jury – Bester ausländischer Dokumentarfilm|Preis der Jury]] und den Kamerapreis jeweils für die beste ausländische Dokumentation. Auch auf dem [[Moscow International Film Festival]] 2011 gewann der Film den Preis der besten Dokumentation. Zusätzlich wurde die Dokumentation bei mehreren kleineren Filmfestivals und Preisverleihungen ausgezeichnet. So gewann der Film den IDA Award in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Jacqueline Donnet Emerging Filmmaker Award&amp;#039;&amp;#039;, bei den Cinema Eye Honors die Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;Outstanding Achievement In Cinematography&amp;#039;&amp;#039;, den Alfred I. duPont–Columbia University Award 2012 und den &amp;#039;&amp;#039;Harrell Award for Best Documentary&amp;#039;&amp;#039; beim Camden International Film Festival 2011.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Press&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den gewonnenen Preisen wurde die Dokumentation bei einigen Filmfestivals und Preisverleihungen nominiert. Der Dokumentarfilm erhielt bei den Film Independent Spirit Awards, [[Gotham Independent Film Awards]] und [[British Independent Film Awards]] Nominierungen als beste Dokumentation. Bei den Cinema Eye Honors war der Film in vier Kategorien nominiert, wobei der Film in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Outstanding Achievement In Cinematography&amp;#039;&amp;#039; gewann. Die zusätzlichen Kategorien waren &amp;#039;&amp;#039;Outstanding Achievement In Direction&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Best Debut Feature&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Outstanding Achievement In Production&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Press&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 2012 wurde der Film für einen [[Oscarverleihung 2012|Oscar]] in der Kategorie [[Oscar/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]] nominiert, verlor aber gegen den US-amerikanischen Beitrag &amp;#039;&amp;#039;[[Ungeschlagen]]&amp;#039;&amp;#039;. In Reaktion auf die Nominierung erhielt der Produzent [[Mike Lerner]] ein Gratulationsschreiben des britischen [[Premierminister des Vereinigten Königreichs|Premierministers]] [[David Cameron]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brooke Shelby Biggs: [https://www.pbs.org/independentlens/blog/uk-prime-minister-hopes-for-a-hell-and-back-again-oscar-win &amp;#039;&amp;#039;UK Prime Minister Hopes for a Hell and Back Again Oscar Win&amp;#039;&amp;#039;], Public Broadcasting Service, 24. Januar 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039; gewann am 6. November 2012 den Grierson Award 2012 in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Best Documentary on a Contemporary Theme – International&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Grierson Trust:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Grierson 2012: Best Documentary on a Contemporary Theme – International&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.griersontrust.org/past-awards/grierson-2012.html |wayback=20141016122537 }}, abgerufen am 20. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. Juli 2013 wurde der Dokumentarfilm aufgrund seiner Ausstrahlung im Rahmen der Programmreihe &amp;#039;&amp;#039;Independent Lens&amp;#039;&amp;#039; für einen [[News &amp;amp; Documentary Emmy Award]] nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;The National Academy of Television Arts &amp;amp; Sciences:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;NOMINEES FOR THE 34th ANNUAL NEWS &amp;amp; DOCUMENTARY EMMY® AWARDS ANNOUNCED BY THE NATIONAL ACADEMY OF TELEVISION ARTS &amp;amp; SCIENCES&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.emmyonline.org/mediacenter/news_34th_nominations.html |wayback=20130921053647 }}, 11. Juli 2013, abgerufen am 20. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veteranen ===&lt;br /&gt;
Zur Veröffentlichung der Dokumentation startete die Veteranenorganisation [[Disabled American Veterans]] eine Aufklärungskampagne über die Erkrankung der posttraumatischen Belastungsstörung.&amp;lt;ref&amp;gt;Rob Lewis: {{Webarchiv|url=http://www.dav.org/learn-more/news/2011/film-shows-hell-of-war-recovery/ |wayback=20130921053554 |text=&amp;#039;&amp;#039;Film Shows ‘Hell’ of War, Recovery&amp;#039;&amp;#039;}}, Disabled American Veterans, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In gleicher Weise nutzte die Organisation [[Still Serving Veterans]] den Film, um die Aufmerksamkeit für Soldaten mit posttraumatischer Belastungsstörung zu erhöhen, und veranstaltete zu diesem Zweck eine öffentliche Vorführung von &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;WHNT News: [http://whnt.com/2012/05/09/documentary-showing-will-benefit-still-serving-veterans/ &amp;#039;&amp;#039;Still Serving Veterans To Host ‘Hell &amp;amp; Back Again’ On June 14&amp;#039;&amp;#039;], 6. Juni 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Florida State University]] zeigte den Film an einem speziellen „Veterans Day“, der den Auftakt einer Initiative für eine veteranenfreundlichere Universität bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;The Florida State University: [http://news.fsu.edu/More-FSU-News/News-Archive/2011/October/Florida-State-University-announces-initiatives-to-create-most-veteran-friendly-campus-in-nation &amp;#039;&amp;#039;Florida State University announces initiatives to create most veteran-friendly campus in nation&amp;#039;&amp;#039;], 26. Oktober 2011, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig war der Film der Auftakt eines „Student Veteran Film Festival“. An der Vorführung nahmen Danfung Dennis, der Produzent [[Karol Martesko-Fenster]], sowie Nathan und Ashley Harris teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Barry Ray: [http://news.fsu.edu/More-FSU-News/News-Archive/2011/November/FSU-kicks-off-inaugural-Student-Veteran-Film-Festival-with-acclaimed-documentary-Hell-and-Back-Again &amp;#039;&amp;#039;FSU kicks off inaugural Student Veteran Film Festival with acclaimed documentary &amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;], 11. November 2012, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Veteranenverband der [[University of Iowa]] organisierte eine Vorführung der Dokumentation.&amp;lt;ref&amp;gt;University of Iowa Veterans Service: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Film Screening: Hell and Back Again (2012)&amp;#039;&amp;#039; |url=http://veterans.uiowa.edu/event/film-screening-hell-and-back-again-2012 |wayback=20130921053252 }}, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leanne Lemley, Präsidentin der Frauenabteilung des Veteranenverbandes [[Veterans of Foreign Wars]], erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039; in einer Rede über heimkehrende Soldaten. Sie nannte den Übergang von Krieg zu Alltag „schwierig“, wie es „kürzlich in all seiner düsteren Pracht in Dokumentationen wie &amp;#039;&amp;#039;Hell and Back Again&amp;#039;&amp;#039; [gezeigt wurde]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jessica Crandall: {{Webarchiv | url=http://www.localnews8.com/news/VFW-leader-urges-soldiers-to-join/-/308662/15852902/-/15novrb/-/index.html | archive-is=20130128094938 | text=&amp;#039;&amp;#039;VFW leader urges soldiers to join&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|2nd Battalion, 8th Marines in the War in Afghanistan (2001–14)|Marines der 2nd Battalion, 8th Marine Regiment im Afghanistankrieg}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1748043}}&lt;br /&gt;
* [https://hellandbackagain.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/obamaswar/interviews/dennis.html Interview mit Danfung Dennis über seine Erfahrungen in Afghanistan]&lt;br /&gt;
* [http://www.dav.org/news/NewsArticle.aspx?ID=496 Ausführliches Interview mit Danfung Dennis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|27. August 2013|121949194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hell And Back Again}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afghanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afghanistankrieg im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg in Afghanistan 2001–2021]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mützelzipfe</name></author>
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