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	<title>Helke Sander - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helke_Sander&amp;diff=418049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (NummerReihe)</title>
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		<updated>2026-03-21T14:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (NummerReihe)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helke Sander-2262.jpg|mini|Helke Sander (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helke Sander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1937]] in [[Berlin]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Feminismus|feministische]] Filmemacherin und [[Autor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helke Sander ist die Tochter des Ingenieurs Karl Sander und seiner Ehefrau Erika. Ihr jüngerer Bruder war der Verleger und Autor [[Hartmut Sander]] (1942–2024).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://taz.de/Zum-Tod-von-Hartmut-Sander/!6009290/ Ambros Waibel, Nachruf auf Hartmut Sander, Taz, Mai 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur 1957 in [[Remscheid]] besuchte Helke Sander 1957 bis 1958 die Schauspielschule der [[Hamburger Kammerspiele]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dffb-archiv.de/dffb/helke-sander |titel=Helke Sander {{!}} DFFB |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie heiratete 1959 den finnischen Schriftsteller Markku Lahtela, im selben Jahr wurde ihr Sohn [[Silvo Lahtela|Silvo]] geboren. Von 1960 bis 1962 studierte sie Germanistik und Psychologie an der [[Universität Helsinki]]. Sie veranstaltete Happenings und Improvisationen und inszenierte Bühnenstücke am finnischen Arbeitertheater sowie als reisende Regisseurin in Finnland und Schweden. Ab 1964 arbeitete sie auch für das finnische Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 kehrte Sander mit ihrem Kind nach Berlin zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://frauenmediaturm.de/feministinnen/helke-sander/ |titel=FMT – Helke Sander |werk=FMT |datum=2021-05-31 |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Ziel, ein eigenes Theater zu gründen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dffb-archiv.de/dffb/helke-sander |titel=Helke Sander {{!}} DFFB |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, stieß sie auf Schwierigkeiten, da ihr Regieaufträge verweigert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wurde mit &amp;#039;&amp;#039;[[Helke Sander: Aufräumen]]&amp;#039;&amp;#039; ein Dokumentarfilm über sie veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://helkesanderfilm.de/ |titel=Helke Sander: Aufräumen |werk=Helke Sander: Aufräumen |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademische Laufbahn und Lehrtätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1969 studierte sie an der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin]], dort zählte sie zu den ersten drei Studentinnen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://frauenmediaturm.de/feministinnen/helke-sander/ |titel=FMT – Helke Sander |werk=FMT |datum=2021-05-31 |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete neben dem Studium als Übersetzerin, Anwaltssekretärin, Reporterin und Regieassistentin beim [[Sender Freies Berlin|SFB]]. Außerdem übernahm Sander Produktionsaufträge vom [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dffb-archiv.de/dffb/helke-sander |titel=Helke Sander {{!}} DFFB |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974/75 erhielt sie einen Lehrauftrag an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]], 1980 an der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|DFFB]]. Von 1981 bis 2001 war sie Professorin an der HfbK Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 1990 Mitglied der West-[[Berliner Akademie der Künste]], seit 2016 ist sie Mitglied der Akademie der Künste Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/?we_objectID=51173 Helke Sander als Mitglied der Akademie der Künste] abgerufen am 22. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feministisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1967 wurde Sander Mitglied des SDS.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://frauenmediaturm.de/feministinnen/helke-sander/ |titel=FMT – Helke Sander |werk=FMT |datum=2021-05-31 |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 gründete sie zusammen mit anderen Frauen den [[Aktionsrat zur Befreiung der Frauen]] und initiierte auch die [[Kinderladen]]bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreterin des Aktionsrates hielt sie bei der Delegiertenkonferenz des [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]] am 13. September 1968 eine Rede.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Luise F. Pusch |url=https://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/ueber-den-film-befreier-und-befreite-1992-von-helke-sander/ |titel=Über den Film „BeFreier und Befreite“ (1992) von Helke Sander |werk=Laut &amp;amp; Luise |hrsg=Institut für Frauen-Biographieforschung |datum=2017-03-20 |sprache=de |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Margret Karsch |Titel=Feminismus: Geschichte, Positionen |Reihe=Schriftenreihe / Bundeszentrale für Politische Bildung |BandReihe=1667 |Verlag=BPB, Bundeszentrale für Politische Bildung |Ort=Bonn |Datum=2016 |ISBN=978-3-8389-0667-6 |Seiten=123}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war Sander die erste Frau seit der Gründung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS), die auf einer Delegiertenkonferenz sprach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.emma.de/artikel/die-68erinnen-welche-rolle-spielten-sie-335689 |titel=Vor 55 Jahren flog die Tomate |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darauf folgte der sogenannte [[Tomatenwurf]] von [[Sigrid Damm-Rüger]], der als Auftakt der [[Frauenbewegung]] in der Bundesrepublik gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 gründete Helke Sander die Frauengruppe ‚Brot und Rosen‘, beschäftigte sich mit dem Thema Geburtskontrolle und engagierte sich gegen die Anti-Abtreibungsgesetze. Gemeinsam mit [[Claudia von Alemann]] organisierte sie das Erste internationale Frauenfilmseminar, das 1973 in Berlin stattfand. 1974 gründete sie die Zeitschrift [[Frauen und Film]], die erste feministische [[Filmzeitschrift]] in Europa, die sie bis 1981 herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche politische Stellungnahmen ==&lt;br /&gt;
Sie gehörte zu den Erstunterzeichnerinnen des [[Emma (Zeitschrift)#Krieg in der Ukraine|Offenen Brief]] an [[Olaf Scholz|Bundeskanzler Scholz]] vom 29. April 2022, der sich aus Sorge vor einem Weltkrieg gegen die Lieferung [[Schwere Waffen|schwerer Waffen]] an die [[Ukraine]] im Zusammenhang [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine 2022]] ausspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an Kanzler Olaf Scholz&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.emma.de/artikel/offener-brief-bundeskanzler-scholz-339463 Online auf www.emma.de], zuletzt abgerufen am 21. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2023 war sie Erstunterzeichnerin der von [[Sahra Wagenknecht]] und [[Alice Schwarzer]] initiierten Petition [[Manifest für Frieden]], die sich ebenfalls im Kontext des [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|Russischen Überfalls auf die Ukraine]] für Diplomatie und Verhandlungen und humanitäre Hilfe ausspricht, und gegen weiter „eskalierende Waffenlieferungen“ an die Ukraine, da ein lang andauernder Krieg unzählige weitere Menschen töte und traumatisiere, sowie aus Sorge vor einer Ausweitung zu einem Dritten Weltkrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;Change.org: {{Webarchiv |url=https://www.change.org/p/manifest-für-frieden |text=Manifest für Frieden |wayback=20230224004723}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Sander sah sich zunächst als Teil der [[Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|Studentenbewegung]]. 1967/68 entstand ihr Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Brecht die Macht der Manipulateure!&amp;#039;&amp;#039;, mit dem sie die Kampagne gegen den [[Axel Springer SE|Springer-Konzern]] unterstützte. Dabei stellte sie fest, dass es in 30 Arbeitskreisen keinen gab, der sich mit der direkten Beeinflussung von Frauen durch die Presse auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanders filmisches Schaffen ist seither untrennbar mit ihrem feministischen Engagement verbunden. So thematisiert etwa &amp;#039;&amp;#039;Eine Prämie für Irene&amp;#039;&amp;#039;, der 1971 als Auftragsarbeit für den [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] entstand, und die konfliktbehaftete Doppelrolle der Frau am Arbeitsplatz und im privaten Bereich darstellte. 1972 drehte sie zusammen mit [[Sarah Schumann]] den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Macht die Pille frei?]]&amp;#039;&amp;#039;, im darauf folgenden Jahr mit &amp;#039;&amp;#039;Männerbünde&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erster Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – Redupers]]&amp;#039;&amp;#039; (1978) zählt zu den wichtigsten feministischen Filmen der 1970er Jahre. Sander spielte im Film die Hauptfigur Edda Chiemnyjewski, eine freiberufliche Pressefotografin. Die männliche Hauptrolle übernahm Frank Burckner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/frank-burckner-geb-1930/12395862.html Frank Burckner (Geb. 1930) – Berlin – Tagesspiegel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Beachtung fand der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[BeFreier und Befreite]]&amp;#039;&amp;#039; (1992) über die von Soldaten der [[Rote Armee|Roten Armee]] begangenen [[Verbrechen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg#Vergewaltigungen|Vergewaltigungen]] während der letzten Kriegs- und ersten Nachkriegswochen, der teilweise kontrovers diskutiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1997 entstand der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Dazlak – Skinhead]]&amp;#039;&amp;#039;, für den Helke Sander gemeinsam mit ihrem Sohn Silvo auch das Drehbuch verfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1966: Thérèse Raquin (Regieassistenz)&lt;br /&gt;
* 1967: 3000 Häuser (Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Subjektitüde]] (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1967: Silvo (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1967: Brecht die Macht der Manipulateure! (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1968: Die rote Fahne&lt;br /&gt;
* 1969: Die Worte des Vorsitzenden (Regieassistenz)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Nicht löschbares Feuer]] (Regieassistenz)&lt;br /&gt;
* 1970: Kinder sind keine Rinder (Regie, Drehbuch und Kamera)&lt;br /&gt;
* 1971: Eine Prämie für Irene (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1973: Männerbünde (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Macht die Pille frei?]] (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1977: Unsichtbare Gegner (Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – Redupers]] (Regie, Drehbuch und Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1981: Der subjektive Faktor (Regie und Drehbuch, Produktion und Erzählerin)&lt;br /&gt;
* 1981: Wie geht das Kamel durchs Nadelöhr?&lt;br /&gt;
* 1983: Die Gedächtnislücke – Filmminiaturen über den alltäglichen Umgang mit Giften (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983: Fräulein Berlin (Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1984: Der Beginn aller Schrecken ist Liebe (Regie, Drehbuch und Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1984: Vater und Sohn (Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1985: Nr. 1 – Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1986: Sieben Frauen – Sieben Todsünden (&amp;#039;&amp;#039;Seven Women, Seven Sins&amp;#039;&amp;#039;, Segment &amp;#039;&amp;#039;Völlerei? Füttern!&amp;#039;&amp;#039;); (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1986: Nr. 8 – Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1987: Nr. 5 – Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Felix (1988)|Felix]] (Segment &amp;#039;&amp;#039;Muss ich aufpassen?&amp;#039;&amp;#039;); (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1989: Die Meisen von Frau S. (Regie, Drehbuch und Produktion)&lt;br /&gt;
* 1989: Die Deutschen und ihre Männer – Bericht aus Bonn (Regie, Drehbuch, Schnitt und Produktion)&lt;br /&gt;
* 1992: [[BeFreier und Befreite]] (Regie und Drehbuch)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992: Des Lebens schönste Seiten (Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Dazlak – Skinhead]] (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1999: Muttertier – Muttermensch (Regie, Drehbuch und Schnitt)&lt;br /&gt;
* 2001: Dorf (Regie, Drehbuch, Schnitt und Produktion)&lt;br /&gt;
* 2002: Bungalow (Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Mitten im Malestream]] (Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Helke Sander: Aufräumen]] (Dokumentarfilm mit ihrer Mitwirkung)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1. versuch. die richtigen fragen zu finden.&amp;#039;&amp;#039; [[Flugblatt]], Februar 1968. Abgedruckt in: [[Ilse Lenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Frauenbewegung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage, [[VS Verlag für Sozialwissenschaften|VS Verlag]], Wiesbaden 2010. S.&amp;amp;#160;53–57. Flugblatt im Archiv [[FrauenMediaTurm]] Köln (PD-FB 01)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helke Sander (aktionsrat zur befreiung der frauen)&amp;#039;&amp;#039;. Rede vor der 23. Delegiertenkonferenz des SDS als Vertreterin des Aktionsrates zur Befreiung der Frauen am 13. September 1968. Abgedruckt in: Ilse Lenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Frauenbewegung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage, VS Verlag, Wiesbaden 2010. S.&amp;amp;#160;57–61.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frauenmediaturm.de/neue-frauenbewegung/rede-von-helke-sander/ Original Redemanuskript im Archiv FrauenMediaTurm Köln (PD-FB 06)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten der drei Damen K.&amp;#039;&amp;#039; Frauenbuchverlag, München 1987, ISBN 3-88897-123-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oh Lucy. Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmann, München 1991, ISBN 3-88897-044-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigungen, Kinder&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit Barbara Johr als Hrsg.). München 1992 (Kunstmann Verlag), ISBN 3-88897-060-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fantasie und Arbeit. Biografische Zwiesprache&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Iris Gusner]]). Schüren, Marburg 2009, ISBN 978-3-89472-692-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Geschlechtsverkehr und andere Geschichten über das Altern&amp;#039;&amp;#039;, München 2011 (Kunstmann Verlag), ISBN 978-3-88897-728-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1978: 1. Preis beim Filmfestival Hyères für &amp;#039;&amp;#039;Redupers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: Prix de l&amp;#039;Âge d&amp;#039;or, Internationale Filmfestspiele Brüssel für &amp;#039;&amp;#039;Redupers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: ISDAP Prize, Venedig, für &amp;#039;&amp;#039;Der subjektive Faktor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Bundesfilmpreis]], Filmband in Gold für &amp;#039;&amp;#039;No. 1 – Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Int. Filmfestspiele Berlin, [[Goldener Bär]] für &amp;#039;&amp;#039;No. 1 – Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: Ehrenpreis für die Verdienste um die Filmkultur und das Filmerbe für Helke Sander&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Kinemathek |url=https://www.deutsche-kinemathek.de/de/presse/pressemitteilung/kinopreisverleihung-2024 |titel=25. Kinopreis des Kinematheksverbundes: Eine Feier kommunaler Kinos und Filmkultur {{!}} Deutsche Kinemathek |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Jacobsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Helke Sander – Filmmacherin, Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 5, 1985.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Tast]]: &amp;#039;&amp;#039;Der subjektive Faktor (Helke Sander)&amp;#039;&amp;#039;. In: Linde Fröhlich, Brigitte Tast: &amp;#039;&amp;#039;Das Private wird öffentlich. Filme von Frauen. Träume.&amp;#039;&amp;#039; Zentrum, Lübeck 1988, ISBN 3-923814-31-3, S. 29–44.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;36.&lt;br /&gt;
* Michael Töteberg (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Helke Sander: Mit den Füßen auf der Erde, mit dem Kopf in den Wolken&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Kinemathek&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 97). Freunde der Deutschen Kinemathek e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin 2003, ISBN 3-927876-21-6.&lt;br /&gt;
* Achim Lengerer, Janine Sack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://eeclectic.de/produkt/i-like-chaos-but-i-dont-know-whether-chaos-likes-me-texte-aus-frauen-und-film/ Helke Sander: I like chaos, but I don&amp;#039;t know whether chaos likes me.]&amp;#039;&amp;#039; Eeclectic, Berlin 2021, ISBN 978-3-947295-63-0 (e-pub), Scriptings / Archive Books, Berlin 2021, ISBN 978-3-948212-79-7 (Buch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kinderladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119036096}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-kinemathek.de/de/sammlungen-archive/sammlung-digital/personenarchive/helke-sander Helke Sander Personenarchiv] der [[Deutsche Kinemathek|Deutschen Kinemathek]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0761400}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|351dc1e0d2464ebc8f8ed8b89ef20e38}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helke-sander.de/ Website von Helke Sander]&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/helke-sander/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&amp;amp;dokument=0022_san&amp;amp;object=translation&amp;amp;l=de Helke Sanders Rede auf der 23. Delegiertenkonferenz des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) in Frankfurt am 13. September 1968]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sanderhelke100.html &amp;#039;&amp;#039;Die Erfinderin der Kinderläden&amp;#039;&amp;#039; – Helke Sander erzählt aus ihrem Leben] in der [[WDR 5|WDR-5]]-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-gespraech-am-samstag/audio-gespraech-am-samstag-filmregisseurin-helke-sander-102.html WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Mosaik. Gespräch am Samstag vom 9. Februar 2024: &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseurin Helke Sander&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Helke Sander}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119036096|LCCN=n80091333|NDL=00534804|VIAF=19704619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sander, Helke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFBK Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der 68er-Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Giordano-Bruno-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Feministische Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helke Sander| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sander, Helke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Regisseurin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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